Deborah Harkness Die Seelen der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Die Seelen der Nacht“ von Deborah Harkness

Eine Liebe, stärker als das Leben selbst …

Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag möglichst zu ignorieren. Doch dann fällt Diana in einer Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände, und plötzlich wird sie von Hexen, Dämonen und Vampiren verfolgt, die ihr das geheime Wissen entlocken wollen. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr Leben …

Einfach wunderbar... super recherchiert, tolle Lovestory und Geheimnisse, die man unbedingt lüften will!

— Annette_Fischer

Dieses Meisterwerk ist eine perfekte Mischung aus Fantasy und Geschichte.

— Belacqua

Einfach wunderbar. Hexen, Dämonen und Vampire Leben unbemerkt unter uns als Menschen. Viele Regeln. Die große Liebe. Ein Fantasy f Erwachsen

— Ayumaus

Ich liebe die All Souls Trilogy - könnte Sie immer (immer, immer immer immer) wieder lesen :-)

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    Die Seelen der Nacht

    TigorA

    06. May 2018 um 20:28

    Dieses Buch lag schon mindestens 2 Jahre unangetastet in meinem Regal. Immer wieder habe ich positive Stimmen darüber gehört und gelesen, so dass ich es auch nie aussortiert habe. Im Grunde war ich schon neugierig, was es mit diesem Buch auf sich hat. Ganz spontan habe ich es dann im Februar zur Hand genommen und einfach mal angefangen zu lesen. Der  Einstieg gefiel mir auch richtig gut. Neben all den Jugendbüchern dieses Genres, hat man hier mal etwas erwachseneres, mit einer ernsthafteren Atmosphäre und vor allem noch mit einem spannenden Hintergrund. Denn die Protagonistin  Diana ist nicht nur eine Hexe sondern auch  Historikerin, die sich vorrangig dem Studium der Alchemie verschrieben hat. Und so können wir als Leser mit ihr in staubigen Bibliotheken und durch jahrhundertealte Geschichte stöbern. Ihr Dasein als Hexe ignoriert Diana dabei weitestgehend, aufgrund eines tragischen Ereignisses in ihrer Kindheit. Doch das Blatt wendet sich schon bald, als sie den charismatischen Vampir  Matthew kennenlernt. Leider, muss ich an dieser Stelle sagen. Denn mit Matthew geht auch die Geschichte den  Bach runter, die Anfangs so viel Potential versprochen hat. Und ehe ich es mich versah, habe ich mich doch wieder in dem üblichen Klischee Sumpf wiedergefunden. Was an sich gar nicht so dramatisch gewesen wäre, wenn wenigstens die Handlung spannend gewesen wäre. Aber auch daran haperte es ganz gewaltig.  Natürlich schwebt unsere Diana nach Entdeckung des geheimnisvollen Manuskriptes in Gefahr und wer ist besser geeignet sie zu beschützen als ein  überbesorgter Vampir mit 1.000 Prozentigem Beschützerinstinkt? Richtig. Kennen wir aber alles schon und nervt mich mittlerweile nur noch. Wenn sich Diana denn danach wenigstens auf einer halsbrecherischen Flucht befunden hätte und ein spannendes Versteckspiel hätte spielen müssen, hätte ich damit noch leben können. Aber nein. Sie lässt sich von Matthew erstmal ganz gemächlich zu seiner Vampir Mutter kutschieren, trinkt literweise Tee und Wein, reitet aus und hin- und wieder schnüffelt sie mal ein bisschen in seiner Vergangenheit herum. Weil er selbstverständlich sehr anziehend auf sie wirkt und sie sich seinem Vampir-Charme natürlich auch nicht länger erwehren kann. Und das auf gefühlt mindestens 600 Seiten dieses über 800 Seiten langen Buches.  Dazwischen passiert dann tatsächlich etwas, was  kurzfristig die Spannung hebt und mich hat hoffen lassen, dass die Autorin doch noch den Dreh bekommt, aber das waren wirklich immer nur ganz kurze Momente, die nie lange angehalten haben. Das hat mir einfach nicht gereicht.  Diana hatte Glück, dass sie einigermaßen sympathisch ist und so einen faszinierenden Beruf hat, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen. So war es dann für zwischendurch zumindest ganz nett sie ein bisschen zu begleiten. Die  Lovestory war an sich auch ganz nett, aber wie gesagt auch etwas, was man mittlerweile schon 100 Mal gelesen hat und Matthew erfüllt nun wirklich jedes Klischee eines Vampirs. Mehr muss ich zu ihm glaube ich nicht sagen. Zum  Ende hin gab es dann zwar nochmal einen Aufschwung in der Story, aber so richtig konnte es das auch nicht mehr rausreißen. Ob ich die  Entwicklungen gut finde, da bin ich mir auch noch nicht sicher. Irgendwie wurde es immer abgehobener und der Aspekt der Zeitreise, der da thematisiert wurde, ist mir persönlich too much. Fazit: Alles in Allem entpuppte sich das Buch dann doch als Enttäuschung. Dabei hat es wirklich tolle Ansätze und hätte viel Potential gehabt. Doch letztendlich war die Story viel zu langatmig, ausschweifend und das gesamt Buch hätte locker auf die Hälfte runtergekürzt werden können. Eine ordentliche Prise Spannung hätte ihm auch gut getan. Ich denke nicht, dass ich den 2. Band noch lesen werde.

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  • ...so ganz anders...

