Deana Zinßmeister

 4.1 Sterne bei 587 Bewertungen
Autor von Das Pestzeichen, Das Hexenmal und weiteren Büchern.
Autorenbild von Deana Zinßmeister (©)

Lebenslauf von Deana Zinßmeister

Deana Zinßmeister wurde 1962 in Dillingen an der Saar geboren. 2006 veröffentliche Sie ihre ersten beiden Historischen Romante »Fliegen wie ein Vogel« und die Fortsetzung «Der Duft der Erinnerung«. Zinßmeister lebt mir ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.

Alle Bücher von Deana Zinßmeister

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Cover des Buches Das Pestzeichen9783442476398

Das Pestzeichen

 (114)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Das Hexenmal9783442467051

Das Hexenmal

 (90)
Erschienen am 09.06.2008
Cover des Buches Der Hexenturm9783641052409

Der Hexenturm

 (55)
Erschienen am 30.11.2010
Cover des Buches Der Hexenschwur9783442476411

Der Hexenschwur

 (50)
Erschienen am 15.07.2013
Cover des Buches Der Pestreiter9783442480883

Der Pestreiter

 (52)
Erschienen am 20.10.2014
Cover des Buches Das Auge von Licentia9783401603506

Das Auge von Licentia

 (52)
Erschienen am 08.09.2017
Cover des Buches Die Gabe der Jungfrau9783442470365

Die Gabe der Jungfrau

 (38)
Erschienen am 08.02.2010
Cover des Buches Der Turm der Ketzerin9783442484102

Der Turm der Ketzerin

 (28)
Erschienen am 15.01.2018

Neue Rezensionen zu Deana Zinßmeister

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Rezension zu "Das Pestzeichen" von Deana Zinßmeister

Freue mich auf Fortsetzung
Malkavor 14 Tagen

Es geht in dem Buch um Ende des Dreißig jährigen Krieg, um eine junge Frau namens Susanna. Diese junge Frau verliert durch einen Mann namens Jeremias ihre ganze Familie. Warum? Aufgrund magischer Schriften, welche den Weg zu einem Schatz zeigen. Susannas Vater vertraut seiner Tochter kurz vor seinem Tod das Versteck der magischen Schriften an.

So begibt sich die junge Frau auf eine gefährliche Abenteuerreise und lernt dabei sogar noch große Liebe kennen.

Zum Schreibstil kann ich sagen, dass den Roman für sehr einfach geschrieben empfunden habe. Es wurden wenig bis gar keine Fremdwörter verwendet. Und wenn doch dann wären sie leicht verständlich. Die Autorin schreibt den Roman sehr flüssig und zusammenhängend. Die Beschreibung der Charaktere sorgt dafür, dass man sich diese sehr gut bildlich vorstellen konnte.

Besonders gut fand ich dass die Autorin in dem Roman die Sichtweisen gewechselt hat. So wurde mal aus Susannas Sich und mal aus der Sicht von dem Jeremias geschrieben zum Beispiel.

Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und haben meiner Ansicht auch gut in die Handlung gepasst.

Die Hauptfigur Susanna hat Trotz ihres großen Verlustes niemals aufgegeben und immer weiter gekämpft. Am Ende hat sich ihr Kampf ausgezahlt. Susanna hat nicht nur den Schatz gefunden sondern auch ihre Liebe gefunden.

Für mich gehört dieser Roman mit zu den gelungendsten historischen Romanen die ich jemals gelesen habe. Er ist ein Roman für zwischendurch. Ich habe ihn innerhalb von drei Tagen verschlungen. So gut fand ich diesen. Ich persönlich freue mich auf die Fortsetzung. Des Weiteren kann ich diesen Historischen Roman auf jeden Fall zum lesen weiter empfehlen. Er ist spannend, aufschlussreich bezogen auf das verwendete Zeitalter. Dieser Roman weckte in mir sehr viel Interesse für diese Zeitspanne.

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Rezension zu "Die Farbe des Goldes" von Deana Zinßmeister

Die Farbe des Goldes
Mine_Bvor 22 Tagen

Der historische Roman „Die Farbe des Goldes“ aus der Feder von Deana Zinßmeister berichtet über einen bestimmt nicht seltenen Schicksalsschlag eines jungen Mädchens im frühen 17. Jahrhundert. Dieses Buch ist ein Einzelband und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden, auch wenn man sich in dieser Zeitepoche nicht gut auskennt.

