Debbie Macomber Winterglück

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Inhaltsangabe zu „Winterglück“ von Debbie Macomber

Nach einem schweren Schicksalsschlag beschließt Jo Marie Rose, noch einmal neu zu beginnen um endlich ihren Frieden zu finden. Sie zieht in das beschauliche Küstenörtchen Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed&Breakfast – das Rose Harbor Inn. Bald schon kann sie ihre ersten Gäste begrüßen, die beide aus Cedar Cove stammen – Abby Kincaid und Joshua Weaver. Dass beide nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückkehrten, merkt Jo Marie sehr schnell. Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor, doch am Ende schöpfen alle drei neue Hoffnung für die Zukunft …

Josh seine Geschichte scheint wie für mich geschrieben. Sie hat mir sehr zu Denken gegeben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

schöne sommerlektüre

— CorneliaP

Ganz nett, ist für meinen Geschmack aber zu oberflächlich und hält sich mit zu vielen langweiligen Details und Wiederholungen auf.

— Anni_im_Leseland

konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen

— SchwarzeFee

Ein vielversprechender Auftakt einer Jahreszeiten-Reihe! Absolutes Wohlfühlbuch und für Winterabende perfekt!

— SteffisBuecherbloggeria

Gefühlvoller Reihenauftakt für gemütliche Winterabende auf dem Sofa.

— daneegold

Ein sehr schöner Beginn der Reihe. Mit viel Emotionen!

— leopink

Leider zu wenig Handlung zwischen den Protagonisten und es kam nie wirklich Spannung auf, weil das Buch nur langsam vor sich hin dümpelt.

— AhernRowlingAusten

Ein schöner Roman zum Entspannen.

— detlef_knut

Ein B&B und die Schicksale der Mieter - ein gefühlvolles Buch.

— OmaInge

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  • Starker Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht

    Winterglück

    Kunterbuntestagebuch

    13. July 2017 um 14:20

    Nach einem schweren Schicksalsschlag beschließt Jo Marie Rose, noch einmal neu zu beginnen, um endlich ihren Frieden zu finden. Sie zieht in das beschauliche Küstenörtchen Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed and Breakfast - das Rose Harbor Inn. Bald schon kann sie ihre ersten Gäste begrüßen, die ursprünglich aus Cedar Cove stammen - Abby Kincaid und Joshus Weaver. Dass beide nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückgekehrt sind, merkt Jo Marie sehr schnell. Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor, doch am Ende schöpfen alle drei neue Hoffnung für die Zukunft ... Fazit: Dieser Roman war mein erstes Buch von der Autorin Debbie Macomber, der zugleich als Reihenauftakt der Rose Harbor Inn Reihe fungiert. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Der Schreibstil ist hervorragend und ohne jegliche Stolperfallen. Zudem schreibt die Autorin alles sehr detailgetreu, was einem einen noch besseren Einblick in die Geschichte und ihre Protagonisten gibt, Die einzelnen Kapitel sind jeweils aus der Sicht von Jo, Abby und Josh erzählt. Es gibt keine Kennzeichnung darüber, wer gerade das Kapitel beschreibt, aber meiner Meinung nach ist das auch nicht nötig, denn der erste Satz gibt genug Aufschluss darüber. Die Story an sich ist wirklich sehr gut. Josh und Abby kommen beide in ihre Heimat zurück und haben ein schweres Päckchen zu tragen - Abby belastet ihre Vergangenheit und auch Josh schaut der nahenden Zukunft nicht gerade rosig entgegen. Man kann sehr gut mit den beiden mitfühlen, aber man merkt auch, das die Ereignisse und das treffen alter Bekannter die zwei heilen lässt. Und so wird am Ende alles gut. Das wird es doch. oder? Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Steffi G.

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  • Schöner Start in eine Reihe!

    Winterglück

    SueAeppelwoiAstra

    09. April 2017 um 00:43

    Das Cover und die Aufmachung des Buches ist ein Traum! Sehr winterlich und weihnachtlich...zur Zeit nicht so passend, aber an sich super schön. Jo Marie ist eine sehr erstaunliche Person. Anstatt sich nach dem Tod ihres Mannes in der Ecke zu vergraben, entschließt sie sich, trotz des Protests von Cedar Cove zu erwerben. Sie kauft die Pension von einem älteren Ehepaar und übernimmt mit dem Kauf auch direkt die ersten zwei Gäste. Sie findet sich langsam in ihre Rolle der Pensionswirtin hinein und lernt immer neue Dinge und wächst mit ihren Aufgaben. amilie und Freunden, eine Pension in der Kleinstadt Abby Kincaid verbindet mit Cedar Cove schöne und nicht so schöne Erinnerungen. Sie ist geflohen aus ihrer Heimatstadt und kommt jetzt nach etlichen Jahren zurück. Ihr Bruder muss ausgerechnet ein Mädchen aus dieser Stadt heiraten. Während der Zeit in Cedar Cove lernt sie einiges über sich und über Cedar Cove und seine Bewohner. Joshua Weaver ist ein junger Mann, der wegen seines Stiefvaters zurück in die Stadt kommt. Er hatte in seiner Jugend so seine Probleme mit dem Älteren. Nun ist der alte Mann krank und wird bald sterben. Trotzdem haben sich die Probleme nicht gelöst und Joshua muss irgendwie mit ihm klar kommen. Die Landschaft von Cedar Cove und die Pension stell ich mir total schön vor! Die Beschreibungen vom Rose Harbor Inn sind richtig schön, sehr kuschelig und gemütlich...man fühlt sich dort sofort wohl...ich würde dort gerne mal Urlaub machen! Der Verlauf der Geschichte war schön. Es gab nicht viel Spannung, was aber auch ein bisschen dem Genre zuzuschreiben ist.

