Deborah Moggach

 3.7 Sterne bei 106 Bewertungen
Autorin von Tulpenfieber, Club der gebrochenen Herzen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Deborah Moggach (©Alex Ramsay/ Insel Verlag)

Lebenslauf von Deborah Moggach

Deborah Moggach, Jahrgang 1948, absolvierte ihr Studium an der University of Bristol und begann anschließend, bei Oxford University Press zu arbeiten. Sie hat zahlreiche Romane geschrieben, darunter »These Foolish Things«, der unter dem Titel »The Best Exotic Marigold Hotel« für das Kino verfilmt wurde. Moggach schreibt außerdem Drehbücher; für die Vorlage der berühmten BBC-Verfilmung des Jane-Austen-Klassikers »Stolz und Vorurteil« wurde sie mit einem BAFTA ausgezeichnet. Die Autorin ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Society of Authors und des PEN. 2005 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der University of Bristol. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt im Norden Londons.

Alle Bücher von Deborah Moggach

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Cover des Buches Tulpenfieber9783458361701

Tulpenfieber

 (43)
Erschienen am 11.09.2016
Cover des Buches Club der gebrochenen Herzen9783458359319

Club der gebrochenen Herzen

 (29)
Erschienen am 20.05.2013
Cover des Buches Die Liebe einer Tochter9783458364542

Die Liebe einer Tochter

 (21)
Erschienen am 20.01.2020
Cover des Buches Getrennte WegeB002806TTG

Getrennte Wege

 (2)
Erschienen am 01.01.1986
Cover des Buches Und morgen kommt der MärchenprinzB003CM0SPA

Und morgen kommt der Märchenprinz

 (0)
Erschienen am 01.01.1995
Cover des Buches The Best Exotic Marigold Hotel9780099579038

The Best Exotic Marigold Hotel

 (6)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches These Foolish Things9780099461845

These Foolish Things

 (2)
Erschienen am 31.03.2005
Cover des Buches Rot vor Scham9783499155598

Rot vor Scham

 (1)
Erschienen am 01.07.1999

Neue Rezensionen zu Deborah Moggach

Neu

Rezension zu "Die Liebe einer Tochter" von Deborah Moggach

Unsympathische Figuren, langsame Geschichte, schwieriges Buch
LadyIceTeavor 19 Tagen


Mehr als eine Haushaltshilfe hat der 80-jährige emeritierte Hochschullehrer James bereits in die Flucht geschlagen – bis Mandy kommt, mit Leggings und Glitzer-Oberteilen, ein bisschen zu laut und zu bunt. Warmherzig und pragmatisch bringt sie frischen Wind nicht nur in James‘ zurückgezogenes Leben. Phoebe und Robert erkennen ihren Vater kaum wieder: Er, der sich dem Familienleben meist entzogen, niemals eine Sportveranstaltung seiner Kinder besucht oder Freizeit mit ihnen verbracht hat, schwärmt von den Ausflügen mit Mandy, von Zoo-Besuchen und Einkaufsbummeln und schaut sich Quizsendungen im Fernsehen mit ihr an. Mandy scheint ihn komplett um den Finger gewickelt zu haben. Zunächst erleichtert, werden die Geschwister misstrauisch.

 

„Die Liebe einer Tochter“ von Deborah Moggach ist eigentlich ein Buch, welches von seinen Figuren lebt und sich mit ihnen zusammen entwickelt. Leider sind besonders die beiden Hauptfiguren Robert und Phoebe und glaublich unsympathisch. Sie jammern in einer Tour herum und nichts passt ihnen so wirklich. Dazu leben beide kein besonders tolles Leben und auch die Menschen um sie herum sind nicht wirklich sympathisch. 

Auch Mandy und der Vater James konnten mich nicht für sich gewinnen, obwohl es hier wenigstens ein paar nette Momente gab.

Insgesamt habe ich eigentlich ein etwas heitereres Buch erwartet aber leider nur diese deprimierende Geschichte bekommen. Die ganze Stimmung ist nie wirklich positiv und dadurch ging die Geschichte für mich ziemlich schleppend voran. Die Figuren erleben keine Entwicklung und somit stagniert auch die Geschichte der Familie. Wären nicht kleine Zeitsprünge zwischen den drei Teilen des Buchs, würde es eigentlich nicht vorwärts gehen. 

