Deborah Ellis Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

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Inhaltsangabe zu „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“ von Deborah Ellis

Eine gefährliche Liebe ...
Die 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Unter anderem, dass ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah-Anhängerin ist, und so ist es besser, möglichst nicht aufzufallen. Aber dann begegnet sie Sadira und mit dieser Freundschaft ändert sich alles. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe.

Eine wahre Geschichte von zwei jungen Mädchen, die mich tief erschüttert und berührt hat.

— Bookjulie97

Eine wirklich bewegende Geschichte.

— KleineNeNi

Eine sehr berührende Geschichte!

— lauraszeilen

"Selbst wenn du mich nicht mehr willst, entscheide ich mich für dich. Denn indem ich mich für dich entscheide, entscheide ich mich."

— barely-lived

Tragische Geschichte, die einem die Augen öffnet

— HannahsBooks

Harter Tobak, aber unbedingt lesen!

— AlexandraHonig

Selten hat mich eine Geschichte so berührt. Die Tränen sind wie ein Wasserfall geflossen.

— buecherschlucker

Mein Jahreshighlight!

— AmyJBrown

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  • emotionales Buch nach wahrer Begebenheit

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    Bookjulie97

    11. December 2017 um 12:36

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich behandelt ein Thema, von dem ich bisher nichts gelesen habe: Homosexualität im Iran. Allgemein kenne ich noch nicht viele Bücher, die in anderen Kulturen stattfinden. Umso gespannter war ich.Und was soll ich sagen, die Geschichte war unfassbar, romantisch, spannend und tragisch.Farrin und Sadira sind zwei junge Mädchen. Sie wohnen zwar in einer Stadt und leben dennoch in unterschiedlichen Welten. Das macht die Beziehung zwischen ihnen noch interessanter.Man erfährt die Geschichte von einem Er-Erzähler. Dieser beschränkt sich allerdings auf das direkte Geschehen rund um Farrin. Somit bleibt die ganze Zeit Spannung bestehen, denn man weiß nicht, was die anderen fühlen.Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit, was sie noch ergreifender macht. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass es auf dieser Welt, in dieser Zeit solche „Gesetze“ und Geschehnisse gibt. Das ist einfach grauenvoll und für mich unfassbar.Oft stiegen mir die Tränen in die Augen, denn die Geschichte um Farrin und Sadira und das Leben im Iran zur Zeit des Krieges nahm mich sehr mit. Deborah Ellis schaffte es mir auf knapp 250 Seiten eine Welt näher zu bringen und mir mein Herz oft schwer zu machen. Sie brachte so viel Gefühl in jeden Satz, dass man mitfühlte, als wäre man dabei.Die beiden Mädchen sind sehr jung und dennoch haben sie bereits tolle Persönlichkeiten. Besonders Sadira mit ihrem großen, gerechten und offenen Herz begeisterte mich von Anfang an. An Farrin mochte ich besonders, wie sie sich entwickelte. In ihrem Leben musste sie sich nie viele Gedanken über den Krieg oder ihr Leben an sich machen. Sie wuchs behütet und sicher auf und ihr wurde die politische Meinung ihrer Eltern vermittelt. Doch nun fängt sie langsam an eine eigene Meinung zu entwickeln und Dinge zu hinterfragen. Sadira war in der Hinsicht ein sehr positiver Einfluss auf sie.Zum Ende hin hätte ich mir gewünscht, dass das Buch nicht so schnell endet. Auch hätte ich mir gewünscht, dass der Zeitpunkt des Endes später stattfindet. So blieb, meiner Meinung nach, noch einiges offen.Die Geschichte wird mich aber lange nicht loslassen, denn sie hat mich tief berührt und mir gezeigt, was für ein Glück ich habe hier aufgewachsen zu sein.Fazit: Das Buch von Deborah Ellis beruht auf einer wahren Begebenheit. Daran musste ich ständig denken, dass diese teilweise schrecklichen Sachen in Wirklichkeit passieren. Jeden Tag. Die Geschichte um die beiden sympathischen Mädchen hat mich sehr berührt und wird mich noch lange begleiten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der dramatische Liebesgeschichten mag und eine andere Kultur kennenlernen möchte.

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  • Eine bewegende Geschichte...

