Debbie Macomber Liebe, die vom Himmel fällt

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Inhaltsangabe zu „Liebe, die vom Himmel fällt“ von Debbie Macomber

Drei Engel spielen Liebesboten - und versüßen das Weihnachtsfest! Geschäftsmann Roy Fletcher hält Gefühle für Zeitverschwendung. Seine Mutter dagegen betet darum, dass ihr zynischer Sohn doch noch sein Glück findet, und ihr Flehen wird erhört: Die mutwilligen Engel Mercy, Goodness und Shirley erhalten den Auftrag, bis Weihnachten eine Frau für Roy zu finden. Die temperamentvolle Lehrerin Julie scheint ihnen da genau die richtige Kandidatin zu sein. Doch leider verlaufen die sorgfältig arrangierten Begegnungen der beiden Dickköpfe stürmischer als erwartet. Sieht ganz so aus, als müsste das himmlische Trio ein paar Regeln brechen, um dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen und das Fest der Liebe zu retten.

Eine wirklich zu Herzen gehende Geschichte, toll!

— peedee
peedee
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  • Eine himmlische Geschichte

    Liebe, die vom Himmel fällt
    peedee

    peedee

    18. November 2015 um 19:25

    Anne Fletcher sorgt sich um ihren Sohn Roy. Dieser ist zwar ein erfolgreicher Geschäftsmann, privat aber verbittert und zynisch. Anne betet darum, dass Roy glücklich wird. Die drei Engel Shirley, Goodness und Mercy erhalten vom Erzengel Gabriel den Auftrag, sich um dieses Gebetsanliegen zu kümmern und noch vor Weihnachten eine Frau für Roy zu finden. Den Engeln wird eingeschärft, sich an die himmlischen Regeln zu halten, ansonsten sie sofort zurückbeordert würden. Das Trio findet schnell die richtige Frau für Roy: Julie Wilcoff. Aber es läuft nicht alles, wie sie sich das vorstellen und so müssen sie einige Regeln brechen, um dem Schicksal nachzuhelfen… Erster Eindruck: Ein schönes, weihnächtliches Cover und die Inhaltsbeschreibung verspricht eine zu Herzen gehende Geschichte. „Lieber Gott, bitte schicke meinem Sohn eine Frau, die er lieben kann. Eine, die seine Wunden heilen lässt und ihn Vergebung lehrt. Eine Frau, die Zugang zu seinem Herzen findet und ihm die Augen dafür öffnet, was für ein Mensch er geworden ist.“ Die Ausgangslage ist denkbar schlecht: Nur wenige Tage vor Weihnachten sollen die drei Engel auf die Erde geschickt werden, um mal eben die richtige Frau für Roy zu finden. Aber Roy ist so verbittert, dass er die richtige Frau nicht einmal erkennt, wenn sie direkt vor ihm steht. Kann es Julie schaffen, die schweren Ketten um sein Herz zu lockern? Er tut mir leid, hat er doch in der Vergangenheit eine schwere Enttäuschung erlebt. Trotzdem möchte ich ihn zuweilen schütteln und ihm sagen, dass er sich Julie nicht entgehen lassen darf! Goodness: „Menschen hatten sie schon immer fasziniert. Sie galten als Krone der Schöpfung, beeindruckend, wunderbar – und manchmal unglaublich dumm. Es war schwer zu begreifen, dass der freie Wille so viele Probleme verursachen konnte.“ Dem kann ich mich nur anschliessen; ich finde auch, dass Menschen sehr interessant, aber auch wahnsinnig kompliziert sein können. Es ist für mich das erste Buch der Autorin, aber sicherlich nicht das letzte. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und die Seiten flogen nur so dahin. Es ist eine richtig tolle Weihnachtsgeschichte, die ich mir sehr gut als Verfilmung vorstellen könnte. Die Engel Shirley, Goodness und Mercy fand ich sehr süss in ihrem Bestreben, das Gebetsanliegen zu erfüllen. Eine wirklich schöne Geschichte – vielen Dank dafür!

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  • Weihnachtsstimmung? Nicht wirklich.

    Liebe, die vom Himmel fällt
    -Anett-

    -Anett-

    19. January 2015 um 11:17

    Julies Vater Dean sucht eine neue Arbeit, findet diese dann als Sicherheitschef in Roy Fletchers Firma. Roy ist aufgrund von Schicksalsschlägen sehr zynisch und scheinbar gefühllos. Als er dann auf Julie trifft, ist er verwirrt, bringt sie ihn doch sogar zum lachen. Julie wiederum ist ein sehr gefühlvoller Mensch und kämpft, wie ihr Vater, immer noch mit dem Tod der Mutter. Die beiden kommen sich näher und Julie scheint sich ernsthaft in Roy zu verlieben. Ich fand die Geschichte wirklich gut, Debbie Macrombie hat eine tolle Art zu schreiben, die mir sehr gut gefallen hat und die sich so schön leicht lesen lies. Irgendwann ab Mitte des Buches kippte bei mir die Stimmung. Mit Roy konnte ich immer weniger anfangen, ja er war mir manches mal dermaßen unsympatisch, dass ich am liebsten aufgehört hätte zu lesen. Einzig aufheitern konnten mich die drei Engel Godness, Shirley und Mercey, die geschickt wurden sind, um Roy die Frau fürs Leben und für die Liebe zu finden. Die drei waren einfach herzerfrischend und ich mochte sie sehr. Beim lesen der Geschichte habe ich dann bemerkt, dass es eigentlich eine ganze Serie rund um die Engel gibt. Leider wurde diese nie ins deutsche übersetzt, nur ein einziges Buch wurde übersetzt "Drei die der Himmel schickt", darin enthalten sind zwei Kurzgeschichten. Schade eigentlich. Alles in allem konnte mich das Buch nicht komplett in Weihnachtsstimmung versetzen, trotz Happy End. Das Ende kam zu schnell, man hatte das Gefühl, mehr durfte nicht geschrieben werden. Schade eigentlich.

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