Leider war dieses Buch so gar nicht mein Fall und lediglich das Cover und weil ich doch bis zum Ende durchgehalten habe, sind Grund für die zwei Sterne. 

SPOILER: Der Titel verrät im Deutschen definitiv zu viel, was ich überhaupt nicht gut finde.

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Rezension zu "Die Liebe einer Tochter" von Deborah Moggach

Einfühlsame Familiengeschichte
littlesparrowvor 2 Monaten

James ist über 80 Jahre alt, seine Frau Anna ist verstorben und seine beiden Kinder, Phoebe und Robert, kümmern sich nur insoweit um ihn, als dass sie ihm eine Betreuung nach der anderen an die Seite stellen. Keine der Pflegekräfte hält es lange bei dem alten Herrn aus. So sind Phoebe und Robert froh, dass ihnen Mandy sozusagen ins Haus schneit. Etwas unkonventionell und mit einem etwas einfachen, eher flegelhaften Gemüt kümmert sie sich mit "Herz und Schnauze" um den alten Herrn.




Und der genießt es plötzlich mit Mandy den Ort, die Umgebung und die Menschen drumherum wahrzunehmen und kennenzulernen, Fernsehen zu gucken und zu "plappern", statt sich einer gepflegten Unterhaltung hinzugeben.


Wen wundert es, dass Phoebe und Robert immer misstrauischer werden, je lockerer und ungezwungener Mandy und James miteinander umgehen, wenn diese zunehmend fröhlicher sind und miteinander herumalbern, als hätten sie ihr ganzes Leben nichts anderes getan. So viel Nähe hatten sie bei ihrem Vater nie.


Phoebe und Robert haben das Gefühl, dass sie - wie bereits in ihrer Kindheit, in der sie vom Vater nicht viel hatten - wieder ins Hintertreffen geraten. Ihr Vater hatte sich nie für sie interessiert oder für das, was sie machten. So etwas wie väterlicher Stolz kam nie auf und zu so etwas hatten sie ihn auch nie veranlasst. Selbst jetzt mit über 60 Jahren, haben sie noch nichts "auf die Beine gestellt". Robert schreibt in einem langsam verkommenden Gartenhäuschen einen Roman, der nie fertig zu werden scheint und Phoebe malt Bilder, die keiner kauft. Wenigstens können sich beide diesen Lebensstil - dank ihres Elternhauses - erlauben. Der einzige Vorteil, jetzt, da Mandy sich um ihren Vater kümmert: Robert und Phoebe nähern sich wieder einander an und sie brauchen sich nicht um ihren Vater zu kümmern.


Dass diese Rechnung nicht aufgeht, merken sie erst später.




Meine Meinung


Der Klappentext erinnerte mich ein wenig an Mary Poppins und an die Serie "Die Nanny". In dem Roman von Deborah Moggach geht es um den 80-jährigen James, der schon so manche Haushaltshilfe in die Flucht geschlagen hat, nun aber mit der Leggings und Glitzershirt tragenden Mandy hervorragend auszukommen scheint. Ich war gespannt, was für Überraschungen der Roman für mich parat hält.


Die englische Originalausgabe Die Liebe einer Tochter ist 2019 unter dem Titel The Carer in London erschienen.

Mir persönlich gefällt der deutsche Titel besser, passender, er ist vor allem weicher. Übersetzt heißt The Carer soviel wie Der Betreuer, Die Pflegekraft. Mit dem Titel kann man verschiedene Schwerpunkte für die Geschichte setzen.


Mir hat das Buch sehr gefallen. Die Sprache, mit der der Roman erzählt wird, ist sehr eingängig. Deborah Moggach hat einen sehr liebevollen Schreibstil und geht behutsam mit ihren Charakteren um. Auch wenn diese nicht sehr liebenswert erscheinen sind es Charaktere, die um ihrer selbst willen geliebt werden wollen. Die Sehnsucht nach diesem ureigensten Bedürfnis im Familienkreis wird hier sehr gut dargestellt und ich kann mich beim Lesen gut in das Gefühlsleben der Charaktere hineindenken. Die stärkste Bindung konnte ich dabei zu Anna aufbauen. Obwohl diese nur am Rande auftaucht und eine eher kleine Rolle spielt, hält sie doch aller Leben zusammen und ist damit für alle bedeutend.