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  • Ein Neuanfang im Rose Harbor Inn

    Winterglück

    Lujoma

    04. March 2017 um 18:37

    Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes Paul beschließt Jo Marie Rose noch einmal neu zu beginnen. Sie zieht in den beschaulichen Küstenort Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches Bed & Breakfast- das Rose Harbor Inn. Schon bald kann sie die ersten Gäste begrüßen- Abby Kincaid und Joshua Weaver. Beide sind still und in sich gekehrt und Jo Marie merkt schnell, dass sie nicht freiwillig in die Stadt ihrer Kindheit zurückgekehrt sind. Abby ist in Cedar Cove um die Hochzeit ihrer Bruders zu feiern, doch sie hat große Angst ihre alten Freunde wieder zu treffen. Josh kam auf Bitten einer Nachbarin zurück. Sein Stiefvater, mit dem er schon immer eine sehr schwierige Beziehung hatte, liegt im Sterben. Jo Marie ist sehr einfühlsam und versucht es ihren Gästen so gemütlich wie möglich zu machen und sie schenkt ihnen auch jederzeit ein offenes Ohr.... Es ist ein Wochenende voller Überraschungen und Veränderungen....Ein Roman- drei Schicksale.... Jo Marie erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form. Man erfährt Stück für Stück Details aus ihrem Leben, von ihrer großen, viel zu kurzen Liebe zu Paul Rose und wie sie mit dem schweren Schicksalsschlag, plötzlich Witwe zu sein umgeht. Im Rose Harbor Inn fühlt sie sich geborgen und ihrem Mann ganz nah. Abwechselnd zu den Kapiteln, in denen Jo Marie erzählt, wird über Abby und Josh berichtet, über ihre Gedanken und Gefühle, ihr Zusammentreffen mit Personen der Vergangenheit. Man erfährt auch warum sie viele Jahre Cedar Cove gemieden haben. Am Ende können beide ihren Frieden mit der Vergangenheit schließen und nach vorn schauen.Jo Marie erkennt: "Dieses Haus, diese Pension, war dazu bestimmt, ein Ort zu sein, an dem Wunden heilen. Nicht nur derjenigen, die sich hier einmieten, sondern ebenso meine eigenen."Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich gut lesen. Die Charaktere sind gut beschrieben und man leidet und hofft mit den drei Hauptpersonen. Im letzten Kapitel gibt es einen Ausblick auf das Folgebuch... zwei Reservierungen für ein Wochenende im Mai....

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  • Eine Bed & Breakfast Unterkunft die man sofort bildlich vor Augen hat ...

