Deborah Ellis Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

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Inhaltsangabe zu „Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken“ von Deborah Ellis

Es sollte ein unbeschwerter Sommer werden für Jess und ihre beste Freundin Casey. Doch die aufmüpfige kleine Stephanie macht den beiden Feriencamp-Betreuerinnen das Leben schwer. Wem rutscht da kein Scherz über Mordgelüste raus? Als das Mädchen eines Nachts verschwindet und Tage später tot aufgefunden wird, gerät ausgerechnet Casey unter Mordverdacht. Jess ist gelähmt vor Schock: Kann sie ihre Freundin bei der Polizei entlasten oder stimmt es etwa, was im ganzen Ort gemunkelt wird, dass Casey doch schon immer etwas sonderbar war?

Leider einer der schlechtesten Thriller, den ich je gelesen habe!

— dreamsbooksandfantasy

Kein Thriller, aber ein tolles Buch über Freundschaft und Mut!

— Federschrift

Leider null Spannung,kein Thriller und ein Charakter, der den Leser zwar zum Nachdenken bringt, aber ihn vor allem einfach nur aufregt :(

— Sabriiina_K

Ein Buch über Freundschaft und wie man sich in schlechten Zeiten gegenüber seinen Freunden verhalten sollte...

— Anruba

Hat mich enttäuscht :-( Ich fand den Titel sooo toll! Aber die Protagonistin war sooo gefühlskalt, feige und dumm...

— Federzauber

An sich ist das Buch wirklich gut. Spannend und mal was anderes - aber Jess ist furchtbar. Casey hingegen mochte ich sehr.

— MissKiaraFunny

Spannung und Gänsehaut pur - Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

— Larika

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  • Ich hatte leider etwas ganz anderes erwartet..

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    dreamsbooksandfantasy

    24. September 2017 um 19:54

    Leider konnte mich dieser Thriller nicht überzeugen. Gar nicht. Bis zum Ende hatte ich gehofft, er würde noch spannender werden, aber leider wurde ich enttäuscht. Eigentlich war das Thema und die Geschichte wirklich interessant. Ich glaube, ich hatte einfach eine ganz andere Vorstellung von dem Buch, da ich dachte, es würde um die Ermittlungen in einem Mordfall gehen und man würde sehr viel über die Zeit im Camp verfahren. Leider nein, leider gar nicht. Von den knapp 250 Seiten des Buches waren vielleicht höchstens 20 wirklich über die Zeit im Camp, der Rest bestand nur aus der Erzählung der Zeit, zwischen Casey's Verhaftung und dem Gerichtstermin. Die Spannung in dem Buch stieg zwar immer mal wieder, aber wirklich packend fand ich das Buch leider nicht. Auch die Stimmung war zu keinem Zeitpunkt wirklich düster, so wie ich es mir eigentlich in einem Thriller vorstelle. Wirklich sehr schade. Beide Protagonisten (Jess und Casey) waren leider keine guten Charaktere. Casey ging mir mit ihrem Gerede über Insekten nur auf die Nerven, weil sie zu keinem Thema eine vernünftige Antwort gab und Jess war das schüchterne dumme Mädchen, welches blöde Entscheidungen trifft und dafür gefühlt jedem die Schuld gibt, nur nicht sich selbst. Das Charaktere in Büchern manchmal nerven ist ja schön und gut, aber die Zwei gingen mir wirklich nur auf den Keks. Mein einziger Ansporn, dieses Buch zu Ende zu lesen, war es, den Mörder von Stephanie zu finden, in der Hoffnung, dass noch die große Wendung in diesem Buch kommen würde. Fehlanzeige. Gut, dass Ende hatte ich jetzt nicht unbedingt erwartet, aber das der Mord mal eben innerhalb einer Seite gelöst wird und nicht mal eine kreative Wendung kommt, fand ich leider sehr enttäuschend. Dafür, dass ich mir sehr viel von diesem Buch versprochen hatte, wurde ich leider ziemlich enttäuscht. Vielleicht lag es einfach nur daran, dass ich andere Vorstellung hatte, vielleicht aber auch daran, dass es wirklich nicht so toll war.