 

Klappentext:

Württemberg 1605. Elisabeth lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf, harte Arbeit bestimmt ihr Leben. Als sie 17 Jahre alt ist, begegnet sie dem charismatischen Frédéric und lässt sich auf ihn ein. Doch Frédéric ist nicht, wer er vorgibt zu sein. Als Elisabeth unerwartet schwanger wird, will er nur noch eins: sie um jeden Preis loswerden. Und so findet Elisabeth sich plötzlich als Gefangene in einem Freudenhaus wieder. Erst als sie den Alchemisten Johannes Keilholz kennenlernt, scheint es Hoffnung zu geben. Denn durch ihn trifft sie jemanden, dem sie mehr wert ist als all das Gold der Welt …

 

Dies war nicht mein erstes Buch von der Autorin Deana Zinßmeister. Bisher konnte sie mich immer mit ihrem leichten Schreibstil überzeugen. Daher habe ich auch zu diesem Werk gegriffen, obwohl der Klappentext zu „Die Farbe des Goldes“ in meinen Ohren etwas kitschig wirkt und nicht ganz nach meinem Geschmack wäre. Doch auch dieses hat meinen Geschmack getroffen.

Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Gepaart wird dieser mit tollen Landschaftsbeschreibungen, man kann sich die beschriebenen Orte und auch die Verhältnisse der damaligen Zeiten sehr gut vorstellen, ohne dass hierbei zu sehr ins Detail gegangen wird. Auch schafft es Zinßmeister gekonnt, einen unterhaltsamen flüssigen Stil in jedem Satz beizubehalten, eine dichte Atmosphäre wird geschaffen. All dies hat dazu geführt, dass die Seiten nur so dahinfliegen, man vergisst beim Lesen des Buches den Alltag und die Zeit und wird mitten in die Handlung hineingezogen, weil man einfach wissen will, wie die Story weitergeht. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung, aber auch manches ist vorhersehbar. Dennoch bleibt der Spannungsbogen permanent oben, nie ist es langweilig, auch weil die Spannung auf vielseitige Art geschaffen wird. Auch durch die unterschiedlichen Perspektiven und den Wechsel dieser wird Spannung erzeugt. Eine Erzählperspektive ist aus der Sicht von Frederic, durch ihn bekommt man einen Einblick in das Leben der Adligen. Sie leben in Saus und Braus, geben Unsummen für ihr Vergnügen aus. Dann wird noch aus der Sicht von Elisabeth erzählt. Sie ist ein einfaches Bauernmädchen in einem kleinen Dorf. Durch ihre Augen erfährt man vieles über das schwere Leben der einfachen Bevölkerung, welche Lasten auf ihren Schultern liegen. Der Unterschied zwischen den Standesschichten ist immens und bedrückend. Welche die einen um ihr Überleben kämpfen und mit schwierigen Hürden leben, sind sich die anderen dessen nicht im Geringsten bewusst.

In diesem historischen Roman gibt es eigentlich drei Protagonisten. Zum einen ist da Elisabeth. Ihre Entwicklung hat mir persönlich besonders gefallen. Zu Beginn ist sie ein einfaches naives Bauernmädchen. Sie ist die Tochter eines Karpfenfischers in einem kleinen namenslosen Dorf. Sie hat es nicht einfach, ihre Familie lebt unter ärmlichen Verhältnissen, muss ums Überleben kämpfen, da sie nicht mehr viele Nahrungsmittel vom Winter übrighaben. Auch sind die Beziehungen untereinander nicht sehr herzlich. Das Leben von Elisabeth ändert sich, als sie den Adligen Georg kennen lernt. Im Verlauf der Handlung wird sie zu einer kämpferischen Mutter, die mutig ist, aber ebenfalls auch sehr stur. Ihr Gegenüber steht Georg, er ist ein Adliger und der Zweitgeborene. Dieser ist überheblich und denkt, ihm gehört die Welt oder auch, dass er sich alles erlauben kann. Georg hat viele Liebeleien, welche ihm nichts bedeuten. Besonders schlimm ist, dass er denkt, er kann die Frauen zu seiner Verfügung nehmen, wie es ihm gerne beliebt, ohne dass die Frauen dies ebenfalls wollen. Und dann ist da noch Frederic. Er ist der Cousin von Georg, aber ein Bastard. Daher ist seine Stellung am Hofe nicht weiter bedeutend. Er musste sein Leben lang unter den Umständen kämpfen, dass er ein Bastard ist, oft wurde er dafür gegeißelt und musste mehrmals den Kopf hinhalten für die Untaten der anderen. Auch seine Entwicklung konnte mich überzeugen. Zuerst benimmt er sich noch recht überheblich, aber später merkt man, dass dieses Verhalten nur dazu diente, seinen Cousin bei der Stange zu halten und seinen Launen nicht vollkommen ausgesetzt zu sein. In ihm steckt mehr, als ich zunächst vermutet habe und im Verlauf der Handlung wird er immer sympathischer.

