Debbie Howells The Beauty of the End by Debbie Howells (2016-07-26)

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Inhaltsangabe zu „The Beauty of the End by Debbie Howells (2016-07-26)“ von Debbie Howells

Traurige Geschichte die leider etwas unpersönlich und verwirrend erzählt wird

— Cambridge
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    The Beauty of the End by Debbie Howells (2016-07-26)

    Cambridge

    19. August 2016 um 01:38

    Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich in diesem Buch zurecht gefunden habe. Es wirkte irgendwie, als müsste es nochmal überarbeitet werden, als wäre es ein Rohschnitt des Buches, das es mal werden sollte. Es war so wage, es gab Brüche und Dinge, die ich glaubte überlesen zu haben, die aber tatsächlich noch gar nicht erzählt worden waren. Noah lebt alleine in einem Cottage in Devon. Er war einst Anwalt, jetzt ist er Schriftsteller. Ein alter Freund ruft ihn an um ihm zu berichten, dass seine alte Jugendliebe April verdächtigt wird, jemanden getötet zu haben. Danach hat sie einen Selbstmordversuch begangen und liegt im Koma. Noah ist sicher, das April niemanden töten könnte. Er liebt sie immer noch, hat sie nie vergessen. Mit 14 verliebte er sich in sie und dachte, sie wäre eine Göttin. Später kamen sie zusammen aber es hat nicht funktioniert.  Nun macht er sich auf, als ihr Anwalt und Freund und will Licht in diese Geschichte bringen. Noah, das wird schon schnell klar, ist ein unzuverlässiger Erzähler. Er weiß das er sich selber belügt. Er sieht April und ihre Beziehung in einem sehr rosigen Licht. April ist einfach unfehlbar für ihn. Es gibt immer wieder Rückblenden, wie sie sich kennen lernten. Wir erleben die Dinge mit Noahs Augen, aber es ist klar, dass er einige Dinge nicht richtig schildert. Andere Menschen wissen mehr über Aprils Geheimnisse, aber auch sie lassen Noah im Dunklen. Das ist manchmal etwas ärgerlich. Das Noah die rosarote Brille vorzieht, ist verständlich, aber das alle anderen ihn so außen vor lassen und ihm immer nur Brocken hinwerfen ist eindeutig ein Stilmittel der Autorin um uns Leser hinzuhalten. Es wirkt einfach nicht natürlich. Die Geschichte an sich ist, wenn man das Ende kennt, schon sehr traurig und auch bewegend. Leider wird sie recht teilnahmslos erzählt. Wie ich schon sagte klingt die Story über lange Zeit wie ein Entwurf. Einige Dinge wirken nicht so recht zu Ende entwickelt, so als müssten sie noch ausgearbeitet werden. Ich finde auch, dass die Autorin ein wenig viel in die Story packt. Persönliches Drama,  ein unzuverlässiger Erzähler, ein Krankenhauskrimi. Insgesamt harmonierte diese Melange für mich leider nicht. Auch wenn ich es zum Ende dann doch als traurig und tragisch empfand, hat es sehr lange gedauert, bis ich diese Gefühle entwickelt habe. Zu ¾ wirkt es eher unrund.

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