Deborah Crombie So will ich schweigen

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Inhaltsangabe zu „So will ich schweigen“ von Deborah Crombie

Ein neuer Fall für Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James. Weihnachten naht, und Superintendent Duncan Kincaid fährt mit seiner Lebensgefährtin Gemma James zu seiner Familie nach Cheshire. Das Idyll im mittelalterlichen Städtchen Nantwich wird jedoch bald getrübt, als Kincaids Schwester Juliet in einer alten Scheune eine mumifizierte Babyleiche findet. Zur selben Zeit trifft Kincaids Exfreundin, die Sozialarbeiterin Annie, zufällig eine Frau wieder, die vor Jahren verdächtigt wurde, ihre Kinder zu misshandeln. Als Kincaids Sohn Kit zwei Tage später zum Kanal hinuntergeht, stolpert er über einen leblosen Körper im Gras. Es ist die Leiche von Annie …

Eine großartige Autorin, ein tolles Buch, nur manchmal vielleicht ein bisschen langatmig.

— Sonnenwende

entsetzlich langweilig - wenn man einen Krimi erwartet.

— Elfenbluemchen

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  • Traurige Weihnachten

    So will ich schweigen

    AnneMayaJannika

    17. November 2015 um 14:59

    Zum Cover: Sonnenaufgang zu Weihnachten in England auf dem Land? Bild hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Zum Buch: Es ist wieder Weihnachten. Kincaid, James und die Jungs fahren in die Weihnachtsferien zu Kincaids Eltern. Kaum angekommen ruft Kincaids Schwester an, das sie eine mumifizierte Babyleiche gefunden hat. Ein Baby wurde in eine Mauer in einem Haus einbetoniert, das Kincaids Schwester gerade saniert. Der leitende Beamte ist ein Schulfreund von Kincaid. Da die Leiche sehr alt ist und über die Feiertage kaum einer zu Hause bzw. Läden geöffnet haben, gehen die Ermittlungen nur schleppend voran. Die Tatsache, das es in der Ehe von Juliet (Kincaids Schwester) stark kriselt und Kit dann noch beim Morgenspaziergang eine weitere Leiche findet, erschwert die Ermittlungen zusätzlich. Hängen die beiden Todesfälle miteinander zusammen? Wußte die tote Sozialarbeiterin von der Babyleiche? Zusätzlich kämpft Gemma mit der seelischen Tatsache, das sie eine "neue" Familie hat und diese sie ohne Vorurteile herzlich aufnimmt. Meine Meinung: Kein Geplänkel - Zack tot und dann gleich nochmal. Die Zwischensequenzen der Familie Wade und von Annie Lebow sind kurz und tragen zum Verständnis der Geschichte gut bei. Die Einschübe über ihn (dessen Name erst später genannt wird) sollen mysteriös sein, stören aber ein wenig. Die Frage wie man das besser machen kann, weiß ich nicht. Ist halt das Manko dieser Reihe, das man die Handlung der Geschichte aus mehreren Reihen sind und die dann selbst zusammen packen muss. Fazit: EIn bisschen wirr, aber realistisch.

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  • Deborah Crombie bleit sich treu

    So will ich schweigen

    Elfenblume

    01. May 2013 um 16:55

    Superintendent Duncan Kincaid fährt mit seiner Lebensgefährtin Detective Inspector Gemma James zu seiner Familie nach Cheshire. Das Idyll im mittelalterlichen Städtchen Nantwich am historischen Shropshire Union Kanal wird jedoch bald getrübt, als Kincaids Schwester Juliet in einem alten Viehstall eine mumifizierte Babyleiche findet. Zur selben Zeit trifft die ehemalige Sozialarbeiterin Annie zufällig eine Frau wieder, die vor Jahren verdächtigt wurde, ihre Kinder zu misshandeln. Als Kincaids Sohn Kit zwei Tage später zum Kanal hinuntergeht, stolpert er über eine leblosen Körper im Gras. Es ist die Leiche von Annie... Der Autorin gelingt es auch diesmal wieder den Leser in die englische Landschaft zu entführen. Sie lässt den Leser teilhaben an den Erlebnissen und Erfahrungen von Duncan Kincaid, Gemma James und den Kindern Kit und Toby. Mir gefällt besonders gut, dass hier auch eine Geschichte erzählt wird und es nicht - wie in vielen Krimis oder Thrillern - nur um Mord und Totschlag geht. Wichtig sind auch immer die Menschen und die Beziehungen untereinander, die Charaktere, Familienbande und Freundschaft oder auch psychische Abgründe, Hass und Missgunst. Die Autorin hat eine Handlung geschaffen, die mich sofort wieder in ihren Bann gezogen hat. Das Buch liest sich sehr leicht und wenn man die Krimis mit Duncan Kincaid und Gemma James mag und vielleicht auch schon das ein oder andere Buch dieser Reihe gelesen hat, findet man ganz leicht wieder Zugang zur Geschichte. Es ist fast so, als würde man alte Bekannte wiedersehen, die man ein Stück weit begleiten darf, denen man über die Schulter schaut. Für mich ein wahrer Lesegenuss voller Spannung.

