Debbie Howells Mein Tod ist dein

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Inhaltsangabe zu „Mein Tod ist dein“ von Debbie Howells

Sie kennt ihren Mörder – und sterbend verzeiht sie ihm.

Ein idyllisches Dorf auf dem englischen Land: Als die 18-jährige Rosie Anderson verschwindet, will zunächst niemand an ein Verbrechen glauben. Bis das Mädchen erstochen aufgefunden wird. Allerdings ist der Fall äußerst rätselhaft, denn wer sollte ein Motiv gehabt haben? Die Ermittlungen geraten schnell ins Stocken, alle Spuren verlaufen im Sand. Kate, eine Nachbarin der Familie, hat selbst eine Tochter in Rosies Alter und bezweifelt als Einzige, dass der Mord die Tat eines Fremden war. Sie versucht, den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Als sie anonyme Drohungen erhält, wird klar, dass jemand die Wahrheit um jeden Preis vertuschen will.

Nettes Buch für Zwischendurch, aber definitiv kein Psychothriller

— miissbuch

Ein packendes psychologisches Drama.

— twentytwo

fesselnd!

— niklas1804

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  • Mein Tod ist Dein. Debbie Howells

    Mein Tod ist dein

    miissbuch

    25. October 2016 um 12:49

    Die 18 Jährige Rosie wird vermisst und wenig später tot aufgefunden. Für die Bewohner des kleinen Dorfes mitten in England ist das ein großer Schock und das große Problem, dass vom Mörder jede Spur fehlt, lässt nicht nur Rosies Mutter Jo verzweifeln. Auch Kate, deren Tochter genauso alt wie Rosie ist, macht sich Sorgen. Nicht nur um ihre eigene Tochter, sondern auch um Jo. Die beiden kennen sich eigentlich kaum, aber dennoch fühlt Kate sich verpflichtet Jo beizustehen. Da die Polizei keine Spuren findet, die zum Täter führen, beginnt Kate selbst Nachforschungen anzustellen und begibt sich damit selbst in Gefahr. Trotz der wirkich spannend klingenden Handlung, konnte mich das Buch nur wenig überzeugen. Es lies sich super gut lesen, der Schreibstil war flüssig und sehr angenehm. Aber mir fehlte die Spannung und die Action. Von einem Psychothriller erwarte ich mehr als „Hausfrauen-Ermittlung“, mehr als ein paar Zettel im Briefkasten und vor allem mehr blutrünstige Details. Dadurch, dass die Polizeiarbeit überhaupt gar nicht beschrieben wurde, fehlte es mir persönlich an Wissen über die Umstände. Ich gebe nicht viel auf Dorf-Getratsche und erst recht nicht, wenn ein junges Mädchen dabei zu Tode kommt. Unter Psychothriller verstehe ich Manipulation der Leser aber auch der Personen im Buch. Dies kam zwar etwas vor, aber war mir persönlich nicht dominant genug. Es ist sicherlich schwierig auf 350 Seiten Spannung zu erzeugen und dann auch noch eine unerwartete Wendung einzubauen, aber überhaupt eine Wendung wäre auch schon ausreichend gewesen. Der Handlungszeitraum zog sich fast ein Jahr hin, für mich viel zu lang für so wenig Geschehnisse und so wenig Seiten. Was mir allerdings gut gefallen hat, waren die Kapitel aus Rosies Sicht, so bekam man noch Informationen aus einer anderen Perspektive. Was mich allerdings nicht überzeugen konnte waren die Kapitel von Debbie (Rosies Schwester), denn diese waren meiner Meinung nach nur unsinnige Beschreibungen vom Unerklärlichen. Insgesamt fand ich, dass Debbie viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, da sie wirklich ein tolles Mädchen ist und sicher viel eher Licht ins Dunkle hätte bringen können. Der „Epilog“ war so ziemlich der schlechteste den ich je gelesen habe, denn die Geschehnisse dort sind einfach unrealistisch und vollkommen abwägig. Ebenso gab es im Buch viele Nebenhandlungen und Informationen, die einfach nicht nötig gewesen wären und die Spannung noch weiter abflachten, als sie das eh schon war – fand ich wirklich schade, denn die Geschichte hat meiner Meinung nach großes Potential gehabt. Aber dadurch, dass es für mich viel zu oberflächlich und unstrukturiert war, kann ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

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  • Eine trügerische Fassade

