Debora Zachariasse Das Tagebuch von Daffodil

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Inhaltsangabe zu „Das Tagebuch von Daffodil“ von Debora Zachariasse

Wer viel Oberweite, eine Eso-Zicken-Mutter und eine Kannibalen-Freundin hat, braucht Langeweile nicht zu fürchten...§§Daffodil ist dreizehn Jahre alt und nicht gerade von elfenhafter Gestalt. Ihre stattliche Oberweite macht ihr zu schaffen, noch mehr ihre ausgeflippte Mutter, die sich weniger für ihre Tochter als für Meditation und Mantras interessiert. Da passiert es schon mal, dass das Mädchen allein den Haushalt schmeißen muss. Aber Daffodil und ihre Freundin Athe haben für alles eine Lösung: Wozu gibt es Staubsaugervertreter, die umsonst die Bude putzen? Und wer genug Selbstbewusstsein hat, kann tolle Referate über Artemis von Ephesos, die Göttin mit den hundert Brüsten, halten, oder als Kummerkastentante magersüchtigen Mädels vollbrüstigen Rat spenden. Daffodil weiß, was sie will!§§Ein außergewöhnliches Romandebüt - schräg, witzig, nachdenklich. Wer Daffodil erst kennen lernt, wird sie so schnell nicht vergessen.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch von Daffodil" von Debora Zachariasse

    Das Tagebuch von Daffodil
    ariella

    ariella

    07. March 2010 um 20:18

    Daffodil ist 13 und muss sich mit einem Haufen Probleme herumschlagen. Nicht nur mit ihren 80 Kilo und einem enormen Busen hat sie zu kämpfen, sondern auch mit gehässigen Mitschülern und einem eiskalten Religionslehrer. Ihre Mutter, eine „pseudoerleuchtete Egoistin“, die immer etwas zu meckern hat und mit Daffodils Vater permanent auf Kriegsfuß steht, macht die Sache auch nicht gerade einfacher. Oft muss Daffodil sich um die Mutter kümmern, wenn diese vor lauter Zen den Blick fürs Wesentliche verliert. Als ihre Mutter dann krank wird und ihr Leben im Chaos zu versinken droht, muss Daffodil erkennen, dass sie selbst auch wichtig ist und sie sich nicht immer nur um die anderen kümmern sollte, sondern auch einmal um sich selbst. „Das Tagebuch von Daffodil“ ist schnell und leicht zu lesen. Dies ist vor allem der Erzählweise der Protagonistin zu verdanken, die mit viel Humor und einer großen Portion Selbstironie von ihrem Leben Zuhause und in der Schule berichtet. Die Sprache ist ziemlich glaubwürdig für eine 13-Jährige, oftmals sehr geradeheraus und unverblümt, aber ohne dabei ins Vulgäre abzudriften. Auch die anderen Charaktere sind glaubwürdig, ich konnte sie mir beim Lesen lebhaft vorstellen. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, auch wenn ich dem Teenie-Alter schon lange entwachsen bin. Es hat mich zum Lachen gebracht und in der einen oder anderen Situation konnte ich mich auch wiederfinden. Trotz des Humors und der Leichtigkeit ist die Geschichte aber keineswegs oberflächlich. Es werden auch ernsthaftere Themen behandelt, wie etwa geschiedene Eltern oder das Gefühl, nicht „normal“ zu sein und immer aus dem Rahmen zu fallen. Es zeigt auch, dass man letztendlich seinen eigenen Weg finden und gehen muss, auch wenn dieser nicht der einfachste ist und man es damit nicht allen recht machen kann. Fazit: Sehr unterhaltsam und empfehlenswert, für jüngere wie für ältere Leser.

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