Deborah Chiel Mona Lisas Lächeln

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Inhaltsangabe zu „Mona Lisas Lächeln“ von Deborah Chiel

Amerika in den 50er Jahren. Die engagierte Kunstlehrerin Katherine sorgt an einer Eliteschule für Wirbel, denn sie ist nicht bereit, sich den Konventionen ihrer Zeit zu beugen. Während sie ihre Schülerinnen dazu inspiriert, mutig eigene Wege zu gehen, muss Katherine selbst eine schwere Entscheidung treffen: zwischen ihrem Verlobten und einem bürgerlichen Leben - und einem charmanten Kollegen, an dessen Seite sie die Freiheit genießen könnte ...

sehr schöne romantische, witzige und zauberhafte Geschichte die in den 50ern spielt. Sehr Empfehlenswert!

— beerenmarke

Steht dem Film um einiges hinterher und hält leider auch nicht viel Neues bereit.

— Jacynthe

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  • "Mona Lisas Lächeln" von Deborah Chiel

    Mona Lisas Lächeln

    Jacynthe

    10. June 2014 um 20:39

    Inhalt Katherine Watson, eine junge Lehrerin von der amerikanischen Westküste, wird eingeladen, an der renomierten Mädchen-Hochschule Wellesley Kunstgeschichte zu unterrichten. Es stört sie nicht, dass sie offensichtlich nur die zweite Wahl des Ausschusses war und dass sie ihren Freund Paul zurücklassen muss. Sie sieht es als eine Chance, ihre Gefühle für ihn zu ordnen und gleichzeitig frischen Wind in die verstaubte Ostküstengesellschaft zu bringen. Meine Meinung Vor kurzem poste ich noch, ich würde wohl nie ein Buch mit nur einer Wolke bewerten, und prompt passiert es doch. Zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass ich nicht in dem Buch geblättert habe, bevor ich es gekauft habe. Ich habe es gebraucht im Internet gekauft, weil ich auf eine Ergänzung zum Film hoffte, der einer meiner Lieblingsfilme ist. Da ich den Film schon unzählige Male gesehen habe, kann ich das Buch nicht objektiv bewerten, fürchte ich. Ich kenne viele Dialoge auswendig und mir ist mittlerweile jedes kleine Detail was Mimik und Gestik angeht, aufgefallen. Die Wortwahl im Text war daher für mich meistens einfach falsch, denn das Buch wurde auf englisch geschrieben, nach dem Drehbuch, und dann ins Deutsche übersetzt. Grottenschlecht, wie ich finde. Das Buch hält sich genau an das Drehbuch, ist jedoch ziemlich knapp gehalten, was den Off-Text angeht. Viele Szenen enden abrupt und für meinen Geschmack gibt es zu wenig Adjektive. Viele Satzbedeutungen erschließen sich daher nicht so, wie sie es im Film tun. Ich kenne wie gesagt den Film, und habe mir deshalb alles fehlende hinzugedacht. Ich kann daher nicht sagen, ob das Buch für Leser, die den Film nicht kennen, tiefgründig genug ist. Und wer den Film kennt, den wird das Buch enttäuschen, glaube ich. Gut gefallen hat mir die Ergänzung am Ende des Buches, wo sich ein paar der Mädchen Jahre später treffen. Alle haben mittlerweile Beruf, Kinder oder beides und sie entdecken in einer Zeitung, dass ihre ehemalige Dozentin in Europa lebt, an der Seite eines berühmten Filmstars. Eine schöne Ergänzung zum Film, der mit Katherines Abfahrt von Wellesley endet. Lange Rede, kurzer Sinn: ich vergebe zum ersten Mal seit Anbeginn dieses Blogs 1 von 5 Wolken.  Der Film hingegen ist wirklich genial und ich empfehle ihn hiermit weiter. Ein tolles Werk über Frauen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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  • Rezension zu "Mona Lisas Lächeln" von Deborah Chiel

    Mona Lisas Lächeln

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. November 2008 um 11:06

    Besser als der Film, da das Ende schöner beschrieben wird. Zwischendurch fragt man sich immer, Mädels warum rebelliert ihr nicht gegen eure Eltern und das System (keine große Bildung, dafür früh Hausfrau und Mutter sein)?

  • Rezension zu "Mona Lisas Lächeln" von Deborah Chiel

    Mona Lisas Lächeln

    BeautyBooks

    08. June 2008 um 15:03

    Amerika in den 50er Jahren. Die engagierte Kunstlehrerin Katherine (Julia Roberts) sorgt an einer Eliteschule für Wirbel, denn sie ist nicht bereit, sich den Konventionen ihrer Zeit zu beugen. Während sie ihre Schülerinnen dazu inspiriert, mutig eigene Wege zu gehen, muss Katherine selbst eine schwere Entscheidung treffen: zwischen ihrem Verlobten und einem bürgerlichen Leben - und einem charmanten Kollegen, an dessen Seite sie die Freiheit genießen könnte.. Habe den Film gesehen bevor ich das Buch gelesen habe, war ein Fehler! Aber trotzdem nicht schlecht das Buch..

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