    Mein Tod ist dein

    twentytwo

    07. September 2016 um 12:26

    Obwohl sie nicht befreundet waren, ruft Joanna bei Kate an um ihr mitzuteilen, dass ihre 18-jährige Tochter spurlos verschwunden ist. Kate ist entsetzt, denn sie hat selbst eine gleichaltrige Tochter. Voller Mitgefühl versucht sie die Mutter zu trösten und ihr Mut zuzusprechen. Als die Ungewissheit endlich ein Ende hat und Rosies Leiche im Wald entdeckt worden ist, ist es wiederum Kate an die sich die verzweifelte Frau wendet. Dies schafft eine gewisse Beziehung zwischen den beiden Frauen, die trotz allem eigentlich nichts miteinander verbindet. Im Grunde genommen weiß Kate nichts über die Familie und auch Rosie hat sie nicht wirklich gekannt.Zwischen der chronologischen Erzählung, die vor allem die Ermittlungsarbeiten und das Weiterleben im Dorf beschreibt, kommt immer wieder Rosie zu Wort. Sie erzählt aus ihrer Jugend und berichtet über das Leben der Familie. Dadurch erfährt man, wie es hinter der Fassade dieser angesehenen Familie wirklich ausgesehen hat. Nach und nach ergibt sich ein Gesamtbild aus dem sich auch ein Täter herauszukristallisieren scheint. Doch der durchaus berechtigte Verdacht zerschlägt sich überraschenderweise und die Ermittlungen beginnen von vorne. Erst als ein bisher unerkannter Zeuge sein Schweigen bricht, gelingt es die unglaubliche Tat aufzuklären.FazitEin fesselnder Thriller der sich, geschickt aufgebaut, langsam an die psychologischen Zusammenhänge einer grauenvollen Wahrheit herantastet.

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  • Langeweile von Thriller keine Spur

    Mein Tod ist dein

    aftersunblau

    02. June 2016 um 16:33

    Die 18 jährige Rosie ist verschwunden und wird nach einigen Tagen erstochen im Wald, unter Laub bedeckt, aufgefunden. Kate, eine Nachbarin steht der Mutter der ermordeten bei und lernt so nach und nach die Familie besser kennen, von der sie vorher kaum etwas gewusst hat. Kate ist sehr naiv und nimmt viele Zeichen gar nicht wahr, am Ende erhält sie sogar selbst Briefe mit Morddrohungen.Mich konnte das Buch auf keiner Seite fesseln, schon einmal deshalb weil ich mit keiner der Personen eine Verbindung aufbauen konnte. Im Grunde war es mir ganz egal was mit ihnen passiert. so habe ich mich Seite für Seite durch das Buch gequält weil ich füe mich die Regel aufgestellt habe mindestens 100 Seiten zu lesen bevor ich entschiede weiterzulesen oder abzubrechen Hier hätte ich gerne meine Regel gebrochen und auf Seite 58 zugeklappt. Was ist das für eine Logik wenn ein Mädchen, unter Laub begraben aufgefunden wird, und Rose mit ihrem Mann überlegt wie Rosie zu Tode gekommen ist. "Sie könnte hingefallen sein, sie hatte einen tödlichen Herzanfall, sie hat sich den Knöchel verknackst." Tja nach dieser Todesursache hat sie sich dann selbst unter dem Laub vergraben. Bei so viel Logik vergeht mir echt die Lust am weiterlesen. Ich habe mich aber an meine 100 Seiten Regel gehalten und danach noch quer gelesen weil ich wissen wollte wer der ein Mörder ist, besser wurde die Geschichte aber nicht. Für mich war es pure Langeweile und hatte nichts mit einem Psychothriller zu tun. Ein Buch dem man seine Zeit nicht widmen muss.

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  • Manchmal ist der Gärtner doch nicht der Mörder

