Von fremder Hand

von Deborah Crombie 
3,8 Sterne bei62 Bewertungen
Von fremder Hand
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Positiv (45):
J

Eine spirituell angehauchte Geschichte, die die Spannung fortwährend aufbaut und Unterhaltung garantiert.

Kritisch (8):
Krinkelkrokens avatar

Da ich normalerweise die Kriminalromane von Deborah Crombie überaus lesenswert finde, hat mich dieser umso mehr enttäuscht. Die Handlung ist...

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Inhaltsangabe zu "Von fremder Hand"

Glastonbury in Somerset ist eine Pilgerstätte für New-Age-Apostel, denn an diesem Ort soll sich das sagenhafte Avalon befunden haben. Hier beginnt der Architekt Jack Montfort, in einer fremden Handschrift kryptische Botschaften zu verfassen. Während eine Gruppe von Laien versucht, die Botschaften zu entschlüsseln, wird die Lage allerdings zunehmend mörderisch ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442055043
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.10.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor 2 Jahren
    Ein bisschen zu übersinnlich


    Zum Buch:
    Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages in einer fremden Handschrift geheimnisvolle Botschaften eines Mönches nieder zu schreiben beginnt. 
    Jack vertraut sich seiner Freundin Winnie an. Um die beiden bildet sich allmählich ein Kreis von Interessierten, die versuchen, die Botschaften zu entschlüsseln. Sie versuchen heraus zu finden, was ihnen der Mönch sagen möchte.
    Als ein Anschlag (Autounfall mit Fahrerflucht) auf Winnie verübt wird, bittet Jack seinen Cousin Duncan Kincaid um Hilfe. Kurz nachdem Kincaid und Sergeant Gemma James in Glastonbury eintreffen, wird eine Frau aus der Gruppe um Jack ermordet. 
    Der Schlüssel zur Tat scheint in der Vergangenheit zu liegen. Aber auch dem Rätsel um die geheimnisvollen Botschaften kommt die Gruppe langsam näher …

    Meine Meinung:
    Fantasievoll würde meine alte Grundschullehrerin sagen. Das war ihre Bezeichnung für "an den Haaren herbei gezogen".
    Nach dem genialen fünften Fall und dem sehr schwachen sechsten, hatte ich Hoffnung. Der Roman ist wieder zwei geteilt (wie der 5.te Fall), also erst mal ein Stückchen erzählen und alle vorstellen und dann Zack. Naja, Zack war es dann nicht, mehr ein schwaches Pling. Und wirklich gestorben wurde dann später so nebenbei.

    Die Einführung von Pfarrerin Winnie und Kincaids Cousin Jack Montfort diente wie immer der Erweiterung des Personenkreises für weitere Bücher (was man ja immer erst später merkt).
    Den Cousin kannten wir bereits aus dem ersten Buch, als er die Timecharing-Wohnung an Kincaid gab, weil seine Frau ein Baby bekam. Diese Ehefrau war in der Zwischenzeit gestorben und der Witwer hatte sich in eben Winnie verguckt.
    Und das mit dem Übersinnlichen und den Mönchen. Es im Buch irgendwo etwas von der Jahrtausendwende die Rede. Vielleicht hat sich die Autoren von dem Hype anstecken lassen.

    Fazit: 
    Schwach, ich hoffe es wird wieder besser. 

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    J
    July2503vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine spirituell angehauchte Geschichte, die die Spannung fortwährend aufbaut und Unterhaltung garantiert.
    Spannende Unterhaltung mit spirituellem Hintergrund

    Wie immer bei Deborah Crombie spielt die Handlung des Buches in England, was eine detaillierte Beschreibung der englischen Gewohnheiten, Gegenden und Lebensweise bedeutet. Die Autorin versteht es in jedem ihrer Bücher alles so bildlich darzustellen, dass man als Leser das Gefühl hat, man sei vor Ort und würde genau die Dinge sehen, die auch die Charaktere im Buch sehen. Die Story fängt sehr leicht an, man kann der Art des Schreibens sehr leicht folgen, auch wenn viele Handlungsorte und Personen im Buch auftauchen. Nach und nach kann mal als Leser die Verwobenheiten und Beziehungen im Buch nachvollziehen und erkennen. 

