Deborah Crombie Wen die Erinnerung trügt

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Inhaltsangabe zu „Wen die Erinnerung trügt“ von Deborah Crombie

Mord kommt in den besten Familien vor Als Erika Rosenthal 1939 aus Berlin floh, verlor sie eine wertvolle Brosche. Nun, fast 70 Jahre später, wird das Schmuckstück in einem bekannten Londoner Auktionshaus angeboten und von einer jungen Frau ersteigert. Erika bittet ihre Freundin Inspector Gemma James herauszufinden, wer die Frau ist. Doch kurz nachdem Gemma die Identität der Käuferin ausfindig gemacht hat, wird diese tot aufgefunden. Bei ihren Nachforschungen stoßen Gemma und ihr Mann und Kollege Superintendent Duncan Kincaid auf ein grausames Geheimnis in Erikas Familie … Der neue große Roman mit dem beliebten Ermittlergespann Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James.

Wieder mal ein gutes und solides Buch von Deborah Crombie.

— FridaHendriksen

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    Wen die Erinnerung trügt

    AnneMayaJannika

    17. November 2015 um 14:53

    Zum Cover: Hübsch - ein altes Gemäuer, vielleicht eine Kirche oder Burggebäude. Bin mir jetzt nicht sicher, was das mit der Geschichte zu tun haben soll, es sei denn es steht in London. Im Einband ist ein Stadtplan. Da ich "leider" das e-book gelesen habe, habe ich ihn kurz überblättert und nicht darauf geachtet, ob es sich lohnt immer mal wieder eine Blick drauf zu werden, um vielleicht wie Wege der Helden zu verfolgen. So, nochmal raufgeschaut: es handelt sich um eine grobe Skizze von London mit ein paar netten Bildchen der Protagonisten, also nicht relevant. Zum Buch: Erika Rosenthal findet zufällig im einem Auktionshauskatalog eine Brosche, die ihr bei der Flucht aus Deutschland während des Krieges "abhanden" gekommen ist. Nachdem Gemma sich in ihrem Namen danach erkundigt hat, wird die Auktioshausverkauferin, die die Brosche zum Verkauf gebracht hat, ermordet. Kincaid und Cullen übernehmen die Ermittlungen. Fast im gleichen Atemzug stellt Gemma fest das Erikas Ehemann vor Jahren ermordet worden ist, die Ermittlungen dann aber im Sande verlaufen sind. Kincaid und James ermitteln in zwei Richtungen und treffen doch immer wieder aufeinandern. Und dann bringt sich noch der Hauptverdächtige um und Erika muss die Wahrheit über ihre Vergangenheit erzählen. Meine Meinung: Spannend bis zur Aufklärung. Einfühlsam und dramatisch erzählte Geschichte von zwei Familien, deren Wege sich immer wieder kreuzen und dabei Leid hervorrufen. Und nicht nur ein Toter, nein es gibt 5! Die Tatsache, das zwei Tote hätten verhindert werden können, zeigt mal wieder wie zeitkritisch Polizeiarbeit sein kann. Hinweis: alle bisherigen Inhaltsangaben für das Buch waren falsch. Das erste Opfer hat die Brosche nicht erworben und die Brosche wird auch während des gesamten Buches nicht verkauft! Fazit: Immer noch süchtig nach Kincaid/James. Fange gleich das Nächste an.

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  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    kellermaeuse

    02. June 2012 um 10:56

    Zum ersten Mal nach langer Zeit hat mir ein Crombie Buch wieder richtig gut gefallen. Ich bin ja nicht unbedingt dafür bekannt das ich Zeitsprünge mag. Aber beide „Fälle“ waren interessant. Und das sie irgendwie zusammenhängen war ja klar. Obwohl ich es zum Ende hin doch etwas rasant fand, wie der Fall sich langsam auflöste.

