Debora Fischer Die schwarze Witwe

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Witwe“ von Debora Fischer

Debora Fischer führt den Leser mit einer Leichtigkeit in eine Welt, in der nichts so ist wie es scheint. Nur Eingeweihte erkennen sich an Merkmalen wie z.B. rote Haare und tiefblaue Augen, aber nur wer auch die Regeln beherrscht kann sich in dieser Welt zurechtfinden, die auch dem Leser so vertraut ist: Gefühle machen stark, aber auch gefügig, Wissen verleiht Macht, jedoch die Liebe weist uns den Weg, Regeln gelten für Freunde genauso wie für unsere Feinde. Dieselben Regeln gelten im Grunde auch für die gegnerische Seite in Debora Fischers Fantasyroman. Logisch. Doch was wäre unsere Welt ohne unsere Schwächen? Die Feinde sind getrieben von Kampfeslust – frei nach der Devise: Angriff ist die beste Verteidigung? Nicht nur diese Frage versetzt den Leser in Spannung …

Gute Idee - Umsetzung naja...

— Micha1985

Ein super Erstroman. Spannend und super romantisch!

— ginasbuecherleben

Ein wahnsinnig gutes Buch. Super Schreibstil, tolle Charaktere und eine interessante Geschichte. Bin schon gespannt auf den zweiten Band. ;)

— JessiBuechersuchti

Ein spannender Debütroman, der seine Leser in eine völlig neue Fantasy-Welt entführt

— BUECHERLESERjw

Im Netz der düsteren Geheimnisse. Gefährlich, fesselnd, spannend. Eine Neuautorin begeistert die Leser!

— Floh

Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich den Eindruck habe, so könnte es sich tatsächlich auch in meiner realen Welt abspielen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht nur für Spinnenliebhaber! Auch für solche, die Spannung bis zur letzten Seite, authentische Charaktere und 'ne Portion Liebe wollen ;)

— jenny_seidel

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  • Witch - Spiderwoman

    Die schwarze Witwe

    Micha1985

    27. May 2015 um 14:41

    Inhalt: Witch erfährt durch ihren neuen Mitschüler Kay in den sie sich sofort verliebt, dass sie zur Spinnengattung gehört . Ihr steht ein Kampf mit anderen direkt bevor und muss ihre Schwester Kaja beschützen.  Fazit: Dies ist ebenfalls wieder ein sehr schwer zu rezensierendes Buch. Man erkennt sofort Ideeneinflüsse aus Twilight, Spiderman, Harry Potter etc. Aber die Idee die  dabei herausgekommen ist, ist gar nicht mal so schlecht, nur mit der Umsetzung hat es doch etwas gehapert. Man merkt, dass es das Erstlingswerk der Autorin ist. Den Prolog am Anfang fand ich absolut spitze, dann wurde es aber doch oft verwirrend und ich konnte oft die Meinungen und Handlungen der Hauptprotagonisten nicht nachvollziehen. z. B. wird einfach vorausgesetzt, dass man weiß dass das Buch in einer magischen Welt spielt wo wohl jeder einen Teil Zauberkraft besitzt. Und ich kann auch absolut nicht nachvollziehen, warum Kay eine Beziehung mit Kaja eingeht um sie zu beschützen und gleichzeitig mit Witch rummacht. Nur um jemanden zu Beschützen muss man keine Beziehung eingehen und jemanden so dermaßen hintergehen. Da geht bei mir persönlich die Hutschnur hoch. Das hat mir das ganze Buch sehr vermiest. 

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  • 'Die schwarze Witwe' von Debora Fischer