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    KleineNeNi

    06. November 2017 um 18:38

    Zum Cover: Das Cover sagt mir nicht ganz zu. Hier fand ich aber den Klappentext so interessant, dass mir das Cover einfach egal ist.  Zum Inhalt: Das Buch ist in 2 Teile unterteilt und hat nummerierte Kapitel, die jeweils eine illustration eines „wachsenden“ Mondes haben. Das fand ich wirklich schön, da der Mond in der Geschichte natürlich eine besondere Rolle spielt. Die Geschichte wird aus der Erzähl-Perspektive erzählt, allerdings aus Farrins Sicht. Wir begleiten Farrin, unsere Protagonisti, durch die Geschichte, die im Übrigen auf einer wahren Begebenheit beruht. Mit dieser Information im Hinterkopf war die Geschichte wirklich spannend, aber ich hatte auch Bauchweh, denn ich könnte mir nicht vorstellen unter solchen Bedingungen wie Farrin oder Sadira zu leben. Der Schreibstil von Deborah Ellis war wirklich toll. Die Story ist durch den Schreibstil wirklich toll rübergebracht worden. „Es ist kurz vor neun. Lass uns noch einen Pakt schließen: Jeden Abend um Punkt neun schauen wir zum Mond auf, und wenn wir dann gerade nicht zusammen sind, können wir wenigstens in Gedanken vereint sein.“ Die Charaktere fand ich wirklich einzigartig. Es ist wirklich schockierend, dass es diese Menschen (so ähnlich) gegeben haben muss, denn es waren auch sehr strenge und „böse“ Menschen dabei. Ich hatte teilsweise so Mitleid mit der lieben Farrin, weil ich ihre Familie und ihr Umfeld überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Mein Herz hat an manchen Stellen echt geblutet. Farrin ist zum Glück ein sehr starker Charakter und hat sich nicht unterkriegen lassen und bis zum Ende gekämpft. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, allerdings geht es zu Anfang des Buches sehr um den Krieg und die Rebellion, denn die Geschichte spielt 1988 im Iran. Stellenweise war es mir zu viel Krieg/ Rebellion und zu wenig Liebe…ich hatte mich dann nur gefragt, wann es denn soweit sein wird. Das war leider nicht ganz so toll. Das hätte man an sich auch stellenweise kürzen können. Was mich wirklich schockierte ist, dass Farrins und Sadiras Liebe zueinander so schlecht gemacht und als falsch dargestellt wurde. Es tat irgendwie weh, denn die beiden sind noch Kinder/ Jugendliche, die meiner Meinung nach ihren Weg noch finden müssen. Es ist so schlimm, dass Farrin und Sadira ihre Liebe nicht ausleben dürfen. Mehr möchte ich gar nicht mehr sagen, obwohl mir noch so viel auf dem Herzen liegt…aber dann bräuchtet ihr das Buch nicht mehr lesen! Fazit: Das Buch kann ich euch wirklich nur empfehlen! Das Them Homosexualität im Iran hat mich wirklich sehr interessiert und die Geschichte ist toll umgesetzt worden.  Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar! 

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  • Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich - Deborah Ellis