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  • Ein Sommer voller Geheimnisse

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    Kunterbuntestagebuch

    20. April 2016 um 13:58

    Es sollte ein unbeschwerter Sommer werden für Jess und ihre beste Freundin Casey. Doch die aufmüpfige kleine Stephanie macht den beiden Feriencamp-Betreuerinnen das Leben schwer. Wem rutscht da kein Scherz über Mordgelüste raus? Alsdas Mädchen eines Nachts verschwindet und Tage später tot aufgefunden wird, gerät ausgerechnet Casey unter Mordverdacht. Jess ist gelähmt vor Schreck: Kann sie ihre Freundin bei der Polizei entlasten oder stimmt es etwa, was im ganzen Ort gemunkelt wird, dass Casey doch schon immer etwas sonderbar war? Fazit: Das Buch hatte ich zufällig auf einem Tisch mit Mängelexemplaren gefunden und mit genommen. Der Klappentext hörte sich vielversprechend und spannend an. Im ersten Kapitel lernen wir die Protagonistin Jess kennen, die in einem Imbiss an der Autobahn arbeitet. Sie erzählt uns die Geschichte des verhängnisvollen Sommers, der alles änderte. Der Schreibstil ist gut, man kann die Kapitel gut lesen ohne ins Stocken zu kommen. In vielen Kapiteln stehen handgeschriebene Tagebucheinträge, die den Sommer im Camp beschreiben. So bekommt man eine noch bessere Sicht auf die Dinge, die passiert sind. Und obwohl das alles zu einer guten Geschichte geformt wurde, hatte ich das Gefühl, das etwas fehlt. Ich fand, das die Autorin durch die Geschichte hetzt und sich gar nicht richtig konzentrieren konnte. Als ob sie nur an der Oberfläche kratzt und die richtige Story darunter verborgen bleibt. Was ich wirklich schade finde, denn die Story hatte eine Menge Potenziel, aus dem man mehr hätte machen können. Steffi G.

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  • Leider nicht das, was das Buch verspricht...schade

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    Sabriiina_K

    16. August 2015 um 19:43

    Ich lese Thriller sehr gerne und dieses Buch war als einer ausgeschrieben und auch der Klappentext klang ganz gut. Ich fing an zu Lesen und das Unheil nahm seinen Lauf, sprich: Meine schlechte Laune und Fassungslosigkeit nahm zu. Um es vorweg zu nehmen: Ich fand dieses Buch leider sehr schlecht :( Es geht darum, dass Casey und Jessica als Campleiterinnen in einem Kindercamp gearbeitet haben. Eins der Kinder, Stephanie, war sehr sehr frecht, aufmüpfig und nervig. Am letzten Camptag wird sie tot aufgefunden. Ermordet. Casey wird wegen Mord verhaftet. An sich ein ganz guter Ausgangspunkt für eine Story. Das hatte eigentlich Potential, aber es wurde leider so rein gar nichts draus gemacht! Das Buch ist aus der Sicht von Jessica erzählt, die einem Fremden ihre Geschichte erzählt. Dabei erzählt sie aber vor allem nur von sich und wie sie mit allem umgeht. Dem Leser wird sie als Charakter von Seite zu Seite unsympathischer, da sie nicht zu ihrer Freundin steht, sie nicht verteidigt, sondern die meiste Zeit feige schweigt oder sie verleumdet. Auch von einer Clique lässt sie sich blauäugig alle Geheimnisse zwischen ihr und Casey aus den Fingern saugen und das nur, um nicht alleine dar zu stehen. Da bekommt man als Leser richtige Aggressionen und würde sie am liebsten ganz dolle schütteln und sagen: „Wach auf Mädchen, steh endlich mal zu deiner Freundin, du bist so erbärmlich, wie du dich selbst bemitleidest und sauer auf Casey bist, obwohl du es bist, die sie gerade so dermaßen im Stich lässt!“ Jessicas Mutter ist psychisch krank, aber agiert in diesem Buch als einzige neben der engagierten Biolehrerin richtig und hält zu Casey. Ich habe mich während des Lesens einfach nur permanent aufgeregt und dachte mir „Jess, wie kann ein Mensch wie du nur so egoistisch und feige sein!“ Auch vom Thriller als Genre war in diesem Buch nicht wirklich etwas zu merken. Es waren einfach Schilderungen der Auswirkungen der Anklage gegen Casey, die Schilderung der Campwoche und ab und zu Briefe von Casey aus dem Gefängnis an Jessica, die sie im Übrigen nie beantwortet hat. So eine falsche Schlange. Das Ende des Buches war für mich auch einfach zu plötzlich und schlichtweg langweilig, nachdem ich mich durch die letzten 50 Seiten gekämpft habe. Das einzig Positive an diesem Buch ist, dass man sich am Ende mal selbst Gedanken darüber macht, wie man sich seinen Freunden gegenüber verhält und dass dieses Buch einem bewusst macht, wie wichtig es ist in einer Freundschaft zueinander zu halten. Mein Fazit: Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da einfach jegliche Spannung fehlt, es schlichtweg langweilig ist und die einzigen Emotionen, die das Buch beim Leser hervorrufen Aggressionen und Wut sind, und dafür sind meiner Meinung nach die Nerven eines Lesens zu schade. Mich hat dieses Buch wirklich enttäuscht :(