    Winterglück

    Die-wein

    25. February 2017 um 09:36

    Nach dem Tod ihres Mannes beschließt Jo Marie noch einmal völlig von vorne zu beginnen. Er starb kurz nach der Hochzeit, während eines Einsatzes in Afghanistan, und in der gemeinsamen Wohnung erinnert einfach alles an ihn. Da er ihr auch etwas Geld vererbte beschließt sie, sich endlich einen Traum zu erfüllen und eine kleine Bed and Breakfast-Unterkunft zu eröffnen. Sie wird schnell fündig und spürt sofort, dass das Rose Harbor Inn, wie sie es später nennt, genau das Richtige für sie ist. Die ersten Gäste lassen nicht lange auf sich warten, da sie bereits bei den alten Eigentümern gebucht hatten, und Jo Marie ahnt sofort, dass Abby Kincaid und Joshua Weaver nur ungern zurückkehren in ihre Heimatstadt. Die Rose Harbor-Reihe war mir bereits durch einige schöne Rezensionen ein Begriff, aber da der Titel des 1. Bandes "Winterglück" lautete und auch das Cover wunderbar in diese Jahreszeit passte, habe ich lange Zeit auf den richtigen Lese-Moment gewartet und das Ganze dann immer wieder aufgeschoben. Jo Marie mochte ich mit ihrer ruhigen sowie zurückhaltenden Art auf Anhieb und man spürte auch bereits nach wenigen Seiten, wieviel Herzblut sie in diese kleine Pension steckt. Sie verfügt über keinerlei Erfahrungen diesbezüglich, aber bei ihren ersten Gästen gibt Jo sich große Mühe, sodass sich Abby Kincaid und Joshua Weaver sofort gut aufgehoben fühlen. Abby Kincaid ist angereist zur Hochzeit ihres Bruders und es fällt ihr sehr schwer zurückzukehren an den Ort ihrer Vergangenheit. Sie verlor ihre beste Freundin bei einem Autounfall, bei dem sie am Steuer saß, und die Schuld lastet auch viele Jahre später noch sehr schwer auf ihr. Joshuas Stiefvater liegt im Sterben und nachdem die Nachbarin ihn bat schnell zu kommen, machte er sich schweren Herzens auf den Weg. Dass sein Stiefvater wenig erfreut sein würde über seine Ankunft, wusste er von vornherein, aber seiner verstorbenen Mutter zuliebe versucht er seinen Groll gegenüber dem Stiefvater zu vergessen und hofft außerdem noch ein Paar Erinnerungsstücke zu finden. Obwohl die gesamte Handlung nur über die Dauer eines verlängerten Wochenendes stattfindet, passiert in diesen wenigen Tagen so unglaublich viel, dass wahrhaftig keine Langeweile aufkommt. Während die Autorin Jo Maries Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, werden Abbys sowie Joshuas Handlungen aus der Sicht eines Erzählers geschildert, was ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand, aber relativ schnell verinnerlichte. Dennoch störten mich die häufigen Wechsel, welche seltsamerweise immer an den spannendsten Stellen stattfanden, doch des Öfteren. Ich benötigte dann immer erstmal eine kurze Lesepause und musste das Ganze etwas sacken lassen. Die Hauptprotagonistin Jo Marie versucht langsam und mit viel Einfühlungsvermögen mehr über ihre Gäste zu erfahren, was ihr nach und nach auch sehr gut gelingt. Gleichzeitig spürt man allerdings auch ihre Unsicherheit, da sie noch über wenig Berufserfahrung verfügt, was das Bed and Breakfast betrifft. Es gibt soviel zu beachten und die Nachbarn geben ihr zahlreiche Tipps, aber letztenendes muss sie alleine klarkommen. Da dieser Roman bereits mit einer Ankündigung der nächsten Gäste endet, musste ich mir die Fortsetzung "Frühlingsnächte" sofort kaufen und freue mich nun sehr auf das Lesen, da ich wissen will, wie es weitergeht mit der kleinen Unterkunft, in Jo Maries Leben sowie mit den weiteren Gästen. Das Bed and Breakfast habe ich auch jetzt noch sehr realistisch vor Augen und ich denke einfach, es ist so ein Wohlfühlort, an dem man sich bereits nach wenigen Minuten zurücklehnen und entspannt durchatmen möchte. Was mich etwas störte, waren die paranormalen Szenen, die zwar wenig vorhanden waren, aber doch unterschwellig immer mitschwangen. Man mag dazu stehen, wie man will, aber ich konnte damit einfach zu wenig anfangen. Mein Fazit: Mit "Winterglück" ist der Autorin Debbie Macomber ein wundervoller Serienauftakt gelungen und ich hoffe wirklich, dass diesem noch viele Fortsetzungen folgen werden. Bis dahin lese ich die bereits veröffentlichten Bände und bin gespannt, was Jo Marie mit ihren zukünftigen Gästen noch widerfahren wird. Info: "Winterglück" ist eine Neuveröffentlichung des Romans "Rose Harbor und der Traum vom Glück", welcher bereits 2014 beim Blanvalet Verlag erschien.

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  • Nette Geschichte um eine Pension und ihre Gäste

    Winterglück

    SchwarzeFee

    03. January 2017 um 17:31

    In Winterglück von Debbie Macomber dreht sich alles um Jo Marie Rose, die nach dem Verlust ihres Ehemannes eine Pension eröffnet und ihren Lebensmittelpunkt daher in das beschauliche Städtchen Cedar Cove verlegt. Gleich zu Beginn hat sie auch zwei Gäste, Abby und Joshua, die beide unterschiedliche Gründe haben, in ihrem ehemaligen Heimatort ein paar Tage zu verbringen. Nach und nach erfährt der Leser also, wie es in den drei Leben weitergeht und wie sich Jo Marie in Cedar Cove einlebt. Ich fand die Geschichte, die jeweils im Wechsel aus Sicht der drei Protagonisten erzählt wird, ganz nett, hatte mir aber mehr davon versprochen. Bei mir hat die Autorin es leider nicht geschafft, mich wirklich zu fesseln, dabei sind die Lebensgeschichten durchaus thematisch eigentlich dazu geeignet. Ich kann es nicht anders ausdrücken - mir fehlte bei diesem Buch leider der Wohlfühlfaktor und die Wärme, die ich von diesem Roman erwartet hatte. Schade, denn die Reihe um das B&B schien mir etwas zu sein, was man nach und nach liest und immer ein Gefühl von "Nach-Hause-kommen" hat.

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  • Winterglück für Zwischendurch