    Mein Tod ist dein

    TochterAlice

    10. March 2016 um 18:11

    sondern der Ermittler - vielmehr die Ermittlerin. Die Gärtnerin Kate nämlich ist es, die besonders schockiert ist von Rosies Tod. Rosie war eine Freundin ihrer Tochter, ein ganz junges Mädchen, das zu ihr in den Stall kam und ihr mit den Pferden half. Schlimm, das alles, vor allem, da es ganz klar ein Mord ist: das arme Mädchen wurde erstochen. Irgendwie gibt es überhaupt keine Hinweise, alles deutet darauf hin, dass es ein Fremder war, der sich nur kurz im Ort aufhielt. Kate glaubt aber nicht daran und möchte zudem Rosies Familie alle nur erdenkliche Unterstützung zukommen lassen, eine richtige Vorzeigefamilie ist das, die Mutter wunderschön, der Vater ein bekannter Kriegsreporter, der häufig abwesend ist, aber dennoch sehr bemüht um seine Familie scheint und Delphine, die kleine Schwester.Und es tun sich Abgründe auf und zwar welche, die in eine vollkommen unerwartete Richtung gehen... Diese wird dem Leser zumindest teilweise recht schnell vermittelt, denn neben Kate kommt Rosie selbst zu Wort. Und Kate ist eine liebenswerte, doch recht naive Figur, so scheint es. Und sie wird bald selbst bedroht - durch anonyme Briefe.So richtig neu und fesselnd scheint das nicht zu sein, was hier aufgeboten wird, meinen Sie? Richtig, sie haben es erfasst. Es ist lediglich ein mäßig spannender Thriller mit detailliert ausgearbeiteten, aber wenig faszinierenden Figuren und einer absehbaren Entwicklung. Etwas für zwischendurch, das man schnell wieder vergisst.

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  • Mein Tod ist dein

    Mein Tod ist dein

    niklas1804

    09. March 2016 um 18:02

    Ein idyllisches Dorf auf dem englischen Land: Als die 18-jährige Rosie Anderson verschwindet, will zunächst niemand an ein Verbrechen glauben. Bis das Mädchen erstochen aufgefunden wird. Allerdings ist der Fall äußerst rätselhaft, denn wer sollte ein Motiv gehabt haben? Die Ermittlungen geraten schnell ins Stocken, alle Spuren verlaufen im Sand. Kate, eine Nachbarin der Familie, hat selbst eine Tochter in Rosies Alter und bezweifelt als Einzige, dass der Mord die Tat eines Fremden war. Sie versucht, den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Als sie anonyme Drohungen erhält, wird klar, dass jemand die Wahrheit um jeden Preis vertuschen will ... Sehr spannend und durch die Erzählweise bzw. -perspektive auch abwechslungsreich. Story- und inhaltstechnisch nicht unbedingt etwas Neues, dennoch fesselnd, da gut geschrieben. Das leigt vor allem daran, dass aus zwei Sichten erzählt wird. Einmal die von Rosie und ihren Erlebnissen, ein andermal von Kate und den Dorfbewohnern. Es ist spannend herauszufinden, was in der Vergangenheit passiert ist, damit dieses Verbrechen in der Gegenwart stattfinden konnte. Nicht nur nach der Frage des Warum geht es, sondern auch lange Zeit nach dem Wer. Der Leser begibt sich auf Spurensuche in einem eigentlich idyllischen Land-Dörfchen. So sind auch die Charaktere und die Location angelegt und tragen zur Atmosphäre und der Situation bei. Das fand ich doch sehr gelungen. Die Auflösung ist ebenfalls gut gelungen und auch logisch in sich, was ich immer sehr wichtig finde. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ;-) Das Cover finde ich große Klasse: Es symbolisiert diese Dorfidylle, durch die abgedunkelten und verunschärften Ecken und Ränder und den dunklen Himmerl vermittelt es die drohende und unheimliche, beklemmende Stimmung, die auch dann in der Geschichte vorkommt. Fazit: Sehr gelungen - vor allem die Erzählperspektiven: Ein fesselnder Thriller mit wenigen Schwächen.

