Deana Zinßmeister Der Schwur der Sünderin

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Inhaltsangabe zu „Der Schwur der Sünderin“ von Deana Zinßmeister

Das Schicksal einer jungen Frau, die in einer Welt aus Angst und Aberglauben um ihre große Liebe kämpfen muss
Als die junge Anna Maria nach einer gefahrvollen Reise in ihr Heimatdorf Mehlbach zurückkehrt, wird ihr ein kühler Empfang bereitet. Denn mit Veit befindet sich ein geheimnisvoller Fremder an der Seite der jungen Frau, den die Mehlbacher misstrauisch beäugen. Als Veit kurz darauf mit Wölfen im Wald gesehen wird, hängt ihm bald der Ruf an, selbst ein Wolf zu sein. So schlägt das Misstrauen im Dorf in Angst um, und Anna Maria, die nun für alle die „Wolfsbraut“ ist, setzt alles daran, den Mann, den sie liebt, vor einem grausamen Schicksal zu retten …
Die Fortsetzung des Erfolgromans "Die Gabe der Jungfrau".

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  • Der Schwur der Sünderin

    Der Schwur der Sünderin

    HeikeM

    22. April 2013 um 10:56

    Unmittelbar an den Vorgängerroman "Die Gabe der Jungfrau" knüpft dieser zweite Teil an. Durch geschickt eingebaute Erinnerungen könnte man diesen auch ohne Kenntnis des Vorgängers genießen. Wie schon der erste Teil ist auch dieser ein wirklicher historischer Roman. Deana Zinßmeister lässt den Leser mit den Romanfiguren Geschichte erleben. Dafür integriert sie die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherche gekonnt in das Geschehen und beim Lesen erschließen sich fundiert, aber unaufdringlich, die Lebensumstände sowie gesellschaftliche und politische Zusammenhänge der damaligen Zeit. Äußerst interessant beschrieb die Autorin die sich ihrem Ende entgegengehenden Bundschuhaufstände und damit das Doppelleben des Anführers der Bundschuhbewegung Joß Fritz alias Daniel Hofmeister. Auch in diesem Roman liegt ihr Fokus auf den einfachen Menschen. Sehr einfühlsam schildert sie die Lebensumstände und Ansichten der Dorfbewohner, die allem Unbekannten gegenüber sehr skeptisch auftreten, Aberglauben nachhängen und Gerüchten gern Glauben schenken. Darunter hat am meisten Veit zu leiden. Seine innige Beziehung zu den Wölfen jagt den Menschen Angst ein, sie glauben die gegen ihn erhobenen Vorwürfe und unterstützen die Diffamierung leichtgläubig. Häufig kann bei Fortsetzungen der 2. Teil nicht mehr an das Niveau des ersten Teils anknüpfen, nicht so bei diesem Roman. Deana Zinßmeister gelingt es scheinbar mühelos, die Atmosphäre und den roten Faden wieder aufzunehmen. Ihre Charaktere entwickeln sich ohne Unterbrechung weiter. Sie werden gefühlvoll und realistisch in ihren guten und nicht so guten Eigenschaften beschrieben und wachsen dem Leser schnell ans Herz. Diesen überzeugenden, sehr gelungenen historischen Roman runden eine im Buch enthaltene Karte, ein Personenverzeichnis und ein ausführliches Nachwort ab. Darin gibt die Autorin Auskunft darüber, welche Ereignisse und Personen real waren und welche ihrer Fantasie entsprangen. Aber eigentlich ist das ganz egal. Denn genau so, wie sie die Geschichte um die Familie Hofmeister geschrieben hat, hätte sie sich wirklich zugetragen haben können. Viel mehr kann man sich als Leser nicht wünschen.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Sünderin" von Deana Zinßmeister