    Winterglück

    jenny_wen

    30. December 2016 um 17:12

    Jo Marie Rose erleidet einen furchbaren Schicksalsschlag. Kurz nach ihrer Hochzeit verunglückt ihr Mann tödlich bei einem Einsatz in Afghanistan. Jo Marie kann es lange nicht glauben was ihr passiert ist und glaubt lange nicht daran, das ihr Mann tot ist.  Ihre Familie und auch ihre Freunde und Verwandten meinen es nur gut mit ihr und geben ihr tolle Ratschläge. Die sind für Jo Marie aber zu viel. Und so kommt es, wie es kommen muss, Jo Marie findet eine Anzeige in der Zeitung, das eine Bed&Breakfast-Pension verkauft werden soll. Sie zögert nicht lange und schlägt zu. Sie benennt die Pension in Rose Harbor Inn um. Schon bald begrüsst sie ihre ersten Gäste, Abby und Joshua. Doch sie bekommt mit, wie widerwillig die beiden in Cedar Cove sind. Eigentlich schade, denn der Ort ist einfach nur wunderschön . Es ist zwar nur ein Wochenende, aber dennoch stehen ihnen allen turbulente Tage ins Haus. Der Charakter der Jo Marie ist sehr authentisch beschrieben. Sie ist vorsichtig, und nach und nach bekommt sie ihr Leben wieder in den Griff. Zu sehr war sie mit der Trauer um ihren Mann beschäftigt. Doch das heißt nicht, das sie ihn vergessen hat, im Gegenteil, sie hat das Gefühl, er ist immer bei ihr und hilft ihr. Abby und Joshua kamen in dem Buch sehr authentisch rüber. Ich konnte ihre Gefühle nachempfinden, aber auch die von Jo Marie konnte ich nachempfinden. Nicht jeder Charakter konnte mich überzeugen, so ist da Mark, der neue Bekannte von Jo Marie. Er wirkte noch etwas fad, war sehr wortkarg. Ich hoffe, das dieser Charakter sich in den nächsten Bänden noch entwickeln wird. Mein Fazit: Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen durchgehabt. Der Schreibstil der Autorin war flüssig, spannend und interessant. Ich vergebe gerne 5 Sterne für dieses Buch, welches mich wirklich sehr unterhalten hat. Die Rose-Harbor-Inn-Reihenfolge: - Winterglück - Frühlingsnächte - Sommersterne - Wolkenküsse - Herbstleuchten - Rosenstunden

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Winterglück

    Winterglück

    Wihteblack

    27. November 2016 um 18:33

    jo Marie hatte einem schweren Schicksalsschlag so das sie sich entschied von diesem Ort wegzu gehen und ein Haus zu Kaufen mit vielen zimmern inCedar Cove zu ein neuen Start zu wagen. Es soll eine Penssion werden wo sie Gäste empfangen kann. Somit kommen schon die ersten 2 Gäste die aber nicht gewillt waren hier zu sein in Cédar cove warum wird sie herausfinden. Doch alles kommt gut für alle 3 kommt das Winterglück zu IHNEN.

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  • So viele Probleme und doch eine rosarote Welt