  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    melli.die.zahnfee

    26. December 2011 um 14:19

    Im Katalog eines bekannten Londoner Auktionshauses wird eine Art-déco-Brosche angepriesen. Als Erika Rosenthal von der Auktion erfährt, erkennt sie das kostbare Schmuckstück sofort wieder: Sie hatte es vor vielen Jahren auf der Flucht aus Nazi-Deutschland verloren. Erika bittet ihre Freundin Inspector Gemma James, herauszufinden, in wessen Besitz sich die wertvolle Brosche nun befindet. Gemma befragt daraufhin eine Mitarbeiterin des Auktionshauses, die jedoch den Namen des Verkäufers nicht herausgeben will. Kurz darauf wird die junge Frau ermordet aufgefunden. . Gemmas Mann Superintendent Duncan Kincaid übernimmt den Fall. Er hat kaum mit den Ermittlungen begonnen, als ein weiterer Mord geschieht. Gemma und Duncan hegen schon bald den Verdacht, dass die Verbrechen im Zusammenhang mit dem viele Jahre zurückliegenden Mord an Erikas Mann David zu tun haben. Bei ihren Nachforschungen decken sie immer mehr Fälle von Betrug und Verrat in Erikas Umfeld auf. Und schließlich stoßen sie auf ein ebenso gut gehütetes wie grausames Geheimnis in Erikas Vergangenheit. ISBN 9783442466238, Flexibler Einband, 448 Seiten, aus der Reihe Kincaid & James / Scotland Yard (12), Krimi & Thriller, erschienen am 11.02.2009 bei Goldmann Verlag (Original: , Englisch, "Where Memories Lie", New York: William Morrow, 2008) Webseite zum Buch Dieser Krimi kommt zunächst langsam in Fahrt und nimmt einige Wendungen , die den Spannungsbogen hochhalten. Die Handlung ist auf zwei Zeitebenen angesiedelt: Das Geschehen im Jetzt & die Hintergründe der Tat, Erikas Leben im London der 50er Jahre. Ein Buch das sehr gut geschrieben ist. Interessant ist wie immer auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Gemma & Duncans Patchworkfamilie. a good solid old scholed english crime novel :)

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  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    Natasha

    28. August 2009 um 13:53

    Das Polizistenteam Gemma James und Duncan Kincaid ermittelt wieder, diesmal für eine Freundin von Gemma, die Jüdin Erika Rosenthal. Denn eine wertvolle Brosche, die Erikas Vater, ein berühmter Goldschmied, einst fertigte und die im Krieg verloren ging, taucht in einem Londoner Auktionshaus wieder auf und wird zum Verkauf angeboten. Gemma und Duncan steigen in die Ermittlungen ein, in deren Fortgang mehrere Menschen getötet werden. Es wird immer komplizierter, aber schließlich können die beiden ein uraltes Geheimnis lüften. „Wen die Erinnerung trügt“ sticht aus den bisherigen Roman um Gemma James und Duncan Kincaid heraus, weil die Handlung nicht nur in der Gegenwart spielt. Es wird auch eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte aus der Sicht einer Frau geschildert, die als jüdischer Flüchtling nach England kam und auf dem Weg von Deutschland nach London Dinge erlebt hat, die man sich gar nicht ausmalen mag. Trotzdem ist sie ein lebensbejahender Mensch geblieben, der sich die Freude nicht hat nehmen lassen. Die „Ausflüge“ in ihre Geschichte während des Krieges sind wirklich eine gelungene Sache und halten das Buch durchweg spannend. Es gab sicher schon actionreichere Roman der Autorin, dennoch ist die Fortsetzung der Reihe rundum gelungen und auch die Geschichte um Gemma und Duncan wird konsequent fortgesetzt.

