Dean Wesley Smith , Kristine Kathryn Rusch Shadow

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Inhaltsangabe zu „Shadow“ von Dean Wesley Smith

They are the self-appointed protectors of the Federation. Amoral, shrouded in secrecy, answerable to no one, Section 31 is the mysterious covert operations division of Starfleet, a rogue shadow group committed to safeguarding the Federation at any cost. Someone or something is trying to kill Seven of Nine. As the crew races against time to save millions of refugees from an imminent stellar cataclysm, the former Borg becomes the target of several seemingly random but potentially lethal "accidents." The investigation reveals a truth more terrifying than anyone ever imagined, as Captain Kathryn Janeway and the crew of the Starship Voyager™ fight for their lives against the most unexpected enemy of all.

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  • Rezension zu "Star Trek, Voyager, Der Schatten" von Dean W. Smith

    Shadow
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. October 2009 um 10:07

    Die Rhawn sind ein Volk des Delta-Quadranten, deren Heimatplanet durch die Vorläufer des Zusammenstosses der einst lebensspendenden Sonnen zerstört wurde. Diese kosmische Katastrophe steht jetzt kurz bevor, doch das Generationenschiff der Rhawn kann der Druckwelle nicht entkommen. Die Voyager entdeckt das Schiff als Captain Janeway die Kollision der Sonnen zu wissenschaftlichen Zwecken beobachten möchte und versucht das Volk der Traveller zu retten. Doch Mordanschläge auf Seven of Nine und weitere interne Probleme machen die Rettung fast unmöglich. Am Anfang fand ich das Buch noch recht flüssig und da es wie ein halber Krimi ausgelegt ist, auch recht interessant. Doch dann hatte ich mehr den Eindruck von Kaugummi - es zog sich. Leider ist den Autoren kein guter Spannungsbogen gelungen.

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  • Rezension zu "Star Trek, Voyager, Der Schatten" von Dean W. Smith

    Shadow
    Ameise

    Ameise

    10. September 2009 um 23:56

    "Der Schatten" ist der vierte und letzte Teil der serienübergreifenden Sektion 31-Reihe. Auch im Delta-Quadranten hat die Geheimorganisation der Föderation ihre Spuren hinterlassen, wenn auch eher unfreiwillig. Die Besatzung um Captain Janeway beobachtet gerade die bevorstehende Kollision zweier Sonnen, als auf einmal ein gewaltiges Raumschiff auftaucht. Es ist die Traveler, ein Kolonieschiff der Rhawn. Da der Heimatplanet der Rhawn durch die Sonnenkollision dem Untergang geweiht ist, ist die Traveler die einzige Überlebensmöglichkeit der sage und schreibe 800 Millionen starken Besatzung. Leider verfügt das Schiff nicht über den Warpantrieb und ist zu langsam, um der Katastrophe zu entfliehen. Natürlich versuchen Janeway und ihre Crew, die Rhawn zu retten. Unterdessen muss Seven of Nine feststellen, dass jemand ihr offensichtlich nach dem Leben trachtet... Auf mich machte "Der Schatten" einen durchwachsenen Eindruck. Das Buch lässt sich angenehm lesen, und hat man erstmal den gemächlichen Einstieg überstanden, ist der Roman durchaus spannend und kurzweilig. Positiv ist weiterhin, dass man einen großen Teil der Handlung aus der Sicht der Rhawn mitbekommt. Der "Kollisions-Countdown" ist ein originelles Element und sorgt fast ein bisschen für ein Echtzeit-Gefühl. Leider hat der Roman aber auch gravierende Schwächen. Da wäre zum einen die Tatsache, dass sich gleich 800 Millionen Rhawn an Bord der Traveler befinden. Du lieber Himmel - 800 Millionen Personen auf einem Raumschiff??? Das übersteigt leider meine Vorstellungskraft, das sind mindestens zwei Nullen zuviel. Ärgerlich ist auch die Arroganz, die die Voyager-Crew gegenüber den technisch unterlegenen Rhawn an den Tag legt. Und damit meine ich nicht nur Seven, die ja immer ein wenig überheblich daherkommt. Vieles wird aus der Sicht des Kaisers Aetayn dargestellt, der allerdings eine dermaßen passive Figur ist, dass es schwer fällt, so etwas wie Verständnis für ihn zu entwickeln. Sektion 31 kommt in diesem Roman leider viel zu kurz, was vielleicht auch daran liegt, dass die Handlung im weit entfernten Delta-Quadranten stattfindet. Vergleicht man "Der Schatten" dann noch mit seinem grandiosen Vorgänger "Der Abgrund", verliert der Voyager-Roman auf ganzer Linie. Trotzdem habe ich mich für 3 Sterne entschieden, da der 4. Teil immerhin flüssig zu lesen ist und an keiner Stelle langweilig ist. Fazit: "Der Schatten" symbolisiert mit seinen Höhen und Tiefen die komplette Sektion 31-Reihe, wo sich ebenfalls Licht und Schatten die Waage halten. Ich finde es interessant, dass die beiden Romane, die sich stärker mit der Geheimorganisation beschäftigen, auch innerhalb der Reihe herausragen: der ziemlich gute TNG-Roman "Die Verschwörung" und ganz besonders der starke Deep Space Nine-Teil "Der Abgrund". Die anderen beiden Romane, wo Sektion 31 nur am Rande auftaucht, sind dagegen nur durchschnittlich. Die Story um Sektion 31 ist daher in meinen Augen noch lange nicht ausgereizt - ich hätte gern noch mehr über die Hintergründe erfahren!

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  • Rezension zu "Star Trek, Voyager, Der Schatten" von Dean W. Smith

    Shadow
    charlotte

    charlotte

    09. August 2009 um 18:55

    Während die Voyager die Kollision zweier Sonnen beobachten will, trifft sie auf das Kolonieschiff „Traveler“. Auf diesem versuchen 8 Mio. Rhawn dem Unglück zu entfliehen. Doch die Rhawn sind eine Präwarpkultur und so ist ihr Schiff nicht schnell genug. Janeway entscheidet, dass ich diesem Fall die Erste Direktive nicht gilt und wagt den Erstkontakt, um die Rasse zu retten. Im zweiten Plot des Buches geht es, wie man am Cover auch sehr schön erkennen kann, um Seven of Nine, die sich plötzlich in Lebensgefahr befindet, weil jemand diverse Mordanschläge auf sie verübt. Dieser Handlungsstrang ist auch derjenige, der sich auf die Sektion 31 bezieht, von der man ja eigentlich dachte, dass sie weit weg, nämlich im Alphaquadranten ihr Unwesen treibt. Wie geschickt der Autor die Sektion 31 auch auf der Voyager zum Leben erweckt, soll nicht verraten werden, aber ich finde es sehr gelungen. Auch der vierte und letzte Band der Sektion 31-Reihe ist wieder spannend mit einer tollen Story. Gut finde ich hier auch die Betrachtungswechsel. Mal wird die Geschichte aus der Sicht des Kaisers der Rhawn erzählt, dann wieder aus der Sicht der „normalen“ Rhawn Lyras und Andras. Und dann kommt natürlich noch die Story um Seven dazu. Der Leser erfährt in diesem Roman viel über die Geheimorganisation und deren Philosophie, was mir besonders gut gefallen hat. Es wird zum Beispiel die Frage aufgeworfen, was moralisch alles erlaubt ist, um die allgemeine „Moral“ zu schützen. (Hier vertreten durch die Ordnung und die Gesetze der Föderation).

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