    Die Seelen der Nacht

    Lesebegeisterte

    04. January 2018 um 13:48

    Das Cover voller Magie, der Titel geheimnisvoll und die Geschichte selbst übertrifft alles, was ist bis jetzt zum Thema Hexen und Vampire gelesen habe!   Diana ist Historikerin. Sie liebt ihren Beruf über alles und führt an und für sich ein normales Leben. Bis auf das, dass in ihr das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt. Diana versucht dies zu verdrängen wo es nur geht.       Dieses ändert sich, als Diana in der Bodleian Bibliothek in Oxford ein Manuskript findet das Ashmole 782 heißt.  Plötzlich sind Hexen, Vampire und Dämonen hinter ihr her. Dieses Manuskript ist auch nicht ganz uninteressant für den Vampir Matthew de Clairmont. Es kommt wie es kommen muss und zwischen den zweien funkt es ganz schön! Es entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Ein Skandal schlechthin, denn eine Hexe und ein Vampir dürfen nicht zusammen sein. Werde Diana und Matthew es trotzdem schaffen?   Magie, Spannung ,Liebe     Dieses Buch wurde mir im Sommer von der Vertreterin des Blanvalet Verlages wärmstens empfohlen. Ich habe ja schon sehr viele Bücher über Hexen oder Vampire gelesen und war gespannt wie es wohl sein wird. Ob es hält was zahlreiche positive Rezensionen versprachen. Ich finde Deborah Harnkess hat einen wunderschönen magischen und spannenden Roman geschrieben. Es kommt trotz der ca. 800 Seiten nie Langweile auf. Das Ende deutet meiner Meinung nach auf einen zweiten Teil hin. Ich hoffe es!!!  

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  • Rezension zu Die Seelen der Nacht

    Die Seelen der Nacht

    Phina_Chan

    11. December 2017 um 15:33

    Rezension: In diesem Buch kommt einfach alles zusammen, was man sich in einer angehauchten Fantasy- Geschichte wünscht: Dämonen, Hexen und Vampire. Diana ist eine starke Protagonistin, die sich im Laufe des Buches weiterentwickelt und sich ihrer selbst immer sicherer wird. Dabei lernt sie sich zu akzeptieren. Sie ist der Gegenpol zu dem Vampir Matthew, der durch und durch selbstbewusst und geheimnisvoll ist.  Nicht nur die Charaktere sind ein wichtiger Teil dieses Buches, sondern auch die gut recherchierten Details und geschichtlichen Hintergründe, die die Autorin Deborah Harkness wunderbar in die Geschichte einwebt. Zu Beginn wird die Welt langsam aufgebaut und die Charaktere werden eigenführt, dabei lässt sich die Autorin durchaus Zeit, denn die Arbeit von Diana macht einen großen Teil ihrer Persönlichkeit, Vergangenheit und Zukunft aus. Daher zieht sich die Kennenlern-Geschichte von Matthew und Diana über fast den ganzen ersten Band hin, was jedoch sehr realistisch wirkt, denn durch das Manuskript wird die Welt von Diana auf den Kopf gestellt. Diana ist Historikerin und befasst sich mit Alchemie um die sich später alles dreht. Die Nebencharaktere, die für die Geschichte und das Vorankommen der Ereignisse essenziell sind, werden perfekt in die Geschichte mit eingeflochten und Harkness gelingt es, auch ihnen eine kleine Bühne zu schaffen, sodass sie nicht platt, sondern realistisch wirken.  Durch die aufkommenden Konflikte und Geheimnisse, die das Manuskript und Dianas Vergangenheit zutage bringen, wird das Verhältnis zwischen den drei Spezies, die sich vor den Menschen verbergen, immer schwieriger und so scheint auch die sich zwischen Diana und Matthew entwickelnde Liebe unmöglich. Hexen, Dämonen und Vampire sind in gewisser Weise verfeindet, verfolgen ihre eigenen Interessen und nehmen auf nichts und niemanden Rücksicht, denn dieses Manuskript bedeutet Wissen. Diana, ihr schwieriges Verhältnis zu Magie und Matthews Geheimnisse machen es den Protagonisten und uns Lesern schwer, alles zu durschauen und zu verstehen.    Was dieses Buch zu einem Schmuckstück macht, sind die historischen Ereignisse und Personen, die verschiedensten Schauplätze und Länder die wir zusammen mit Diana und Matthew bereisen dürfen und die Nebencharaktere. Ab und an fängt man sogar an zu googlen, da man sich fragt, ob es diese Personen oder dieses Ereignis wirklich gab. Meine Meinung: Dieses Buch ist unbedingt lesenswert (wenn man sich traut, ein Buch mit 800 Seiten zu lesen), allerdings sollte man einen langsamen Schreib-und Erzählstil mögen, der sich zeit lässt und das Augenmerk auch auf Details legt. Sobald man in das Buch gefunden hat, ist man süchtig verliert das eigene Zeitgefühl. Das Ende des Buches lässt einen glücklich, aber auch frustriert zurück, denn man möchte sofort weiterlesen. Die Charaktere sind einem vertraut geworden und ans Herz gewachsen und wenn man das Buch gelesen hat, lässt es einen noch lange nicht los. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Ein perfektes Buch um sich einfach mal für zwei Tage in seinem Zimmer einzusperren, sich in seinem Bett zu verstecken und in eine andere Welt einzutauchen.     Bewertung:  

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  • Die Seelen der Nacht - Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

    HappyEverAfter

    10. December 2017 um 19:28

    Diana Bishop ist Historikerin und zugleich Teil einer der grössten Hexenfamilien der Welt. Während sie ihrem Beruf nachgeht, versucht sie die Magie so gut wie möglich aus ihrem Leben zu verdrängen. Bei ihren beruflichen Recherchen stösst sie allerdings auf ein als längst verschollen geglaubtes Buch, wodurch sie plötzlich in den Fokus aller magischen Geschöpfe gerät.Eines dieser Geschöpfe ist Matthew Clairmont, ein 1500 Jahre alter Vampir. Seit langer Zeit ist er auf der Suche nach dem Buch. Als er es findet, findet er auch Diana, die ihm schon bald mehr bedeutet als das Leben.Auch Diana erwidert seine Gefühle, doch das bringt nur noch mehr Probleme mit sich, denn Hexen und Vampire dürfen sich nicht lieben. Durch ihre Beziehung und das Buch bringen sie nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch alle, die sie unterstützen. Werden sie sich gegen den Rest der Welt stellen können?