Im Roman gibt es tolle Passagen, die mich zum Nachsinnen bringen. So zum Beispiel:



"Objektivität kann ein Trost sein, weißt du. Wie Daniel Dennett, der große amerikanische Rationalist, einmal gesagt hat, weiß keine einzige der Zellen, die deinen Körper bilden, wer du bist, oder kümmert sich darum." - Seite 92



Bemerkenswert, nicht? Zum Einen lerne ich dadurch James, Wissenschaftler und Teilchenphysiker, besser kennen, zum anderen regt es an, auch einmal über die Dinge nachzudenken, mit denen man sonst weniger konfrontiert wird. Oder, um es mit Michel de Montaignes Worten zu sagen:


"Ich gebe meiner Seele bald dieses, bald wieder ein anderes Ansehen, nachdem ich sie auf die eine oder andere Seite lege. Dass ich verschiedentlich von mir rede, kommt daher, dass ich mich verschiedentlich betrachte. Ich finde in mir alle einander entgegengesetzte Eigenschaften." - Seite 183


Das zeigt, ein gewisses Selbststudium ist hilfreich. Und dann wieder gibt es diese herzerfrischenden Zeilen, in denen Mandy mit James über die Begebenheiten im Ort plappert und ich miterlebe, über was Phoebe und Robert sich Gedanken machen.


Das Buch ist dafür in drei Teile unterteilt.


Im ersten Teil lerne ich abwechselnd die Sicht von Robert und Phoebe kennen. Das jeweilige Kapitel ist mit ihrem Namen gekennzeichnet. Die Kapitel sind kurz gehalten und kurzweilig erzählt. Aus der Sicht der beiden lerne ich auch James und Mandy kennen.


Im zweiten Teil des Buches kommt dann James zu Wort. Neben ihm lernen wir für ihn wichtige Personen kennen. Auch diese kommen selbst zu Wort, so dass ich einen umfassenden Blick aus früherer Zeit auf James bekomme.


Im dritten Teil kommen dann noch einmal Phoebe und Robert zu Wort und ich darf auch ihre Mutter Anna besser kennenlernen.


Mit Die Liebe einer Tochter ist Deborah Moggach ein toller Roman über Beziehungen zwischen Menschen, wie sie in einer Familie vorkommen können, gelungen. Die Gefühle der einzelnen Charaktere und deren Handlungsweisen sind nachvollziehbar und lassen die Charaktere Menschen sein, die im eigenen Ort, in der eigenen Stadt, eine Straße weiter wohnen könnten. - Wenn sie es nicht sogar tun.


Mir gefällt ihr Stil mit einem lachenden Auge die menschlichen sowie die zwischenmenschlichen Abgründe zu betrachten.



Deborah Moggach


Deborah Moggach hat an großartigen Projekten mitgewirkt. Das Drehbuch zu der BBC-Verfilmung von Stolz und Vorurteil beispielsweise. Oder die Romanvorlage zum Film The best exotic Marigold Hotel. - Was hab ich bei dem Film gelacht. Und doch sind stets ernsthafte Hintergründe gegeben und klar zu erkennen.



Fazit

"Es ist, als würden sie mir ihre Geschichte erzählen." - Seite 35


Ein Roman, der mit einem Lächeln zeigt, dass ein Mensch nur schwer aus seiner Haut kann und was passiert, wenn dieser Mensch die Chance dazu erhält. Eine Geschichte über zwischenmenschliche Gefühle, die sich nicht einfach abstellen lassen. Ein Buch, das eine Familiengeschichte erzählt. Eine Geschichte, die zeigt, dass Wissen nichts mit Wahrheit oder Erfahrung zu tun hat. Ein Roman, der die eigenen Alltagszwistigkeiten vergessen lässt und den Blick auf die wichtigen Dinge im zwischenmenschlichen Zusammenleben lenkt. - Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die sich mit einer Familiengeschichte und deren Zwistigkeiten gut unterhalten fühlen und denjenigen, die dabei mit einem Lächeln in den Augen auf die Charaktere blicken können.


