Rosenstunden

von Debbie Macomber 
4,1 Sterne bei43 Bewertungen
Rosenstunden
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (33):
QueenSizes avatar

Netter Abschluss der Rose Harbor Reihe, hat sich gut lesen lassen.

Kritisch (2):
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Für mich leider ein schwacher Abschluss, schade!

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Inhaltsangabe zu "Rosenstunden"

Alte Leidenschaften, neues Glück ...
Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann verlieren – sie ist fest entschlossen, ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Auch Emily Gaffney, ihr neuester Gast, hat Pläne für die Zukunft: Sie sucht in Cedar Cove nach ihrem Traumhaus – und hat auch schon eines im Auge. Der Besitzer, Nick Schwartz, ist allerdings alles andere als begeistert, als sie ihn kontaktiert. Doch Emily gibt nicht auf, und aus einem holprigen Start wird bald eine enge Freundschaft – oder sogar mehr …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734104497
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    SueAeppelwoiAstras avatar
    SueAeppelwoiAstravor 25 Tagen
    Super Buch!

    Das Cover ist dem der anderen Bücher angepasst und man sieht wie immer das dekorierte Fenster, nur diesmal im Frühlingslook. Wieder sehr passend zum Inhalt des Romans. Die Geschichte fängt mit einer kleinen Rückblenden in die vergangenen Bände an und wird dann von Jo Marie aus der Ich-Perspektive erzählt. Dazu kommen noch die Erlebnisse von Emily und Mark, die auch aus der Ich-Perspektive erzählen. Es gab mal wieder einige Wendungen, die ich nicht erwartet hätte und manchmal wollte ich einige der Figuren einfach nur in die richtige Richtung schubsen. Die Wortwechsel zwischen Jo Marie und Mark haben mir leider etwas gefehlt. Das konnte auch die Anwesenheit von Emily im Rose Harbour Inn nicht ausbügeln. Ansonsten gefiel mir die Geschichte wieder sehr gut. Man trifft alte Figuren aus anderen Bänden der Reihe wieder und lernt einige neue Figuren kennen. Der Schreibstil lädt wieder dazu ein in der Geschichte zu versinken, sodass ich mich manchmal echt schwer von dem Buch lösen konnte...leider erwartet uns ja kein weiteres Abenteuer mit Jo Marie Rose, da das der 5te und letzte Band der Rose Harbour Inn-Reihe ist. Das finde ich sehr schade, da ich die Bücher wirklich gerne gelesen habe...

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    Athenes avatar
    Athenevor 8 Monaten
    Abschied vom Rose Harbor Inn

    INHALT:Vor fast einem Jahr hat Mark Cedar Cove und damit auch Jo Marie verlassen. Er wollte einen Freund aus dem Irak nach Amerika holen, doch ob er diese Mission überlebt hat, weiß Jo Marie nicht. Sie ist hin und her gerissen, ob sie tatsächlich ihr Leben und auch eine Liebe ohne Mark weiterführen soll.
    Emily ist nach der Auflösung ihrer Verlobung bei Jo Marie eingezogen. Sie sucht nach einem Haus für einen Neuanfang in Cedar Cove und findet einen mürrischen Hausbesitzer namens Nick, der genau wie sie durch die Schatten der Vergangenheit stark gezeichnet ist.
    FAZIT:Ich habe mich aufgrund der Vorbände sehr auf diesen Band gefreut und wurde von Seite zu Seiter skeptischer. Ich habe mir aufgrund des abweichenden Schreibstils sogar die Frage gestellt, ob Debbie Macomber diesen Band überhaupt selbst geschrieben hat oder durch jemanden anderes die Reihe hat beenden lassen. Vielleicht ist der Stil auch durch die deutsche Übersetzung entstanden? Oder den fast erzwungenen Abschluss?
    Es fiel mir schwer, in die Geschehen hineinzukommen, obwohl die Geschichte um das Bed and Breakfast mir doch sehr präsent ist. Jo Marie war mir zu passiv und zu depressiv, was zu ihrem energiereichen Tatendrang der Vorbände nicht so recht passen wollte. Auch als dann endlich zwei Männer um Jo Marie werben (welche verrate ich nicht), fand ich die Grundstimmung sehr trist und wehleidig.
    Die Geschichte um Emily und Nick mit ihren gut gelungenen Dialogen hat den Band doch lesenswert gemacht, denn hier konnte man den altbewährten Stil der Autorin zum Verkuppeln von Paaren erkennen. Emily wurde übrigens bereits in den Vorbänden als "Verlobte" eines Mannes vorgestellt, der auf einem Klassentreffen seine Jugendliebe wieder trifft. 
    Aufgrund der Vielzahl an Verknüpfungen empfehle ich auf jeden Fall, die richtige Reihenfolge einzuhalten. An einigen Stellen wird hierauf Bezug genommen und in Form einer Kaffeeklatschgeschichte kurz von Jo Marie zusammengefasst.
    Diese unglückliche Konstellation führte jedoch größtenteils zu einem "Dahinplätschern" der Handlung und sorgte teilweise für zähe Lesestunden. Ich vergebe daher mit gutem Willen 2,5 von 5 Punkten, da mir der Abschied vom Rose Harbor Inn schwer fiel.
    https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/11/rezension-debbie-macomber-rosenstunden.html