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  • Schöner Einstieg in eine tolle Trilogie!

    Die Seelen der Nacht

    Julia_seitensegler

    09. October 2017 um 13:29

    In diesem ersten Band der Diana & Matthew Trilogie gibt es wirklich viele Details und Charaktere zum kennenlernen. Das ganze ist leider vor allem zu beginn eine ein klein wenig langwierige Angelegenheit. Lest weiter, es lohnt sich! Diana Bishop ist eine sehr sympathische Hauptfigur in diesem Roman, eine starke, intelligente Frau zum mitfühlen, mitdenken und miterleben. Sie allein hat mich davon überzeugt trotz zwischendurch etwas trockenem Stoff und vielleicht auch ein paar überflüssigen Szenen weiterzulesen, danke Diana Matthew erschien zumindest mir bei dem ersten kennen lernen im Buch etwas fragwürdig und nicht unbedingt mein Roman-Liebling. Ziemlich schnell merkt man allerdings dass er nicht der Vampir ist den man so erwartet. Seine „Freunde“ wären definitiv ein eigenes Buch wert, dazu kommt aber erst in meiner Rezi zu Band 2 mehr. Auch zu Matthew werde ich mich erst dann etwas mehr äußern. Ich möchte ja nichts Spoilern Durchgängig erzählt Deborah Harkness eine Niveauvolle und mit umfänglichem Wissen gespickte Geschichte. Man merkt ihr deutlich ihre Professur in europäischer Geschichte an. Zu wissen dass so vieles in Ihren Büchern der Realität entspricht macht das Buch für mich noch interessanter als die Geschichte alleine es könnte. Fazit: Ein etwas langsamer aber schlussendlich angenehmer und ausführlicher Start in eine insgesamt wirklich lesenswerte Trilogie! Liebe Grüße, Julia von seitensegler.de♥

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  • Eine schöne detaillierte Geschichte

    Die Seelen der Nacht

    Apathy

    02. August 2017 um 21:02

    Dieses Buch ist ein Geschenk. Ich bin total begeistert. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und ich freute mich jedes Mal, wenn ich weiterlesen konnte. Eine sehr schöne und detaillierte Geschichte über Hexen, Vampire, Dämonen, Geheimnisse und Liebe, die sich auf knapp 800 Seiten erstrecken. Ja, 800 Seiten, klingt viel, aber man ist schnell, sehr tief in die Geschichte, zum Teil durch den fesselnden und innovativen Schreibstil, eingedrungen. Die Liebe zum Detail hat sich in dieser Geschichte sehr bewehrt. Es wird nicht einfach so dahin erzählt, man merkt schnell, dass die Geschehnisse sehr durchdacht wurden. Auch wurden die Persönlichkeiten und Orte sehr detailliert beschrieben, so dass man das Gefühl hat, ein Teil davon zu sein. Die Figuren wirken lebendig und die Atmoshäre ziehen einen schnell in seinen Bann. Die Hauptprotagonistin, die Historikerin Diana, wirkt sehr sympathisch. Die Nebencharaktere sind ebenso gut gelungen. Auf den vielen Seiten erfährt man aber auch viel über die verschiedenen Persönlichkeiten. So lernt man jeden Einzelnen kennen. Zudem fühlte ich mich sehr zu den attraktiven, aber auch besitzergreifenden Vampir, Matthew Clairmont, hingezogen. Die Kennenlern-Geschichte zwischen Diana, der Hexe, und Matthew, dem Vampir, entwickelt sich langsam. Wobei auch viel Geschehnisse drumherum passieren, denen sich die Charaktere stellen müssen. Zu einem um das geheimnvolle Manuskript; die Magie um Diana, die aus ihr heraus will; die Geheimnisse, die Matthew in sich trägt und zu anderem um die Liebe zwischen Hexe und Vampir, die nicht sein darf. Ich finde es gut, dass die Liebesgeschichte langsam voranstreitet und man in jedes Detail einbezogen wird. Es ist nicht wie bei den anderen Fantasy-Romanen. Dieser Roman strahlt eine starke Intelligenz aus, vorallem durch die historischen und biochemischen Elemente. Bisher mein absolutes Higlight in diesem Jahr. Ich freue mich schon, die Fortsetzung lesen zu können, die im März erschienen ist. Meine Wunschliste wird um die Fortsetzung "Wo die Nacht beginnt" erweitert.:)

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  • Überzeugende Charaktere aber langwierige Handlung

    Die Seelen der Nacht

    hazy_chapter

    12. July 2017 um 14:19

    "Eine Liebe, stärker als das Leben selbst …"Klappentext:Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag möglichst zu ignorieren. Doch dann fällt Diana in einer Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände, und plötzlich wird sie von Hexen, Dämonen und Vampiren verfolgt, die ihr das geheime Wissen entlocken wollen. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr Leben ...Rezension:Die Charaktere in die Seelen der Nacht sind sehr realistisch und sympathisch dargestellt. Die Protagonistin überzeugt mit ihrer eigenen Art sehr und stellt keine schwache und hilfsbedürftige Person dar. Sie ist eine eigenständige Person, die für ihre Überzeugungen steht und sich alles selbst erarbeitet. Auch wenn es sich um eine Fantasygeschichte handelt, wird die Welt sehr realistisch und logisch erläutert, sodass alles sehr plausibel klingt. Leider muss ich zugestehen, dass die Handlung eher schleppend vorangehet. Ich musste mich immer wieder dazu ermutigen das Buch wieder zu lesen. Das Buch ist der erste Teil der Reihe und ich werde mir die nächsten Bücher nicht mehr kaufen. Es war auch enttäuschend zu sehen, dass die Geschichte nicht in diesem Band endet, sondern in den folgenden Büchern fortgeführt wird. Nach dem mühsamen lesen, hatte ich mir wenigstens ein Ende gewünscht. Daher kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen, was sehr schade ist, da mir die Charaktere und die Logik sehr gut gefallen haben.