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  • Mein Tod ist dein

    Mein Tod ist dein

    Thrillertante

    29. February 2016 um 18:59

    In einem Dorf in England verschwindet die 18jährige Rosie Anderson spurlos. Die meisten glauben daran, dass Rosie bald wieder auftauchen wird, bis die junge Frau erstochen aufgefunden wird. Kate ist eine Nachbarin der Familie und freundet sich immer mehr mit Rosies Mutter an. Sie möchte die Familie in ihrer Trauer unterstützen und glaubt auch nicht daran, dass irgendjemand fremdes Rosie ermordet hat.. In den abwechselnd von Kate und der ermordeten Rosie erzählten Kapiteln, lernt der Leser sowohl das tote Mädchen näher kennen und begleitet Kate bei ihrem Versuch die Familie der ermordeten Jugendlichen zu unterstützen. Nach außen hin war in Rosies Familie immer alles perfekt! Perfektes Mädchen, perfekte Noten, perfekte Freunde... Bald erzählt Rosie aber den Lesern, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist/war und zeichnet ein teils erschreckendes Bild ihrer ach so perfektzen Familie. Kate hat mich, wenn ich ehrlich bin, in ihrer Fürsorge ein bisschen genervt. Das Offensichtlich wollte oder konnte sie nicht sehen. Was ich ganz seltsam fand, war die Reporterin Laura, eine alte Bekannte von Kate, die kurz nach dem Mord im Dorf auftaucht - auf der Suche nach der großen Story. Laura bleibt sehr, sehr lange im Dorf, obwohl es eigentlich gar nichts neues zu berichten gibt und so verstreichen die Wochen und Monate und Laura bleibt im Dorf und wartet.... Die Polizei spielt in dem Psychothriller nur eine untergeordnete Rolle und man erfährt nur sehr wenig von den Ermittlungen. Die tote Rosie erzählt - wohl aus dem Jenseits - von ihrem gar nicht so einfachen Leben in der Familie Anderson und lässt den Leser auch an ihrem Liebesleben teilhaben. Alles in allem war mir die Story etwas zu kalt erzählt und hat mich auch nicht wirklich berührt. Ich bin eigentlich mit gar keinem Charakter warm geworden und fühlte mich, als wenn ich einen TV-Krimi anschauen würde. Die Drohungen, von denen im Klappentext die Rede ist, waren für mich auch keine echten Drohungen, eher Hinweise. Auch hat mir die Spannung etwas gefehlt, denn mir wurde relativ bald klar, wie der Hase läuft und so habe ich das Buch einfach nur noch zu Ende lesen wollen. Für Freunde des sehr leichten Psychothrills mit Sicherheit lesenswert, mich konnte "Mein Tod ist dein" leider nicht fesseln.

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  • Die perfekte Familie

    Mein Tod ist dein

    Pelikanchen

    28. February 2016 um 00:05

    Die 18 jährige Rosie verschwindet spurlos und das ganze Dorf beteiligt sich an der suche nach der jungen Frau. Niemand will an das schlimmste Denken und alle klammern sich an die Hoffnung sie lebend zu finden. Doch dann wird die Leiche von Rosie gefunden und das schlimmste ist wirklich eingetreten. Die junge Frau wurde ermordet und die suche nach den Mörder beginnt. Das meiste in dem Buch wird aus Kates Ich-Perspektive erzählt, die eine Freundin von Rosies Mutter ist und selbst eine Tochter in diesem Alter hat. Ein paar kurze Kapitel erzählt uns die ermordete Rosie und gibt uns ihre Gedanken mit auf den Weg und erzählt von ihrer Kindheit und auch von dem Leben ihrer Mutter. Rosies Schwester Delphine kommt auch mal kurz zu Wort. Das Rosie aus dem jenseits immer noch da ist und nebenbei auch noch die Geschichte über ihre Mutter erzählt, das hat mir nicht so gut Gefallen, das kenne ich eher aus einen Mystery Thriller und hat für mich irgendwie nicht gepasst. Rosies Mutter Joe, hätte ihren eigenen Erzählstrang sehr gut brauchen können um uns ihre perfekte Bilderbuchfamilie vorzustellen. Ihr Ehemann Neal ist ein wirklich erfolgreicher Journalist, der auch viel Zeit in Afghanistan verbringt und sich für soziale Einrichtungen engagiert. Joe selbst ist eine ausgesprochen hübsche Frau, mit der sich ihr Mann gerne schmückt und dazu die beiden hübschen Töchter machen die perfekte Familie für alle außenstehenden.  Kate kümmert sich um Joe, nach der schweren Tragödie und bekommt auch immer mehr Einblicke in die Familie Andersons, aber lässt sich eigentlich von allen nur blenden und tut sich wirklich schwer Dinge zu erkennen, weil man sie einfach nicht Glauben möchte. Kates kleine Familie fand ich sehr nett und die Charaktere waren lebensecht beschrieben, die Familie Anderson war mir aber zu Farblos, was vielleicht aber auch an ihrem Verhalten lag. Das war mir alles ein bisschen zu trocken, ich habe in diesem Buch auch mehr oder weniger die Polizei vermisst ( die hier ja wirklich nur eine Statistenrolle hat ) außerdem hätte man auch mal was von einem Jugendamt hören sollen. Desweiteren verstehe ich nicht wie Laura eine Reporterin Monate in denen nichts großes passiert immer noch im Dorf ist?  Das Buch ist flüssig geschrieben und Debbie Howells hat durch die kurzen Kapitel einige längen etwas verkürzen können und hat mich dadurch ein bisschen in der Geschichte gefesselt, was mir aber dennoch zu wenig war. Unterdrückung und emotionale Kälte in der Familie, die sich keiner vorstellen kann.

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