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    Lesefeuers avatar
    Lesefeuervor einem Jahr
    [Rezension] „Rosenstunden“ von Debbie Macomber

    „Rosenstunden“ ist ein Roman von Debbie Macomber und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

    Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann verlieren – sie ist fest entschlossen, ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen.
    Auch Emily Gaffney, ihr neuester Gast, hat Pläne für die Zukunft: Sie sucht in Cedar Cove nach ihrem Traumhaus – und hat auch schon eines im Auge. Der Besitzer, Nick Schwartz, ist allerdings alles andere als begeistert, als sie ihn kontaktiert. Doch Emily gibt nicht auf, und aus einem holprigen Start wird bald eine enge Freundschaft – oder sogar mehr …

    Meine Meinung:
    Dies ist nun der 6. und letzte Band der Cedar Cove Reihe und ich bin ziemlich traurig, mich nun von Jo Marie und Mark verabschieden zu müssen. In gewohnter Weise konnte mich Debbie Macomber von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Ich habe mir ein bestimmtes Ende für Jo Marie und Mark gewünscht und war sehr überrascht, dass der Weg doch so anders lief als ich es mir vorgestellt habe. Aber das verleiht dem Ende noch ein bisschen Würze. Die Geschichte um Emily Gaffney fand ich auch ganz wunderbar. Emily war mir direkt sehr sympathisch. Außerdem erinnert sich Jo Marie immer mal wieder an alte Gäste, was ich für das letzte Buch der Reihe sehr passend finde.

    Ich mag die Cover dieser Reihe wirklich gerne. Passend zum Titel ist dieses alte tolle Fenster geschmückt. Ich finde es wirklich herrlich. Die Bücher sind ein Hingucker im Regal.

    Trotz ihrer Lese-Rechtschreibschwäche wollte Debbie Macomber schon immer Bücher schreiben. Nach einem holprigen Start hat sie sich schnell zur Bestseller-Autorin gearbeitet. Sie schreibt hauptsächlich Frauenromane und bringt seit 1986 in fast jedem Jahr ein Weihnachtsbuch raus.
    Außerdem ist sie eine leidenschaftliche Strickerin und besitzt einen Wollladen in Port Orchard, Washington.
    Mit ihrem Mann hat sie vier Kinder und weitere Enkelkinder. Sie leben in Port Orchard, Washington und im Winter in Florida.

    Fazit: 5 Sterne

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    peedees avatar
    peedeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich leider ein schwacher Abschluss, schade!
    Für mich leider ein schwacher Abschluss, schade!

    Rose Harbor, Band 5: Mark Taylor hat Jo Marie Rose vor neun Monaten seine Liebe gestanden und dann kurzum das Land verlassen. Er wollte in den Irak, um eine alte Schuld zu begleichen. Was wird aus Jo Marie? Sie ist entschlossen, nicht weiter auf ihn zu warten, sondern wieder zu leben. Ihr neuster Langzeitgast, Emily Gaffney, hat Pläne: sie will ein Haus kaufen – nur leider ist der Besitzer des Hauses, Nick Schwartz, über ihre Kontaktaufnahme alles andere als begeistert…

    Erster Eindruck: Das Cover ist, wie bei all den Bänden dieser Reihe, sehr schön gestaltet; Dekoration mit Rosen auf der Fensterbank. Der Titel ist metallic-glänzend abgedruckt.