    Die schwarze Witwe

    JessiBuechersuchti

    15. March 2015 um 22:54

    Inhalt: Nur Eingeweihte erkennen sich an Merkmalen wie z.B. rote Haare und tiefblaue Augen, aber nur wer auch die Regeln beherrscht kann sich in dieser Welt zurechtfinden, die auch dem Leser so vertraut ist: Gefühle machen stark, aber auch gefügig, Wissen verleiht Macht, jedoch die Liebe weist uns den Weg, Regeln gelten für Freunde genauso wie für unsere Feinde, und auch in dieser Welt gilt: Denn je sicherer sich die Leute fühlen, desto unvorsichtiger sind sie auch.  Unseren Feinden wäre das sehr recht, aber wie gesagt, es gibt Regeln.  Unsere Regeln sind kompakt und sehr eindeutig:  Erstens: Sage niemandem was du bist.  Zweitens: Unternehme nichts, was unweigerlich zeigt was du bist.  Und Drittens: Halte dich vom Feind fern und kämpfe nur zur Verteidigung. Cover: Das Cover ist wirklich wunderschön. Das Mädchen soll wohl Witch, die Hauptprotagonistin, darstellen. Erste Sätze:Mit der Geburt beginnt alles. Wir werden in eine Welt hineingeboren und beginnen, darin zu leben. Sobald wir den Uterus unserer Mutter verlassen, sind wir auf uns alleine gestellt und müssen unseren Platz in dieser Welt finden. Meinung: Wow, was für ein zufällig entdeckter Schatz! Ich bin total begeistert. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, er ist flüssig aber bildhaft und man kann sich in die Situationen der Protagonisten super einfühlen und dementsprechend miterleben. Auch die Charaktere sind echt klasse. Zum einen ist da Witch, eine eher zurückgezogene, hübsche und total sympathische Protagonistin. Zum anderen gibt es da Kay. Er ist 'der Neue' der Schule und hat ebenso wie Witch rote Haare, blasse Haut und die unvergleichlichen tiefblauen Augen. Mit ihm bin ich anfangs wirklich nicht warm geworden und hätte ihn gerne öfters durchgeschüttelt, damit er zu Verstand kommt. Am Ende wurde er mir dann doch noch sympathisch - auch wenn er seine Macken hat. Spannung war definitiv auch vorhanden, aber eher im mittleren Teil des Buches. Aber ganz am Ende kam noch ein wunderschöner Cliffhanger dazu ;) Bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band der Reihe. Fazit: Die schwarze Witwe' ist ein klasse Buch, das mich unterhalten hat und auch tolle Charaktere mit viel Potenzial besitzt. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit Witch und Kay weitergeht und wie es ihnen mit ihren besonderen Fähigkeiten ergeht. Und natürlich wie das Ende weitergeht, ich möchte nicht spoilern - aber es ist genial.

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  • Ein spannender Debütroman, der seine Leser in eine völlig neue Fantasy-Welt entführt

    Die schwarze Witwe

    BUECHERLESERjw

    11. March 2015 um 17:35

    INHALT Mit ihren roten Haaren, der blassen Haut, dem Spinnen-Anhänger und den tiefblauen Augen ist die 16-jährige Witch eine Außenseiterin – in der Schule und in ihrer Familie. Noch nie hat sie jemanden gesehen, der so aussieht wie sie. Alles ändert sich, als sie am ersten Tag des neuen Schuljahres auf ihren neuen Mitschüler Kay trifft. Kay mit den roten Haaren, der blassen Haut, dem Spinnen-Anhänger und den tiefblauen Augen. Kay kann Witch nach 16 Jahren endlich die EINE Frage beantworten: Wer ist sie wirklich? Und bevor Witch wirklich verstehen, welches Geheimnis ihre Herkunft birgt, tauchen ihre Erbfeinde auf und bringen nicht nur Witch und Kay, sondern auch ihre Schwester in Gefahr. Wer ist Witch? Welches Geheimnis steckt hinter ihrer Herkunft? Kann sie ihre Schwester und Kay retten? FAZIT “Die schwarze Witwe” ist ein spannender Debütroman, der seine Leser in eine völlig neue Fantasy-Welt entführt, in der die Menschen von unterschiedlichen Tieren abstammen und einige Fähigkeiten dieser beibehalten haben. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet – allen voran Witch und Kay – und weisen ein lebhaftes Verhalten auf. In vielen Situationen musste ich grinsen und kam mir so vor, als würde ich die Situationen wie in einem Film beobachten. Kurz: Es macht einfach Spaß Witch durch ihr -neues- Leben zu begleiten und ich hoffe, dass nicht das letzte Abenteuer rund um sie und Kay war.

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  • Eine Neuautorin beweist ihr Können, starke Protagonisten, toller Hintergrund, seltene Idee!