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  • Rezension zu "So will ich schweigen" von Deborah Crombie

    So will ich schweigen

    melli.die.zahnfee

    01. April 2012 um 13:01

    Ein neuer Fall für Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James.Weihnachten naht, und Superintendent Duncan Kincaid fährt mit seiner Lebensgefährtin Gemma James zu seiner Familie nach Cheshire. Das Idyll im mittelalterlichen Städtchen Nantwich wird jedoch bald getrübt, als Kincaids Schwester Juliet in einer alten Scheune eine mumifizierte Babyleiche findet. Zur selben Zeit trifft Kincaids Exfreundin, die Sozialarbeiterin Annie, zufällig eine Frau wieder, die vor Jahren verdächtigt wurde, ihre Kinder zu misshandeln. Als Kincaids Sohn Kit zwei Tage später zum Kanal hinuntergeht, stolpert er über einen leblosen Körper im Gras. Es ist die Leiche von Annie ... Ein schöner englischer Krimi, aber kein Buch was lange im Gedächtnis bleibt

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  • Rezension zu "So will ich schweigen" von Deborah Crombie

    So will ich schweigen

    R-E-R

    22. July 2010 um 12:00

    Deborah Crombie’s “So will ich schweigen” ist ein guter Krimi. Er erfüllt die klassischen Erwartungen, die man an einen “englischen Landhauskrimi” stellt. Misteriöser Mordfall, nicht allzu blutrünstig, in stilechter Atmosphäre. Viel Lokalkolorit. Und da es sich um eine Krimiserie handelt, jede Menge Neuigkeiten über die immer wiederkehrenden Hauptakteure: Duncan Kincaid und Gemma James. Gerade bei seinen Eltern in Cheshire zum Weihnachtsurlaub angekommen, wird Kincaid von seiner Schwester Juliet zur Hilfe gerufen. Diese ist bei Restaurierungsarbeiten in einem alten Stall auf eine Babyleiche gestoßen. Einige Tage später wird die ehemalige Sozialarbeiterin Annie ermordet aufgefunden. Von Kincaids Sohn Kit. Annie hatte während ihrer beruflichen Laufbahn des öfteren mit mißhandelten Kindern zu tun. Als einer ihrer Schützlinge von seinen Pflegeeltern ermordet wurde, hatte sie ihren Dienst quittiert. Besteht ein Zusammenhang zwischen ihrem Tod und dem Fund des Säuglings? Dieser Frage geht der örtliche Superintendent Babcock nach, ein ehemaliger Schulkamerad von Kincaid. Auf diese Weise bindet Crombie Kincaid und James elegant in die Ermittlungen ein, obwohl Scotland Yard nicht zuständig ist. Geschickt spinnt die Autorin auch ein Netz aus familiären Verwicklungen. Kincaids Schwester trennt sich gerade von ihrem Mann. Darunter leidet besonders ihre 13jährige Tochter, die dadurch unbeabsichtigt ihren Cousin Kit in tödliche Gefahr bringt. Nebenbei erfährt man einiges über die sog. “Narrow Boats”. Englische Kanalboote, die für diese Gegend besonders typisch sind. Die Mischung aus Kriminalfall, familiären Problemen und touristisch angehauchten Hintergrundinformationen ergibt ein gelungenes Gesamtbild. Umso mehr, da Crombie den Roman zu Weihnachten spielen lässt. Und was könnte schöner sein, als ein romantisches Schaudern unterm Weihnachtsbaum!

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  • Rezension zu "So will ich schweigen" von Deborah Crombie

    So will ich schweigen

    Sabrina13582

    18. June 2009 um 19:57

    In dem 11. Buch aus der Kincaid / James-Reihe, stehen die beiden Hauptdarsteller Duncan Kincaid und Gemma James im Vordergrund. Ihre Familienverhältnisse und das Zusammenleben mit den zwei Kindern wird ausführlich dargestellt und ist somit mehr oder weniger der Dreh und Angelpunkt der Geschichte. Die Mordermittlung um den Fund der Babyleiche spielen sich mehr im Hintergrund ab. Es werden wieder etliche Personen mit ins Spiel gebracht, deren unterschiedliche Geschichten sich am Ende zusammenfinden. Alles in allem ein tolles Buch, das spannend geschrieben ist und sich sehr flüssig lesen lässt. Es kommt kaum Langeweile auf und ich persönlich konnte es kaum aus der Hand legen. Es ist allerdings meiner Meinung nach nicht als "Einstiegsbuch" in die Kincaid/James Reihe zu empfehlen, da es für "Deborah-Crombie- unerfahrene" Leser, etwas schwer sein wird, sich ohne die Vorgeschichte der zwei Hauptdarsteller, zurecht zu finden. Am besten man liest die Bücher in Chronologischer Reihenfolge, damit man die Lebens- und Liebesgeschichte der zwei auch richtig verstehen kann.

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  • Rezension zu "So will ich schweigen" von Deborah Crombie

    So will ich schweigen

    UteSeiberth

    25. December 2007 um 11:36

    Ich mag die Krimis von D. Crombie sehr gerne, weil sie mich an Elizabeth Georges Erzählstiel erinnert.Sehr sympastisch ist mir auch die Ermittelrin.

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