Deborah Crombie Kein Grund zur Trauer

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Inhaltsangabe zu „Kein Grund zur Trauer“ von Deborah Crombie

Ein Fall der Sonderklasse aus der Erfolgsserie mit Inspector Kincaid und Sergeant Gemma Jones: Der hochrangige Polizeibeamte Gilbert wird in seinem Haus erschlagen aufgefunden. Was zuerst wie die Tat eines Einbrechers aussieht und sich dann als Eifersuchtsdrama präsentiert, entwickelt sich zu einem der verzwicktesten und rätselhaftesten Fälle für die beiden Ermittler.

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  • Kein Grund zur Trauer

    Kein Grund zur Trauer

    Querbeetleserin

    07. November 2015 um 10:53

    Ein hochrangiger Polizist wird in seinem Haus ermordet,waren es Einbrecher?Das zumindest behauptet seine Ehefrau,doch bei den Ermittlungen finden Inspektor Kincaid und seine Kollegin Gemma James immer mehr Beweise,das der Mörder aus dem Umfeld des Toten stammt. Die beiden Polizisten haben aber nicht nur beruflich,sondern auch privat mit Problemen zu kämpfen,was ihre Arbeit nicht leichter macht. Ein spannender Fall für die beiden engagierten Beamte,wieder von Anfang bis Ende flüssig geschrieben.Was mir gut gefallen hat,das auch die menschliche Seite der Polizeiarbeit nicht zu kurz kam.

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    Kein Grund zur Trauer

    AnneMayaJannika

    22. April 2015 um 14:41

    Zum Buch: Superintendent Kincaid wird zum Mord eines Kollegen dazu gerufen. Der hochrangige Polizeibeamte Gilbert wird in seinem Haus erschlagen aufgefunden. Trotz der entsetzlichen Brutalität der Tat, fehlt der Gemeinde, in der er wohnte doch die Trauer, die mit so einem Verlust einher gehen sollte. Und nicht nur dort, denn jeder, der an dem Fall arbeitet, ist Gilbert irgendwann begegnet und es war kein positiver Gedanke dabei. Die beiden Polizisten treffen (mal wieder) auf eine Mauer des Schweigens bzw. auf eine geschlossene Gemeinschaft, die niemanden verrät. Jeder könnte der Täter sein! Was wie die Tat eines Einbrechers aussah und sich dann auch noch durch den Londoner Polizei-Sumpf zieht, präsentiert sich am Ende als Eifersuchtsdrama eines Kontrollfreaks. In das Umfeld des Mordes werden immer mehr Menschen involviert, die eigentlich nur helfen wollten. Meine Meinung: Da die Kincaid/Jones Krimis zum Mitraten einladen, sind sie wie ein Christie-Krimis. Man muss auf jede Einzelheit, jeden Fingerzeig und jede Tonart der Mitwirkenden achten. Von Kapitel zu Kapitel wird es spannender und meist auch verworrender. Die Tatsache, das Kincaid und Jones persönlich in den Fall involviert sind, da sie das Opfer kannten und im Laufe des Buches noch ein Opfer zu beklagen ist, wird wunderbar in den Charakteren beschrieben. Dazu kommen natürlich noch die Verwicklungen zwischen Kincaid und Jones selbst, die nicht wissen was sie wollen und wenn doch, nicht wissen wie sie es artikulieren/kommunizieren sollen. Irgendwo mitten drin war der Satz von Jones (oder ihrer Freundin Hazel): Im Beruf ist es das woruf ihr euch veralßt, die Kommunikation. Damit löst ihr alle Fälle. Das müsst ihr nur in das Privatleben integrieren. Ein schöner Hinweis, der nicht nur auf das Leben von zwei Polizeibeamten passt, sondern doch irgendwie auf jede Beziehung. Fazit: Spannend. Überraschend und traurig. Wir brauchen mehr Menschen wie Constable Darling und Madeleine Wade.  

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  • Rezension zu "Kein Grund zur Trauer" von Deborah Crombie

    Kein Grund zur Trauer

    Sabrina13582

    27. May 2009 um 13:13

    Wiedereinmal sehr schön geschrieben, spannungsgeladen, absolut nicht langweilige und bei Deborah Crombies Büchern besteht echt Suchtgefahr. Sehr schön beschreibt sie die einzelnen Charackter und ihre Hintergundgeschichten. Sie legt in ihren Büchern immer wieder falsche Fährten, und es gelingt ihr sehr schnell den Leser zu verwirren und rätseln zu lassen Wer denn jetzt der Mörder sein mag. Auch das Verhältnis zwischen Dunkan Kincaid und Gemma James wird toll erzählt und man ist immer gespannt wie es denn diesmal weiter geht!!!

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  • Rezension zu "Kein Grund zur Trauer" von Deborah Crombie

    Kein Grund zur Trauer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2008 um 12:09

    Krimi, England

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