    Die schwarze Witwe

    Floh

    In "Die schwarze Witwe" entführt die Neuautorin Debora Fischer ihre Leser in eine fremde Welt. Kribbelnd und krabbelnd darf sich der Leser auf ein besonderes Leseerlebnis einlassen. Hier wird eine seltende, jedoch raffinierte Idee umgesetzt. Ein Buch mit Sucht- und Fortsetzungspotential! Zum Inhalt: Ein 16 jähriges Mädchen in einer Kleinstadt, andersartig und voller Fragen. Doch ihr leben wird sich schon bald ändern, und viele ihrer Fragen bekommen eine Antwort, einen Sinn. Ein junger Mann auf ihrer Schule, schnell erkennt sie die Verbundenheit, ein langes Geheimnis wird offenbart und ein Machtkampf zwischen den Spinnen beginnt. Aufregend, Spannend, Mystisch und Faszinierend! Zum Schreibstil: Autorin Debora Fischer nutzt ihre Liebe im Umgang mit dem geschriebenen Wort und beweist großes Können und Talent. Locker und voller Faszination bringt sie den Lesern ihre Geschichte mit Herzblut und Verbundenheit nahe. Das Schriftbild ist angenehm, die Kapitel nicht allzu lang und die Wortwahl keine schwere Kost, dennoch anspruchsvoll und von Geschick geprägt. Sie beschreibt junge Charaktere mit einer neuen Art von Fantasy. Jung, frisch und unterhaltsam. Sie lässt genügend Raum und Handlung für eine Fortsetzung, ohne dem Leser zu viel vorzuenthalten. Schauplätze: Der Autorin gelingt es durch reale Darstellung der Schauplätze eine Welt aus Alltag und Fiktion zu schaffen. Gerade die Handlungsorte der jüngeren Zielgruppe werden getreu dargestellt und mit winzigen Details zum Leben erweckt. Zudem darf der Leser in eine fremde, dunkle und gefährliche Welt abtauchen. Nein, er darf nicht, er wird regelrecht mitgerissen. Sehr genau hat die Autorin Fischer die Eindrücke eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Charaktere: Auch bei der Wahl der Charaktere punktet die Autorin. Sie hat eine ganz besondere Hauptprotagonistin erschaffen. Witch, allein ihr Name deutet schon viel an. Ein junges Mädchen, welches sich fremd in ihrer Welt fühlt und in der Geschichte sagenhafte Geheimnisse aufdeckt. Auch Kay, eine ganz besondere Rolle im Buch, wird von der Autorin durchdacht gezeichnet. Fischer hat Protagonisten erschaffen, die alltäglicher und realer nicht wirken können. Wir treffen aber auch auf eine ganz besondere Spezies. Der Leser kommt in den Genuß einer anderen Welt...Kay, der so nah und doch unerreichbar scheint! Toll geformte Charaktere, winzige Details, die die Protagonisten so vollkommen werden lassen. Eine hervorragende Auswahl der Protagonisten. Meinung: Manches wirkte auf mich sehr beklemmend und ich fühlte stark mit den Protagonisten mit. Gerade mit Witch konnte ich mich gut identifizieren und mich in ihre Lage begeben. Dieser Fantasy ist lebendig und nah geschrieben und nimmt den Leser mit in eine andere, wunderbare Welt aus Normalität und unmöglichen Dingen. Das Lesen wird zum Erlebnis. Besonders anzumerken ist, dass das Thema dieser Fantasyreihe einmal eine völlig neue Idee ist und viel Potential besitzt, welches die Autorin auch bereitwillig nutzt. Im Mittelteil hinkt die Geschichte ein wenig, daher erreicht für mich dieses Buch nicht die volle Punktzahl! Die Autorin: "Debora Fischer wurde 1993 in Schwedt an der Oder geboren und zog mit 4 Jahren ins schöne Sachsen. Heute lebt sie zusammen mit ihrem Kater in der Dresdner Innenstadt und liebt das Großstadtflair. Mehr Infos zur Autorin unter buch-ist-mehr.de/portfolio/debora-fischer" Zum Cover: Dieses Cover ist ein Eyecatcher und stimmig zum Buch. Gefährlich, Rot und Vereißend. Kleine Details vom Cover finden sich im Buch wieder. Versprochen! Fazit: Das Buch lässt mich zurück, mit dem Gefühl eines spannenden, neuen und myteriösen Leseabenteuers mit Liebe, Angst, Macht und Spannung! Leseempfehlung absolut!

