Debbie Macomber Der Garten des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Der Garten des Lebens“ von Debbie Macomber

Eigentlich hat Susannah alles, was sie sich wünschen könnte. Doch ist ihr beschauliches Leben mit Mann und Kindern wirklich ihr großer Plan vom Leben? Als Susannah an den Ort ihrer Kindheit zurückkehrt, um ihrer verwitweten Mutter beizustehen, werden ihre Zweifel immer lauter. Vor vielen Jahren ließ sie hier ihre erste Liebe Jake zurück. Jetzt weckt der schöne Garten ihres Elternhauses Susannahs Erinnerungen an eine schicksalhafte Zeit und immer mehr scheinen auch vergessene Träume neu zu erblühen.

"Ein großartiger Frauenroman um alte Geheimnisse und neue Entscheidungen, voller Menschenkenntnis, Humor und Wärme, wie ihn nur Debbie Macomber schreiben kann."
Publishers Weekly

Spannungsreich - für mich eins der besten Bücher von Debbie Macomber. Kann prima als Einzelband gelesen werden, trotz Serienzugehörigkeit.

— talisha

Ein Roman mit Tiefgang und unerwarteter Spannung. Ich fühlte mich sehr wohl im Buch, das mich nur unterhalten sollte, aber doch mehr bietet!

— tinstamp

Ein berührendes und spannendes Buch über verpasste Chancen, das Älterwerden der Eltern und Kinder, Freundschaft...

— peedee

Hat mir sehr gut gefalln. eine sehr schöne und spannende Geschichte

— Sutaho

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    Der Garten des Lebens

    talisha

    28. October 2017 um 11:02

    Obwohl dieser Roman fernab von Seattle spielt, gehört er zur Blossom-Street-Reihe. Erst im nächsten Buch geht es wieder zurück in die Blütenstrasse. Die in Seattle wohnende fünfzigjährige Susannah hat eine leichte Erschöpfungsdepression. Immer öfters denkt sie an ihren Ex-Freund Jake, der nach ihrem Frankreich-Aufenthalt spurlos verschwand. Zeitgleich starb ihr Bruder und sie durfte nichtmal zur Beerdigung anreisen - dies alles kommt nach dem Tod ihres Vaters hoch. Als dann auch noch die besorgte Nachbarin ihrer Mutter Vivian anruft und sich Sorgen wegen Vivians beginnender Alzheimer macht, fährt sie zu ihr nach Collville. Hier in ihrer Heimat möchte sie ihrer Mutter einen Platz in einem Altersheim suchen und nachforschen, was aus Jake geworden ist. Vielleicht kommt sie auch ein wenig zur Ruhe und findet Zeit für sich alleine. In Colleville trifft Susannah auf ihre Schulfreundin Carolyn, mit der sie gemeinsam in Frankreich war und die ihr half, über den Tod ihres Bruder hinwegzukommen. Carolyn hat das Sägewerk ihres Vaters übernommen und steht ihre Frau in diesem Männerhandwerk. Die Liebe kam bei ihr zu kurz, doch als Gärtner Dave Langevin auftaucht, ist es um sie geschehen. Aber sie, die Chefin, mit einem Aushilfsgärtner? Der Plot und die Charaktere sind lesenswert. Sehr gut gefiel mir, wie die Autorin Susannah und Vivian zeichnete. Vivian glaubt, dass ihr Mann George noch immer da ist, sie manchmal besucht, ihr einmal sogar nach Hause hilft. Als sie über diese Dinge reden will, hört Susannah nicht richtig zu, nimmt ihre Mutter nicht ernst und ist in Gedanken schon ganz woanders. Dafür kann man Susannah nicht verurteilen, denn sie steht mittendrin - einerseits muss sie sich um ihre pubertäre Tochter Chrissie kümmern, andererseits um Vivian und sie selbst will endlich ja auch wissen, was mit Jake passierte. Als Mutter Zeit für sich alleine zu haben ist extrem schwierig, denn zu oft will jemand etwas von einem. Frau muss sich um andere kümmern und kommt dabei selbst viel zu kurz. Jede Mutter über vierzig kann mit der Schilderung von Susannah mitfühlen; wie es ist, wenn die eigenen Eltern gebrechlich und die Kinder älter und schwieriger werden. Und die Frage was wäre passiert, wenn früher nur etwas anders verlaufen wäre? Zum Beispiel die Beziehung zu Jake - er ist Susannahs "Was-wäre-gewesen-wenn?"- in ihrem Leben. Ihre Tochter Chrissie ist furchtbar anstrengend. Einerseits will sie als erwachsen angesehen werden, andererseits keine Verantwortung übernehmen. Sohn Jason und Vater Joe bleiben im Hintergrund. Wer genau mitliest merkt, lange vor Susannah, in welche Richtung die Story sich entwickelt. Zum Ende hin handelt Susannah zweimal nicht wirklich nachvollziehbar, ziemlich unreif. Ich verstehe, was die Autorin damit bezwecken wollte, aber Susannah wirkte im Rest des Buches nicht so.Trotzdem hat mir dieser Band sehr gut gefallen. Eine denkwürdige Geschichte, abermals mit interessanten Charakteren versehen und in sich abgeschlossen."Der Garten des Lebens" ist der spannungsreichste Teil der Serie. Nicht nur die Einbrüche in Vivians Haus, bei denen viele Dinge verschwinden, auch die Suche nach Jake bringen viele Krimi-Elemente mit sich. Vor allem aber kann der dritte Band als Einzelband gelesen werden, da Susannah erst im vierten Teil in Seattle an der Blossom Street auftaucht. Fazit: Überraschend und spannungsreich - für mich eins der besten Bücher von Debbie Macomber. 

