Deborah Crombie Die stillen Wasser des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die stillen Wasser des Todes“ von Deborah Crombie

Lügen, Korruption, Mord. Duncan Kincaid und Gemma James ermitteln wieder Oktober in dem beschaulichen Städtchen Henley-on-Thames in der Nähe von London. Das Boot der Polizistin und Ruderin Rebecca Meredith wird ans Ufer der Themse gespült. Kurz darauf findet der Hundeführer Kieran Connolly Rebeccas Leiche unterhalb eines Wehrs. Der Rechtsmediziner Rashid Kaleem kommt zu dem Schluss, dass Rebecca in Folge eines Unfalls ertrunken ist. Doch dann wird Connolly Opfer eines Brandanschlags, den er nur knapp überlebt. Hatte er Beweise dafür, dass Rebeccas Tod kein Unfall war, und sollte nun zum Schweigen gebracht werden? Superintendent Duncan Kincaid und seine Frau Inspector Gemma James sind gerade erst aus dem Urlaub zurückgekehrt, da beauftragt Chief Superintendent Childs Duncan mit der Ermittlung in beiden Fällen. Gemma ist noch in Elternzeit, aber sie verfolgt interessiert die Arbeit ihrer Untergebenen Constable Melody Talbot: Melody hat in Gemmas Abwesenheit eine Stelle bei einer Einheit der Londoner Polizei angetreten, die auf Sexualverbrechen spezialisiert ist. Schon bald wird deutlich, dass es einen Zusammenhang zwischen Melodys Nachforschungen zu Vergewaltigungen und Duncans Fällen gibt. Gemeinsam kommen Gemma und Duncan einem Korruptionsfall auf die Spur, der immer größere Ausmaße annimmt und in die höchsten Ränge der Londoner Polizei führt.

Nett geschriebener Krimi, aber nichts außergewöhnliches.

— beyond_redemption
beyond_redemption

Wer die Romane mit Duncan und Gemma mag, wird auch dieses Buch lieben.

— NicoleP
NicoleP

Am Anfang etwas lahm am Schluss noch mal interessant

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Hab erst angefangen - fühlt sich aber gut an. Liest sich gut.

— GueBu
GueBu

Der neueste Fall von Duncan Kincaid und Gemma James dreht sich um einen Mord im Rudersport und einen Korruptionsfall. Spannender Lesegenuss.

— Elfenblume
Elfenblume

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  • Die stillen Wasser des Todes

    Die stillen Wasser des Todes
    NicoleP

    NicoleP

    04. December 2015 um 15:31

    Die stillen Wasser des Todes von Deborah Crombie (Titel der Originalausgabe: „No Mark Upon Her“) Eine Ruderin wird tot aufgefunden. Scheinbar hatte sie einen Unfall auf dem Wasser. Rebecca Meredith war bei der Polizei. Da sich Superintendent Duncan Kincade, seine Frau Inspector Gemma James wegen eines Verwandtenbesuches in der Nähe aufhalten, soll Kincade sich der Sache annehmen,obwohl alles nach einem Unfall aussieht. Doch so schnell und einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist dieser Fall nicht geklärt. Denn es gibt einen Anschlag auf ein Mitglied des Hunde-Suchteams, welches Rebecca gefunden hat. Was verbindet den Hundeführer Kieran Connolly mit dem Fall? Zusammen mit Gemma und den Kollegen versucht Duncan das Knäul zu entwirren und den Täter zu fassen. Wieder ein spannender Fall, das Buch möchte man gar nicht aus der Hand legen. Neben dem Fall gibt es auch weitere Einblicke in das Privatleben und die Freundschaften der Ermittler. Gemma und Duncan sind mit Leib und Seele Polizisten, trotzdem versuchen sie ihren drei Kindern soviel Zeit wie möglich zu geben. Aber auch bei diesem Fall ist das nicht so einfach. Deborah Crombie hat einen Roman geschrieben, der nicht nur im Bereich des Rudersportes spielt. Auch die Machtverhältnisse bei den Polizisten selbst werden durchleuchtet. Schwarze Schafe gibt es schließlich überall, aber ob diese auch für ihre Taten verurteilt werden können- das steht auf einem anderen Blatt. Wer die Romane mit Duncan und Gemma mag, wird auch dieses Buch lieben. Die für diese Reihe typischen Zitate vor jedem Kapitel werden auch Menschen, die nichts mit dem Rudersport verbindet, mit diesem Sport und dem Denken dieser Sportler vertraut machen.