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  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    BTOYA

    23. June 2009 um 03:30

    Dies ist der 12. Fall für Scotland Yard-Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James. (Gemma's Versetzung aus Duncan's Team in eine andere Dienststelle erlaubt es ihr und Duncan ja inzwischen mit ihren jeweiligen Söhnen zusammenzuleben.) Deborah Crombie ist es gelungen eine spannende und bewegende Geschichte zu weben in der wieder die Menschen im Vordergrund stehen: - Gemmas Freundin Erika Rosenberg, die sich völlig unerwartet neu mit ihrer Vergangenheit und den damit verbundenen schlimmen Erinnerungen an ihre Flucht aus Nazi-Deutschland auseinandersetzen muss - Gemma, die von der Leukämie-Erkrankung ihrer Mutter erfährt und sich plötzlich zwischen ihrem Fall, dem Krankenhaus und familiären Auseinandersetzungen mit ihrem Vater findet - Duncan und Gemma, deren Fälle sich plötzlich verquicken obwohl beide ja kein Ermittler-Team mehr sind - sowie die gewohnte 'Weiterführung' der Beziehungsentwicklung von Gemma, Duncan und auch den beiden Jungen. Was ich besonders gelungen finde sind die kapiteleinführenden Zitate die in faszinierender Form zur Stimmung der einzelnen Stränge beitragen. Für mich diesmal ein wahrer Fundus für neue Lektürewünsche :). Obwohl dieser 12. Fall vielleicht etwas langsamer anläuft als üblich hat er mir mit am besten in dieser Krimireihe gefallen. Die Geschichte ist fesselnd, interessant und lesenwert. Gerade das - von einem Vorrezensenten bemängelte 'unglaubwürdige' - Motiv für die Morde fand ich passend (wenn auch nicht völlig überraschend). Die durch die entsprechenden (oben erwähnten) Zitate über die ganze Geschichte gezeigte Darstellung der Stimmung/Einstellung Englands während der Nazizeit fand hier - meiner Meinung nach - durchaus einen stimmigen Abschluss.

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  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    Bri

    29. April 2009 um 21:19

    Dieses Mal lösen Duncan Kincaid und Gemma James zwei Fälle, die zeitlich weit auseinander liegen und dennoch eng miteinander verbunden sind. Eine lange Zeit verloren geglaubte, wertvolle Art Déco Brosche taucht plötzlich in einem Auktionskatalog auf und wird von einem Freund der früheren Besitzern der Brosche wiedererkannt. Erika Rosenthal, die ehemalige Besitzerin, bittet ihre Freundin Gemma James, ein paar inoffizielle Nachforschungen anzustellen, um mehr darüber zu erfahren, wer die Brosche nun zum Verkauf anbietet. In Einschüben wird die Geschichte Erikas, die während der Naziherrschaft aus Deutschland nach England fliehen konnte, erzählt. Das ist so geschickt gemacht, dass man sich direkt in eine andere Zeit versetzt fühlt und die junge Erika kennenlernt. Zu viel soll hier aber nicht verraten werden, nur eines: dem Duo James / Kincaid gelingt es mal wieder die losen Fäden zu verknüpfen und die richtigen Schlüsse zu ziehen und somit nicht nur ihren aktuellen Fall zu lösen, sondern auch Ermittlungen zum Ende zu bringen, die vor Jahrzehnten fallengelassen wurden. Faszinierend ist einmal wieder, dass hier neben der Aufklärung von Verbrechen vor allem die Menschen und deren jeweilige Lebensgeschichte im Vordergrund stehen.

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  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    Gruenente

    13. April 2009 um 12:02

    Gemma bekommt einen Anruf einer Freundin. Sie hat in einem Auktionskatalog eine Brosche entdeckt, die Ihr im 2. Weltkrieg gestohlen wurde. gemma stellt erst privat Nachforschungen an. da wird eine Angestellte des Auktionshauses überfahren. Ein Zufall? Oder besteht ein Zusammenhang? Das Motiv für die Morde fand ich etwas weit hergeholt. Nett, aber nicht berauschend. Hat bei uns aber eine Art Kultstatus erreicht, deshalb wird jedes Buch aus der Reihe gelesen. Ich will ja wissen, wie es mit Gemma und Kincaid weitergeht.

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  • Rezension zu "Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

    leseratte53

    10. March 2009 um 12:03

    Wieder ein sehr gutes Buch von Deborah Crombie.
    Es ist eine gute Geschichte mit einem ungewöhnlichen Ende.

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