    Der Schwur der Sünderin

    LiebezuBuechern

    21. July 2012 um 23:55

    "Auf einem Erdwall erkannte Johannes einen Wolf, der größer war als jeder andere Wolf, den der Junge in seinem ganzen bisherigen Leben gesehen hatte. Wie ein Mensch stand dieser Wolf aufrecht auf zwei Beinen auf der Anhöhe und blickte Johannes aus tiefblauen Augen an. Als der Riesenwolf eine Pfote zu heben schien, lief der Junge schreiend fort..." (Prolog) Als Anna Maria nach einer Reise voller Gefahren auf den elterlichen Hof nach Mehlbach zurückkehrt, wird sie kühl empfangen. Denn an ihrer Seite ist der geheimnisvolle Veit, den die Mehlbacher argwöhnisch bestaunen. Als Veit kurze Zeit später mit Wölfen im Wald gesehen wird, wird ihm bald nachgesagt sich selbst in einen Wolf zu verwandeln. Das Misstrauen der Dorfbewohner schlägt schnell in Angst um. Diese Angst der Bürger nutzt der Landsknecht Ullein aus, der Veit in den Kerker werfen lässt um nicht nur an der Hofmeister-Familie, sondern sogleich auch am verhassten Bruder Veits Rache zu nehmen. Anna Maria, die für alle die "Wolfsbraut" ist, muss nun alles daran setzen, den Mann den sie liebt, vor einem grausamen Schicksal zu retten... Bei "Der Schwur der Sünderin" handelt es sich um die Fortsetzung von "Die Gabe der Jungfrau". Man kann dem zweiten Teil dieser Reihe aber auch folgen, wenn man den ersten nicht gelesen hat. Das verdankt man den ganzen Rückblenden der Autorin, die immer wieder in die Geschichte mit eingearbeitet wurden. Deana Zinßmeister gelingt mit diesem Buch eine perfekte Fortsetzung zum ersten Teil, bei dem sie nahtlos in der Nacht ansetzt, in der das andere Buch endet. Anna Maria ist mittlerweile glücklich mit Veit und die Hochzeit wird geplant. Als die beiden in Mehlbach ankommen, ist Daniel Hofmeister bereits wieder als Joß Fritz auf Wanderschaft um den nächsten Aufstand im Bauernkrieg zu planen. Alles geht seinen gewohnten Gang, bis Wölfe im Dorf auftauchen und Tiere töten. Die Bauern planen eine groß angelegte Wolfsjagd um die Tiere zu töten. Nur einem graut vor dieser Tat - Veit. So macht er sich auf den Weg in den Wald und es sich zur Aufgabe, die Tiere an ihn zu gewöhnen und diese zurück in die Wolfsschlucht und weg von Mehlbach zu führen. Als er dabei beobachtet wird, wie er mit den Wölfen spricht, wird er selbst für einen Werwolf gehalten. Als Veit in den Kerker geworfen wird, bleibt Anna Maria nur eine Möglichkeit ihren geliebten Veit zu retten. Sie muss ihren Vater Joß Fritz finden und ihn zur Heimkehr überreden. Nur mit seiner Hilfe gibt es überhaupt eine Chance, Veit vor dem sicheren Tod zu bewahren. Wer jetzt aber Angst hat, mit diesem Buch zu einer kitschigen Liebegeschichte zu greifen, der kann beruhigt werden. Die Liebe kommt in diesem Buch zwar vor, bildet aber nur einen von vielen Handlungssträngen. Deana Zinßmeister ist auch mit diesem Historischen Roman wieder ein Buch gelungen, das sowohl geschichtliche Hintergründe, als auch Fiktion perfekt vereint und im Ganzen eine spannende Geschichte ergibt. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd und man will als Leser die ganze Zeit weiterlesen um zu wissen, was als nächstes Geschehen wird. Auch die Charaktere sind alle durchweg authentisch dargestellt. Besonders Anna Maria und auch Jacob Hauser haben mir sehr gut gefallen und waren auf Anhieb sympathisch. Dem Zitat auf dem Klappentext von Iny Lorentz ("Fesselnd und farbenprächtig - ein historischer Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte") kann ich mich demnach vollständig anschließen. Fazit: Eine schöne Fortsetzung von einem guten Historischen Roman, die mich sogar noch mehr begeistern konnte, als der erste Teil. Deana Zinßmeisters Schreibweise ist so schön, das man gerne in dieser Geschichte versinkt und gar nicht wieder auftauchen will.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Sünderin" von Deana Zinßmeister

