Debbie Howells

 3.3 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Mein Tod ist dein, Die Anmut des Todes und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Debbie Howells

Debbie HowellsMein Tod ist dein
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Mein Tod ist dein
Mein Tod ist dein
 (8)
Erschienen am 15.02.2016
Debbie HowellsDie Anmut des Todes
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Die Anmut des Todes
Die Anmut des Todes
 (1)
Erschienen am 19.03.2018
Debbie HowellsThe Beauty of the End by Debbie Howells (2016-07-26)
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The Beauty of the End by Debbie Howells (2016-07-26)
Debbie HowellsThe Bones of You
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The Bones of You
The Bones of You
 (0)
Erschienen am 31.12.2015

Neue Rezensionen zu Debbie Howells

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miissbuchs avatar

Rezension zu "Mein Tod ist dein" von Debbie Howells

Mein Tod ist Dein. Debbie Howells
miissbuchvor 2 Jahren

Die 18 Jährige Rosie wird vermisst und wenig später tot aufgefunden. Für die Bewohner des kleinen Dorfes mitten in England ist das ein großer Schock und das große Problem, dass vom Mörder jede Spur fehlt, lässt nicht nur Rosies Mutter Jo verzweifeln. Auch Kate, deren Tochter genauso alt wie Rosie ist, macht sich Sorgen. Nicht nur um ihre eigene Tochter, sondern auch um Jo. Die beiden kennen sich eigentlich kaum, aber dennoch fühlt Kate sich verpflichtet Jo beizustehen. Da die Polizei keine Spuren findet, die zum Täter führen, beginnt Kate selbst Nachforschungen anzustellen und begibt sich damit selbst in Gefahr. Trotz der wirkich spannend klingenden Handlung, konnte mich das Buch nur wenig überzeugen. Es lies sich super gut lesen, der Schreibstil war flüssig und sehr angenehm. Aber mir fehlte die Spannung und die Action.
Von einem Psychothriller erwarte ich mehr als „Hausfrauen-Ermittlung“, mehr als ein paar Zettel im Briefkasten und vor allem mehr blutrünstige Details. Dadurch, dass die Polizeiarbeit überhaupt gar nicht beschrieben wurde, fehlte es mir persönlich an Wissen über die Umstände. Ich gebe nicht viel auf Dorf-Getratsche und erst recht nicht, wenn ein junges Mädchen dabei zu Tode kommt. Unter Psychothriller verstehe ich Manipulation der Leser aber auch der Personen im Buch. Dies kam zwar etwas vor, aber war mir persönlich nicht dominant genug.
Es ist sicherlich schwierig auf 350 Seiten Spannung zu erzeugen und dann auch noch eine unerwartete Wendung einzubauen, aber überhaupt eine Wendung wäre auch schon ausreichend gewesen.
Der Handlungszeitraum zog sich fast ein Jahr hin, für mich viel zu lang für so wenig Geschehnisse und so wenig Seiten. Was mir allerdings gut gefallen hat, waren die Kapitel aus Rosies Sicht, so bekam man noch Informationen aus einer anderen Perspektive. Was mich allerdings nicht überzeugen konnte waren die Kapitel von Debbie (Rosies Schwester), denn diese waren meiner Meinung nach nur unsinnige Beschreibungen vom Unerklärlichen.
Insgesamt fand ich, dass Debbie viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, da sie wirklich ein tolles Mädchen ist und sicher viel eher Licht ins Dunkle hätte bringen können.
Der „Epilog“ war so ziemlich der schlechteste den ich je gelesen habe, denn die Geschehnisse dort sind einfach unrealistisch und vollkommen abwägig. Ebenso gab es im Buch viele Nebenhandlungen und Informationen, die einfach nicht nötig gewesen wären und die Spannung noch weiter abflachten, als sie das eh schon war – fand ich wirklich schade, denn die Geschichte hat meiner Meinung nach großes Potential gehabt. Aber dadurch, dass es für mich viel zu oberflächlich und unstrukturiert war, kann ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

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twentytwos avatar

Rezension zu "Mein Tod ist dein" von Debbie Howells

Eine trügerische Fassade
twentytwovor 2 Jahren

Obwohl sie nicht befreundet waren, ruft Joanna bei Kate an um ihr mitzuteilen, dass ihre 18-jährige Tochter spurlos verschwunden ist. Kate ist entsetzt, denn sie hat selbst eine gleichaltrige Tochter. Voller Mitgefühl versucht sie die Mutter zu trösten und ihr Mut zuzusprechen. Als die Ungewissheit endlich ein Ende hat und Rosies Leiche im Wald entdeckt worden ist, ist es wiederum Kate an die sich die verzweifelte Frau wendet. Dies schafft eine gewisse Beziehung zwischen den beiden Frauen, die trotz allem eigentlich nichts miteinander verbindet. Im Grunde genommen weiß Kate nichts über die Familie und auch Rosie hat sie nicht wirklich gekannt.