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    lauraszeilen

    05. November 2017 um 10:15

    Inhalt: Die 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Unter anderem, dass ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah-Anhängerin ist, und so ist es besser, möglichst nicht aufzufallen. Aber dann begegnet sie Sadira und mit dieser Freundschaft ändert sich alles. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe. Meine Gedanken zum Buch: Als ich den Klappentext von „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“ gelesen habe, wusste ich, dass es ein sehr berührendes Buch sein würde. Als ich dann auch noch gelesen habe, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, ist mein Interesse nochmal um einiges gewachsen. Ein Buch, welches auf einer wahren Begebenheit beruht, ist für mich immer schwer zu bewerten. Deshalb möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ich hier nicht die Geschichte an sich bewerten möchte, sondern das Buch als ein gesamtes Leseerlebnis, denn es steht mir als Leser dieses Buches nicht zu, das Erlebte von Farrin zu bewerten. "Selbst wenn du mich nicht mehr willst, entscheide ich mich immer noch für dich. Denn indem ich mich für dich entscheide, entscheide ich mich für mich." – S. 177 In dem Buch begleiten wir die 15-jährige Farrin, die auf eine Schule für Hochbegabte Mädchen geht. Da ihre Mutter nicht hinter der Revolution steht, sondern eine überzeugte Schah-Anhängerin ist, muss sich Farrin möglichst unauffällig verhalten. Als sie Sadira begegnet und sich zwischen den beiden mehr als nur Freundschaft entwickelt, wissen beide, dass sie sich in großer Gefahr befinden, da Homosexualität im Iran mit dem Tod bestraft wird. Sie beschließen aus dem Iran zu flüchten, um sich ein gemeinsames Leben aufzubauen, doch es kommt alles ganz anders. „Für alle, die vernichtet wurden, weil sie geliebt haben, und alle, die noch lieben und der Unterdrückung tanzend und lachend entgegentreten.“ – Widmung  Schon die Widmung des Buches bereitete mir Gänsehaut, die mich während der ganzen Geschichte begleitet hat. Dieser eine Satz sagt bereits schon sehr viel aus und macht mich sehr stolz auf diejenigen Menschen, die sich der Unterdrückung nicht gebeugt haben, sondern darunter gelitten und dagegen angekämpft haben. Die Geschichte hat mir einiges abverlangt, da ich eben immer im Hinterkopf hatte, dass dies ein Schicksal ist, welches sich wirklich so abgespielt hat. Mich konnte die Geschichte von Farrin und Sadira hat mich sehr bewegen können und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Man hat im Laufe der Geschichte erfahren, wie das Schulsystem, Familienbeziehungen und die Politik im Iran geregelt sind. Besonders schockierend fand ich aber vor allem, wie organisiert Farrin sowohl Zuhause als auch in der Schule mit Bombenangriffen umzugehen weiß. "Was sollte man sonst während der Bombenangriffe tun? Weinen? Beten? Vor Angst Zittern? All das hatten sie schon hinter sich, aber es hatte nichts geändert. Die Bomben fielen trotzdem." – S. 67  Der Schreibstil von Deborah Ellis war sehr angenehm und authentisch, weshalb das Buch sehr schnell und flüssig zu lesen war. Ich konnte mich in die Gedanken- und Gefühlewelt von Farrin gut hineinversetzen. Dennoch habe ich einen Kritikpunkt, wegen dem ich dem Buch leider etwas abziehen muss. In den etwa 250 Seiten erzählt die Autorin die Geschichte sehr knapp und schnell. Oft gingen die Handlungen und Entwicklungen viel zu rasant und mit einigen Lücken voran. Vor allem die Entwicklung der Liebe zwischen den beiden ging sehr schnell und war für mich deshalb nicht ganz nachvollziehbar. Ich hätte mir viel mehr Details und ein langsameres Vorschreiten des Geschehens gewünscht, um bestimmte Geschehnisse besser verstehen zu können und mich in der Geschichte besser einfinden zu können. Trotzdem kann ich die Geschichte, die mir unter die Haut gegangen ist, jedem weiterempfehlen. Fazit: Ich vergebe dem Buch 4 von 5 Sterne und spreche an dieser Stelle eine klare Leseempfehlung aus!

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  • Homosexualität: Ein Thema von Gestern?

