Das verlorene Gedicht

von Deborah Crombie 
4,1 Sterne bei58 Bewertungen
Das verlorene Gedicht
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Inhaltsangabe zu "Das verlorene Gedicht"

Was steckt hinter dem Selbstmord der Lyrikerin Lydia Broke? Fünf Jahre nach dem Tod der Autorin wird Inspektor Duncan Kincaid wider seinen Willen in neue Nachforschungen verwickelt. Denn seine Ex-Frau Vic, Englischdozentin in Cambridge, glaubt fest an Mord und bittet ihn um Beistand. Als sie wenig später selbst umgebracht wird, verwandelt sich das ganze für Kincaid in einen Fall von höchst persönlichem Interesse...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442456499
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:413 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.05.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor 3 Jahren
    Und es geht noch persönlicher!

    Zum Buch:
    Am Anfang geht es gar nicht um einen Mord. Kincaid bekommt einen Anruf von seiner Ex-Frau. Sie möchte sich mit ihm treffen. Alte Wunden reißen auf.

    Aber dann nimmt das Buch eine überraschende Wendung. Vic (die Ex-Frau) redet über einen alten Todesfall einer Schriftstellerin und sie vermutet, das es kein Selbstmord war. Von der Suche nach der Wahrheit getrieben, entdeckt sie Gedichte der Schriftstellerin Lydia Blake, die nicht veröffentlicht wurden, aber ins letzte Buch gepasst hätten.

    Und dann ist Vic tot, eine junge Frau stirbt an Herzversagen. Sie hatte kein Herzleiden. Sie stirbt am gleiche Medikament wie die Schriftstellerin Lydia Blake.

    Kincaid und James dürfen nicht helfen, aber tuen es, denn noch persönlicher geht es ja gar nicht. Und ganz langsam durchbrechen die beiden die Mauer des Schweigens, auf die auch zuvor Vic gestoßen war. Was war passiert, im Sommer 1963, das aller Leben verändert hat?

    Meine Meinung:
    Und es geht noch persönlicher! Nachdem schon im letzen Fall das Opfer bekannt war, trifft es diesmal die Ex-Frau von Kincaid.
    Die Tatsache, das das Buch nicht mit dem Mord an Vic McClellan beginnt, sondern sie "mittendrin" zum Opfer wird, gibt dem ganze Buch eine neue Wendung.
    Deshalb finde ich auch die Zweiteilung des Buches gut. Erst kommen die Ahnungen, das Geplänkel, das Persönliche. Und dann Zack - tot.
    Darauf folgt eine geistige Lähmung, denn das Warum bestätigt die Ahnung, der Lebensstil der "Studiengruppe" überrascht, stößt auf Unverständnis.
    Die privaten Verwicklung und auch die Bestätigung das Vics Sohn auch Kincaids Sohn ist, treiben das Lesen des Buches voran, denn man will wissen was passiert. Wie es sich lößt.

    Fazit:
    Lesen fesselt - so hab ich mir die Geschichte nicht gedacht!
    Lesen bildet - vielleicht sollte ich mal wieder ein paar Gedichte lesen?
    In England wird immer noch sehr viel Tee getrunken.
    Ich muss meinen Kräutergarten mal wieder etwas auf Vordermann bringen und ich muss dringend mal wieder Scones mit Erdbeermarmelade und Sahne machen.
    ==> sehr spannend - unbedingt lesenswert!


     

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das verlorene Gedicht" von Deborah Crombie

    Inspektor Kincaid wird von seiner Exfrau, der Literaturwissenschaftlerin Vic, gebeten, im Fall der vor fünf Jahren verstorbenen Lyrikerin Lydia Brook zu recherchieren. Vic zweifelt daran, dass die Dichterin Selbstmord beging. Doch dann wird Vic ermordet, und der verzweifelte Kincaid ahnt, dass beide Fälle miteinander verknüpft sind. Die Hinweise führen zu einer Clique von Studenten, die in den sechziger Jahren in Cambridge studierten. Zu dem verschworenen Freundeskreis gehörten Nathan, mittlerweile Botaniker, Daphne, Leiterin einer Mädchenschule, und Adam, ein anglikanischer Priester. Doch welches Geheimnis diese drei hüten, und wer sonst noch zu ihnen gehörte, bleibt lange rätselhaft. Erst durch ein verloren geglaubtes Gedicht kommt Kincaids Partnerin Gemma James der Sache auf die Spur.

    Ein gewohnt schöner Krimi um Gemma und Kincaid mit zusätzlich trauriger Brisanz , da Kincaids Ex - Frau ermordet wird. Ich finde an dieser Serie gut, dass die Ermittler zwar private Sorgen haben, diese aber alltäglich sind und für den Leser sehr gut nachvollziehbar, das macht die Protagonisten sympathisch und nimmt der Krimihandlung nicht die Spannung.

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    mijous avatar
    mijouvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das verlorene Gedicht" von Deborah Crombie

    Tolle Krimiserie in etwa vergleichbar mit Elizabeth George.....
    Sympatisch geschrieben ohne Langeweile aufkommen zu lassen.

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    S
    Sabrina13582vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das verlorene Gedicht" von Deborah Crombie

    Mein bis jetzt fünfter Deborah Crombie Krimi - und ich bin wiedereinmal begeistert. Wie gewohnt sympatisch und menschlich dargestellte Hauptcharacktere und die Nebendarsteller sind ebenfalls gut charackterisiert. Ebenfalls toll beschrieben sind die Orte und Räumlichkeiten wo sich die einzelnen Szenen abspielen.
    Diesmal zieht sich die Einleitung zwar etwas sehr lange hin, dafür ist der Rest dann umso spannender. Wiedereinmal ein tolles Buch von ihr, und ich freue mich auf den Rest der Reihe

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Das verlorene Gedicht" von Deborah Crombie

    Ganz nett und unterhaltsam.

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    Skinflower
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