Deborah Crombie Denn nie bist du allein

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Inhaltsangabe zu „Denn nie bist du allein“ von Deborah Crombie

In einer alten Lagerhalle in den Londoner Docklands wird die verbrannte Leiche einer jungen Frau gefunden. Eine erste Spur führt Superintendent Duncan Kincaid in eine soziale Einrichtung, in der Frauen und ihre Kinder Zuflucht vor häuslicher Gewalt finden. Zur selben Zeit ermittelt Kincaids Lebensgefährtin Inspector Gemma James in einer Vermisstensache.

Ist die verschwundene Elaine die Tote aus der Lagerhalle? Die wahre Verbindung der beiden Fälle erkennen Kincaid und James erst spät – vielleicht zu spät für ein kleines Mädchen, das in Lebensgefahr schwebt …

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  • Nach 150 Seiten entnervt abgebrochen....

    Denn nie bist du allein

    Igela

    24. March 2014 um 08:42

    Nach dem Lesen der Kritiken, habe ich mich auf die ersten 50 Seiten ohne grossen Zusammenhang eingestellt. Es war dann tatsächlich so, dass der Anfang des Buches geprägt war von dem Hin und Herspringen verschiedenster Geschichten. Da bekam man eine Entführung eines Mädchens vom Vater mit... einen Brand einer Lagerhalle mit Leichenfund und Eheproblemen des Besitzers der Halle... die familiäre Situation eines Polizisten, der am Brandfall arbeitet...das Verschwinden der Wohnpartnerin von einer Frau im Rollstuhl mit seltener Krankheit....das Leben in einem Frauenhaus....die Arbeit einer Feuerwehrfrau....und schlussendlich noch die Ehe zweier Polizisten, die am Brandfall beziehungsweise am Fall der verschwundenen Frau arbeiten. Ich empfand alle diese verschiedenen Geschichten als verwirrend und mühsam.Nach 50 Seiten wurde es tatsächlich besser, da man immer mehr die Verbindung zwischen den Geschichten sah. Doch leider wurde es dann gähnend langweilig. So habe ich das Buch nach 150 Seiten abgebrochen. Von mir ein Stern für eine langweilige Story, die zäh wie Kaugummi und unüberschaubar ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin so viel Material wie möglich zwischen zwei Buchdeckel pressen wollte.

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  • Rezension zu "Denn nie bist du allein" von Deborah Crombie

    Denn nie bist du allein

    melli.die.zahnfee

    10. August 2009 um 21:46

    In einer alten Lagerhalle in den Londoner Docklands wird die verbrannte Leiche einer jungen Frau gefunden. Eine erste Spur führt Superintendent Duncan Kincaid in eine soziale Einrichtung, in der Frauen und ihre Kinder Zuflucht vor häuslicher Gewalt finden. Zur selben Zeit ermittelt Kincaids Lebensgefährtin Inspector Gemma James in einer Vermisstensache. Ist die verschwundene Elaine die Tote aus der Lagerhalle? Die wahre Verbindung der beiden Fälle erkennen Kincaid und James erst spät - vielleicht zu spät für ein kleines Mädchen, das in Lebensgefahr schwebt ... Ein typisch englischer Krimi, routiniert geschrieben, leicht lesbar, aber auch etwas stereotyp. Bei Deborah Crombie finde ich es sehr gut, wie sie die persönlichen Probleme der Hauptfiguren Gemma und Kincaid in die Handlung einflicht, nicht zu aufdringlich aber doch anwesend. Dieser zehnte Fall ist spannend und undurchschaubar. Wer Elizabeth George mag ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Denn nie bist du allein" von Deborah Crombie

    Denn nie bist du allein

    Sabrina13582

    18. June 2009 um 16:14

    Auch diesmal wurde ich von der Autorin nicht enttäuscht. Wie gewohnt ein spannendes und flüssig zu lesendes Buch. Zwar war der Start diesmal etwas langatmig aber dafür hielt sich nach den ersten 45 Seiten die Spannung konstant. Wiedereinmal gut gewählte und ausführlich beschriebene Charaktere wie man sie von Deborah Crombie ja schon gewöhnt ist. Diesmal ist die Handlung zwar zunächst etwas Verworren da eine Menge Frauen als Vermisst gelten und sich erst später rausstellt wer denn jetzt das Mordopfer ist. Aber genau das hat mir so an diesem Buch gefallen, das Entwirren der vielen Einzelheiten und das Rätsel raten um den Mörder.

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  • Rezension zu "Denn nie bist du allein" von Deborah Crombie

    Denn nie bist du allein

    dieechtemonta

    24. August 2008 um 21:53

    Ein Buch, dass mit seinen Wirrungen und verschiedenen Fällen anfangs sehr schwer zu lesen ist, da man sich erst wieder zurechtfinden muss, welcher Ermittler jetzt gerade an welchem Fall dran ist. Aber von Seite zu Seite werden mehr Fäden zwischen den einzelnen Fällen geknüpft, bis sich am Schluss alles als eine große Geschichte herausstellt. Meiner Meinung nach ein Meisterstück der Kriminologie Englands und im Gegensatz zu anderen englischen Krimis keineswegs zäh wie Kaugummi. Was mir besonders gefallen hat war, dass man selbst als Leser miträtselt und zu entwirren versucht, statt nur zu warten, was als Nächstes passiert.

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