    Winterglück

    AhernRowlingAusten

    30. October 2016 um 18:03

    Was ich erwartet habeIch habe Winterglück vor einiger Zeit geschenkt bekommen und muss ehrlich sagen, dass ich nicht sicher bin, ob ich mir das Buch jemals selbst gekauft hätte. Allerdings klingt die Geschichte unterhaltsam und emotional, da es so scheint, als ob die Charaktere einiges durchgemacht haben. Dennoch erwarte ich bei diesem Buch kein literarisches Meisterwerk, sondern einen lockeren, leichten Roman, der ein wenig auf die baldige Winterzeit einstimmen kann. Außerdem bin ich gespannt, wie die Geschichten der drei Figuren am Ende zusammen passen. Die RealitätWinterglück ist mein erster Roman von Debbie Macomber und ich war nach den ersten füfzig Seiten wirklich begeistert. Ihr malerischer Schreibstil erinnerte mich ein wenig an Mary Kay Andrews, die eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen ist, wenn es um leichte, winterliche (oder sommerliche) Lektüre geht. Zum Einstieg in die Geschichte war diese ruhige, entspannte Atmosphäre, die Debbie Macomber schaffte wirklich perfekt. Ich begann mich als Leser gleich wohl zu fühlen.Nach den nächsten fünfzig Seiten war dann aber ganz klar erkennbar, dass Debbie Macomber ihren ganz eigenen Stil hat, der für mich leider nicht an den von Mary Kay Andrews heranreichen kann, denn die Autorin schafft es leider nicht, spannende und glaubwürdige Dialoge zu schreiben. Da sie wirklich malerisch schreibt und anscheinend sehr auf ihre Wortwahl bedacht ist, hat sie vielleicht einfach zu viel darüber nachgedacht wie sich ihre Charaktere ausdrücken sollen. Es gibt in diesem Buch wohl so gut wie gar keine umgangsprachlichen Floskeln oder gar ein Schimpfwort! Natürlich gibt es Menschen, die keine Kraftausdrücke benutzen, wenn sie sprechen, aber solange es in einem gewissen Rahmen bleibt, macht dies Menschen und ihre Dialoge nunmal menschlich und glaubwürdig. Außerdem glaube ich kaum, dass alle diese Menschen in einer Stadt wohnen...Auch sonst sind die Menschen in Cedar Cove ausgesprochen höflich und für meine Verhältnisse ein wenig zu perfekt. Alle finden es toll, dass Jo Marie Rose neu in der Stadt ist und begrüßen sie mit offenen Armen. Niemand hegt Groll, keiner ist dem Neuankömmling gegenüber skeptisch. Das führte dann auch dazu, dass leider komplett die Spannung ausblieb in der Geschichte. Ich hatte das Gefühl, dass einfach alles glatt läuft, was in einem Buch leider langweilig ist. Es muss nicht immer eine actionreiche Handlung sein, aber überhaupt interessante Handlung wäre dann doch wünschenswert.Da in Cedar Cove also leider tote Hose ist, habe ich meine Hoffnungen in die Geschichte zwischen Jo Marie Rose, Josh und Abby gelegt. Das Buch spaltet sich in drei Handlungsstränge auf. Den von Jo Marie Rose und ihr neues Leben in Cedar Cove, Josh und sein Stiefvater und Abby, die für die Hochzeit ihres Bruders zurückgekehrt ist in die Stadt. All drei verbindet der Tod eines lieben Menschen, aber das war es dann leider auch. Im letzten Satz des Klappentextes steht, dass den dreien ein turbulentes Wochenende bevorsteht und daher dachte ich, dass sie auch im Laufe der Geschichte eine Verbindung zueinander aufbauen, aber die Charaktere sehen sich höchstens sechsmal im Buch und das ist meist zu den Mahlzeiten. Da werden dann fünf Sätze gewechselt und das war es. Ansonsten handelt es sich hier um drei völlig verschiedene Geschichten, die auch jeweils alleine ein Buch hätten füllen können, wenn man sie noch weiter ausgebaut hätte. Mir fehlte damit das ganze Buch über der rote Faden zwischen den drei Geschichten, der am Ende irgendwo zusammenläuft.Vor allem von der Geschichte von Jo Marie Rose war ich sehr enttäuscht. Sie ist die Protagonistin und die Autorin erzählt bei ihr aus der Ich-Perspektive, was sie für mich über die anderen beiden Figuren stellt. Sie hat aber leider die langweiligste Geschichte zu erzählen. Es passiert einfach nichts bei ihr. Wenn man selbst ein sehr aufregendes Leben hat und nie dazu kommt mal zum Bäcker zu gehen oder einzukaufen, dann kann man zur Entspannung dieses Buch lesen, denn etwas Aufregenderes passiert bei Jo Marie nicht.Wer jetzt noch auf weihnachtliche Atmosphäre setzt wird dann auch noch enttäuscht, denn hier kommt überhaupt keine winterliche Stimmung auf. In Cedar Cove regnet es den ganzen Tag oder es weht ein starker Wind. Von Winter und Weihnachten ist hier nichts zu spüren. Dafür finde ich ist der Titel Winterglück in anderer Hinsicht gut gewählt, denn trennt man das Wort einmal auf in Winter und Glück sieht man erst die unterschiedlichen Bedeutungen. Der Winter steht oft für den Tod, weil die Natur in dieser Jahreszeit "stirbt" und alles trist aussieht. Glück dagegen ist nur mit positiven Dingen behaftet. Dennoch passt es sehr gut zur Geschichte, da alle drei Charaktere mit dem Tod eines lieben Menschen kämpfen und dennoch zwischen all diesen traurigen Emotionen ihr Glück finden. Eindeutig mal ein Pluspunkt.Zum Ende wurde das Buch dann leider auch etwas langatmig, weil die Autorin begann, sich zu wiederholen. Fünfzig Seiten weniger hätten es auch getan, dafür dann aber ein bisschen mehr Handlung und weniger lange Dialoge, die zu hochgestochen klingen.Unter'm StrichIch habe in der Rezension viel gemeckert und kritisiert und hätte tatsächlich noch einige Punkte mehr, die ich aufführen könnte, aber ich habe versucht, mich auf die wichtigsten Punkte zu konzentrieren. Dennoch ist das Buch keinesfalls durchweg schlecht. Es war durchaus unterhaltsam und vor allem entspannend, wenn man sich auf die Geschichte eingelassen hat. Trotzdem habe ich mir so viel mehr versprochen von der Story zwischen Marie Jo Rose, Josh und Abby. Für sich waren die drei einzelnen Geschichten ganz gut und hätten auch eigenständige Bücher werden können, wenn man sie mehr ausgearbeitet hätte, aber im Zusammenspiel war gar kein roter Faden erkennbar, so dass leider keine Verbindung zwischen den Drei spürbar war. Außerdem ging mir in diesem Buch einfach alles zu glatt. Es gab kaum Situationen, in denen man mitfiebern konnte oder in denen die Stimmung in dieser rosaroten Welt mal gekippt ist. Bisher gehe ich daher davon aus, dass ich die nächsten Bände der Reihe nicht lesen werde.

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  • ein Neuanfang

    Winterglück

    kira35

    26. October 2016 um 11:33

    Kurzbeschreibung: (Klappentext) Nach einem schweren Schicksalsschlag beschließt Jo Marie Rose, noch einmal neu zu beginnen, um endlich ihren Frieden zu finden. Sie zieht in das beschauliche Küstenörtchen Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed and Breakfast - das Rose Harbor Inn. Bald schon kann sie ihre ersten Gäste begrüßen, die ursprünglich aus Cedar Cove stammen - Abby Kincaid und Joshua Weaver. Das beide nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückgekehrt sind, merkt Jo Marie sehr schnell. Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor, doch am Ende schöpfen alle drei neue Hoffnung für die Zukunft... Meinung / Fazit: "Winterglück" ist der erste von vier Romanen über das Rose Harbor Inn und natürlich um Jo Marie und ihren Pensionsgäste. Den Auftakt machen Abby und Josh, die nach längerer Zeit in ihren Heimatort zurück kehren.  Jeder hat an seinem Schicksal zu knabbern, doch es gibt immer einen Ausweg, der nicht leicht zu bewältigen ist. Auch über Jo Marie und ihre Pension erfährt der Leser einiges. Die wechselnden Handlungsstränge und Perspektiven sorgen für Abwechslung. Die Beschreibung der Protagonisten, das Umfeld und die Handlungsorte wurden von der Autorin gut vermittelt. Ob man nun an glückliche Zufälle oder Vorhersehungen glaubt - mir hat dieser Roman gut gefallen.