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Rezension zu "Die Liebe einer Tochter" von Deborah Moggach

Leider ist nur die erste Hälfte passabel
AnnikaKemmetervor 3 Monaten

Der Roman startet relativ gut in die Geschichte: Wie es der Klappentext verspricht, fiebert man mit den (leider unerträglich egoistischen und herablassenden) erwachsenen Geschwistern mit, ob sie ihren pflegebedürftigen Vater einer Betrügerin anvertraut haben oder nicht. Die überraschende Auflösung kommt in der Mitte des Romans. Bis hierher ist der Roman etwas oberflächlich, aber spannend. Danach werden Rückblenden und aufklärende Briefe angefügt, die es nicht braucht, und die sehr konstruiert wirken. Die Entwicklung der Figuren kommt aus dem nichts und verwundert nur. Ich hatte weder ein Lesevergnügen noch habe ich etwas von der Geschichte für mich mitnehmen können.
Zwei Sterne gibt es von mir, weil immerhin der Anfang ganz spannend ist.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die Liebe einer Tochterundefined

Keine Haushaltshilfe hat es bisher lange mit dem 80-jährigen James ausgehalten. Doch mit Mandy wird alles anders. Seine Kinder erkennen ihren Vater kaum wieder, denn der emeritierte Hochschulprofessor ist wie ausgewechselt. Aber dann geschieht etwas völlig Unerwartetes – und alle müssen ihr Leben und ihre Beziehungen zueinander neu überdenken.

Mit Mandy wird alles anders …

Keine Haushaltshilfe hat es bisher besonders lange mit dem 80-jährigen James ausgehalten. Doch mit Mandy wird alles anders. Seine Kinder erkennen den emeritierten Hochschulprofessor kaum wieder, denn ihr Vater ist wie ausgewechselt. Doch dann geschieht etwas völlig Unerwartetes – und alle müssen ihr Leben und ihre Beziehungen zueinander neu überdenken.


Als ihre Mutter noch lebte, hatte er mit ihr streiten können, wie es Männer zu tun pflegen, die von ihren Liebsten abhängig sind. Heute blieb ihm nur noch, sich über die Busfahrer zu ärgern, die draußen parkten, und sie zu beschimpfen...

Worum geht’s genau?

Mehrere Haushaltshilfen hat der 80-jährige emeritierte Hochschullehrer James bereits in die Flucht geschlagen – bis Mandy kommt. Warmherzig und pragmatisch bringt sie frischen Wind nicht nur in James‘ zurückgezogenes Leben. Phoebe und Robert erkennen ihren Vater kaum wieder: Er, der sich dem Familienleben meist entzogen hat, ist wie ausgewechselt. Er schwärmt von den Ausflügen mit Mandy, von Zoo-Besuchen und Einkaufsbummeln und schaut sich Quizsendungen im Fernsehen mit ihr an. Zunächst erleichtert, werden die Geschwister bald misstrauisch...

Humorvoll, berührend und mit Tiefgang – Die Liebe einer Tochter von Deborah Moggach zeigt, dass das Alter noch für viele Überraschungen gut ist und dass wir die uns nächsten Menschen vielleicht doch nicht so gut kennen…

Das klingt schon mal gut? Dann schau doch mal in unsere Leseprobe » 

522 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Tulpenfieberundefined

Die betörende Wirkung der Schönheit

Wir befinden uns in Amsterdam – im Jahre 1636. Die Stadt ist im Tulpenfieber: Aus dem Fernen Osten stammt die neue Blumenart, deren kostbare Zwiebeln bald mehr wert sind als Diamanten. Die Spekulanten an der Amsterdamer Börse, ob Bürger, Kaufmann oder einfacher Knecht, sind bereit, alles zu riskieren. Allen voran für die Schönste von ihnen: die Semper Augustus.


Dies ist das Setting von Deborah Moggachs Roman Tulpenfieber, den wir gerade neu aufgelegt haben und von dem wir hier 20 Exemplare verlosen.

Was passiert in dieser fiebrigen Atmosphäre Amsterdams? Sophia, die junge, wunderschöne Ehefrau eines wohlhabenden Kaufmanns, verliebt sich in den mittellosen Maler Jan. Die beiden verstricken sie sich in eine unheilvolle Affäre, für die es nur einen einzigen Ausweg geben kann: Amsterdam gemeinsam zu verlassen. Doch woher das Geld nehmen?