    Der Schwur der Sünderin

    nirak03

    12. February 2012 um 17:19

    „Der Schwur der Sünderin“ ist der Nachfolge Band zu „Die Gabe der Jungfrau“. Er schließt direkt an den ersten Band an. Somit ist man sofort wieder im Mehlbach des 16 Jahrhunderts und erfährt wie es mit Anna Maria Hofmeister und Veit von Razdorf weitergeht. Diesmal liegt der Schwerpunkt der Geschichte aber auf dem Wolfsbanner Veit und auf seinen Wölfen und in einem zweiten Erzählstrang eben auf Joß Fritz. Die Geschichte des Bundschuhanführers Joß Fritz fand ich sehr spannend und hat mir dann auch gut gefallen. Die Autorin hat sich aber auch die Zeit genommen die Charaktere wie Anna Maria und Veit, sowie ihre Brüder weiter auszuarbeiten und ihnen noch mehr Tiefe zu geben. Auch gibt es einige neue Protagonisten, die in dieser Fortsetzung zu Wort kommen. Vor allem der Charakter der Else Schmidt, sie war die zweite Frau von Fritz, hat mir gut gefallen. Ich fand es sehr interessant ihre Begegnungen mit der Familie Hofmeister zu lesen. In ihrem facettenreichen Erzählstil hat Fr. Zinßmeister mich schnell wieder begeistert und ich konnte die Welt von Anna Maria deutlich vor Augen sehen. Diese Fortsetzung hat mir sehr gut gefallen. Am Schluss gibt es ein stimmiges Ende so dass ich das Gefühl hatte die Geschichte von Anna Maria und ihren Lieben ist nun zu Ende erzählt. Die offenen Fragen aus „die Gabe der Jungfrau“ sind geklärt und erzählt. Der weitere Verlauf ihres Lebens bleibt der eigenen Fantasy überlassen. Wobei ich den Lebensweg von Joß Fritz, der hier erzählt wurde als stimmig und glaubwürdig empfunden habe. So wie die Autorin es hier erzählt hätte es sich durchaus zugetragen haben können. Erwähnen möchte ich noch, dass es in dieser TB-Ausgabe einiges an Zusatzmaterial gibt. Gleich am Anfang befinden sich eine Karte zur Orientierung und ein Personenregister. Am Ende befindet sich ein interessantes Nachwort der Autorin in dem noch einmal auf Fiktion und Wahrheit sowie auf die Inspiration zu diesem Buch eingegangen wird. Diese ganze Aufmachung hat mir gut gefallen und rundet das Gesamtbild des Buches ab. Mein Fazit: „Der Schwur der Sünderin“ ist ein spannender historischer Roman. Es gibt eine tolle Rahmenhandlung und einige historisch interessante Darstellung, die mir gut gefallen haben. Ich würde sehr gern mehr solcher Geschichten lesen und hoffe darauf, dass Fr. Zinßmeister noch einige Romane für uns schreibt. Für alle historisch Begeisterten, so wie ich kann ich nur raten unbedingt lesen, genauso wie natürlich den ersten Band obwohl es nicht zwingend nötig ist, da es genügend Hinweise auf die vorherigen Ereignisse gibt.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Sünderin" von Deana Zinßmeister

    Der Schwur der Sünderin

    Tanzmaus

    25. January 2012 um 11:15

    Anfang des 16. Jahrhunderts kehrt Anna Maria in ihr Heimatdorf Mehlbach zurück. Nebst dem gefundenen Bruder, bringt sie auch einen Fremden mit. Veit, der mit den Wölfen spricht, versucht, in dem kleinen Dörfchen an Anna Marias Seite Fuß zu fassen. Die Bewohner sind mehr als mißtrauisch. Als Wölfe im Wald um das Dorf erscheinen und Veit mit ihnen gesehen wird, wird nicht nur Jagd auf die Wölfe gemacht ... Dieser Roman ist die Fortsetzung zu "Die Gabe der Jungfrau". Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, kann man dieses Buch ohne Probleme lesen. Auf den ersten Seiten gibt die Autorin spielerisch einen Rückblick in Form von Dialogen zwischen den Geschwistern wieder. Deana Zinßmeister hat mit diesem neuen Buch eine Fortsetzung geschaffen, die in meinen Augen dem ersten Band in nichts nachsteht. Im Gegenteil. Mir persönlich hat dieser Band sogar noch besser gefallen. Dabei legt die Autorin Wert auf historische Genauigkeit und auch beim Verhalten und der Lebensweise der Wölfe hat sie tiefgreifende Recherchen betrieben. Im Buch selbst findet man dieses Wissen wieder und es wird glaubhaft an den Leser vermittelt. Deana Zinßmeister nimmt bei der Geschichte den Leser an die Hand und entführt ihn in die ganz normale Welt des 16. Jahrhunderts. Man erlebt als Leser die Ängste und Nöten der einfachen Leute, das Aufbegehren der Bauern gegen die Pfeffersäcke und natürlich die Liebe zu denen, die einem nahestehen. Das Buch ist sowohl lehrreich, spannend und rührend, ohne dabei schmalzig zu werden. Man kann einige Stunden damit im 16. Jahrhundert versinken und noch lange im 21. Jahrhundert darüber nachdenken. Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, den man einfach nur weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Sünderin" von Deana Zinßmeister