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  • Freundschaft?

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    MissRose1989

    01. February 2015 um 02:18

     Jess und Casey sind Freundinnen seit Kindertagen und sind im Sommer im Kindercamp als Betreuerinnen für eine Gruppe zuständig. An sich läuft es gut, doch dann verschwindet Stephanie und wird tot aufgefunden. Casey gerät unter Verdacht, aber ihre Freundin Jess hält eben nicht zu ihr, wie man es eigentlich von einer Freundin erwarten sollte... Eigentlich ist das Buch nicht wirklich ein Thiller oder ein Krimi, es ist eher die Chronik einer Mordermittlung, die aus den Augen von Jess beschrieben wird. Jess, die als Protagonistin eigentlich etwas im Hintergrund bleibt und eigentlich nur wiedergibt, was sie erlebt, ist an sich eine Aussenseiterin, die zusammen mit Casey eigentlich wirklich ein tolles Team bildet, aber Casey fällt immer wieder durch ihre Vorliebe für Insekten auf.  Der Schreibstil von Deborah Ellis ist ruhig und angenehm, sie schafft es, die Ereignisse so zu schildern, dass man viel erfährt, aber verliert sich dabei nicht in Details. Dadurch wird das Buch eben nicht so überfrachtet mit den Ermittlungen, sondern dei Freundschaft zwischen Jess und Casey bleibt im Fokus. Trotzdm erfährt man als Leser noch viel über das Leben der beiden Mädchen, das nicht imemr einfach war. Nachdem man das Buch ausgelesen hat, bleibt man etwas zwiegespalten zurück, weil man auf der eigenen Seite sehr mit Casey leidet, auf der anderen Seite aber Jess nicht immer verstehen kann. Der Verlag empfiehlt es Leser ab 12 Jahren, diese Alter passt nach meiner Ansicht, weil das Buch weder wirklich brutal ist (es wird keine Gewalt geschildert) noch zu sehr schockieren könnte.  Etwas, was bei dem Buch etwas negativ auffällt, ist die grosse Schrift, natürlich ist es eigentlich für jüngere Leser geeignet, aber trotzdem hat man so das Gefühl, dass die Schriftart nur gewählt wurde, damit das Buch im Endeffekt dicker wird.  Fazit: Ein Buch, das eigentlich kein Thiller ist, sondern eher ein Buch über Vertrauen in einer Freundschaft. Die Idee ist im Grunde wirklich gut, aber die Umsetzung konnte nicht so wirklich überzeugen, aber es ist wirklich für Teens ab 12 Jahre zum Lesen wirklich geeignet.