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  • Gemisch aus Magie, Liebe, Verfolgung und heimeligen Häusern. Kein Pageturner, "ruhiges" Buch.

    Die Seelen der Nacht

    Bücherfüllhorn-Blog

    28. May 2017 um 14:11

    Ein auf seine Weise „gemütliches“ Buch, ein Schmöker im Hintergrund alter Häuser, alter Bücher und antiker Dinge aus der Vergangenheit. Magie, Zauber und Fantasy prallen aufeinander wie Hexen, Dämonen und Vampire. Der Erzählton ist leider eher spröde, altmodisch, mit Längen, und nicht unbedingt mitreißend. Es hat gefühlt über 200 Seiten gedauert, bis ich mich mit dem Erzählton arrangiert hatte, aber dann konnte ich es nicht erwarten, weiter zu lesen. Es ist eines dieser ruhigen Bücher, für die man Zeit und Geduld mitbringen muss, die aber ihren ganz eigenen Reiz haben. Allerdings hat sich mein Lesegenuss an einigen Ungereimtheiten und plötzliche Wendungen gestört, die zu schnell erfolgten und nicht plausibel waren. Die Romanze zwischen Diana und Matthew ist auch nicht so herzerweichend wie erwartet, beide Charaktere gehen nicht allzu sehr in die Tiefe, blieben für mich leider blass. Es fehlte auch das „Knistern“ zwischen den beiden, dass ich aus anderen Liebesromanen kenne (Christine Feehan). Das Love-Interest ist eher auf eine altmodische Art dargestellt. Gerne gelesen habe ich über die alten gemütlichen Häuser, über die Burg von Matthew und über die „Einrichtungsstile“. In Dianas Haus in Amerika gefielen mir die charmanten und mit trockenem Humor ausgestatteten Geister, die das Haus bevölkern (nur Diana kann sie sehen und hören). Alles in allem: Das Gemisch aus Magie, Liebe, Verfolgung und der jeweiligen Umgebung machen das Buch für mich trotz Längen und spröden Erzählstil interessant. Mir hat dies als Basis genügt, dass ich jetzt schnellstens den zweiten Band aus der Bücherei holen muss. Man sollte aber eine kleine Vorliebe für längere, „trockenere“ Texte haben, und dazu Geduld und Muße. Das Buch hat immerhin 800 kleingedruckte Seiten und ist kein Pageturner, sondern eher langsam und mit Genuss zu lesen.   Diana & Matthew Trilogie Band 1 Die Seelen der Nacht Band 2 Wo die nacht beginnt Band 3 Das Buch der Nacht

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  • Mr Grey und Edward reichen sich die Hände

    Die Seelen der Nacht

    Ally91

    22. May 2017 um 14:08

    Als Jugendliche habe ich die Twilight Saga recht gern gelesen und glaubte, dass die Seelen der Nacht eine erwachsenere (und zum Teil besser geschriebene) Version davon wäre. Klappentext und Vorschau auf sämtlichen bekannten Buchportalen versprachen eine spannende und dennoch gefühlvolle Geschichte, welche auf knapp 800 Seiten genug Platz hat, um sich zu entwickeln. Und wie angesprochen, dreht sich alles um die Geschöpfe, die ich seit Twilight als Protagonisten sehr ansprechend finde. Der Anfang ist gut gelungen, die ersten 50 Seiten lesen sich ausgesprochen gut und man möchte umso schneller vorankommen. Jedoch bekommt die Geschichte allzu schnell Dellen und man fragt sich, "Was soll das???" Ich bin zwar kein großer Romantiker, bin aber gefühlvollen und anreizenden Romanen nicht abgeneigt. Was mich jedoch stört, sind aufgesetzte und in Perfektion reingequetschte Geschichten, die nicht mal mehr eine Seifenoper toppen kann. Genau diese Perfektion vermittelt die Autorin in diesem Buch. Die Protagonistin, eine Frau, die "vollkommener" nicht sein kann (klug, guter Job, treibt viel Sport, Yoga kann sie natürlich auch) trifft auf 1500 Jahre alten Vampir (sehr klug, noch besserer Job, braucht aufgrund Vampirdasein kein Sport, kann aber auch Yoga und ist verdammt reich) und beide scheinen einander zu verfallen... Über fast 100 Seiten muss man lesen, wie beide entweder Yoga treiben, sie versucht den idealen Tee hinzubekommen und beide verdammt teuren Wein trinken (der darf bei solch einer idealen "Romanze" natürlich nicht fehlen). Eh ich es vergesse...nebenbei dreht sich alles noch um ein geheimnisvolles Buch, was beide in Gefahr bringt und die Protagonistin muss herausfinden, was für Kräfte in ihr stecken (das soll das Spannende in der Geschichte sein). Als er ihr dann teure Reitsachen schenkt (*seufz*, beide können natürlich auch reiten), hat es mir gereicht und ich habe das Buch ins Regal verbannt. Ich bin noch nie beim Lesen mürrisch geworden, aber eine eigentlich spannende Geschichte durch solch einen "Mr-Grey-Mist" wie Kaugummi in die Länge zu ziehen und so abzustumpfen... Es hätte gereicht, wenn man die Geschichte auf ein Normalmaß der Annehmlichkeiten gehalten hätte.

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    • 2
  • Überrascht

    Die Seelen der Nacht

    Filicity

    01. May 2017 um 14:09

    Anfangs war ich nicht so angetan von dem Buch aber mit der Zeit hab ich mich in das Buch verliebt. Der Anfang langweilt einen ein bisschen aber, wenn man sich erst ein mal durch die ersten Seiten gekämpft hat weckt es dein Interesse. Es ist zwar ein Fantasy Roman aber mit einer tollen Liebesgeschichte enthalten. Man hat das Gefühl ihre Liebe wächst mit jedem Kapitel und mit jeder neuen Erfahrung/Entdeckung. Ich finde es lohnt sich die Buchreihe zu lesen und ihre Geschichte zu verfolgen.

