Deborah Harkness Die Seelen der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Die Seelen der Nacht“ von Deborah Harkness

Eine Liebe, stärker als das Leben selbst ...
Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken – wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben …
(8 CDs, Laufzeit: 5h 53Min)

Interessante Mischung, wird bald Teil 2 hören

— Crazybookworm1984

Geschichte naja - Stimme absolut langweilig und einschläfernd...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich habe dieses Buch einfach nur genossen. Ich war sehr erfreut über die Dicke. Endlich mal ein Buch nicht nach einen halben Tag ausgelesen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

    KerstinWe

    10. August 2012 um 00:07

    Kurzbeschreibung: . Eine Liebe, stärker als das Leben selbst … Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken – wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben … . Meine Meinung zum Audiobook: . Diese Rezension betrifft die ungekürzte Version von Audible. Das Buch habe ich nicht gelesen. . Im Allgemeinen bin ich ja kein Freund von gekürzten Hörbüchern…. Bei Audible gibt es eine ungekürzte Fassung die 27 Std. 53 Min beträgt und eine gekürzte Fassung mit 09 Std. 52 Min… . Im ersten Moment ist man ja doch erstaunt, dass man aus einem Buch 18 (!) Stunden rauskürzen kann und das Ganze soll dann immer noch einen Sinn machen. Aber nachdem ich mich durch die fast 28 Stunden “gekämpft” habe – die ich nur dadurch “überstanden” habe, dass ich nebenbei Hausarbeiten erledigt habe, gestrickt habe etc. muß ich sagen, dass bei diesem Buch weniger doch echt mehr gewesen wäre. . Jede noch so langweilige Nebensächlichkeit wird bis allerkleinste geschildert. Geschmack von Wein, Yogastunden, unwichtige Handlungen werden endlos beschrieben, erläutert und in “blumigster” Schreibweise ausführlichst und in endlosen Wiederholungen von allen Seiten beleuchtet… Ich kann z.B. nicht zählen, wie oft ich gehört habe, nach welchen Gewürzen Matthew riecht … . Um es kurz zu machen – eigentlich hätte ich das Ganze nach ca. 1/4 abschalten sollen. Aber ich habe dann doch die Hoffnung nicht aufgegeben, das es irgendwann noch mal spannend werden könnte ;) Leider hat sich meine Hoffnung nicht erfüllt…. Das Hörbuch (und wahrscheinlich auch das Buch) hören übrigens mitten im Geschehen auf – wahrscheinlich in der Hoffnung, dass der interessierte Hörer / Leser die Fortsetzung auch kaufen wird – was bei mir wohl eher nicht der Fall sein wird ;) . Da ich vermute, die Geschichte könnte durchaus hörenswert gewesen sein, wenn man die gekürzte Fassung gewählt hätte, vergebe ich 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

    Letanna

    15. December 2011 um 16:11

    Dies ist der 1. Teil einer Trilogie um die Hexe Diana Bishop und dem Vampir Matthew Clairmont. Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder was passiert, deshalb werde ich nicht so sehr auf den Inhalt eingehen. Das Hörbuch ist sehr ungewöhnlich und interessant. Ich muss sagen, am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten mit der Sprecherin, ihre Stimme verleiht dem Ganzen etwas Gediegenes und Altbackenes, was ich sehr gewöhnungsbedürftig fand. Die Story selbst ist teilweise sehr wissenschaftlich, man merkt hier sehr, dass die Autorin selbst Geschichte studiert hat, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Obwohl der Romantikanteil einen großen Teil einnimmt und die Beziehung zwischen Diana und Matthew eine sehr wichtige Rolle in der Handlung einnimmt, gibt es überhaupt keine erotischen Szenen zwischen den beiden. . Es mussten jetzt keine seitenlangen Szenen sein, die Autorin hätte auch einfach ausblenden können, aber überhaupt nichts außer Küssen? Wenn ich ehrlich bin, fand ich das doch arg unrealistisch. Dreh- und Angelpunkt ist dieses magische Manuskript, das Diana zufällig in die Hände bekommt, und dessen Geheimnis es zu lüften gilt. Diana hat allem Magischen in ihrem Leben abgeschworen, wird aber durch die Ereignisse, die der Fund des Manuskriptes herruft, gezwungen sich mit ihrem Erbe auseinander zu setzten. Manche Passagen fand ich etwas langatmig und überflüssig, wie z. B. der Ausritt von Diana und Matthew, der sehr detailliert beschrieben wird.