    Dies ist Band 5 der Rose Harbor-Reihe. Eigentlich dachte ich, dass nach den vier Bänden, die jeweils eine Jahreszeit im Titel tragen, die Reihe abgeschlossen war. Doch es gibt noch eine (richtig kurze) Kurzgeschichte „Wolkenküsse“ und nun eben „Rosenstunden“. Die Bände lassen sich unabhängig von den anderen Bänden lesen, da bei Rückblenden genügend Erklärungen folgen. Dennoch empfehle ich, mit Band 1 zu starten.

    In diesem Band gibt es wie gewohnt drei Geschichten, die alle jeweils in Ich-Form erzählt werden:
    - Jo Marie denkt immer wieder an Mark und fragt sich, ob er wohl wieder zurückkommt. Einmal kriegt sie eine kryptische Postkarte, aus der sie jedoch nicht schlau wird. Sie beschliesst, das Thema Mark ad acta zu legen und sich wieder mehr anderweitig umzusehen.
    - Emily war zweimal verlobt und zweimal hat sie es nicht zum Traualtar geschafft. Nun will sie das Thema „Beziehung“ aussen vor lassen und sich auf andere Dinge in ihrem Leben konzentrieren. Wie zum Beispiel der Hauskauf…
    - Nick scheint kein Menschenfreund zu sein, so ruppig wie er auf Kontaktaufnahmen reagiert. Doch hat er ein schwerwiegendes Problem, das sein ganzes Dasein in Frage stellt. Kann er das Problem alleine lösen?

    Das Buch hat sich wohl flüssig lesen lassen, aber die Geschichte war… also… etwas flach…. Die Dinge haben sich gezogen und wurden meines Erachtens alle paar Seiten wieder repetiert. Es wurden auch nochmals einzelne Gäste aus Vorbänden miteingeflochten, was zwar nett war, aber auch nicht mehr. Mir hat leider schon der letzte Band nur noch so mittelmässig gefallen, aber der vorliegende fällt nochmals ab. Bei aller Sympathie zur Autorin und zu dieser Reihe, kann ich nur 2 Sterne vergeben – schade, diesen Band hätte die Reihe nicht gebraucht.

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    Mika2003s avatar
    Mika2003vor einem Jahr
    Nicht überzeugend

    Mit „Rosenstunden“ legt Debbie Macomber nun den mittlerweile 6. Band der Rose Harbor-Reihe vor und ich war zwiegespalten, als ich den Titel in der Verlagsvorschau von Blanvalet entdeckte.

    Schon beim 5. Band – bei dem Roman „Wolkenkusse“ habe ich gesagt, dass hier die Autorin zu viel wollte und die Serie künstlich verlängern wollte. Leider hatte ich hier den gleichen Verdacht und bin daher ziemlich enttäuscht.

    Jeder – aber auch jeder der die Serie liest wartet auf ein Happy End. Mark und Jo Marie sollen endlich zusammenkommen, miteinander glücklich werden. Nun ist Mark weit weg, lässt nichts von sich hören. Die Autorin schreibt Jo Marie ein neues Leben ohne Mark auf den Leib, lässt sie Date’s haben und schenkt ihr mit Greg eine neue Liebe. Und dann … dann kommt natürlich Mark wieder.

    Ich empfand den Schreibstil der Autorin wieder als sehr emotional, sehr packend und romantisch. Ihr gelingt es wieder, den neuen und alten Bekannten der Reihe Leben einzuhauchen und sie so darzustellen, dass man ihre Beweg- und Handlungsgründe nachvollziehen kann.

    Durch die Geschichte mit Greg wurde der Roman künstlich aufgebauscht, künstlich verlängert und hat so seinen Drive, seine Faszination für mich verloren.