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  • 1. Teil eines großen Ganzen - kein Buch für Zwischendurch!!!

    Die Seelen der Nacht

    Buechergarten

    14. February 2017 um 13:42

    INHALT: Diana Bishop ist von ganzem Herzen Historikerin und forscht über Alchemie. Aber nicht nur das: In ihr fließt das Blut eines uralten Hexengeschlechts. Diesen Teil von sich hält sie jedoch so gut wie möglich aus ihrem Leben verbannt. Damit ist es allerdings vorbei, als sie bei ihren Forschungen in einer Bibliothek in Oxford auf ein, bisher als verschollen geltendes, magisches Manuskript stößt. Ab diesem Zeitpunkt wird sie von Hexen, Dämonen und Vampiren geradezu verfolgt, die ihr das geheime Wissen von „Ashmole 782“ zu entreißen versuchen. Diana allein scheint der Schlüssel zum Inhalt des Manuskripts zu sein und bei dessen Schutz stellt sich ausgerechnet Matthew Clairmont – 1500 Jahre alter Vampir und Wissenschaftler – auf ihre Seite…   EIGENE MEINUNG: Im wahrsten Sinne des Wortes hat mich dieses Buch durch sein Cover wie magisch angezogen! :) Der Hintergrund ist sehr dunkel, fast düster gehalten, davor ranken sich über die ganze Außenseite des Buches farbenprächtige Ranken einer Passionsblume. Das Geschriebene ist dann in Weiß und sehr einfach gehalten. Bezüglich der Pflanze konnte ich beim Lesen keinen Zusammenhang zum Inhalt erkennen, aber das macht das Buch nicht weniger zu einem Blickfang! Mit seinen 800 Seiten war es allerdings schwer die Geschichte ohne Knicke im Buchrücken zu lesen – wen das stört sollte sich vielleicht lieber die Hardcover-Ausgabe zulegen! Die drei Teile dieser Geschichte passen im Regal ganz wunderbar zusammen! Der Schreibstil ist mir zu Beginn nicht ganz so leicht zu Lesen gefallen. Es sind teilweise sehr lange Sätze und alles ist sehr genau beschrieben, was manchen Leser durchaus stören mag. Ich bin allerdings nach einer Weile sehr gut in die Geschichte hinein gekommen und habe mich daran gewöhnt – gegen Ende der Trilogie habe ich es sogar sehr zu schätzen gewusst! Insgesamt möchte ich gleich vorne weg sagen, dass man die Bücher nicht als Einzelteile lesen kann und dass es weniger eine Trilogie ist, wie man sie im Moment kennt, sondern jedes Buch eher ein eigenen „Teil“ des Ganzen ist. Dies hier ist ein wesentlich komplexeres und zusammenhängenderes Stück Literatur als ich es gewöhnt war. In einer Rezension habe ich gelesen „Keine Buch-Serie“, sondern 2.400seitiger Roman in drei Teilen!“ und das trifft es ziemlich genau! Zwar trennen die drei Bücher die Geschichte an sehr guten und passenden Stellen, aber es bleibt auch für mich ein großes Ganzes! Geschrieben ist meist aus der Sicht von Diana, es sind aber auch immer wieder Kapitel aus anderen Sichten eingestreut, was ich sehr genossen habe! Was auch gesagt werden muss: Wer großartige Action, Kämpfe, Liebesdramen ohne Ende oder gar glitzernde Vampire und dergleichen erwartet ist hier vollkommen falsch! ;) Es ist eine ruhige Geschichte, dennoch mit einer schwer zu beschreibenden Spannung und Liebe, mit Wendungen und Schicksalsschläge! Aber kein Aufeinanderfolgen von Ereignissen oder oberflächlichen Begegnungen/Gegebenheiten etc. Somit ist dies auch kein Buch/keine Reihe die man schnell mal weg liest, nichts für Zwischendurch. Ich habe das erst nach einiger Zeit beim Lesen begriffen oder akzeptiert und danach war ich regelrecht gefangen. Hier hat man eine Liebes- und Lebensgeschichte die wirklich tief geht. In der man auch im 3. Teil erst die letzten Rätsel entschlüsselt, die letzten Fäden verknüpft und noch mal einige „Aha“-Momente hat. Die Protagonisten wachsen mit der Zeit und sich extrem gut ausgearbeitet. Sowohl an Diana als auch an Matthew mochte ich zu keiner Zeit alle Eigenschaften, aber ich konnte ihnen folgen und war gespannt wie ihre Geschichte weiter geht. Sie haben nicht nur Ecken und Kanten, sondern sind unglaublich realistisch und bei manchen Reaktionen hat man erst viele Leseminuten/-stunden später erfahren, warum die Person so gehandelt hat oder welche Ereignisse in ihrem Leben sie so haben werden lassen wie sie sind. Bei Matthew war das durch seine lange Lebensdauer natürlich noch intensiver! Diana ist weder jung, noch naiv oder folgsam, sondern ein guter Gegenpart zu ihm! Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden hebt sich von vielen aktuellen Geschichten ab. Klar müssen sie erst zueinander finden und auch danach ist nicht alles pures Gold. Aber die Rückschläge, Streitigkeiten oder Probleme wirken nie konstruiert, es gibt keine Dreiecksgeschichte und es geht vielmehr um das tägliche miteinander Leben, das sich akzeptieren, Kompromisse schließen, sich schlicht kennen zu lernen. Mit allem was dazu gehört und vor allem „Allen“. Denn in dieser Trilogie wimmelt es nach und nach nur so von Charakteren! Im zweiten Teil gibt es dann sogar ein Glossar um den Leser zu unterstützen. Von der Geschichte her war dies für mich ebenfalls Neuland. Ich würde sagen es ist sowohl Liebes-/Lebensgeschichte, als auch Fantasy und historischer Roman. Im ersten Teil befinden wir uns vor allem in Amerika, England und Frankreich. In den folgenden Bänden kommen andere Orte und auch Zeiten hinzu. Ich würde sagen ich habe noch nie eine so „realistische“ Erzählung rund um das Thema Vampire, Hexen und Dämonen gelesen, vor allem auch in puncto Organisation und Zusammenleben. Alles ist unglaublich gut durchdacht und es scheint als müsste es genauso „sein“. Als Beispiel: Die Vampire haben über die Jahrhunderte hinweg in politische Geschehen eingegriffen und irgendwann wurde ein Pakt geschlossen der dies verbietet! Klingt logisch für das Weltgeschehen und offenbart auch unter den „übernatürlichen Wesen“ ganz logisch eine Kultur! Dabei ist vielleicht anzumerken, dass die Autorin Professorin für Kultur- und Geistesgeschichte der frühen Neuzeit ist und als Spezialistin für die Periode von 1400 bis 1700 gilt. Dies merkt man, meiner Meinung nach, extrem in diesem Roman. Wer an Informationen dazu, auch an historischen Figuren etc., kein Interesse hat wird sich in dieser Geschichte vermutlich des Öfteren eher langweilen. Gerade das Thema Bücher, Manuskripte, Bibliotheken, die Wissenschaft/Alchemie, historisch bedeutsame Personen und Orte spielen eine große Rolle und sind genausten beschrieben. Dazu steht, wie gesagt, das Zusammenleben auch innerhalb von Familien sehr im Mittelpunkt! Die Magie gerät dabei jedoch nicht ins Hintertreffen und wie Diana selbst entwickelt sie sich weiter und hat mir sehr gut gefallen! Eine Rezensions-Kollegin hat davon gesprochen wie das Buch wohl verfilmt wäre – ich würde sagen grandios, aber es wäre ein Mammutprojekt! Trotz allem baut sich langsam aber stetig ein Spannungsbogen auf, der es sich für mich zum Schluss unmöglich gemacht hätte nicht zu erfahren wie alles „endet“. Durchzogen ist das Ganze von so vielen Geheimnissen die ans Tageslicht kommen, dass ich sie gar nicht mehr zählen kann! Auch Mord, Folter, Rache, Tod und Schicksal spielen eine große Rolle! Für wen dies nicht reicht kann ich noch mit einer Drachin, einem Haus mit Bewusstsein und einem großen Abenteuer werben! ;) Ein letztes Wort zu den Titeln der 3 Bücher: Ich persönlich finde die deutschen Titel schön, die Originaltitel zum jeweiligen Band und dem Geschehen aber wesentlich passender: A Discovery of Witches Shadow of Night The Book of Life   FAZIT: Absolut klein Buch für Zwischendurch, sondern ein anspruchsvoller Roman gefüllt mit Informationen über Bücher, Bibliotheken, die Wissenschaft, die Alchemie, historisch bedeutsame Personen und Orten und einer Liebes- und Lebensgeschichte zwischen Vampiren, Dämonen und Hexen, sowohl in der Jetzt-, als auch in der Vergangenheit! Puh! ;)