Ein Kritikpunkt meinerseits ist, dass es mir teilweise zu seicht war. Ich hätte mir mehr historische Fakten aus dieser Zeit gewünscht, zum Beispiel aus dem Bereich der Politik. Nur wenig erfährt man über das alltägliche Leben, was die Menschen damals bewegt hat. Nur selten wird über den Tellerrand hinausgeschaut. Man bekommt zwar ein paar detaillierte Einblicke in die Alchemie und die damaligen Ansichten, was mir sehr gefallen hat, waren sie doch wirklich spannend, doch dennoch waren mir dies zu wenige Fakten. Hier hätte man mehr aus der bestimmt umfangreichen Hintergrundrecherche einfließen lassen können.

 

Insgesamt hat Deana Zinßmeister mit dem historischen Roman „Die Farbe des Goldes“ ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch geschaffen, welches einen in das frühe 17. Jahrhundert eintauchen lässt. Aufgrund kleinerer Kritikpunkte möchte ich 4 Sterne vergeben. 

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Rezension zu "Das Pestzeichen" von Deana Zinßmeister

Die magischen Schriften
makamavor 4 Monaten

Der 30jährige Krieg ist gerade vor bei, den Menschen geht es nicht gut.Viele Landstriche sind verweist, so auch das Land ander Saar. Die Menschen leiden Hunger und auch die Pest sucht ihre Opfer. Susannas Familie hat alles überstanden, doch dann wird ihr Hof überfallen.Alle werden ermordet, doch Susannas Vater kann der jungen Frau kurz vor seinem Tod geheimnisvolle Schriften anvertrauen.... die  zu einem Schatz führen sollen.  Doch auch ein Mann Namens Jeremias will diese unbedingt haben und Susanna ahnt, dass der am Tod ihrer Familie nicht unschuldig ist. Auf ihrer Suche begegnet Susanna dem jungen Schweizer Urs. Er ist der einzige, der ihr helfen kann - und die Zeit drängt, denn Jeremias und sein Kumpan  sind  ihnen dicht auf den Fersen und auch die Pest ist nicht weit.....

Fazit und Meinung:                                                                                                         Mir hat dieses Buchgut gefallen. Die damalige Zeit und auch der Aberglaube der Menschen sind sehr gut beschrieben, so dass man sich gut in die Protagonistin herein versetzen kann. Von mir gibt es gute 4 Sterne für diesesi interessante und auch informative Buch.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der Turm der Ketzerinundefined
Liebe Fans von Historischen Romanen,

heute haben wir eine ganz besondere Leserunde für euch: Taucht mit dem druckfrischen Roman von Deana Zinßmeister, DER TURM DER KETZERIN ins Frankreich des 16. Jahrhunderts ein! Begebt euch auf eine abenteuerliche Reise in die düstere Zeit der Glaubenskriege und erlebt eine leidenschaftliche Liebe, die nicht sein darf... 

Plaudert mit der Autorin höchstpersönlich über ihre Inspiration, ihren Schreibprozess und ihre Recherchen. Deana Zinßmeister freut sich darauf euch alle Fragen zu beantworten, die euch auf dem Herzen liegen.

Wenn ihr Lust bekommen habt, an der Leserunde teilzunehmen, bewerbt euch hier für eines von 20 Exemplaren des Romans, indem ihr die Frage beantwortet in welcher Zeit ihr am liebsten leben würdet, wenn ihr euch in eine vergangene Epoche zurück beamen könntet. 


Die Bewerbung endet am Sonntag, 21.1.2018 um 24 Uhr. 

Zum Inhalt:
Frankreich 1588. Der junge Pierre wuchs im katholischen Glauben auf, bis er erfahren musste, dass er als Hugenotte geboren wurde. Aufgrund der verheerenden Glaubenskriege im Land war sein Vater jahrelang gezwungen, ihre Religion zu verheimlichen. Während seine Schwester Magali dem Katholizismus treu bleibt, möchte Pierre nun zu seiner ursprünglichen Konfession zurückkehren. In La Rochelle verliebt er sich in die Hugenottin Florence. Doch die strengen Sitten- und Lebensvorstellungen ihrer Familie stehen ihrer gemeinsamen Zukunft im Weg. Und dann wird der neue Glaube auch noch zur Gefahr für die beiden Liebenden ...