    In Nachhinein muss ich sagen, wäre es besser gewesen, wenn mit „Herbstleuchte“ die Geschichte geendet hätte. Das wäre zwar ein etwas traurigeres Ende gewesen und nicht das gewünschte Happy End.

    Aber es wäre allemal besser gewesen, als die Geschichte künstlich aufzubauschen und zu verlängern.

    Von mir bekommt das Buch nur 2 ½ von 5 möglichen Sternen.

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    Klusis avatar
    Klusivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich ist das Finale zugleich das schwächste Glied in der gesamten Rose-Harbor-Reihe.
    Rosenstunden

    Nach den vier „Jahreszeiten-Bänden“ und dem kurzen ergänzenden eBook „Wolkenküsse“ ist dies der fünfte Hauptband und zugleich der Abschluss der Rose-Harbor-Reihe. Bei dieser Reihe empfehle ich dringend, alle Bände der Reihe nach zu lesen, denn einigen Charakteren der früheren Bücher begegnet man auch später wieder, und es würden wichtige Informationen fehlen, wenn man beispielsweise nur „Rosenstunden“ lesen würde, ohne die vorherigen Bände zu kennen, auch wenn anfangs noch einmal ausführlich auf die Vorgeschichte eingegangen wird. Ich denke, für Leser, die noch keinen der Bände gelesen haben, ist diese Einführung doch zu knapp, um alles überblicken zu können. Da ich davon ausgehe, dass die meisten Jo Maries Schicksal von Anfang an verfolgt haben, ist diese ausführliche Erklärung im letzten Band nicht sehr sinnvoll, sondern eher langweilig.
    Etwas hat sich im Vergleich zu den vier Jahreszeitenbüchern geändert. Diese sind zum Teil aus Jo Maries Sicht in der ersten Person geschrieben, während die Abschnitte, in denen es um ihre Pensionsgäste geht, in der dritten Person verfasst sind.
    Dieser fünfte Band ist durchgehend in der 1. Person geschrieben, aber jeweils wechselnd aus der Sicht von Jo Marie, Emily, Mark und Nick. Den Lesefluss beeinträchtigt das jedoch meines Empfindens nicht.
    Einerseits wird Emilys Geschichte erzählt. Sie war bereits einmal mit ihrem Ex-Verloben in Cedar Cove, woran sich alle, die den entsprechenden vorherigen Band gelesen haben, sicher erinnern können. Nun ist sie wieder in der kleinen Stadt, um eine Stelle als Lehrerin anzutreten. Sie wohnt bei Jo Marie in der Pension, bis sie eine eigene Bleibe gefunden hat. Auf der Suche nach einem geeigneten Haus begegnet sie dem verschlossenen und anfangs sehr unfreundlichen Nick. Die Geschichte der beiden ist interessant, vor allem weil es bei beiden etwas in der Vergangenheit gibt, was sie zu verarbeiten haben.
    Dabei stellen sie sich gegenseitig eine große Hilfe dar.
    Jo Marie führt weiterhin ihre Pension. Die Hoffnung, ihren geliebten Mark wieder zu sehen, hat sie schon fast begraben, denn seit er vor neun Monaten die Stadt verlassen hat, um im Irak eine wichtige aber auch sehr gefährliche Mission zu erfüllen, hat sie kaum ein Lebenszeichen von ihm erhalten. Zum Abschied riet er ihr, sie solle ihr Leben ohne ihn einrichten. Obwohl sie ihn angeblich nach wie vor liebt, folgt sie seinem Rat und trifft sich mit anderen Männern. Dabei begegnet sie dem verwitweten Greg, und hier beginnt ihr Dilemma. Ich konnte die bisher so starke Jo Marie, die für jeden ihrer Gäste ein offenes Ohr und einen guten Rat hatte, kaum wieder erkennen, denn in diesem Band wirkt sie fahrig und unausgeglichen. Obwohl sie Mark angeblich noch liebt, steht sie nun zwischen zwei Männern und kann sich lange Zeit nicht entscheiden. Für mein Empfinden wurde die Situation auch künstlich ausgedehnt und zerredet. Besonders seltsam fand ich das Gespräch zwischen Mark und Greg, so als hätten die beiden Männer über ihre Zukunft zu entscheiden.
    Er ist einerseits wichtig, da es um Jo Maries Zukunft und um Marks Schicksal geht, aber ich empfand diesen letzten Band eher als ein künstliches Hinauszögern mit ziemlichen Längen. Auch wenn das Cover wieder bezaubernd ist, so war für mich dies das schwächste Glied in der insgesamt schönen Buchreihe.