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  • Ein Roman mit Tiefgang für ältere Semester

    Der Garten des Lebens

    tinstamp

    06. September 2017 um 16:58

    Bewertung: 4 1/2 SterneVor gar nicht allzu langer Zeit habe ich begonnen die Blossom Street Reihe (Das Muster der Liebe und Die Maschen des Schicksals) von Debbie Macomber zu lesen. Viele von euch kennen ja ihre Rose Harbour Reihe, die ich noch nicht gelesen habe, aber auf meinem Wunschzettel steht. Da diese Reihe auch in der Bücherei vorrätig ist, werde ich sie mir nach der Blossom Street sicher noch holen.Gleich vorweg: Dieses Buch hier gehört nicht wirklich zur Blossom Street Reihe, aber im dritten Band der Reihe "Die Farben der Herzen" werden wir Susannah, die Hauptprotagonistin aus diesem Buch, in der Blossom Street wiedersehen.Als Zielgruppe für diesen Roman würde ich Frauen ab 40 aufwärts nennen, denn ich denke die Themen die hier angesprochen werden wie Verlust, Alzheimer, Heimsuche für die Mutter, sowie Haushaltsauflösung, verpasste Chancen und eine Jugendliebe, sprechen doch eher ältere Leserinnen an."Der Garten des Lebens" ist für mich ein Roman, der direkt aus dem Leben gegriffen ist. Jeder von uns wird einmal mit Schrecken erkennen, dass seine Eltern alt geworden sind und sich nicht mehr alleine versorgen können. So ergeht es auch unser Hauptprotagonistin Susannah. Ein Anruf der Nachbarin ihrer Mutter, stellt sie vor neue Probleme, denn sie erfährt, dass ihre Mutter kaum mehr alleine zurecht kommt. Sie entschließt sich während der Sommerferien in ihren Heimatort Colville zu fahren und sich die Lage vor Ort anzusehen. Bald erkennt sie, dass ihre Mutter Vivian an Alzheimer leidet und große Probleme hat. Susannah versucht alles Mögliche, um ihre Mutter ein Heim für betreutes Wohnen schmackhaft zu machen. Dies ist jedoch alles andere als einfach, denn Vivian will ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen.Aber nicht nur ihre eigensinnige Mutter stellt Susannah vor neue Probleme, auch die Vergangenheit holt sie ebenfalls schnell ein. Die letzte Zeit musste sie öfters an ihre Jugendliebe Jake und an ihrem verstorbenen Bruder Doug denken, die sie im selben Jahr verloren hat. Zu ihrem Vater hatte Susannah ebenfalls ein sehr schlechtes Verhältnis, an dem sie noch immer knabbert. Da hilft das Wiedersehen mit ihrer ehemaligen besten Schulfreundin Carolyn, die vor ein paar Jahren ebenfalls nach Colville zurückgekehrt ist, um das Sägewerk ihrer Eltern zu übernehmen. Beide haben das Gefühl als wäre kaum Zeit seit ihrem letzten Treffen vergangen und schnell ist die alte Vertrautheit wieder da. Das tut auch Carolyn gut, die sich die letzten Jahre ausschließlich hinter ihrer Arbeit verschanzt hat. Auch Susannah beginnt langsam mit ihrer Vergangenheit Frieden zu schließen. Doch bis es so weit ist, vergehen noch einige turbulente Wochen und Susannah muss dabei einige schmerzhafte Erfahrungen machen.....Obwohl ich mir diesen Roman zum Zurücklehnen und Entspannen aus der Bücherei mitgenommen und eine locker-leichte Geschichte erwartet habe, hat dieses Buch viel mehr zu bieten. Es behandelt viele Themen, über die man sich im Alter Gedanken macht. Ebenfalls zeigt die Geschichte auf, wie wichtig alte Freundschaften sind und man sich den Dingen widmen sollte, die man wirklich liebt. Dabei entdeckt Susannah auch, dass nicht alles so ist, wie es nach außen hin scheint. Die zusätzlichen Probleme mit ihrer Teenagertochter stellen sie ebenfalls vor weitere Probleme.Die Autorin hat die Passagen, die aus Vivians Sicht geschrieben sind, sehr eindringlich erzählt. Sie zeigen sehr gut, wie auch die betroffenen Menschen an ihrer Krankheit verzweifeln. Vivian bekommt sehr wohl mit, wie sie nach und nach immer mehr Dinge vergisst und sich nicht mehr zurecht findet. Die klaren und verwirrten Momenten lösen einander ab und doch versucht Vivian so lange es geht dies vor den Anderen zu verheimlichen. Eine typische Handlung von Alzheimer-Patienten.Der Roman bietet auch einiges an Spannung und hat überraschende Wendungen auf Lager, die ich bei dieser Geschichte nicht wirklich erwartet hätte. Dass es nicht für 5 Sterne gereicht hat liegt nur daran, dass doch ein paar Szenen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, etwas zu gewollt sind.Schreibstil:Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und lässt sich wunderbar lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten und hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Voller Wärme und Mitgefühl erzählt Debbie Macomber über eine Mutter-Tochter-Beziehung, über Freundschaften und verpasste Chancen. Mit einem Augenzwinkern und einer kleinen Prise Humor versucht sie auch die traurigen Momente nicht zu dramatisch zu erzählen.Fazit:Ein Roman, der viel mehr bietet, als ich erwartet hätte! Überrascht war ich von der unterschwelligen Spannung und doch einiger sehr nachdenklichen Themen. Hier ist nicht alles "Herz-Schmerz", sondern die Autorin beschreibt ihren Garten des Lebens sehr abwechslungsreich. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser Geschichte.