„Deana Zinßmeisters Geschichten haben Erflogsgarantie“, schrieb die BILD Zeitung begeistert. DER TURM DER KETZERIN ist die Fortsetzung ihres Romans „Das Lied der Hugenotten“, die man aber komplett unabhängig vom ersten Buch lesen kann. 

Deana Zinßmeister widmet sich bereits seit einigen Jahren dem Genre des Historischen Romans. Den Impuls für einen neuen Roman erhält sie häufig aus Gesprächen mit namhaften Historikern: „Wie bei allen meinen Romanen lege ich viel Wert auf eine erstklassige Recherche: Ich habe mit Nachfahren der Hugenotten zusammengearbeitet, mit der deutschen Hugenottengesellschaft und einigen angesagten Historikern und Fachleuten“, so die Autorin über ihre Recherche. 

Weitere interessante Informationen über Deana Zinßmeister und ihre Bücher findet ihr unter www.deana-zinssmeister.de.
260 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das Auge von Licentiaundefined

Ein kurzes "hallo" von Deana Zinßmeister

Hallo zusammen! Da ich mich mit DAS AUGE VON LICENTIA auf einem neuen Schreibterrain bewege, bin ich schon mega gespannt, wie Euch mein erster Jugendroman gefallen wird. Ich freue mich auf einen regen Austausch - Eure Deana Zinßmeister

Und darum geht's:

Jonata lebt mit ihrer Familie in der Mittelaltersiedlung Licentia. Smartphones, den Supermarkt um die Ecke, all das kennt sie nicht, ahnt noch nicht mal von deren Existenz. Und schon gar nicht weiß sie, dass "Licentia" in Wahrheit eine Fernsehshow ist und die ganze Welt ihr und den anderen Bewohnern Licentias zusieht - jeden Tag, schon seit Jahren. Erst, als sie auf Tristan trifft, einen Jungen aus dem verfeindeten Clan der Wolfsbanner, kommen die Lügen und Geheimnisse ihres Dorfs langsam ans Tageslicht, und Jonata wird für manche Dorfbewohner zu einer Bedrohung...

Bitte bewerbt euch bis Sonntag, 01. Oktober, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage:

Könnt ihr euch vorstellen, ohne Handy und Internet zu leben?

Wir losen am Montag, 02. Oktober die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. Deana Zinßmeister wird die Leserunde mit begleiten.

Liebe Grüße!

Deana Zinßmeister & Arena

238 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Der Pestreiterundefined

Ihr Lieben, heute starten wir eine Leserunde zum neuen Historischen Roman von Deana Zinßmeister "Der Pestreiter". Und das Beste: Die Autorin wird die Leserunde begleiten und euch Frage und Antwort stehen.

Der schwarze Tod kehrt zurück …

Trier 1652: Auch vier Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg kommen die Menschen in Kurtrier nicht zur Ruhe. Ein geheimnisvoller Reiter verbreitet Angst und Schrecken, angeblich bringt er die Pest zurück. Der junge Schweizer Urs versucht deshalb verzweifelt, ein Heilmittel gegen die schreckliche Krankheit zu finden. Währenddessen hofft seine Freundin Susanna, die aus ihrer Heimat im Saarland flüchten musste, mit seiner Hilfe die Schrecken ihrer Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Doch dann scheint Urs plötzlich nichts mehr von ihr wissen zu wollen.

Wer eines der 20 Verlosungsexemplare gewinnen und mit der Autorin über ihren Roman plaudern möchte, beantwortet uns bitte folgende Frage: Was fasziniert euch an dieser dunklen Zeit, in der die Pest und grausame Kriege wüteten - warum möchtet ihr diesen Roman lesen?

Wir freuen uns über eure Teilnahme, die Leserunde endet am Sonntag, 23.11.2014 um 24 Uhr.

Eine Leseprobe, in die ihr schon mal hinein schnuppern könnt, findet ihr auf unserer Homepage unter http://bit.ly/1zvPaCe

Mehr zu Deana Zinßmeister und ihrern Romanen findet ihr unter: http://www.deanazinssmeister.de

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Letzter Beitrag von  Line88vor 5 Jahren

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