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    barely-lived

    01. November 2017 um 15:17

    Inhalt: (falls ihr zu den Leuten gehört, die es hassen von Klappentexten gespoilert zu werden, lest euch weder den Klappentext, noch diese Inhaltsangabe durch, und ich würde nur verraten, dass es um eine Geschichte im Iran geht) Wenn Krieg herrscht, hat jeder seine Geheimnisse. So die 15 jährige Farrin schon früh, nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In der Schule ist sie immer gut, aber nichts so gut, dass es auffällt. Sie versteht sich mit fast allen, aber wirkliche Freundinnen hat sie nicht. Bis eines Tages ein neues Mädchen auftaucht, dass so ganz anders ist als alle anderen. Auch als aus der Freundschaft bald mehr wird, weigern die beiden sich das aufzugeben, obwohl ihnen im Iran für Homosexualität die Todesstrafe droht... Zitate: "Was sollte man sonst während der Bombenangriffe tun? Weinen? Beten? Vor Angst Zittern? All das hatten sie schon hinter sich, aber es hatte nichts geändert. Die Bomben fielen trotzdem." "Selbst wenn du mich nicht mehr willst, entscheide ich mich immer noch für dich. Denn indem ich mich für dich entscheide, entscheide ich mich für mich." "Farrin wusste nicht, ob Sadira noch da war, und hustete dreimal. Sadira hustete auch. Also waren sie noch zusammen." Zum Inhalt: Ich finde es immer schwer, Bücher die auf wahren Begebenheiten beruhen, zu bewerten. Deshalb möchte ich hier direkt am Anfang anmerken, dass ich das Buch teilweise so bewerte, als wäre die Geschichte erfunden, da ich eben auch das Buch als Leseerlebnis und nicht nur die Geschichte bewerte. Sollte ich also schreiben, dass ich das Buch langweilig fand (was nicht der Fall war), ist damit nicht die Geschichte gemeint, denn ich glaube niemand von uns kann sich vorstellen, was Farrin erleben musste. Am Anfang hat sich die Einführung etwas gezogen. Durch den Klappentext wusste man eigentlich schon alles, was passieren würde und hat so nur darauf gewartet, dass Sadira auftaucht und die beiden sich näher kommen. Ich hätte mir besonders am Anfang mehr Beschreibung zu den Menschen aus dem Iran gewünscht und wie sie leben. Das war einer der Hauptgründe, warum ich das Buch gelesen habe, aber leider wurde darüber nur wenig erzählt. Wir alle haben ein Bild von Amerikanern und deren Leben aus Filmen vor Augen. Doch über Menschen aus dem Iran weiß ich nur wenig. Wie sehen die Gebäude dort aus? Wie voll sind die Straßen? Was für Lebenseinstellungen haben die Menschen? Womit verdienen sie ihr Geld? Zwar wurde in Nebensätzen oft Andeutungen zu vielem davon gemacht, aber ich hätte mir da einfach mehr gewünscht, um ein besseres Bild vor Augen zu haben. Ungefähr die lezten 100 Seiten haben mir dann wirklich gut gefallen und ich konnte das Buch nicht mehr weg legen. Auch hier fand ich es schade, da man schon so viel wusste was passieren würde, aber ich wollte trotzdem unbedingt erfahren wie es ausgeht. Man kann sich gar nicht vorstellen, was diese Menschen durchmachen mussten. Ich wünschte es hätte einen Epilog gegeben, da das Ende mich mit Fragen zurücklässt. Auch darüber, was mit anderen Charakteren passierte oder einfach wie es heute in der Gegenwart den Charakteren geht, hätte ich mir ein, zwei Sätze gewünscht. Das klingt jetzt alles so negativ, dabei fand ich das Buch eigentlich echt gut :D Es ist eine tolle Geschichte, die zum nachdenken anregt, und bestimmt auch als Schullektüre geeignet wäre. Zum Schreibstil: Der Schreibstil war sehr natürlich und angenehm, wodurch das Buch leicht und recht schnell zu lesen war. An manchen Stellen hätte man vielleicht noch etwas mehr Spannung aufbauen können, aber andererseits war es eben natürlich auch nicht irgend eine Geschichte. Viele Beschreibungen sind sehr gelungen und man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen, an anderen Stellen hätte ich mir mehr Details gewünscht. Zur Aufmachung: Ich finde das Cover sehr gelungen. Es sieht modern aus und passt zum Inhalt des Buches. Zum Klappentext habe ich ja vorhin schon angedeutet, dass er sehr viel vorwegnimmt und hätte ich ihn nicht gelesen, wäre es noch viel spannender und überraschender gewesen. Andererseits, habe ich mich aufgrund des Klappentexts erst für das Buch interessiert, deshalb finde ich es schwer zu sagen, wie man es besser machen könnte. Mein Fazit: Ich finde das Buch toll umgesetzt und sehr schockierend. Vieles erinnert mich an den zweiten Weltkrieg in Deutschland und ich finde es immer wichtig zu sehen, dass unsere Vergangenheit, in anderen Ländern Gegenwart ist. Meine Überschrift "Homosexualität: Ein Thema von Gestern?" deutet ja schon an, dass viele längst nicht so aufgeklärt sind wie wir. Währed wir die Ehe für alle feiern, müssen Tausende Menschen sich verstecken oder einen bislang unmöglichen Kampf kämpfen. Auch Zwangsehe wird in diesem Buch behandelt, für uns heute auch undenkbar. Von mir gibt es 4/5 Sterne, da ich mir einfach mehr Details zum Iran gewünscht hätte. Sonst aber ein faszinierendes und gelungenes Buch.