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    • 3

    Floh

    17. February 2014 um 06:39
    siebenundsiebzig schreibt Eine hervorragende Rezension. Interessant und aufschlußreich geschrieben!

    Danke, dass dir meine Rezi gefällt. Das Buch ist auch wirklich sehr besonders!

  • spannend, mitreißend, zauberhaft!

    Die schwarze Witwe

    Jeanette_Peters

    20. August 2013 um 15:11

    Obwohl ich eine bekennende „Nicht Spinnenfreundin“ bin, habe ich mir das Buch bereits in der Vorbestellphase zum Subskriptionspreis bestellt. Nicht, weil es um Spinnen geht (mal ehrlich, Spinnen sind gruselig) sondern, weil mich die Geschichte dahinter interessierte. Kein Fehler, wie ich nun feststellen durfte. Einmal angefangen, war es nur schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, und viel zu schnell, war die letzte Seite erreicht. Und inzwischen mag ich schwarze Witwen sogar ein bisschen. Naja zumindest in dem Buch^^. Die schwarze Witwe ist ein gelungener Auftackt zu einem Fantasymehrteiler, der sich lohnt. Die Geschichte ist mitreißend und spannend. Sie ist leicht zu verfolgen und man findet schnell in diese fremde Welt hinein, da die Autorin eine unvergleichlich einfühlsame Art hat, einem die Welt um Witch nahezubringen. Außerdem gelingt es ihr die Hauptprotagonistin so sympathisch erscheinen zu lassen, dass man in jeder Sekunde mit ihr fiebert und leidet und weint und lacht. Für mich gab es in diesem Buch nicht ein Moment, in dem ich mich gelangweilt hätte. Trotzdem ist es der Autorin gelungen dem Leser kleine, ruhige Inseln zu schaffen, in denen man durchatmen kann und ein wenig zur Ruhe kommt. Das Tempo der Geschichte ist angenehm und ihm ist leicht zu Folgen. Die Spannungspunkte sind hervorragend gesetzt und sorgen immer wieder für einen „Aha!“ -Effekt. Mir sind beim Lesen zwar einige kleinere Fehlerchen aufgefallen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Sie und Ihnen als Anrede ab und an klein geschrieben wurden, doch das ist nur am Anfang so. nach dem ersten Viertel des Buches kommt es so gut wie gar nicht mehr vor. Mein Fazit. Absolut empfehlenswert. Leichte und doch spannende und mitreißende Lesekost für einen wunderschönen Abend. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich kann die Autorin nur zu einem wunderbar gelungenen Erstlingswerk beglückwünschen und hoffe, schon bald mehr von der bezaubernden Witch und ihren Freunden lesen zu dürfen.

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  • Buchverlosung zu "Die schwarze Witwe" von Debora Fischer

    Die schwarze Witwe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2013 um 11:32

    Hallo zusammen Auf meinem Blog verlose ich ein Exemplar von "Die schwarze Witwe" von Debora Fischer.  Nur Eingeweihte erkennen sich an Merkmalen wie z.B. rote Haare und tiefblaue Augen, aber nur wer auch die Regeln beherrscht kann sich in dieser Welt zurechtfinden, die auch dem Leser so vertraut ist: Gefühle machen stark, aber auch gefügig, Wissen verleiht Macht, jedoch die Liebe weist uns den Weg, Regeln gelten für Freunde genauso wie für unsere Feinde, und auch in dieser Welt gilt: Denn je sicherer sich die Leute fühlen, desto unvorsichtiger sind sie auch. Unseren Feinden wäre das sehr recht, aber wie gesagt, es gibt Regeln. Unsere Regeln sind kompakt und sehr eindeutig: Erstens: Sage niemandem was du bist. Zweitens: Unternehme nichts, was unweigerlich zeigt was du bist. Und Drittens: Halte dich vom Feind fern und kämpfe nur zur Verteidigung. (via Verlag 3.0) Warum soll man nur immer Bücher von altbekannten Autoren und Autorinnen lesen? Auch unter den Indie-Autoren findet man so einige Schätze.. "Die schwarze Witwe" ist der erste Roman von der jungen Autorin Debora Fischer. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise in neue Dimensionen - hier ist von allem etwas dabei - Fantasy, Liebe, Spannung, Geheimnisse und natürlich dürfen Feinde hier nicht fehlen. Und wie der Name schon verrät, spielen Spinnen eine wichtige Rolle..  Schaut vorbei auf meinem Blog und sichert euch eine signierte Ausgabe des Buches. :-) http://rawrpunx.blogspot.co.at/2013/07/aktion-interview-gewinnspiel.html VIEL GLÜCK! PS: Auf meinem Blog findet ihr auch die Teilnahme Bedingungen.

