Deborah Martin Melodie der Sinnlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Melodie der Sinnlichkeit“ von Deborah Martin

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  • Rezension zu "Melodie der Sinnlichkeit" von Deborah Martin

    Melodie der Sinnlichkeit
    luckydaisy

    luckydaisy

    14. May 2011 um 10:26

    Ich kenne Deborah Martin eigentlich als gute Autorin, deren Romane zwar nicht im 5-Sterne-Bereich anzusiedeln sind, für einen kleinen Lesehappen für Zwischendurch aber immer gut sind. Welch eine Enttäuschung ist dieser Roman. Aber zuerst mal zu den positiven Aspekten. Da fällt mir eigentlich nur der ungewöhnliche Plot ein. Eine Pfarrerstochter die Kirchenmusik komponiert und die Stücke unter dem Namen ihres trunksüchtigen Vaters veröffentlicht!!! Soweit mir bekannt, ist diese Hintergrundstory neu und hat der Geschichte den einen kläglichen Stern gerettet. Nun zum Punktabzug: Die Geschichte ist fürchterlich langatmig erzählt. Es kommt weder Sympathie für Held/Heldin auf, noch für die Nebendarsteller. Die beiden stellen sich selten dämlich an, erkennen ihre eigentlichen Gefühle nicht und zicken sich völlig unnötig an. Die Geschichte hat keinen Schwung und keinen Pfeffer. Würde es sich um ein Erstlingswerk einer neuen Autorin handeln, könnte man noch Gnade vor Recht ergehen lassen. Aber Deborah Martin hat schon öfter bewiesen, daß sie es besser kann. Deshalb nur der eine Stern für den wirklich ungewöhnlichen Plot. Wer noch nie etwas von Deborah Martin gelesen hat, dem empfehle ich dringend den Piratenlord als Einstieg !!!!

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