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  • Dramatisch und tragisch aber sehr berührend

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    HannahsBooks

    24. October 2017 um 14:12

    Inhalt:Die 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Unter anderem, dass ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah-Anhängerin ist, und so ist es besser, möglichst nicht aufzufallen. Aber dann begegnet sie Sadira und mit dieser Freundschaft ändert sich alles. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe.Meinung:Ich war sehr interessiert an der Geschichte, da ich immer mal wieder gerne Bücher mit LGBT Themen lese. Für mich sind das einfach immer super schöne, oft tragische, Liebesgeschichten. Doch Deborah Ellis Werk ist einfach in einem ganz anderen Sinne tragisch. Es spielt zu einer Zeit, in der Homosexualität im Iran mit der Todesstrafe endet. Selbst heute ist Homosexualität dort noch illegal, ob es immer noch mit dem Tode bestraft wird, weiß ich leider nicht. Es geht um die 15 jährige Farrin und ein Mädchen namens Sadira, in welches sie sich verliebt. Tatsächlich ist sie ihre erste Freundin, denn in der Schule hat sie es nicht immer leicht, da die Aufseherin Pargol ihr das Leben schwer macht. Ihr Leben ist sowieso nicht so einfach, da ihre Mutter nicht hinter der Revolution steht, sondern den Sohn des Schahs wieder an der Spitze sehen will. So muss sie in der Öffentlichkeit immer den Schein waren und darf ja keine Aufmerksamkeit erregen. Mit Sadira findet sie endlich jemanden, mit dem sie reden kann und bei dem sie sich wohl fühlt. Leider nimmt ihre Beziehung ein ziemlich krasses Ende, da sie beim Küssen erwischt werden. Wie es ausgeht möchte ich nicht verraten, aber ich kämpfte mit den Tränen und konnte es nicht fassen, wie ungerrecht hier mit der Situation umgegangen wird. Immerhin handelt es sich hier um 15 jährige Kinder, doch da wird von den Gardisten kein Unterscheid gemacht. Natürlich wäre es genauso grausam, würde es sich um Erwachsene handeln aber ich war total geschockt, weil das Ganze auf einer wahren Begebenheit beruht und ich es so traurig finde, dass hier tatsächlich von der Todesstrafe für Kinder gesprochen wird. Die Geschichte hat mich wahnsinnig berührt und schockiert zugleich, das Ende ist total erschreckend und man wünscht sich als Leser ein gutes Ende aber leider geht das bei realen Geschichten einfach nicht immer, obwohl ich es mir hier sehr für die Protagonistin gewünscht hätte. 5 von 5 Sternen

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  • Überwältigend und unglaublich!

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    AlexandraHonig

    22. October 2017 um 12:37

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich ♡Deborah EllisDie 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Denn obwohl sie auf eine Schule für Hochbegabte geht und aus einer angesehenen und wohlhabenden Familie stammt, ist es nach der islamischen Revolution besser, sich möglichst unauffällig zu verhalten. Zumal ihre Mutter eine Schah-Anhängerin war und ist. Aber dann begegnet sie Sadira und alles ändert sich mit der Freundschaft zu dem klugen, witzigen und beherzten Mädchen. Als aus ihrer Freundschaft allerdings mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen: Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe. Doch ihre Beziehung wird publik und beide werden inhaftiert. Getrennt von Sadira kann Farrin nur hoffen, dass ihre Familie einen Weg findet, sie vor der Hinrichtung zu retten – sie beide.Als ich auf der ersten Seite gelesen habe, dass dieses Buch auf wahren Begebenheiten beruht, habe ich wirklich kurz überlegt, es wieder wegzupacken. Die Geschichte von Farrin und Sadira ist unglaublich bewegend. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Das Schulsystem, die politischen Umfelder und die Familienbeziehungen: viele dieser Dinge waren den unseren so ähnlich und dann auch wieder gravierend unterschiedlich. Es war für mich unglaublich schockierend, wie organisiert Farrin Zuhause und in der Schule mit Bombenangriffen und ähnliches umzugehen weiß. Zu lesen, wie sie Schweigeminuten vor dem Unterricht für gefallene Familienmitglieder und Schülerinnen abhalten, hat mich absolut sprachlos zurückgelassen.Farrin und Sadira kämpfen mit so viel Mut für ihre Liebe, obwohl sie wissen, dass die Todesstrafe auf Homosexualität steht. Farrins Gedankengänge waren so nachvollziehbar, so natürlich und dabei so rein, dass mich ihr Schicksal richtig mitgenommen hat.Ich bin immer noch sprachlos. Das Buch und die Eindrücke, die ich dadurch gewonnen habe werden mich sicher nicht mehr loslassen. 5 von 5 ♡