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  • Schöne Atmosphäre

    Winterglück

    Jisbon

    13. October 2016 um 01:53

    "Winterglück" ist eine Geschichte von Neuanfängen, Liebe und Vergebung. Jo Marie hat ihren Mann verloren und krempelt ihr Leben völlig um, indem sie ein kleines Bed & Breakfast eröffnet, und auch ihre beiden Gäste haben mit Schicksalsschlägen in der Vergangenheit zu kämpfen, die sie immer noch belasten. Mir hat gefallen, dass der Fokus ungefähr gleich stark auf allen drei Personen lag, aber das Rose Harbor Inn der Dreh- und Angelpunkt der Handlung war und dass es ein zentrales Thema gab. Dabei waren mir sowohl Jo Marie als auch Abby und Josh sympathisch. Das Buch wird eher ruhig erzählt und die Autorin baut eine gewisse Wohlfühlatmosphäre auf; obwohl es Konflikte für die Figuren und auch emotionale Szenen (gerade am Anfang) gibt, ist "Winterglück" doch leichte, entspannende Lektüre, die man an einem entspannten Nachmittag locker herunterlesen kann. Die drei Geschichten haben mir ganz gut gefallen und ich fand auch, dass alle drei zufriedenstellend erzählt wurden - es war schön zu sehen, dass es den Charakteren am Ende besser ging als am Anfang und ich bin schon gespannt darauf, wie es den nächsten Gästen ergehen wird. Es gab ein paar spirituelle Szenen, die ein bisschen befremdlich waren, aber doch irgendwie zum Buch gepasst haben. Das einzige, womit ich nicht ganz zufrieden bin, ist die Geschichte von Josh und seinem Stiefvater... wie es mit ihnen ausgegangen ist, war natürlich schön, aber ich glaube nicht, dass ich dem Stiefvater hätte verzeihen können. Mag sein, dass Josh sich auch nicht immer richtig verhalten hat, aber er war nicht der Erwachsene in der Situation. Davon abgesehen hat mir das Buch aber gefallen und es gibt von mir 4 Sterne.