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  • Rezension zu "Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2011 um 21:13

    Inhalt: Diana Bishop würde die Tatsache, dass sie eine Hexe ist am liebsten vergessen, obwohl sie einer uralten und mächtigen Hexenfamilie entstammt. Nachdem ihre Eltern ermordet wurden, als sie noch ein kleines Mädchen war, hat sie der Hexerei abgeschworen. Nun ist sie eine angesehene Historikerin, die sich vor allem mit alten alchemistischen Texten beschäftigt. Doch eines Tages fällt ihr in der Bodleian-Bibliothek in Oxford ein altes Manuskript in die Hände, das schon lange als verschollen galt. Plötzlich sind sowohl Hexen als auch Dämonen und Vampire hinter ihr und dem Wissen, welches das Manuskript verbirgt, her... Auch der 1500 Jahre alte Vampir Matthew Clairmont sucht sie eigentlich wegen des Manuskriptes auf, wird aber schon bald zu ihrem Freund und Beschützer. Die beiden beginnen, Gefühle füreinander zu entwickeln und bringen sich damit in größere Gefahr, als Diana ahnt. Obendrein kann sie ihre Magie, die immer stärker aus ihr herauszubrechen droht, nicht länger ignorieren... Aufmachung: Das Cover ist einfach wunderschön und ein echter Eyecatcher. Die Farben harmonieren wunderbar miteinander und der dunkle Hintergrund verleiht dem Ganzen etwas Geheimnisvolles. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es wirklich einzigartig ist und sich damit deutlich vom Cover-Einheitsbrei dieses Genres abhebt. Leider passt es nicht wirklich zum Inhalt des Buches, was ich normalerweise als sehr ärgerlich empfinde. Dieses Cover gefällt mir aber so gut, dass ich darüber hinwegsehen kann. Meinung: Dieses Hörbuch war... lang. Mit seinen fast 28 Stunden Spieldauer ist es nichts, das ich in einem Stück genießen könnte, weshalb ich es über mehrere Tage hinweg gehört habe. Zunächst einmal muss ich Daborah Harkness dafür loben, das gesamte Buch logisch und gut durchdacht wirkt. Man hat immer das Gefühl, dass alles zusammengehört und die Dinge aus einem bestimmten Grund passieren. Dies gilt nicht nur für die Handlung, sondern auch für die gesamte Welt, in der sich diese abspielt. Hexen, Dämonen und Vampire existieren hier nebeneinader, halten sich aber meistens voneinander fern und trauen sich nicht über den Weg. Man erhält viele Infos zur Geschichte und den Eigenarten und Eigenschaften der verschiedenen Wesen, weshalb alles sehr real wirkt. Insgesamt gibt es sehr viele ausführliche Beschreibungen und detaillierte Erklärungen, was zwar interessant, jedoch nicht wirklich spannend ist. Dies hat mich nicht direkt gestört, aber ein bisschen weniger Beschreibung und ein bisschen mehr Handlung hätte dem Buch trotzdem nicht geschadet. Man merkt einfach, dass die Autorin ein enormes Fachwissen in den Bereichen Geschichte und Wissenschaft (unter anderem) hat und dieses gerne in ihren Roman einbaut. Überhaupt ist es erstaunlich, dass das hier ihr erstes Werk sein soll, da man wirklich merkt, dass sie etwas von ihrem Handwerk versteht. Was ihre Charaktere angeht, habe ich jedoch gemischte Gefühle. Diana ist eine Hexe, die ihre wahre Natur verleugnet und als Historikerin in Oxford arbeitet. Sie ist eine intelligente, erfolgreiche Frau, die ihr Leben aber leider nur mit arbeiten und Sport treiben zu