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  • Rezension zu Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    Elektronikerin

    10. October 2017 um 11:38

    Klapptext:Die 15- Jährige Farrin ist es gewohnt, nicht aufzufallen. Denn obwohl sie auf eine Schule für Hochbegabte geht und aus einer angesehenen Familie stammt, ist es besser, möglichst keine Aufmerksamkeit zu erregen. Insbesondere da ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah- Anhängerin ist. Aber dann begegnet ihr Sadira und zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt Farrin sich verstanden. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn auf Homosexualität steht im Iran die Todesstrafe...Basierend auf einer wahren Begebenheit...Meine Meinung:Ein einfühlsames Buch über eine junge Frau, die ihre Liebe findet. Doch ihre Liebe ist in ihrem Land verboten. Während in unsern Ländern Homosexuelle endlich heiraten dürfen,werden in anderen Länder diese Menschen verfolgt und umgebracht. Eine gefühlvolle Geschichte, die mir alle möglichen Gefühle ausgelöst hat. Auf der einen Seite, Freude, dass sich die Beiden gefunden haben. Auf der anderen Seite ist es Wut und Trauer, dass sie sich nicht mehr sehen dürfen und regelrecht für ihre Liebe bestraft werden. Das Buch hat sich sehr flüssig lesen lassen. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen, denn ich wollte wissen, wie es mit Farrin und Sadira weitergeht. Das echte Leben schreibt nicht immer Happy-Ends und so genau ist es in diesem Buch auch, obwohl ich mir ein Happy-End gewünscht hätte für Farrin und Sadira. Doch dieses Ende hätte die Geschichte etwas unglaubwürdiger gemacht.Ich danke dem Bloggerportal und dem cbt Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.Zur Autorin:Deborah Ellis ist Schriftstellerin und Psychotherapeutin in Toronto, wo sie die Organisation »Frauen für Frauen in Afghanistan« gründete. 1999 verbrachte sie viele Monate in afghanischen Flüchtlingslagern in Pakistan und Russland, wo ihre vielbeachtete Afghanistan-Trilogie „Die Sonne im Gesicht“/“Allein nach Mazar-e Sharif“/“Am Meer wird es kühl sein“ entstand.Fazit:Ein Buch über zwei Menschen, die sich lieben, obwohl ihre Liebe unter Todesstrafe steht. Ein gefühlsvolles Buch, welches man gelesen haben muss.

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  • Rüttelt wach

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    GrueneRonja

    01. October 2017 um 19:22

    >>„Mit Wut erreicht man mehr als mit Trauer!“, skandierten sie. „Mit Schreien mehr als mit Tränen! Wir müssen den Feind schlagen, statt auf bessere Zeiten zu hoffen! […]“<< (S. 81) >>Ein Zimmer ohne Sadira fühlt sich leer an. Aber wenn Sadira da war, spielte es keine Rolle, wer noch anwesend war – Sadira war die Einzige, die Farrin wahrnahm. Und egal, wie viel Zeit sie miteinander verbrachten – es war immer zu wenig.<< (S.150) Farrin darf nicht auffallen. Als sie jedoch Sadira kennen lernt, ändert sich alles. Während Farrin versucht zum Durchschnitt zu gehören, weil ihre Mutter das so verlangt, ist es Sadira nicht peinlich anders zu sein. Sie strengt sich in der Schule an und bildet über alles ihre eigene Meinung. Nicht nur über die Politik im Iran nach der Revolution, sondern auch über Farrin. Als sie ihre Liebe zueinander entdecken, wird der Staat zu ihrem Feind. Dieses Buch rüttelt wach. Während bei uns mittlerweile die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern erlaubt ist, gibt es immer noch genügend Länder, in denen selbst Partnerschaften verboten sind. Es gibt auch mehr als genug intolerante Menschen, die Homosexualität als „sittenwidrig“ und „wider der Natur“ ansehen. Genau darum geht es in diesem Buch. Es ist eine Liebesgeschichte, aber keine schöne. Und doch ist es eine der schönsten, denn sie ist wahr. Und das macht doch die besten Geschichten aus, oder nicht?