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  • Magische Bestimmung

    Die Seelen der Nacht

    niknak

    05. February 2017 um 16:20

    Inhalt: Das Leben von Diana Bishop ändert sich radikal, als sie ein scheinbar verschollenes Manuskript in ihren Händen hält. Diana versucht schon lange ihre Magie zu verdrängen und ist dementsprechend wenig begeistert, als das verschollene Manuskript auch noch verzaubert ist. Diana schwebt dadurch in großer Gefahr. Ist der attraktive Vampir Matthew Clairmont ihr Freund oder ihr Feind? Und wieso sammeln sich auf einmal so viele magische Wesen um Diana? Mein Kommentar: Ich bin durch Zufall auf diese Reihe gestoßen, habe mich jedoch sofort in sie verliebt. Obwohl das Buch viele Seiten hat (800) konnte ich es innerhalb von 2 Tagen beenden. Ich wollte und konnte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Deborah Harkness verzaubert ihre Leser von der ersten Sekunde an. Ihre Beschreibungen sind so unglaublich lebendig, dass man denkt man befindet sich im Buch und könnte alles mit eigenen Augen sehen, die ganzen Gerüche riechen und alles selbst spüren. Ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Buches ist die Vergangenheit. Diana ist eine Wissenschaftshistorikerin, die sich viel mit alten Manuskripten der Alchemie auseinander setzt. Matthew ist ein 1500 Jahre alter Vampire, der sehr viele historische Ereignisse selbst erlebte. Im Buch sind einige Zitate von bekannten Persönlichkeiten, sowie Schriftstellen aus den verschiedensten Manuskripten. Matthews Arbeit als Naturwissenschaftler spielt auch eine große Rolle in diesem Buch. Dabei werden Begriffe wie mitochondriale DNA, Genom oder Vererbung verwendet. Diese werden jedoch im Buch genau erklärt, sodass man auch als Laie die Möglichkeit hat alles zu verstehen und dem Buch zu folgen. Durch diese zwei sehr komplexen Themen sollte man sich im Vorfeld bewusst sein, dass das Buch keine Lektüre für zwischendurch ist. Die Handlung ist sehr komplex aufgebaut, durch Verschwörungen und eine menge Geheimnisse. Mich persönlich störte dies absolut nicht, aber ich finde dies muss jeder für sich selbst entscheiden. Man sollte sich beim Lesen auf jeden Fall auf den Inhalt des Buches konzentrieren, da man ansonsten möglicherweise Probleme bekommt der Handlung zu folgen. Matthew Clairmont ist ein 1500 Jahre alter Vampir, der gerne die Kontrolle über alles behält. Dabei beschützt er seine Liebsten bis zu seinem letzten Atemzug. Sein Beschützerinstinkt ist sehr stark ausgeprägt, vorallem Diana gegenüber. Diana Bishop stammt aus einem uraltem Hexengeschlecht ab. Sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater waren sehr mächtige Hexen. Diana jedoch möchte ihre Magie nicht einsetzten. Im Laufe des Buches lernt Diana, dass sie über ihren Schatten springen muss, um ihre Liebsten beschützen zu können. Sie findet sich mit ihrem Schicksal ab und akzeptiert es. Auch die restlichen Charaktere, egal wie unbedeutend ihre Rolle auch sein mag, sind unglaublich liebevoll gestaltet. Es fühlt sich beinahe so an, als würde ich die Personen im echten Leben kennen. Mein Fazit: Das Buch ist unheimlich spannend trotz oder vorallem durch seine komplexeren Themen. Man kann nicht mehr aufhören zu lesen, da man die Geheimnisse lüften möchte. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Fantasy mit wundervoller Liebesgeschichte