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  • Nicht nur für Spinnenliebhaber!

    Die schwarze Witwe

    jenny_seidel

    28. July 2013 um 08:15

    Inhalt: (Vorsicht, könnte spoilern!) Witch, ein 16jähriges Mädchen, fühlt sich ausgeschlossen von ihrer Familie und ihrer Umwelt. Denn sie ist anders als die anderen. Das weiß sie - doch warum und wieso, das sind die Fragen, die sie sich am Anfang stellt. Tatsächlich kann sie ihre Fragen aufklären - sie trifft in der Schule auf einen "ihrer Art", Kay, welcher ihr sobald die Regeln ihrer Art erklärt. Sie sind Beschützer - und müssen beschützen. Denn Witchs Schwester gerät in das Visier der größten Feinde der schwarzen Witwen - zwei Kreuzspinnen-schwestern haben es auf sie abgesehen. Nicht nur das, sie wird zudem zutiefst von Kay enttäuscht und kann dies einfach nicht verstehen. Ein Kampf zwischen den schwarzen Witwen und den Kreuzspinnen entbrennt, dessen Ausgang bis zum Ende offen bleibt. Ich hoffe, ich habe damit nicht zuviel verraten, denn das Buch ist wirklich spannend und lesenswert. Ich habe es vorbestellt und mit persönlicher Signatur erhalten, könnte also kurz nach der Veröffentlichung endlich mit dem Lesen beginnen. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich es durch - in jeder freien Minute habe ich es mir geschnappt, denn es gab nur sehr wenige Stellen, an denen ich es schaffte, es aus der Hand zu legen, ohne es gleich wieder aufzuschlagen und weiterzulesen. Die Autorin schafft es, einen vollkommen mitzureißen und mit den Protagonisten hoffen zu lassen. Man fiebert nicht nur beim finalen Kampf mit, sondern bei jedem Problem, was auf Witch zukommt. Ob Liebeskummer, Hausarrest oder die Angst davor, ihre besonderen Fähigkeiten zu nutzen. Schreibstil: Die Autorin benutzt viele Ich-Sätze, an die man sich jedoch schnell gewöhnt. Die Handlungen sind anschaulich beschrieben, man kann sich sehr gut in Witch hineinversetzen und die Geschichte aus ihrer Sicht aus erleben. Auch interessant sind 2 Kapitel gegen Ende, die aus der Sicht von Kaja, Witchs Schwester, erzählen. Die Gedanken, die Moral und Weltanschauung der beiden Schwestern sind komplett unterschiedlich und dies wird durch diese Kapitel noch einmal extra unterstrichen und wirkt sehr authentisch. Generell sind alle Charaktere authentisch beschrieben. Es gibt kein "Friede-Freude-Eierkuchen", alle haben echte Charakterzüge und können mürrisch und unsympathisch sein, können hassen und lieben und man glaubt ihnen das auch. Fazit: Eine spannende, unberechenbare Story mit vielschichtigen, interessanten Charakteren und einer authentischen Mythologie - ein Must-Read für Fantasy- und Spinnenfans. Und durchaus auch für Leute, die (wie ich) keine Spinnen mögen ;) 100%ige Leseempfehlung!

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  • Guter Auftakt!