    Der Architekt Jack Montfort beginnt in ruhigen Momenten Dinge in Latein zu schreiben, von denen er hinterher nichts weiß. Gemeinsam mit seiner Freundin Winnie, einer Priesterin und einigen anderen Freunden beginnt er dieses Phänomen immer wieder aufzurufen und so kommen alle zusammen auf immer  mehr Hintergrundwissen aus Handlungen zu früheren geschichtlichen Zeiten und wie es scheint dem Vorfahr von Jack Montfort. Immer weiter tauchen Sie in die Geschichte um eine Tragödie in einer Abtei ein. Bei den Versuchen immer mehr zu erfahren, spielen auch die menschlichen Beziehungen der Teilnahme der Erforschung eine große Rolle, die sich mehr und mehr zuspitzen. Als dann Winnie eines Abends plötzlich angefahren und schwer verletzt wird, und es sich als kein Unfall herausstellt, tauchen Superintendant Kincaid und seine Partnerin Gemma James auf der Bildfläche auf. Gemeinsam ermitteln Sie und stehen allen hilfsbereit zur Seite, aber die Intrigen und Wandlungen in dieser Geschichte können auch sie nicht vorhersehen...

    Ein gut geschriebener Roman, mit den beliebten Hauptdarstellern, der an der ein oder anderen Stelle etwas zu spirituell beeinflusst wird, aber dies gehört zur Geschichte, und man kommt damit gut klar. Ein sehr empfehlenswertes Buch...

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Von fremder Hand" von Deborah Crombie

    Glastonbury im südenglischen Somerset ist ein Wallfahrtsort für New-Age-Apostel, denn nirgends anders als hier soll das sagenhafte Avalon gewesen sein. Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt jedoch nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages ohne sein bewusstes Zutun kryptische Botschaften in lateinischer Sprache niederzuschreiben beginnt. Jack vertraut sich Winnie an, mit der er nach dem plötzlichen Tod seiner Frau und seines neugeborenen Kindes eine Beziehung begonnen hat. Als ein Mordversuch auf Winnie verübt wird holt sich Jack HIlfe von seinem Cousin Kincaid. Dieser ermittelt inoffiziell und findet heraus, dass einige Leute des Zirkels Probleme haben. Als auch noch eine Frau ermordet wird zieht sich die Schlinge enger zu.
    Eigentlich ein toller Krimi mit überraschenden Elemanten und einem Mörder, auf den man nie getippt hätte. Leider sind für mich die übersinnlichen Elemente total fehl am Platz und machen das Buch eher unglaubwürdig als spannend. Ich hatte Mühe es zuende zu lesen. Schade.

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    S
    Sabrina13582vor 9 Jahren
    Rezension zu "Von fremder Hand" von Deborah Crombie

    Der für mich bis jetzt schwächste Deborah Crombie Roman!!!! Noch nie habe ich bei ihren Büchern überlegen müssen, ob ich das Buch halbgelesen wieder zurück ins Regal stellen soll oder nicht - diesesmal musste ich mich echt zwingen weiterzulesen. Er fällt irgendwie meiner Meinung nach total aus der Reihe. Die Vorgänger drehten sich immer um Morde deren Motive man nachvollziehen konnte, und nicht wie in diesem um das Übernätürliche bzw. Übersinnliche. Ich würde dieses Buch eher dem Fantasy-Genre zuschreiben.

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    Synapse11s avatar
    Synapse11vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Besser als ich vermutete. Spannung, Krimi, Historie und Mystisches perfekt verwoben.
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    Krinkelkrokens avatar
    Krinkelkrokenvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Da ich normalerweise die Kriminalromane von Deborah Crombie überaus lesenswert finde, hat mich dieser umso mehr enttäuscht. Die Handlung ist...
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    Skinflower
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    nic
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    Dino

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