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  • Eine Geschichte, die unter die Haut geht

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    buecherschlucker

    30. September 2017 um 14:42

    Ganze Rezension: Hier entlangMeine Meinung:++kann Spoiler enthalten++Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das Buch hat ich von vorne bis hinten berührt und alle Gefühle in mir explodieren lassen. Da war mal Freude, weil Farrin und Sadira sich gefunden haben. Da war mal Wut und Angst, weil Farrin und Sadira erwischt wurden und sich nicht mehr sehen konnten. Da war mal unendliche Leere und Traurigkeit, weil dein Herz bei dem Gelesenen zerbrochen ist und es sich angefühlt hat, als könnte man es nie wieder zusammen setzen. Es hat mich emotionale wirklich fertig gemacht. Vor allem auch, weil es auf einer wahren Begebenheit basiert - persönlich konnte ich da die Geschichte noch mehr nachvollziehen. Die Charaktere, die es ja theoretisch wirklich gegeben hat, finde ich einfach nur super. Sie wurden detailliert beschrieben, man konnte sich richtig gut in sie hineinversetzen und hat sie einfach nur Lieben gelernt, zumindest wenn es um Farrin und Sadira geht. Dann gab es auch Charaktere, vor denen man wirklich Angst bekommen hat, einfach weil man genau weiß, dass es solche Menschen wirklich gibt und das lässt einen einfach nur traurig sein.Viele dieser "Gefühlsausbrüche" ist aber auch der Autorin zu verdanken, weil sie einfach einen unglaublich schönen Schreibstil hat. Er hat einen regelrecht verzaubert und man konnte gar nicht mehr davon loskommen. Das ist auch der Grund, warum ich das Buch innerhalb einem Tag gelesen habe. Die Wortwahl der Autorin ist teilweise sehr einfach, aber trotzdem in einer wunderschönen Metapher verpackt, sodass man das Wesentliche erkennt, aber trotzdem die Fantasie nicht blockiert wird. Man spürt in jedem Satz einfach diese Liebe, aber gleichzeitig auch diesen unendlich schweren Schmerz. Leider muss ich an dieser Stelle auch sagen, dass es ein Buch ist, das kein Happy End besitzt, denn im echten Leben gibt es oft kein gutes Ende. Ich hätte nicht damit gerechnet, ich hatte gehofft, es geht für alle Betroffenen des Buches gut aus, aber ich habe mich geirrt. Der Schmerz des Buchendes sitzt tief. Und ich glaube, dass ich diese Geschichte niemals vergessen kann, weil einfach zu viele Emotionen dabei waren.  Ich finde, es ist eine Geschichte, die jeder Jugendliche und Erwachsene gelesen haben sollte, einfach auch, weil wichtige Themen wie Homosexualität oder Menschenrechte behandelt werden. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass man spätestens als junger Erwachsener wissen sollte, was in anderen Ländern abgeht und dass man nicht überall so viel Rechte hat, wie hier in Deutschland. Ich bin der Autorin sehr dankbar dafür, dass sie die Geschichte von Farrin und Sadira aufs Papier gebracht hat. Für mich werden diese beiden Mädchen für immer weiterleben. Und für mich, tief in meinem Herzen, gab es ein Happy End für die beiden. Fazit:Es ist eine Geschichte, auf wahrer Begebenheit, die genauso traurig ist, wie sie wunderschön ist. Ich danke der Autorin, dass sie die Geschichte von Farrin und Sadira aufs Blatt gebracht hat. Ich wünschte, jeder könnte sie erfahren. Ich werde diese Geschichte definitiv niemals vergessen, dafür hat sie mich einfach zu sehr berührt. Ich kann sie jeden einzelnen von euch ans Herz legen!!