    Die schwarze Witwe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2013 um 11:26

    AboutDebora Fischer wurde 1993 in Schwedt an der Oder geboren und zog mit 4 Jahren ins schöne Sachsen. Heute lebt sie zusammen mit ihrem Kater in der Dresdner Innenstadt und liebt das Großstadtflair. Die Autorin beschreibt sich gerne als Schreiberling mit dem gewissen Etwas aus Ironie und Sarkasmus. Auf ihrem Blog gibt sie Einblicke in das Leben einer Neuautorin und man kann sich einen ersten Eindruck ihres Debütromans "Die Schwarze Witwe" verschaffen. Autorengeflüster Inhalt Witch lebt gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester Kaya in Twinkletown. Sie fühlt sich seit je her ein wenig abseits, sie ist introvertiert und steckt aber gleichzeitig voller Überraschungen. Witch bemerkt in der Schule einen jungen Mann, der genau die gleichen Merkmale wie sie aufweist, blasse Haut, rote Haare und ein Anhänger in Form einer Spinne. Als sie ihn näher kennen lernt, nimmt das Schicksal seinen Lauf und offenbart ein lang gehütetes Geheimnis.. Meinung / Fazit Die schwarze Witwe ist der Debütroman von der jungen Autorin Debora Fischer. Auf Facebook wurde ich auf ihr Buch aufmerksam und habe mich gefreut, ihr erstes Werk rezensieren zu dürfen. Ich finde, man sollte mehr Bücher von den sogenannten Indie-Autoren lesen, hier verstecken sich manchmal wahre Schätze. Witch ist (meist) eine sympathische Hauptprotagonistin. Sie ist hübsch, betont das aber nicht ständig. Auch, weiß ich zu schätzen, dass sie nicht unter dem bekannten "Mädchen hat null Selbstbewusstsein" Syndrom leidet. Dafür hat sie leider ein ganz anderes Problem. Oder, besser gesagt, ich hatte ein ganz anderes Problem mit ihr. Sie hat einfach immer zu schnell nachgegeben, von einem auf den anderen Augenblick war sie sofort wieder Feuer und Flamme. Himmelhoch jauchzend - zu Tode getrübt, passt hier wie die Faust aufs Auge. Das Buch war für mich wie eine Bergfahrt, es ging rauf und runter. Mal war ich total begeistert von dem Buch und ein anderes Mal konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen in welche Richtung sich die Geschichte drehte. Ich bin ja ein bekannter Fan von dem Spiel "Anziehung und Zurückweisung" aber das war ein ganz neues Level hier und in dieser Konstellation auch überhaupt nicht sexy. Kay der geheimnisvolle Neue an der Schule freundet sich rasch mit Witch an. Er zeigt auch sofort Interesse an ihr, nicht nur weil sie, wie er, von den Spinnen abstammt. Dazu muss gesagt werden, dass sich die Geschichte in einer anderen Dimension abspielt, hier wird Fantasy mit unserer Welt vermischt, ein wenig märchenhaft aber nicht zuviel. Zauberei und Hexerei ist in der Welt von Witch etwas alltägliches. Da die Menschen in dieser Welt allesamt von verschiedenen Tieren abstammen, wären auch die Fähigkeiten von den jeweiligen Menschen interessant gewesen. Ich fühlte mich in Twinkletown jedenfalls sehr wohl, diese Mischung aus Alt und Neu war für mich reizend und ich bin neugierig wie die Geschichte weitergeht. Die zwei besten Freunde von Witch waren leider nicht greifbar und somit für mich uninteressant. Hier wäre für den Folgeband eine gute Gelegenheit, die zwei nochmal so richtig ins Spiel zu bringen, den die Nebencharaktere wurden leider sehr oberflächlich gezeichnet. Zum Schluss muss ich leider noch das finale Ende bemängeln, da fehlte es mir eindeutig an Spannung. Der große Showdown war leider nur ein kleines Feuerwerk. Natürlich, ist vieles noch nicht auf seinem Platz. Zum Beispiel hat sich die Autorin viel von anderen Büchern und Filmen inspirieren lassen, jedoch ließ sie auch einige gute Ideen mit einfließen. Die Geschichte rund um Witch, Kay und ihren besonderen Fähigkeiten hat viel Potential und ich bin sicher, dass die Autorin im Folgeband noch mehr aus der Geschichte heraus holen wird. Der Schreibstil ist witzig und frech, das Buch las sich sehr flüssig wodurch ich auch zügig voran kam. Im großen und ganzen, hat mir das Buch Spaß gemacht zu lesen und ich konnte auch im Nachhinein der Autorin ein paar Fragen zu ihrem Werk stellen. Für mich ist der Debütroman sehr gute 3/5 Rawr's wert und ich bin gespannt auf den zweiten Teil der Spinnenreihe. Sarah Rawrpunx von rawrpunx.blogspot.co.at

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