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  • 3 Leben, 1 Roman

    Winterglück

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    18. July 2016 um 13:42

    Nach nur 9 Monaten Ehe ist der Traum von Glück und Liebe für Jo Marie vorbei. Ihr Mann kam in Afghanistan bei einem Auslandseinsatz ums Leben.Aller Hoffnung beraubt, kündigt sie ihren Job, zieht weg und versucht einen Neuanfang im Küstenörtchen Cedar Cove. Dank Paul, ihrem verstorbenen Mann, konnte sie über ein kleines Geldpölsterchen verfügen, mit dem sie sich dort vor Ort ein B&B kaufte. Es dauert auch nicht lange, bis sie ihre ersten beiden Gäste begrüßen kann, Abby Cincaid und Joshua Weaver.Diese stammen ursprünglich aus Cedar Cove, sind aber beide nicht freiwillig zurückgekehrt. Sie treffen sich hier mit ihrer Vergangenheit, die Überraschungen für sie bereit hält...Ein Roman, drei Geschichten. Mit diesem Roman hält man drei Geschichten, verknüpft zu einer großen, in den Händen. Es sind drei Schicksale, die im B&B von Jo Marie in Cedar Cove zusammentreffen.Die B&B-Eignerin hat sich dieses Domizil gesucht und versucht sich ein neues Leben ohne ihren Mann aufzubauen. Auch wenn er nicht mehr lebt, hat sie doch das Gefühl, dass er noch immer bei ihr ist und ihr Leben lenkt. So wie sie auch der Meinung ist, dass er, von wo auch immer, die Geschicke um das B&B lenkt. Ihre ersten Gäste haben Probleme, es braucht nicht lange, um das zu bemerken. Sie scheinen beide verloren zu sein und so wie Jo Marie sich fühlt, kann sie auch mit den beiden mitfühlen.Sie ist sich sicher, dass ihr verstorbener Paul die beiden bewusst zu ihr geschickt hat.Abby Cincaid verließ seinerzeit das Örtchen, als ihre beste Freundin bei einem Unfall ums Leben kam. Sie selbst war die Fahrerin bei dem tödlichen Verkehrsunfall und fühlte sich, und das nach all den Jahren noch immer, schuldig. Sie hatte auch das Gefühl, dass alle Welt sie dafür verantwortlich machte. Selbst ihre Eltern hielten es dort nicht mehr aus und zogen von dort weg.Nun kam sie wieder, weil ihr Bruder heiratet und das ausgerechnet in dem Ort, wohin sie nie wieder zurückkehren wollte. Sie hat lange überlegt und mit sich gerungen, ob sie sich der Feindseligkeit wieder aussetzen wollte, aber ihrem Bruder zuliebe tat sie es. Als sie dann auf eine alte Schulfreundin trifft, kommt die Erinnerung wieder hoch und sie fühlt sich gefangen in ihrer Schuld. Aber die Schulfreundin tut so, als wäre alles vergessen, wie kann das sein?Joshua Weaver lebte damals mit seiner Mutter in Cedar Cove, als sie heiratete. Mit seinem Stiefvater kam er schwer klar, dessen Sohn wurde bei allem vorgezogen. Es kam nach dem Tod seiner Mutter zu einem Eklat, als dieser behauptete, Joshua hätte ihn bestohlen und ihn des Hauses verwies. Er ging von einer Minute auf die andere und drehte sich nicht um. Nicht einmal die Zeit, sich seine Erinnerung an die Mutter mitzunehmen, wurde ihm gewährt.Nun nach Jahren, der Sohn seines Stiefvaters ist inzwischen tot, liegt der alte Mann im Sterben. Die Nachbarin, die sich ein wenig um ihn kümmerte, schrieb Joshua an, ob er nicht kommen wolle.Er wollte nicht, tat es aber doch. Er wollte sich zumindest die Erinnerungen an seine Mutter holen, aber auch noch heute ist der Alte verbohrt und will ihn des Hauses verweisen.Es sind drei Geschichten von so unterschiedlichen Protagonisten, die aber ans Herz gehen. Man kann nicht anders, man lebt und fühlt mit ihnen, geht mit ihnen gemeinsam durch die Hölle, hofft und bangt mit ihnen.Es ist, als wäre genau jetzt die richtige Zeit, die anliegenden Probleme anzupacken und aus der Welt zu bringen.Es sind unglaublich viele Emotionen in dem Buch verpackt, die zumindest in mir noch ein Weilchen nachgeklungen haben.Die Protagonisten sind einsam, haben sich von der Welt verschlossen und wollen niemanden an sich heranlassen. Aber äußere Umstände veranlassen sie, ihre Kugel zu verlassen und sich mit dem auseinanderzusetzen, was genau ihr Problem ist.Viele Themen werden in dem Buch angesprochen, Liebe, Freundschaft, Tod, Trauer, Schuld, Verzeihen und auch das Thema Neuanfang. Es berührt den Leser und nimmt ihn mit nach Cedar Cove. Dort endeten einst eine paar Dinge und dort gibt es Neuanfänge.Es ist der erste Band einer Reihe um Rose Harbor und ich kann nur sagen, dass das erste Buch schon neugierig macht auf das folgende.Ich für meinen Teil hatte angenehme Stunden mit dem Buch verlebt, ein paar Tränchen verdrückt und mich rundum wohl gefühlt.Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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  • Ein schöner Roman zum Entspannen.

    Winterglück

    detlef_knut

    15. June 2016 um 08:24

    Die an der Ostküste und in Florida lebende Schrifstellerin Debbie Macomber hat mit "Winterglück" (Originaltitel: "The Inn at Rose Harbour") einen weiteren schönen Wohlfühlroman vorgestellt. Die Protagonistin Jo Marie Rose hat ihren Mann Paul in Afghanistan verloren. Ein kleines Erbe und der Verkauf, des mit Paul erworbenen Hauses reichen, damit sie einen neuen Anfang wagen kann. Sie zieht in den beschaulichen Küstenort Cedar Cove und wagt sich an die Eröffnung eines Bed & Breakfasts, welches sie Rose Harbour Inn nennt. Bald schon kommen die ersten Gäste, Abby Kincaide und Joshua Weaver. Schnell merkt Jo Marie, dass beide Gäste nicht ganz freiwillig in Cedar Cove sind. Sie tragen schwer an ihrem Gepäck und ihnen steht ein turbulentes Wochenende bevor. Wird alles gut gehen? Macomber hat diesen Roman als Episodenroman angelegt. Die Gäste der Pension kennen sich nicht und jeder hat eine andere Last zu tragen, mit der sie in den kleinen Ort gekommen sind. Drumherum wird die Geschichte von Jo Marie erzählt. Somit erfährt der Leser drei unterschiedliche Geschichten in diesem Roman. In jeder dieser Geschichten stellt sich die Frage, wie sie wohl ausgehen mag. Damit wird der Leser mit drei sehr unterschiedlichen Protagonisten konfrontiert. Jede Geschichte wird aus einer anderen Perspektive erzählt. Während die von Jo Marie in der ersten Person aus der Sicht von ihr selbst erzählt wird, werden die anderen beiden Geschichten von einer dritten Person erzählt. Nicht von Jo Marie, denn sie ist nicht in allen Momenten anwesend. Nicht besonders schön fand ich die ständigen Wiederholungen im Text. Die Schriftstellerin scheint ihren Lesern nicht zuzutrauen, dass sie sich an eine Tatsache auch nach 50 oder 200 noch erinnern können. Wenn eine Figur einmal als böswillig beschrieben wird, dann muss dieses nicht alle zwanziug Seiten wiederholt werden.  Ein schöner Roman zum Entspannen, den man einfach so weglesen kann, ohne sich viel Gedanken um das Weltgeschehen machen zu müssen. Liebhaber von Nora Roberts werden auch deisen Roman mögen. In derselben Reihe: - Frühlingsnächte - Sommersterne - Herbstleuchten © Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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  • Ein gefühlvolle Geschichte um drei Schicksale