    Die Seelen der Nacht

    Thommy28

    04. January 2017 um 15:37

    Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Aber wirklich nur einen ganz kleinen Einblick, denn in dem 800 Seiten starken Buch steckt eine tolle, komplexe Handlung.Meine persönliche Meinung: Vampir-Fantasy gibt es ja zuHauf; diese hier hebt sich aber angenehm vom Üblichen ab. Die Autorin hat eine ganz eigene Welt geschaffen, bevölkert von Vampiren, Hexen, Dämonen, Geistern und Menschen. Trotzdem hat die Handlung "Hand und Fuss" und kann den Leser überzeugen.Der Schreibstil hebt sich ebenfalls von anderen Büchern dieses Genres ab, er ist sehr detailreich und ruhig. Für manchen Leser (es gibt ja hier reichlich Kritik über die "Langatmigkeit") mag das zu viel Ruhe sein. Ich habe das überwiegend anders empfunden: nämlich als angenehme Abwechslung von der hektischen Betriebsamkeit des echten Lebens und als freudig begrüsste, ruhige abendliche Lesestunden. Gerade jetzt in der Winterzeit ist das "schmökern" in diesem fantastischen Buch sehr entspannend. Wer die in diesem Genre übliche Erotik erwartet, wird allerdings enttäuscht. Ausser ein paar sanften Ansätzen ist davon in diesem Buch nichts zu finden. Dafür viel romantische Liebe und eine Portion "Herzschmerz". 

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  • man kann nicht vor sich selbst davonlaufen

    Die Seelen der Nacht

    ban-aislingeach

    02. December 2016 um 16:30

    Der erste Roman der Fantasy Trilogie All Souls heißt „die Seelen der Nacht“. Die Reihe wurde von der amerikanischen Autorin Deborah Harkness geschrieben. Der Beginn der Trilogie erschien 2013 im Blanvalet Verlag (https://www.randomhouse.de/Verlag/Blanvalet/1000.rhd) und umfasst 43 Kapitel sowie 800 Seiten. Seit dem tragischen Tod ihrer Eltern, hat sich die Hexe Diana Bishop, dazu entschieden ein Leben ohne Magie zu führen. Vielleicht ist dies auch der Grund wieso sie sich für den Beruf der Historikerin entschieden hat, welchen sie über alles liebt. Doch eines Tages ruft sie ein scheinbar ganz normales Buch aus der Universitätsbibliothek in Oxford auf, welches jedoch alles andere als normal ist. Denn es handelt sich um ein magisches Manuskript, welches vor langer Zeit verschwunden ist und von den Hexen, den Dämonen wie auch von den Vampiren gesucht wird. Diana die dies nicht weiß, lässt das Buch wieder ins Archiv zurückbringen und erst dann merkt sie was für ein Problem sie plötzlich am Hals hat. Denn die drei magischen „Gattungen“ wollen unbedingt das Buch haben und wissen wie Diana dieses beschaffen konnte. Unerwartet bekommt sie ausgerechnet von einem Vampir Hilfe. Matthew Clairmont ist ein uralter Vampir, Naturwissenschaftler, welcher ebenfalls Interesse an dem Buch hat und Dianas Herz stehlen wird. Diana habe ich vom ersten Augenblick an sehr gemocht und hatte sehr großes Mitleid mit ihr. Denn mit gerade einmal sieben Jahren hat sie ihre Eltern verloren und wuchs seitdem bei ihrer Tante Sarah auf. Zu dieser hat sie zwar ein sehr gutes und inniges Verhältnis, aber die Mutter und den Vater kann sie nicht ersetzen. Ein Streitthema zwischen den Beiden ist die Meinung über Magie. Während Diana ohne diese leben will, versteht ihre Tante sie überhaupt nicht und wirft ihr sogar vor ihre Begabung wegzuwerfen. Ob die Historikerin nun will oder nicht, die Magie in ihr wird sich einen Weg suchen. Diana ist sehr stur, loyal, klug und fast schon zu mutig. Manches Mal konnte ich ihre Handlungen nicht fassen, aber dennoch konnte ich sie immer verstehen und im Nachhinein auch alle Handlungen nachvollziehen, auch wenn sie mich manchmal erschreckte. Es war schon früh für mich klar, dass sich Diana in Matthew verlieben würde. Denn auf den ersten Blick scheint er der perfekte Mann, so zu sagen der Traummann zu sein. Genau aus diesem Grund bin ich so begeistert, dass wir immer mehr negative Eigenschaften von ihm kennen lernen durften. Wie zum Beispiel seinen extremen Beschützerinstinkt, mit welchem er Diana fast die Freiheit nahm wie auch seine Launen. Doch seine positiven wie auch schlechten Eigenschaften machen ihn erst zu so einem wunderbaren Charakter. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen. Es ist eine sehr interessante Mischung aus Hexen, Vampiren und Dämonen. Mein Herz konnte Matthew nicht gewinnen, denn vom ersten Augenblick schlug es für Marcus, einen der Vampire. Die Vampirfrauen fand ich genauso interessant wie auch die Dämonen. Sarah wie ihre Lebensgefährtin Em, welche ebenfalls eine Hexe ist, habe ich auch ins Herz geschlossen. Auf den ersten Blick kann man zwar manche Charaktere nicht verstehen, aber im Laufe des Buches klären sich die Handlungen dann auf. Bei den Feinden von Diana und Matthew fand ich die Mischung sehr gelungen, wie auch die Tatsache, dass ich manchen Feind unterschätzt habe. Eigentlich habe ich nichts gegen dicke Bücher, aber bei diesem Buch waren mir einige Stellen dann doch überflüssig und zu langatmig. Aus diesem Grund, wollte ich das Buch besonders am Anfang mehrmals aus der Hand legen und muss deswegen auch einen Punkt abziehen. Durchgehalten habe ich nur, weil ich auf bestimmte Fragen unbedingt noch Antworten haben wollte. Nach der Hälfte des Buches ändert es sich jedoch ins positive, sprich man hat Schwierigkeiten das Buch aus der Hand zu legen. Deborah Harkness hat einen wundervollen Schreibstil, welcher sich größtenteils flüssig lesen lässt. Das Buch ist hauptsächlich aus Dianas Sicht (erste Person Singular) geschrieben, es gibt jedoch ein paar Kapitel wo Matthew im Mittelpunkt steht. Insgesamt fand ich die Idee wunderbar, die geniale Entwicklung hat mich manches Mal sogar überrascht und mit den vielen spannenden Geheimnissen, ist es ein sehr gelungener Auftakt für eine neue wunderbare Fantasie Trilogie. Dass man die Entwicklung zwischen Matthew und Diana hautnah miterleben konnte, hat mir auch sehr gefallen. Die Vampire wurden sehr gut beschrieben und dargestellt, so dass ich mir diese bildhaft vorstellen konnte. Auch die Hexen und deren zwei Wege mit Magie umzugehen wurden gut beschrieben, nur die Dämonen kamen mir ein wenig zu kurz. Einen groben Blick über diese habe ich zwar, aber ich habe noch einige Fragen und hoffe, dass sich diese in den nächsten zwei Büchern klären lassen. Die verschiedenen Handlungsorte sind ebenfalls sehr gut beschrieben. Denn zusammen mit Diana konnte man dank der guten bildhaften Beschreibung die Orte regelrecht entdecken und ansonsten versuchte sie zum Beispiel ihr Elternhaus aus Matthews Sicht zu sehen, was ebenfalls geholfen hat sich alles gut vorzustellen. Insgesamt konnte ich mir das Buch sehr bildhaft vorstellen und würde es sogar genial finden, wenn es eines Tages verfilmt werden würde. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es lohnt sich vor allem für Leser von Fantasie Romanen die auch gerne eine wundervolle Liebesgeschichte lesen.