Lest doch einfach mal ein Stück hinein, hier geht’s zur Leseprobe »

»Wie ein Stillleben holländischer Meister.« Stern

Habt Ihr Lust auf einen farbenprächtigen Roman, der von der betörenden Wirkung von Schönheit und den fatalen Konsequenzen unkontrollierter Begierde erzählt – und das vor der Kulisse des ersten modernen Börsencrashs während des Goldenen Zeitalters? Dann bewerbt Euch bis zum 19.10. über den »Jetzt bewerben«-Button und beantwortet uns folgende Frage:

Stellt Euch vor, Ihr könntet einen Tag im Amsterdam des Jahres 1636 verbringen – was würdet Ihr als erstes tun?

Über die Autorin: Deborah Moggach, Jahrgang 1948, absolvierte ihr Studium an der University of Bristol und begann anschließend, bei Oxford University Press zu arbeiten. Sie hat zahlreiche Romane geschrieben, darunter These Foolish Things, der unter dem Titel The Best Exotic Marigold Hotel für das Kino verfilmt wurde. Moggach schreibt außerdem Drehbücher; für die Vorlage der berühmten BBC-Verfilmung des Jane-Austen-Klassikers Stolz und Vorurteil wurde sie mit einem BAFTA ausgezeichnet. Die Autorin ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Society of Authors und des PEN. 2005 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der University of Bristol. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt im Norden Londons.

PS: Um über alle Leserunden und Buchverlosungen aus dem Insel Verlag auf dem Laufenden zu bleiben, schaut mal hier vorbei ...

Übrigens: Ab dem 22. Dezember 2016 ist die Verfilmung von Tulpenfieber im Kino – mit Christoph Waltz, Judi Dench und Alicia Vikander. Den englischen Trailer könnt Ihr Euch bereits ansehen:

###YOUTUBE-ID=mZve2C8kXvU###


270 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Club der gebrochenen Herzenundefined
VON DER AUTORIN VON »THE BEST EXOTIC MARIGOLD HOTEL«

Willkommen im Heartbreak Hotel!

Buffy, Charmeur und Gentleman der alten Schule, muss sich eingestehen, dass seine wilden Zeiten vorbei sind. Seine Ehen haben nicht gehalten, die Kinder sind längst aus dem Haus und eine neue Liebe ist auch nicht in Sicht. Als er überraschend ein Bed & Breakfast in Wales erbt, beschließt er, noch einmal von vorne anzufangen.
Das allerdings ist leichter gesagt als getan: Um das heruntergekommene »Myrtle House« am Laufen zu halten, bedarf es einer kreativen Idee. Kurzerhand verwandelt Buffy es in einen »Club der gebrochenen Herzen«, einen Ort, der frisch Getrennten, Geschiedenen und Singles eine Auszeit unter Leidensgenossen und gleichzeitig praktische Lebenshilfe verspricht – um mit neuem Mut und Elan das »Leben allein« anzugehen. In kürzester Zeit lockt Buffys Angebot die verschiedensten Gäste an. Dabei sind Missverständnisse, Verwechslungen und unvorhergesehene Überraschungen vorprogrammiert …

Hier könnt Ihr schonmal reinlesen, was Euch erwartet, wenn Ihr in »Myrtle House« eincheckt.

Gewinnspielfrage:
Wenn Ihr die Möglichkeit bekommen würdet, eine Pension zu eröffnen, wo wäre das und was würde Eure Pension zu etwas ganz besonderem machen?

Über die Autorin:
Deborah Moggach, geboren 1948, studierte an der University of Bristol und arbeitete danach bei Oxford University Press. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, u. a. von These Foolish Things, der für das Kino verfilmt wurde und unter dem Titel The Best Exotic Marigold Hotel das Publikum begeisterte. Zudem schreibt sie Drehbücher; für die Vorlage der berühmten BBC-Verfilmung des Jane-Austen-Romans Stolz und Vorurteil wurde sie mit einem BAFTA ausgezeichnet.
228 BeiträgeVerlosung beendet

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