Deborah Crombie Und ruhe in Frieden /Kein Grund zur Trauer

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Inhaltsangabe zu „Und ruhe in Frieden /Kein Grund zur Trauer“ von Deborah Crombie

Zwei Fälle für Inspector Duncan Kincaid<br>„Kein Grund zur Trauer“: Der Tod von Alastair Gilbert, einem hochrangigen Polizeibeamten im Verwaltungsdienst, gibt Inspector Kincaid und Sergeant Gemma James Rätsel auf. Ist er tatsächlich von Einbrechern erschlagen worden, wie seine Frau Claire den Beamten einzureden versucht? Bald zählt sie selbst zu den Verdächtigen, war doch bereits Claires erster Mann Opfer eines Verbrechens geworden. Ständig wächst der Kreis möglicher Täter, die den unsympathischen Alastair aus beruflichen oder privaten Gründen nach dem Leben hätten trachten können. War es einer der Männer, mit denen Claire eine Affäre hatte? Als Kincaid und James schließlich ein Geständnis erhalten, hoffen sie, den Fall endlich zu den Akten legen zu können – doch da sind sie im Irrtum ...

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  • Rezension zu "Und ruhe in Frieden. Kein Grund zur Trauer" von Deborah Crombie

    Und ruhe in Frieden /Kein Grund zur Trauer
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    19. August 2009 um 21:51

    Inspector Duncan Kincaid und seine Kollegin Sergeant Gemma James, die sich auch privat zugetan sind, stehen vor einem neuen Fall. Als Connor Swann tot aus der Themse gezogen wird, ist ein Unfall zwar nicht ganz auszuschließen, doch eigentlich deutet alles auf Mord hin. In Verdacht gerät zunächst die Ehefrau des Toten, Julia Asherton, Tochter eines bekannten Dirigenten und einer gefeierten Primadonna - und das schwarze Schaf der Familie. Das Ableben ihres Gatten nimmt sie äußerst gelassen, wenn nicht gar erfreut zur Kenntnis. Außerdem hat sie kein Alibi. Als Kincaid und James die ehrenwerte Familie etwas genauer unter die Lupe nehmen, stellt sich heraus, dass der tote Schwiegersohn ein notorischer Schürzenjäger und Schuldenmacher war - und dass Tod durch Ertrinken bei den Ashertons offensichtlich Tradition hat. Dies war das erste Buch, dass ich seinerzeit von Deborah Crombie gelesen habe. Es hat mich insofern nicht überzeugt, als dass ich fand sie hat krampfhaft versucht Elizabeth George zu kopieren, mit Namensparallelen etc....Der Fall an sich ist gut aufgebaut , die Handlung spannend und das Buch ein rustikaler englischer Krimi. Also , wer E.George mag, findet dieses Buch garantiert gut. Mittlerweile hat Deborah Crombie ja einen sehr guten eigenen Stil gefunden und ich lese ihre Bücher jetzt mit Begeisterung.

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