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  • Kein Thriller, aber eine Geschichte über die man Nachdenken muss....

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    Anruba

    18. January 2015 um 10:21

    Meine Meinung: Das Buch lässt sich wegen der großen Schrift flüssig lesen. Es ist allerdings kein Thriller. Wenn überhaupt ein Krimi, da es einen Mord gibt.  Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Jess erzählt. Ihre beste und einzige Freundin Casey wird wegen Mordes verhaftet. Sie soll ein 8-jähriges Mädchen im Sommercamp ermordet haben, indem Jess und Casey den Sommer über als Betreuerinnen gearbeitet haben. Jess wendet sich direkt an Dich als Leser, als sie anfängt über die Erlebnisse zu reden. In Rückblenden werden die Ereignisse des Sommers geschildert. Im Vordergrund steht Jess, die nun mit der neuen Situation umgehen muss, dass ihre einzige Freundin nicht mehr da ist.  Casey hat sich ihr Leben lang für Insekten interessiert und wirkte nach ihrer Verhaftung deshalb auf einmal sonderbar. Die einzige Person, die zu Casey hält, ist witzigerweise Jess' Mutter. Die anderen Einwohner des kleinen Ortes Galloway in Kanada verurteilen das Mädchen und machen deren Eltern das Leben zur Hölle, bevor der Prozess überhaupt begonnen hat. Mich lässt das Buch ziemlich zwiespältig zurück, denn ich habe mir unter der Inhaltsangabe etwas anderes vorgestellt. Die Geschichte ist leider nicht spannend, sondern regt zum Nachdenken an. Das ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht, wenn ich einen Thriller versprochen bekomme, der dann keiner ist. Der Fokus liegt auf Jess und ihrem Zwiespalt ihrer Freundin zu helfen. Sie müsste zu ihr halten und ihr den Rücken stärken, aber im Nachhinein verstrickt sie sich immer tiefer in die Sache und durch ihre stoische, feige Art, schadet sie Casey mit jeder Aktion mehr und mehr. Das ist das tragische an dem Buch. Der Mord und die Auflösung sind dann fast nebensächlich. Es geht um die fehlende Zivilcourage der Einwohner und um Jess' Egoismus. Sie wurde mir mit jeder Seite unsympathischer und ich habe sie von ihrem Verhalten viel jünger eingeschätzt, als sie in Wirklichkeit war. Sie denkt nur an sich und man fragt sich die ganze Zeit, was sie mit der Sache zu tun hat. Mich hat Jess' Verhalten wütend und traurig gemacht, denn es gibt keine wirkliche Erklärung dafür.   Das Ende ist passenderweise eine logische Konsequenz aus allem, aber lässt mich auch mit vielen offenen Fragen zurück. Einige der Geschehnisse ergeben ohne Antworten einfach keinen Sinn. Es war erschreckend, aber glaubwürdig, wie die Einwohner Profit aus dem Mord ziehen wollten.  Jess' Eltern und ihre Eigenarten waren in meinen Augen etwas übertrieben. Auch wenn man dadurch verstehen konnte, warum das Mädchen selbst etwas eingenartig geworden ist. Auch Casey übertreibt es in meinen Augen mit ihrer Liebe zu den Insekten. Ich denke, die überspitzen Charaktere sind von der Autorin gewollt, damit die Geschichte länger im Gedächtnis bleibt, aber ich konnte damit leider weniger anfangen. Ich hätte mich über eine Entwicklung von Jess gefreut. Allerdings ist es menschlich, dass manche Leute einfach nicht aus ihrer Haut können und immer wieder dieselben Fehler begehen. Fazit: Ein Jugendbuch, dass mit seiner Geschichte an wahre Freundschaft appellieren möchte und wie man sich für seine Freude in schlechten Zeiten einsetzen sollte. An Jess wird gezeigt, wie man es besser nicht machen sollte. Das Buch ist in meinen Augen kein Thriller und regt durch die überspitzten Charaktere eher zum Nachdenken an. Ich vergebe drei Sterne.

