Dean Wesley Smith , Kristine Kathryn Rush Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek.

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Inhaltsangabe zu „Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek.“ von Dean Wesley Smith

Achzig Jahr zuvor ist es der Enterprise unter dem Kommando von Captain Kirk gelungen, eine Invasion dämonenartiger Aliens vom anderen Ende der Galaxis zurückzuschlagen. Doch plötzlich tauchen die Alptraumwesen am Rande des Föderationsgebiets wieder auf und überfallen eine Bobachtungsstation. Und wieder ist es die USS Enterprise – diesmal mit Jean-Luc Picard als Captain -, die sich als erste den Eindringlingen engegenstellen muß. Aber die Dämonen haben ihre Angriffstaktik verändert. Sie manipulieren die Empfindungen der Crew, projizieren unerträglichen Horror ins Bewusstsein der Starfleet-Offiziere. Captain Picard erkennt, dass er nur mit der Vorhut der Aliens konfrontiert ist. Eine gewaltige Armada steht bereit, um sich in den Alpha-Quadranten zu transferieren. Picard weiß: Wenn es ihm nicht gelingt, das künstlich geschaffene Wurmloch zu schließen, ist die Föderation verloren …

Dieser Roman ist leider viel schlechter als sein Vorgänger.

— Ameise

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  • Rezension zu "Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek." von Dean Wesley Smith

    Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek.

    Kitai

    08. November 2012 um 20:21

    Die Furien sind zurück. Der zweite Band der Invasion-Reihe, diesmal mit der TNG-Crew ist ein insgesamt solider Star Trek Roman. Inhalt 80 Jahre nach dem ersten Zusammentreffen mit der Enterprise sind die Furien stärker als zu vor, aber ihre Ziele sind immer noch die Gleichen. Sie wollen ihre verloren geglaubte Heimat zurück und alle nun dort lebenden Völker versklaven. Auf der anderen Seite des Wurmlochs wartet eine Streitmacht, der die Föderation nichts entgegenzusetzen hat, sollte es den Schiffen gelingen das Wurmloch zu durchqueren. Außerdem haben die Fremden eine gefährliche Waffe mitgebracht. Sie haben die Fähigkeit die Gefühle der Besatzung der Enterprise zu beeinflussen und zwingen sie so dazu, sich ihren ursprünglichsten Ängsten zu stellen. Meine Meinung Ein unterhaltsamer und kurzweiliger Roman, aber auch nicht mehr. Handlung hat der Roman nicht viel und die Spannungskurve hält sich auch eher in Grenzen. Die meiste Zeit verbringt die Crew damit die Lage zu sondieren und mit ihrer eigenen Panik fertig zu werden. Als neuen Charakter lernen wir Redbay kennen, einen alten Freund Will Rikers und neues Besatzungsmitglied. Leider ist von an Anfang an klar, was der Autor mit diesem Charakter vor hat. Fazit Für einen durchschnittlichen, nicht überragenden Star Trek Roman von mir 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek." von Dean Wesley Smith

    Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek.

    artphilia

    28. September 2011 um 09:09

    Leider der langweiligste der 4 Bände, wenn gleich er sich gut einfügt. Kann auch daran liegen, dass mir die TNG Crew am wenigsten zusagt. Könnte also sein, dass ich da nicht ganz objektiv in meiner Empfindung bin.

  • Rezension zu "Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek." von Dean Wesley Smith

    Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2010 um 16:36

    Vor achtzig Jahren begenete die Enterprise unter Captain Kirk den sogenannten Furien, verschiedenen Spezies, die aus der Hölle oder aus den Alpträumen direkt zu kommen schienen. Diese waren vor etlichen Generationen aus ihrem Heimatquadraten vertrieben worden und sie beabsichtigten, wieder die Herrschaft in diesem Quadranten - dem Quadranten, in dem die Föderation und das klingonische Reich existieren - zu übernehmen. Captain Kirk gelang es mit Hilfe der Klingonen das Schiff der Furien zu vernichten und damit die Invasion zu verhindern. Seitdem wird dieser Punkt im All - genannt der Furienpunkt - von der Brundage-Station überwacht. Dann wird die Station überfallen und die Besatzungsmitglieder, bis auf eine Person, getötet. Die Enterprise unter dem Kommando von Captain Picard und weitere Schiffe der Föderation und der Klingonen werden dort hinbeordert, um einen weiteren Invasionsversuch der Furien zu verhindern. Doch als die Enterprise als erste dort ankommt, muss die Crew mit Entsetzen feststellen, dass die Furien sie durch aktivieren ihrer Negativgefühle wie Horror und Angst regelrecht lähmen und handlungsunfähig machen. Zwar können sich die Besatzungsmitglieder größtenteils wieder von den Gefühlen befreien und ihren Dienst aufnehmen, doch wird sehr schnell klar, dass die Schiffe nur eine Vorhut sind und eine ganze Armada auf den Transfer durch das Wurmloch zu warten scheint. Die einzige Rettung ist die Zerstörung des künstlichen Wurmlochs. Ich habe das Buch als sehr angenehm zu lesen empfunden, locker geschrieben und doch bleibt der Spannungsbogen erhalten. Allerdings ist es wirklich empfehlenswert zuvor den ersten Band zu lesen, damit die Zusammenhänge im Buch deutlich werden, auch wenn die Autoren sich bemüht haben Erklärungen einfließen zu lassen.

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  • Rezension zu "Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek." von Dean Wesley Smith

    Invasion 2. Soldaten des Schreckens. Star Trek.

    Ameise

    16. November 2008 um 09:22

    Im zweiten Teil der "Invasion"-Serie bekommt es diesmal die Crew um Captain Picard mit den Furien zu tun, die schon Kirk und Co. das Leben schwer machten. Die dämonischen Furien kommen aus einem künstlich erzeugten Wurmloch und haben eine besonders perfide Waffe entwickelt: Einen Strahl, der die Besatzungsmitglieder der Enterprise mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert. Die Panikattacken setzen große Teile der Crew außer Gefecht. Die einzige Möglichkeit scheint eine Kamikaze-Aktion zu sein... Der 2. Teil fällt gegenüber dem Vorgänger deutlich ab. Das liegt zum einen daran, dass das Buch mit seinen gerade mal 248 Seiten ein bisschen zu knapp ausgefallen ist. Die Autoren hätten meiner Meinung nach ausführlicher über die Ängste der Crew berichten können. Der Gegner wird bei weitem nicht so gut charakterisiert wie beim Vorgänger. Kirks Widersacher war ein faszinierender, düsterer und vielschichtiger Charakter, Picards Gegner ist einfach nur eklig und böse. Außerdem wird der Verlauf der Handlung wie mit einem großen roten Pfeil angezeigt: Es kommt genau so, wie man es erwartet. Ich will den Roman nicht völlig schlecht machen, schließlich habe ich mich beim Lesen keine Sekunde gelangweilt. "Soldaten des Schreckens" ist enorm spannend, aber leider nicht so gut wie der erste Teil. 3/5

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