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    UlliAnnas avatar
    UlliAnnavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mein erstes Buch von Debbie Macomber und ich bin begeistert! Flott geschrieben, nette und spannende Geschichte!
    Liebe überwindet Angst!

    Jo Marie Rose ist nach dem Tod ihres Mannes Paul nach Cedar Cove übersiedelt und hat dort eine Pension aufgemacht. Bei handwerklichen Dingen hilft ihr Mark Taylor, aber die entfachende Liebe zwischen Jo Marie und Mark wird getrübt, weil Mark ohne ihr Wissen wieder für die Army in den Irak geht. Jo Marie muss wieder alleine zurecht kommen! Da lernt sie Greg kennen und versucht die Angst zu überwinden, die ihr sagt, dass Mark nie mehr wieder zurückkommt, so wie einst ihr Mann Paul. Emily Gaffney, ein neuer Gast, die ebenfalls ein neues Leben in einer neuen Stadt anfangen will, wird Jo Maries Freundin. Emily verliebt sich erst in ein Haus in Cedar Cove und dann in seinen Besitzer Nick Schwartz, der aber wegen dem Tod seines Bruders seelische Qualen leidet. Als es Jo Marie etwas besser geht, wird Mark halb tot gefunden! Für wen entscheidet sich Jo Marie nun? Für Greg oder für Mark? Es war mein erstes Buch von Debbie Macomber und ich war von Anfang an begeistert über den flotten Schreibstil! Es erzählen abwechselnd die einzelnen Personen, der rote Faden bleibt aber erhalten und so entsteht eine spannende Geschichte, die ich gerne gelesen habe. Bis zum Schluss bleibt es unklar, wie sich die handelnden Figuren entscheiden werden. Das Buch lebt hauptsächlich von den Handlungen und dem was die Figuren sagen. Beschreibungen des Ortes, der Pension oder auch der Figuren sind nicht im Detail zu finden. Das überlässt die Autorin der Fantasie des Lesers. Ein tolles Buch! Ich werde sicher bald wieder ein Buch von Debbie Macomber lesen!

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor einem Jahr
    Das Leben schreibt deine Geschichte

    Vor neun Monaten verließ Mark den kleinen Ort Cedar Cove - und auch Jo Marie. Zwischen beiden war im Laufe der Zeit aus ihrer Freundschaft eine wachsende Liebe geworden. Doch Jo Marie tut sich schwer, nicht zu wissen, was mit Mark los ist. Sie erfährt nichts über seinen geheimen Einsatz. Und es macht sie krank, nicht zu wissen, ob er noch lebt. Schon einmal hatte sie ihre Liebe im Irak-Krieg verloren. Ein zweites Mal würde sie nicht verkraften. Doch ein neuer Pensionsgast, Emily Goffney, bringt etwas Leben in Jo Maries Alltag. So wie es aussieht, hat Emily das Pech gepachtet, aber lest selbst. Diese war nach Cedar Cove gekommen, um ein neues, anderes Leben anzufangen. Und dazu gehörte ihrer Meinung nach "ihr" Traumhaus. Das war schnell gefunden. Doch leider war es bewohnt und stand nicht zum Verkauf.
    Schon vom ersten Band an bin ich ein Fand der "Rose Harbor-"Reihe. Über den langen Zeitraum gesehen war es purer Lesegenuss, jeder Band mit seinen eigenen Charakteren zu lesen.
    In "Rosenstunden "erzählen vier Charaktere aus ihrer jeweiligen Sicht die Geschichte. Jo Marie, Emily, Mark, Nick. Sie geben uns Einblick in ihre Einstellung, ihrer Sichtweise, die klar und verständlich geschrieben ist, so dass man sich als Leser jeweils in die Person hineinversetzen kann. Voraussetzung ist natürlich, man lässt sich darauf ein. Gerade Marks Geschichte, seine Haltung, Einstellung zur Army, der geheimen Mission, war für die Handlung ausschlaggebend, nicht zu kurz, nicht zu lang, aber dennoch verständlich dargestellt.
    Die Story ist gut aufgebaut.
    Wirklich schade "Adieu" zu sagen - von einem gut beschriebenen, vorstellbaren Schauplatz und einer tollen Hauptprotagonistin.
    Auch mit "Rosenstunden" konnte ich mich schnell auf die Geschichte einlassen; von Anfang an bis zur letzten Seite gut geschrieben.
    Das harmonisch gestaltete Cover rundet das Gesamdbild an.