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  • Rezension zu "Die stillen Wasser des Todes" von Deborah Crombie

    Die stillen Wasser des Todes
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    06. January 2013 um 19:31

    Also ich fange jetzt mal von hinten an. Mein Rat an die Autorin wäre die Serie zu beenden. Warum? Es ist einfach nur noch blablabla. Die ersten 100 Seiten dreht sich alles um die Vorgeschichte, sprich Mord und das Privatleben von Duncan und Gemma. Ja, und es ist genau das gleiche wie im Buch zu vor. Nur das sie diesmal endlich verheiratet sind und nun Charlotte eine größere Rolle in ihrem Privatleben einnimmt. Das zieht sich auch wieder durch das ganze Buch so. Sorry auf mich macht das echt den Eindruck als ob Crombie einfach nur noch versucht hat zusätzliche Seiten zu fühlen. Die eigentliche Geschichte nimmt erst ab Seite 380 richtig Fahrt auf. Mord, Vergewaltigung und Bestechlichkeit in den eigenen Reihen. Hinweise auf den, wahren, Mörder bekommt man so gut wie keine. Wie auch der Mörder ist wieder so eine typische Randfigur, die kaum in Erscheinung tritt. So das man gar keine Chance hat ihn in Erwägung zu ziehen. Ich habe die Reihe mal sehr gern gelesen, aber im Moment würde ich ein weiteres Buch erst einmal vor mich her schieben. Mein Rat, die Autorin sollte die Reihe beenden und eine neue anfangen. Meinte wegen mit Doug Cullen, der mir immer sympathischer wird, und Melody Talbot in den Hauptrollen. Denn deren beider Privatleben nimmt inzwischen auch schon ein Großteil des Buches in Anspruch. Also noch so ein zusätzlicher Seitenfüller. Ich schwanke zwischen 3 bis 3 ½ Sternen. Da die Reihe aber immer mehr zum Langweiler wird vergebe ich 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die stillen Wasser des Todes" von Deborah Crombie

    Die stillen Wasser des Todes
    Natasha

    Natasha

    30. May 2012 um 17:52

    Ein interessanter Teil einer nun schon längere Zeit andauernden Reihe, die man unbedingt von Anfang an lesen sollte. Der Fall ist spannend und verzwickt zugleich, das Drumherum wie immer liebens- und lesenswert. Für Kenner!

  • Rezension zu "Die stillen Wasser des Todes" von Deborah Crombie

    Die stillen Wasser des Todes
    R-E-R

    R-E-R

    05. January 2012 um 18:19

    Rudern gehört in Deutschland nicht zu den populärsten Sportarten. Zwar gibt es auch hier berühmte Ruderclubs, aber das öffentliche Interesse beschränkt sich doch eher auf Medaillen bei Sportwettkämpfen wie den Olympischen Spielen. Allerdings können trotzdem wohl nur wenige ein Mitglied des Deutschland Achters von 1988 (immerhin Gewinner der Goldmedaille in Seoul) mit Namen nennen. Ganz anders in Großbritannien. Drei der vier ältesten, größten und berühmtesten Ruderclubs der Welt sind dort zu Hause. In einem dieser renommierten Vereine hat Deborah Crombie ihren neuen Fall mit dem Ermittlerduo Duncan Kincaid und Gemma James angesiedelt. Dem Leander Club in Henley. Englische Lebensart vom feinsten. Rebecca Meredith, eine leitende Inspektorin der Londoner Metropolitan Polizei, wird tot in der Themse unweit des Leander Ruderclubs aufgefunden. Die alleinstehende Polizistin war Mitglied des altehrwürdigen Vereins und hatte vor ihrem Tod wieder regelmäßig trainiert. Da es sich um den ungeklärten Todesfall einer hochrangigen Beamtin handelt, wird Duncan Kincaid zur Aufklärung hinzugezogen, obwohl zunächst alles nach einem tragischen Unfalltod durch Ertrinken der routinierten Sportlerin aussieht. Als jedoch wenige Tage später ein Anschlag auf den Mann verübt wird, der die Leiche gefunden hat, wird klar dass es sich um ein Verbrechen aus höchst pikanten Gründen handelt. Bei den “stillen Wassern des Todes” handelt es sich um einen englischen Landhauskrimi, im Stil der alten Klassiker von Agatha Christie oder Dorothy Sayers. Crombie schreibt zwar in einer modernen, gut lesbaren Sprache und bedient sich aktueller Stilmittel: Weibliches und männliches Ermittlerduo sowie eine Mischung aus Mordaufklärung und privater Entwicklung im Leben der Detektive. Die Grundlagen aber sind wohltuend altmodisch. Es gilt einen Mord aufzuklären, dessen Leiche weder grausam gefoltert noch besonders blutrünstig zu Tode gequält wurde. Die Aufklärung des Falles wird mit großer Kenntnis kriminaltechnischer Details beschrieben. Von gründlicher Recherche zeugt auch das Hintergrundwissen zum Basisthema Rudern. Besonders hervorzuheben sind die unzähligen Einzelheiten, die das stimmige Gesamtbild ausmachen. Die liebevolle Darstellung des Leander Clubs samt Logo und Speisekarte. Die stimmungsvolle Schilderung der höchst britischen Gepflogenheiten vom Frühstück bis zum Teegenuss. Die charakteristische Beschreibung der englischen Landschaft mit ihren geographischen Eigenheiten und Wetterkapriolen. Die Würze zieht das Buch aber aus den speziellen Gegebenheiten, die solcherart wohl nur in Großbritannien anzutreffen sind, wo der Besuch der richtigen Schule oder die Mitgliedschaft im richtigen Ruderclub über eine erfolgreiche Karriere und die Lebensperspektive entscheiden. Crombie präsentiert eine perfekt inszenierte Geschichte, die gemütlich beginnt, sich langsam steigert und in einem bemerkenswerten Crescendo endet. Alle Handlungen und jede Figur passen perfekt ins Szenario. Genau die richtige Lektüre für kalte, dunkle Wintertage.

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