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  • Mein Jahreshighlight!

    Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

    AmyJBrown

    15. September 2017 um 09:23

    Eine Geschichte über Homosexualität im Iran habe ich noch nie gelesen, und auch der restliche Teil der Geschichte hat mich neugierig gemacht, Ich liebe gefühlvolle, krasse Geschichten.Die 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Unter anderem, dass ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah-Anhängerin ist, und so ist es besser, möglichst nicht aufzufallen. Aber dann begegnet sie Sadira und mit dieser Freundschaft ändert sich alles. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe.Deborah Ellis ist Schriftstellerin und Psychotherapeutin in Toronto, wo sie die Organisation »Frauen für Frauen in Afghanistan« gründete. Mit dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Roman „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“ thematisiert sie die Diskriminierung Homosexueller im Iran.Das Buch hat 256 Seiten, die gebundene Ausgabe kostet 14,99, das Taschenbuch 9,9€, die Kinde-Edition 8,99€. Erschienen ist die Geschichte am 11. September 2017 im cbj-Verlag.Die Geschichte beginnt in Farrins Schule. Nachdem sie im Schulbüro ihre Chemieaufgaben nachgeholt hat, schreibt sie eine Geschichte über Geister, die ein altes Land durchstreifen. Die strenge, humorlose Schulleiterin erwischt sie dabei und testet ihr chemisches Wissen, irgendwann wird Farrin unsicher, und Pargol, eine sehr gute, aber zickige Schülerin, dessen Familie angesehen ist, antwortet an ihrer Stelle. Anschließend soll sie stramm stehen und dem iranischen Führer huldigen, dessen Porträt an der Wand hängt. Dann hat Pargol Grund zu Staunen, denn die Direktorin Kobra lobt Farrin, weil sie schreiben möchte wie ein alter iranischer Dichter, Ferdowsi. Frau Kobra will wissen, für was die Geister in Farrins Geschichte stehen, die Frage muss Farrin wohlüberlegt beantworten, denn im Iran darf nichts, aber auch gar nichts darauf hindeuten, dass man eventuell die offizielle Politik kritisiert und/oder man etwas zu verbergen hat. Farrin auf die Idee, zu sagen, dass die Geister für antirevolutionäre Kräfte stehen."Für alle, die vernichtet wurden, weil sie geliebt haben, und alle, die noch lieben und der Unterdrückung tanzend und lachend entgegentreten." Ich möchte hier einmal die Widmung zitieren, denn sie alleine hat mich schon sehr traurig, aber auch stolz auf alle Menschen gemacht, die sich nicht gebeugt, sondern gelitten und gekämpft haben.Die Geschichte hat mir wirklich fast die komplette Palette an Gefühlen abverlangt, die ich habe. Ich bin nur so über die Seiten geflogen, aber nicht, weil der Schreibstil und die Geschehnisse so einfach waren, sondern ganz im Gegenteil, es war wirklich heftig, was sicherlich auch damit zu tun hatte, dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert.Beim Lesen musste ich ständig daran denken, wie schrecklich es ist, dass Homosexuelle hierzulande dafür kämpfen mussten, dass sie überhaupt offiziell heiraten dürfen, und noch immer unter Vorurteilen leiden oder stellenweise sogar beschimpft werden, oder Schlimmeres. Aber was Farrin im Iran durchmachen musste, ist für mich nur schwer vorstellbar. Seine Sexualität sucht man sich doch nicht aus, und für die Auslebung derer, bzw. für noch viel weniger zum Tode verurteilt zu werden treibt mich noch immer die Tränen in die Augen. Tränen der Wut, Tränen der Trauer und Tränen des Unverständnisses.Dieses Buch ist das erste Buch, was ich gelesen habe, das sich mit Homosexualität beschäftigt und es wird sicherlich nicht das Letzte gewesen sein. Für mich ist es unvorstellbar, hier keine 5 Sterne zu geben, also ist das hiermit geschehen!

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