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    nblogts avatar
    nblogtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Erneut emotional. Zwischendurch ein wenig schwach, aber das Ende entschädigt dies!
    Toller Abschluss der Rose Harbor-Reihe

    Bei diesem Roman handelt es sich um den letzten Teil der Rose Harbor-Reihe, in dem die Liebesgeschichte um Jo Marie und Mark ihr Ende findet.Da ich die "Rose Harbor-Reihe" bzw. Debbie Macombers Bücher im allgemeinen sehr mag, war dieser Roman ein unbedingtes Muss. Kaum hielt ich den Roman in den Händen musste ich schon anfangen zu lesen.
    Die Handlung dieses Romans setzt etwa neun Monate nach dem Ende des Vorgängerromans an. Mark ist nun schon seit langem weg, nachdem er Jo Marie endlich seine Liebe gestanden hatte. Anfangs ist Jo Marie noch sehr geknickt, zumal sie lange nichts von Mark hört. Stück für Stück beginnt sie ihr Leben ohne ihn aufzubauen und lernt sogar einen neuen Mann kennen, bis sie plötzlich eine Nachricht von Mark erhält, die sie hoffen und Bangen lässt, Fortan ist Jo Marie zwischen zwei Männern hin und her gerissen: Mark, ihr letzte große Liebe, der ihr jedoch keine zuverlässige Zukunft garantieren kann und Greg, selbst Witwer, der ihre Gefühle nachvollziehen kann und selbst ein wenig an der Vergangenheit hängt.Und es wäre kein Rose Harbor-Roman, wenn Debbie Macomber nicht vollkommen gelungen eine zweiten Handlungsstrang mit einbinden würde: Emily Gaffney kommt ins Rose Harbor Inn, um eine Unterkunft während ihrer Suche nach einem Haus zu haben. Als sie ihr Traumhaus findet, stellt sie fest, dass dieses bereits einen Bewohner hat: Nick Schwartz, der gerade vor Trauer und Selbstschuld zerfließt und zunächst Emily eher von sich stößt.
    Nach und nach schließt sich in diesem Roman alles zu einem wundervollen Ganzen. Und auch wenn der Roman vor allem in der Mitte stellenweise ein klein wenig langatmig ist, verzeiht man der Autorin dies schnell, da sie ein sehr schönes Ende geschaffen hat.Und auch wenn man hier nicht unbedingt viel Tiefgang erwarten kann, schafft es Debbie Macomber mit einer sehr emotionalen Bildsprache die Spannung aufrecht zu erhalten. Man leider mit den Figuren, die alle Ereignissen in der Vergangenheit nachhängen, auf ihrem Weg zum Seelenheil.Natürlich kommt es, wie sollte es auch anders sein, zu einem Happy End. Das Buch bietet interessante Kurzweil und eignet sich bestens für einen Nachmittag auf der Terrasse oder Couch.
    Mit diesem Roman gibt die Autorin einem als Leser auch endlich die Möglichkeit Mark und seine Gedankenwelt besser kennenzulernen. Dadurch wirken seine Handlungen  in den Vorgängerromanen nachträglich auch vollkommen nachvollziehbar.
    Fazit:Mit diesem Roman rundet Debbie Macomber die Rose Harbor-Reihe und das Kapitel Jo Marie und Mark endlich gelungen ab, so dass man mit gutem Gefühl aus einem Lesenachmittag rausgehen kann.Ich für meinen Teil habe diesen Roman sehr genossen.
    Note: 2