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  • Ein berührendes und spannendes Buch

    Der Garten des Lebens

    peedee

    28. May 2017 um 08:50

    Blossom Street, Band 3: Susannah Nelson und ihr Mann Joe sind glücklich verheiratet und haben zwei Kinder, die neunzehnjährige Chrissie und den siebzehnjährigen Brian. Susannah fragt sich jedoch, ob das nun alles war, oder ob sie Chancen verpasst hat. Ihr Job als Lehrerin gefällt ihr nicht mehr so gut. Und was wurde aus ihrer Jugendliebe Jake? Warum träumt sie plötzlich von ihm? Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre verwitwete Mutter zu kümmern, kommen Dinge in Gang, die nicht nur ihr eigenes Leben verändern werden…Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einem Gartenmotiv – sehr passend zum Buchtitel.Susannah Nelson kommt zurück nach Colville, um sich um ihre verwitwete Mutter Vivian Leary zu kümmern. Wie sie erfahren hat, kommt ihre Mutter immer weniger alleine zurecht; die Mutter muss ihr Zuhause aufgeben und in ein Altersheim. Die achtzigjährige Vivian kann schwer damit umgehen, dass ihr Mann George verstorben ist. Und es ist ihr nicht recht, dass sie immer mehr Dinge vergisst. Die Passagen, die aus Vivians Sicht geschrieben sind, zeigen eindrücklich, wie sie sich in den klaren und verwirrten Momenten fühlt. Als sie sich in ihrem Quartier verirrt, bringt George sie nach Hause. George? Aber der ist ja tot. Ja, das weiss Vivian auch, aber sie behauptet trotzdem, dass ihr Mann sie wieder nach Hause führte.„Ich habe geahnt, dass der Umzug schwierig für sie werden würde, aber ich habe nicht gewusst, wie schwierig es für mich sein würde.“(Susannah über den Umzug der Mutter in Betreutes Wohnen)In Colville trifft Susannah auf ihre Freundin aus Schulzeiten, Carolyn Bronson. Obwohl sie sich Jahre nicht gesprochen haben, ist die alte Vertrautheit gleich wieder da. Carolyn hat das Sägewerk ihres Vaters übernommen. Die Hoffnung auf eine neue Beziehung hat sie – nach ihrer gescheiterten Ehe – längst aufgegeben.Das Buch behandelt so viele Themen, wie z.B. verpasste Chancen; wenn Eltern alt werden; wenn Kinder erwachsen werden; Freundschaft; Hass. Im Vorwort steht zudem „ein Loblied auf die Freundschaft und die Freuden des Gärtnerns“ – ja, das stimmt. Mir hat das Buch ausnehmend gut gefallen, es war unerwarteterweise spannend – mit überraschendem Ausgang – und vor allem sehr berührend. Dies ist Band 3 einer Reihe, aber die Geschichte lässt sich ohne Vorwissen lesen (ich habe mich während des Lesens mehrfach gefragt, ob dieses Buch wirklich zu dieser Reihe gehört und habe dabei mehrere Quellen konsultiert); der Bezug zur Reihe Blossom Street erschliesst sich erst ganz am Schluss. Von meiner Seite ganz klar 5 Sterne.