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  • Die Seelen der Nacht

    Die Seelen der Nacht

    Maedilein_chen

    21. November 2016 um 23:46

    Allgemein: Ich fand es schwer, die Rezi für dieses Buch zu schreiben, weil es so dick ist und ich eine Woche gebraucht habe, es durchzulesen, das heißt, ich erinnere mich nicht an jedes Detail vom Anfang (wenn auch an das meiste) Cover: Das wunderschöne Cover bekommt von mir 5/5 Sterne (oder gehen auch 6/5 Sterne?) Das Buch war ja auch mein erster richtiger Coverkauf… Inhalt: Die Seelen der Nacht ist etwas klischeehaft und hat mich zwischendurch wirklich ziemlich an die Twighlight-Saga erinnert (allerdings mit wesentlich schöneren Namen…) Ich finde es sehr interessant, dass in diesem Buch sowohl Vampire, als auch Hexen und Dämonen vorkommen. Ein solches Buch habe ich (glaube ich) noch nie gelesen. Eins von allen drei? Ja, schon oft. Aber alle drei zusammen? Nein. Bis auf ein paar minikleine Längen blieb das Buch eigentlich durchgehend spannend. Zwischendurch, relativ in der Mitte, wurde es etwas komisch, als dann das mit der Kongregation anfing, aber dann wurde wieder alles gut. Mir ist auch aufgefallen, dass das Ende des Buches etwas sonderbar war. Es war wie bei einem Film, dass das Ende des ersten Teils eigentlich schon das Geschehen des zweiten Teils wissen/ahnen lässt. Wisst ihr, was ich meine? Ich gebe dem Inhalt 4 Sterne. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein bisschen merkwürdig und altmodisch. Aber nur ein bisschen. Allerdings war der Text im Buch insgesamt etwas schwer zu verstehen, weil die beiden Protagonisten Wissenschaftler sind und dadurch dann ständig mit irgendwelchen wissenschaftlichen Ausdrücken um sich werfen. Manchmal musste ich ganze Passagen erneut lesen, um sie eventuell wirklich zu verstehen. 3,75 Sterne. Charaktere: 4,5 Sterne. Die verschiedenen Leute waren einerseits irgendwie 08/15, aber andererseits trotzdem total einzigartig und auch ein bisschen verrückt... Nehmen wir z.B. Diana. Sie ist einerseits ein ganz normaler „Mensch“ (Hexe) aber andererseits eine sehr mächtige Hexe, die mit einem Bann belegt ist, so wie ich es nicht aus anderen Büchern kenne. Oder Matthew. Ein „ganz normaler“ Vampir. Ja und 1500 Jahre alt und Wissenschaftler. Oder auch Ysabeau. Apropos: Meine Lieblingscharaktere sind Ysabeau und Rebecca (Matthews und Dianas Mütter), auch wenn Rebecca nur noch in Dianas Erinnerungen lebt. Fazit: Als Endbewertung gebe ich dem Buch Die Seelen der Nacht 4,25 Sterne. Es ist kein Buch zum verschlingen. Man muss sich manchmal schon ernsthaft konzentrieren, um den Gesprächen von Diana und Matthew (und Marcus und Miriam) folgen zu können. Und Achtung: Es hat 800 Seiten. Aber es ist insgesamt doch ein ganz tolles Buch.

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