Zwischen der chronologischen Erzählung, die vor allem die Ermittlungsarbeiten und das Weiterleben im Dorf beschreibt, kommt immer wieder Rosie zu Wort. Sie erzählt aus ihrer Jugend und berichtet über das Leben der Familie. Dadurch erfährt man, wie es hinter der Fassade dieser angesehenen Familie wirklich ausgesehen hat. Nach und nach ergibt sich ein Gesamtbild aus dem sich auch ein Täter herauszukristallisieren scheint. Doch der durchaus berechtigte Verdacht zerschlägt sich überraschenderweise und die Ermittlungen beginnen von vorne. Erst als ein bisher unerkannter Zeuge sein Schweigen bricht, gelingt es die unglaubliche Tat aufzuklären.

Fazit
Ein fesselnder Thriller der sich, geschickt aufgebaut, langsam an die psychologischen Zusammenhänge einer grauenvollen Wahrheit herantastet.

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Cambridges avatar

Rezension zu "The Beauty of the End by Debbie Howells (2016-07-26)" von Debbie Howells

Hat nicht ganz meine Erwartungen erfüllt
Cambridgevor 2 Jahren

Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich in diesem Buch zurecht gefunden habe. Es wirkte irgendwie, als müsste es nochmal überarbeitet werden, als wäre es ein Rohschnitt des Buches, das es mal werden sollte. Es war so wage, es gab Brüche und Dinge, die ich glaubte überlesen zu haben, die aber tatsächlich noch gar nicht erzählt worden waren.

Noah lebt alleine in einem Cottage in Devon. Er war einst Anwalt, jetzt ist er Schriftsteller. Ein alter Freund ruft ihn an um ihm zu berichten, dass seine alte Jugendliebe April verdächtigt wird, jemanden getötet zu haben. Danach hat sie einen Selbstmordversuch begangen und liegt im Koma. Noah ist sicher, das April niemanden töten könnte. Er liebt sie immer noch, hat sie nie vergessen. Mit 14 verliebte er sich in sie und dachte, sie wäre eine Göttin. Später kamen sie zusammen aber es hat nicht funktioniert.  Nun macht er sich auf, als ihr Anwalt und Freund und will Licht in diese Geschichte bringen. Noah, das wird schon schnell klar, ist ein unzuverlässiger Erzähler. Er weiß das er sich selber belügt. Er sieht April und ihre Beziehung in einem sehr rosigen Licht. April ist einfach unfehlbar für ihn. Es gibt immer wieder Rückblenden, wie sie sich kennen lernten. Wir erleben die Dinge mit Noahs Augen, aber es ist klar, dass er einige Dinge nicht richtig schildert. Andere Menschen wissen mehr über Aprils Geheimnisse, aber auch sie lassen Noah im Dunklen. Das ist manchmal etwas ärgerlich. Das Noah die rosarote Brille vorzieht, ist verständlich, aber das alle anderen ihn so außen vor lassen und ihm immer nur Brocken hinwerfen ist eindeutig ein Stilmittel der Autorin um uns Leser hinzuhalten. Es wirkt einfach nicht natürlich.

Die Geschichte an sich ist, wenn man das Ende kennt, schon sehr traurig und auch bewegend. Leider wird sie recht teilnahmslos erzählt. Wie ich schon sagte klingt die Story über lange Zeit wie ein Entwurf. Einige Dinge wirken nicht so recht zu Ende entwickelt, so als müssten sie noch ausgearbeitet werden. Ich finde auch, dass die Autorin ein wenig viel in die Story packt. Persönliches Drama,  ein unzuverlässiger Erzähler, ein Krankenhauskrimi. Insgesamt harmonierte diese Melange für mich leider nicht. Auch wenn ich es zum Ende dann doch als traurig und tragisch empfand, hat es sehr lange gedauert, bis ich diese Gefühle entwickelt habe. Zu ¾ wirkt es eher unrund.


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