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  • ..aber nur die Eine nicht, denn sie heißt Vergissmeinnicht!

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    MissKiaraFunny

    19. July 2014 um 17:06

    Ganz kurz zusammengefasst worum es geht: Casey und Jess haben ein Feriencamp für Kinder betreut, wo eines der Mädchen, Stephanie, besonders schwierig war. Dieses Kind wird tot aufgefunden. Casey fällt unter Mordverdacht, und wird in Untersuchungshaft gesteckt. Das Buch hat mir eigentlich recht gut gefallen - die Geschichte war gut aufgebaut und sehr flüssig zu lesen, es war sogar recht spannend. Man erfährt zwischendurch immer, was Jess und Casey im Feriencamp mit Stephanie durchgemacht haben, wie sehr sie sich geärgert haben, und da rutscht einem schon mal ein kleines, unangebrachtes Scherzchen raus. Was das ganze Buch allerdings kaputt gemacht hat war Jess. Diese Protagonistin ist sowas von unglaublich.  Mal abgesehen davon das Jess absolut keine richtige Freundin für Casey ist, finde ich dass sie eine furchtbare Mitläuferin ist, und ich hasse sowas. Casey hingegen war ein sehr interessanter Charakter, welche eine Vorliebe für Insekten hegt, und auf diesem Gebiet auch sehr begabt ist. Die ganze Stadt in der die Geschichte spielt hat etwas von den Fernsehkrimis - sobald jemand verdächtigt wird, wird er ausgestoßen und gehasst.  Alles in allem ist das Buch zu empfehlen, auch wenn man Jess wirklich einfach nur gegen die Wand klatschen möchte. Ich war manchmal wirklich von ihrem Verhalten frustriert, und fragte mich, wie man nur so naiv sein kann.

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  • Rosen Tulpen Nelken alle Blumen welken

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    BookLover21

    09. January 2014 um 20:15

    "Ich weiss nicht, warum Du zugelassen hast, dass die Welt Dich so verändert, Libelle. Du warst doch sonst immer so mutig." (Seite 250) Ein packendes Buch über eine Freundschaft zweier Mädchen, die auf eine harte Probe gestellt wird, als eine der beiden ins Gefängnis kommt und beschuldigt wird, ein kleines Mädchen getötet zu haben. Mann will unbedingt weiter lesen, weil man natürlich wissen möchte, ob das Mädchen wirklich schuldig ist, oder wer es sonst war. ACHTUNG!! NICHT LESEN, WENN IHR DAS ENDE NICHT WISSEN WOLLT! Das Ende finde ich ein bisschen doof, ich hätte es mir gewünscht, das es eine plausibleren Erklärung für den Mord gegeben hätte. Und der Täter vielleicht schon vorher bekannt gewesen wäre und nicht einfach "aus dem nichts" gekommen ist. Aber ich weiss, das ist schwer, dass man da nicht vorher schon zu viel verrät, und so ist es wirklich spannend bis zur letzten Seite.

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  • Ein etwas anderer Jugendthriller

    Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken

    Heffa89

    05. June 2013 um 14:08

    Zusammenfassung: Ein interessanter Jugendthriller, mit einer sehr wichtigen Botschaft. Während des Lesens lernt man sogar einiges über sich selbst und man muss feststellen, was sogar in einem selbst schlummert. Die Geschichte hat nicht besonders viele Gruselstellen, ist allerdings ein Thriller auf eine andere Art und Weise. Man lässt sich in den Bann ziehen und auf falsche Fährten locken … Gut für ein etwas anderes "Zwischendurch". 4/5 Sterne http://bit.ly/Rosen-Tulpen-Nelken-alle-Blumen-Welken

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