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    HibiscusFlowers avatar
    HibiscusFlowervor einem Jahr
    Kurzweilige Lesestunden schließen die Rose Harbor Reihe ab

    Klappentext des Verlages:
    Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann verlieren – sie ist fest entschlossen, ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen.
    Auch Emily Gaffney, ihr neuester Gast, hat Pläne für die Zukunft: Sie sucht in Cedar Cove nach ihrem Traumhaus – und hat auch schon eines im Auge. Der Besitzer, Nick Schwartz, ist allerdings alles andere als begeistert, als sie ihn kontaktiert. Doch Emily gibt nicht auf, und aus einem holprigen Start wird bald eine enge Freundschaft – oder sogar mehr …


    • Es handelt sich hierbei um den fünften Teil der Rose Harbor Reihe •

    "Ich ... erwarb ein Bed & Breakfast und nannte es Rose Harbor Inn. Rose stand natürlich für meinen Mann. Und Harbor sollte der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass die kleine Pension für mich zu einem schützenden Hafen werden möge, in dem meine Seele Heilung finden konnte."
    (Jo Marie - S. 11)

    Seit dieser Entscheidung von Jo Marie sind mittlerweile über drei Jahre vergangen und sie fühlt sich wohl in dem kleinen Küstenstädtchen, auch wenn sie seit Monaten ohne Mark Taylor leben muss. So sehr sie ihn auch vermisst, ihr Leben muss weitergehen und dazu erwartet sie einen neuen Gast.

    "Ich persönlich hielt Liebe inzwischen für ein völlig überbewertetes Gefühl. Vielleicht weil meine bisherigen Beziehungen kein gutes Ende genommen hatten."
    (Emily - S. 33)

    Einen neuen Anfang mit einem neuen Job in einer neuen Umgebung und einem neuen Heim mag die junge Frau wagen. Im Rose Harbor Inn zu wohnen, soll ihr die Möglichkeit geben, in Ruhe nach ihrem Traumhaus zu suchen, welches schnell gefunden ist, jedoch von einem ungehobelten Klotz bewohnt wird.

    Endlich ist er erschienen, der letzte Teil der Reihe. Doch bevor es entgültig daran geht, Abschied zu nehmen, werden die Gefühle der Figuren und somit die der mitfiebernden LeserInnen noch einmal richtig aufgewühlt. Auch wenn sich Jo Marie einredet, dass sie ohne Mark weitergehen und glücklich werden kann, wünscht man sich insgeheim, dass ihre gemeinsame Geschichte noch längst kein Ende hat, selbst dann nicht, als sie damit beginnt, sich wieder zu verabreden.
    Emily hingegen hat der Liebe ganz abgeschworen und sich stattdessen in ein Haus verliebt, dessen Besitzer Nick - der wie ein Einsiedler lebt - so gar nichts von ihrem Interesse daran wissen mag. Beide haben ihre ganz eigenen Geschichten zu erzählen, die es unmöglich erscheinen lassen, ihren Gefühlen füreinander nachzugehen.

    Debbie Macomber gewährt den LeserInnen durch die unterschiedlichen Perspektiven (Jo Marie, Mark, Emily und Nick) einen guten Einblick in das Geschehen und die Emotionen der Figuren. Dabei hat mir besonders die sich entwickelnde Freundschaft zwischen Jo Marie und Emily gefallen, die weit über die Pensionsbetreiberin-Gast-Konstellation hinaus geht. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit den bisherigen Gästen, bei dem man erfährt, wie es für sie nach der Zeit im Rose Harbor Inn weitergegangen ist. Was ich persönlich nicht gebraucht hätte, ist die für Jo Marie eingebaute Dreiecksgeschichte, weil mir diese kurzzeitig etwas von der Intensität ihrer Gefühle für Mark genommen hat.
    Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass der Autorin mit einem gewohnt angenehmen Schreibstil und einer guten Darstellung der Figuren ein schöner Abschluss gelungen ist, der für kurzweilige Lesestunden sorgt.

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