verbringen scheint. Sie ist nicht die typische Vampirbuch-Heldin, schon allein, weil sie so wenig "mädchenhaft" rüberkommt. Anfangs war ich außerdem etwas eingeschüchtert von ihrer Intelligenz und Sportlichkeit, ihrem Erfolg usw. Sie kommt einem zunächst vor wie eine Art Superfrau, was aber etwas besser wird, sobald sie auch mal Schwächen und Unsicherheiten zeigt. Obwohl sie wohl nicht zu meinen Lieblingscharakteren zählt, mochte ich sie eigentlich ganz gerne. Matthew entspricht schon eher den Klischee vom Macho-Vampir. Seine bestimmende Art hat mich manchmal ein wenig geärgert, besonders wenn er Diana bevormundet und alles nach seiner Pfeife tanzen muss. Seine "Befehle" sind oft zwar vernünftig, aber auch nervig, weil er immer unbedingten Gehorsam verlangt. Interessent macht ihn die Tatsache, dass er am Anfang einfach undurchschaubar ist und seine Beweggründe erst im Laufe des Buches nach und nach aufgedeckt werden. Er hat immer mal wieder Sympathiepunkte gesammelt, diese aber auch öfters wieder verloren. Positive Eigenschaften besitzt er eigentlich viele, doch kamen diese aus den genannten Gründen nicht immer richtig rüber. Die Beziehung der beiden einwickelt sich auf nachvollziehbare Weise. Hier hat mir gut gefallen, dass sie sich wirklich kennenlernen und einander immer mehr zu mögen beginnen, statt einfach nur diese "unerklärliche Anziehung" zu verspüren. Sie passen auch wirklich gut zusammen, da sie ähnliche Interessen haben, vom Intellekt her harmonieren und sich gut ergänzen. Dies wird besonders bei ihren (natürlich sehr langen und ausführlichen) Gesprächen klar. Ärgerlich ist nur, dass Matthew hier ebenfalls den Ton angibt und immer derjenige ist, von dem eine Weiterentwicklung abhängt. Die Nebencharaktere dagegen sind allesamt gelungen, wobei ich Matthews Vampirfamilie besonders interessant fand. Eigentlich hätte ich über jeden Nebencharakter gerne etwas mehr erfahren, aber das hätte den Umfang des Buches wohl endgültig gesprengt ;) Die Handlung halte ich, wie gesagt, für ziemlich gut durchdacht, obwohl es ihr teilweise an Spannung mangelt. Am Anfang kann man glücklicherweise nicht sagen, wo das alles hinführt und verfolgt die Geschehnisse mit großer Neugier. Zur Mitte hin zieht es sich ein wenig, was nicht heißt, dass es uninteressant wird. Leider ist man bloß nicht mehr so gefesselt, weil relativ wenig passiert und wieder mal viel beschrieben und erklärt wird. Im letzten Drittel wird es aber wesentlich spannender und die Dinge fügen sich zusammen oder entwickeln sich in ganz andere Richtungen, als erwartet. Das Ende ist ein ziemlich mieser Cliffhanger, aber mehr will ich hier nicht verraten... Auf jeden Fall macht es mich sehr neugierig auf den zweiten Teil. Fazit: Es gibt viel positives zu diesem Buch zu sagen, aber auch einige Kritikpunkte. Die Geschichte hat großes Potential, hält sich manchmal aber leider mit zu vielen Beschreibungen und Erklärungen auf. Die Ideen der Autorin sind auf jeden Fall toll und man merkt einfach, dass sie Ahnung von dem hat, was sie schreibt. Da dies ihr erster Roman ist, hoffe ich, dass der zweite die gleichen stärken, aber weniger Schwächen haben wird. Nach sehr langem Überlegen entscheide ich mich für... 3,5 von 5 Eulen.

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