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  • Sehr sehr schöne Geschichte

    Der Garten des Lebens

    Sutaho

    02. April 2017 um 13:03

    Dieser dritte Band von Debbie ist sehr gut und schön Geschrieben. Und vor allem hat dieser Band eine gewisse Spannung die mir sehr gut gefallen hat. Ich habe es sehr genossen dies Buch zu lesen. 
    Freue mich jetzt auch den 4 und letzten Teil. :)

  • Rezension zu "Der Garten des Lebens" von Debbie Macomber

    Der Garten des Lebens

    Büchermona

    07. January 2011 um 17:23

    Kurzbeschreibung: Schritt für Schritt ist Susannah bisher ihren Lebensweg gegangen: Ehefrau, Mutter, Beruf. Bis sie aus Sorge um ihre kranke Mutter Vivian in die kleine Stadt zurückkehrt, in der sie aufgewachsen ist. Sie muss schwere Entscheidungen treffen. Was soll mit Vivian, was mit dem Elternhaus passieren? Dabei werden alte Erinnerungen wach: an den strengen Vater, den tödlich verunglückten Bruder und an die erste große Liebe Jake. Erst zaghaft, dann immer drängender wächst in Susannah der Wunsch, Jake wiederzusehen - und vielleicht sogar einen Schritt auf einem anderen Weg durch den Garten des Lebens zu wagen. Über das Leben, die Liebe - und Blumen. Die Cover von Debbie Macombers verträumten Büchern passen prima zueinander und sind ein wirkliches Schmuckstück im Regal. Aber nicht nur das Cover hat mein Herz getroffen, auch das Buch! Die Autorin hat sich mit verschiedenen Themen beschäftigt. Verlust, Sehnsucht, Liebe und dem Sehnen nach einem Leben, was man nie haben konnte. Die Figuren machen eine enorme Wandlung durch. Naiv und weltfremd zuerst, sind sie nachher selbstbewusster und tapfer geworden. Die Figuren sind durch menschliche Schwächen sehr authentisch und man kann sich selbst erkennen. Hat man sich nicht auch schon mal die Frage gestellt: „Was wäre wen?“ Wäre das Leben dann ganz anders verlaufen? Was für ein Mensch wäre man dann geworden? Dies sind sehr interessante Fragen und es ist nicht leicht, Antworten zu finden und diese dann auch zu akzeptieren. Denn manchmal ist nicht alles so, wie es scheint. Manchmal birgt die Vergangenheit viele Missstände, die vorher gar nicht ins Auge gesprungen sind. „Der Garten des Lebens“ ließ sich flott weglesen, wenn man auch oft innehalten musste. Nachdenken und Grübeln gehören bei Debbie Macomber dazu. Doch das riss mich auch nie aus dem Geschehen heraus. Es verband mich nur eher noch stärker mit den Charakteren. Ein bisschen Tragik und ein bisschen Mystik, gewürzt mit einem Hauch Komik machen dieses Buch zu einer wunderbaren Nachmittagsempfehlung!

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