    Winterglück

    OmaInge

    27. May 2016 um 19:36

    Jo Marie Rose war erst kurz verheiratet als ihr Mann in Afghanistan ums Leben kam. Sie versucht ein neues Leben zu beginnen und kauft ein Bed & Breakfast in Cedar Cove. Sie nennt das Haus "Rose Harbour Inn". Die beiden ersten Buchungen hat sie von den Vorbesitzern übernommen. Die Geschichte von Jo Marie wird in Ich-Form erzählt. Joshua Weaver kommt nach Cedar Cove zurück weil sein Stiefvater im Sterben liegt. Nur, dass Josh sich nie gut mit ihm verstanden hat. Abby Kincaid ist zur Hochzeit ihres Bruders in ihren Geburtsort zurückgekehrt. Aber Abby kämpft mit ihrem Schuldgefühl weil bei einem Unfall ihre beste Freundin getötet wurde und Abby war die Fahrerin. Jedes Kapitel erzählt von einem der drei Protagonisten, die sich im „Rose Harbour Inn“ begegnen. Eigentlich sind es drei Geschichten in einem Buch. Die Beschreibung von Cedar Cove und dem Rose Harbour Inn sind so gut, dass ich mit gut hineinversetzten konnte. Ein flüssiger Schreibstil macht das Lesen zum Genuss. Mein Fazit: Ein wunderschönes Buch mit einem stimmigen Cover. Ich konnte mich gut in die drei Geschichten hineinversetzen. Drei traurige Lebensgeschichten, die eine gute Wendung nehmen. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe.

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  • Eine leichte Lektüre die Hoffnung und ein schönes Gefühl schenkt

    Winterglück

    thebooklettes

    01. May 2016 um 18:00

    Nach dem Tod ihres Mannes beschließt Jo Marie ein neues Leben in dem beschaulichen Küstenörtchen Cedar Cove im US-Bundesstaat Washington zu beginnen. Sie kündigt ihren Job und kauft sich ein kleines Bed&Breakfast, dass ihr neuer Lebensmittelpunkt werden soll. Jedoch hat sie keine Ahnung, dass gleich ihre ersten beiden Gäste , Abby und Josh,  Bürden zu tragen haben, die sie eigentlich daran hindern sollten nach Cedar Cove zu kommen. Man lernt drei Menschen und ihre Geschichten kennen, die vielleicht gar nicht so unterschiedlich sind, wie man zu glauben vermag.    "Winterglück" ist der Start einer wunderschönen Buchreihe von Debbie Macomber. Die Art wie die Autorin schreibt, jedes Detail beschreibt und einem die drei Hauptpersonen nah bringt, lässt einen in die Welt von Cedar Cove eintauchen. Es werden drei unterschiedliche Geschichten erzählt, die sich immer wieder in Jo Maries B&B kreuzen. Besonders schön ist es der Autorin gelungen, dass Jo Marie, die Protagonistin, die uns auch in den zukünftigen Büchern begleiten wird, ihren Teil der Geschichte aus der "Ich-Perspektive" erzählt, Abbys und Josés Geschichten werden jedoch in der "Erzähler Perspektive" beschrieben. Ein sehr schönes Stilmittel.    Auch die Umstände unter denen Josh und Abby nach Cedar Cove kommen, könnten unterschiedlicher nicht sein. Abby kommt nach 15 Jahren erstmals in ihre Heimatstadt zurück um an der Hochzeit ihres Bruders teilzunehmen. Jedoch hat sie große Bedenken wie alte Freundinnen oder Bekannte auf sie reagieren werden, denn 15 Jahre zuvor hat sie das Auto gefahren, indem ihre beste Freundin ihr Leben verlor.    Josh hingegen wurde von seiner ehemaligen Nachbarin gebeten zu kommen, da sein Stiefvater, mit dem er seit jeher ein sehr schlechtes Verhältnis hat, im Sterben liegt. Josh möchte diesen Aufenthalt so kurz wie möglich machen, denn er weiß, dass er und der alte Mann sich nicht viel zu sagen haben - jedenfalls nichts Nettes.    Während des Wochenendes, das Abby und Josh in Jo Maries Bed & Breakfast verbringen, scheint sich das Leben für jeden einzelnen stark zu verändern. Alle drei finden neue Hoffnung und ein neues Ziel im Leben.    "Winterglück" ist eines jener Bücher, das einfach nur Hoffnung spendet und einen die letzte Seite mit einem Lächeln schließen lässt. Es ist einfach und flüssig zu lesen, jedoch war die Übersetzung ins Deutsche an einigen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig.    Alles in Allem war es ein wirklich schönes Buch - den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass es an einigen Stellen etwas zu spirituell war. Jeder der Hauptfiguren hat ein Zusammentreffen mit Toten in der ein oder anderen Weise. Hätte Debbie Macomber es bei einem Zusammentreffen mit den Toten gelassen, wäre es ein interessanter Einwurf gewesen.    Das Buch ist sehr zu empfehlen und man kann sehr gespannt auf die zukünftigen Bücher der Reihe sein.  Das Video zu dem Buch findet ihr hier:    

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