    Der Schwur der Sünderin

    Zabou1964

    18. January 2012 um 07:14

    Nachdem mir der erste Teil dieser Reihe, „Die Gabe der Jungfrau“, sehr gut gefallen hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Anna Maria und ihren Lieben weitergeht. Auch die Fortsetzung der Geschichte konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Die Handlung schließt nahtlos an das Ende des vorherigen Bandes an. Anna Maria kehrt mit ihren Gefährten zurück auf den heimatlichen Hof in Mehlbach. An ihrer Seite befindet sich auch ihr Geliebter Veit. Die Dorfbewohner nehmen ihn zunächst in ihre Gemeinschaft auf, bis die Kinder des armen Bauern Nehmenich, der Anna Marias Familie hasst, ihn im Wald mit einem Rudel Wölfe sehen und verbreiten, er sei ein Werwolf. Als Veit verhaftet wird, versucht Anna Maria alles, um ihren Geliebten vor dem sicheren Tod zu bewahren. Auch in diesem zweiten Band, der übrigens gleichzeitig der letzte dieser kleinen Reihe sein wird, wurden wieder viele Themen vertieft. Veits Liebe zu den Wölfen hat mir einen Einblick in das Leben eines Wolfsbanners gewährt. Aber auch die Bundschuhaufstände mit ihrem Anführer Joß Fritz wurden beschrieben. Das Leben der Bauern im 16. Jahrhundert war geprägt von Armut und Aberglauben. Freie Bauern, wie Anna Marias Familie, waren dem Neid und der Missgunst der armen, unfreien Bauern ausgesetzt. Dies alles hat die Autorin so plastisch geschildert, dass ich mich kaum von dem Buch trennen mochte und richtig traurig war, dass ich mich nach diesem Band von den lieb gewonnenen Figuren verabschieden musste. Das Ende hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich das Buch mit einem zufriedenen Lächeln zuklappen lassen. Da die Autorin durch geschickt eingeflochtene Rückblenden erzählt, was im ersten Teil vorgefallen ist, könnte man diesen zweiten Teil auch lesen und verstehen, ohne den ersten zu kennen. Ich empfehle aber trotzdem, sich auch den spannenden Roman „Die Gabe der Jungfrau“ nicht entgehen zu lassen. Eine Karte und ein Personenregister am Anfang sowie ein Nachwort der Autorin, in dem sie erklärt, was sich tatsächlich zugetragen hat und was ihrer Fantasie entsprang, rundeten das Leseerlebnis ab. Mit „Der Schwur der Sünderin“ konnte Deana Zinßmeister mich erneut voll und gang überzeugen. Fazit: Ein gut recherchierter historischer Roman, der mich mit seiner bildhaften Sprache und einer spannenden Geschichte fesseln konnte.

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    Deana

    Hallo zusammen! Ich möchte mich heute kurz vorstellen. Mein Name lautet Deana Zinßmeister und ich schreibe historische Romane, die im Goldmann Verlag veröffentlicht werden. Aus Zeitgründen melde ich mich erst heute zu Wort und werde leider auch in Zukunft eher nur 'leise' mitlesen bzw. die Seiten durchstöbern. Wer mehr über mich wissen möchte, den lade ich auf meine Homepage ein: www.deanazinssmeister.de Herzlichst Deana

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