Deborah O'Brien Amys Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Amys Geheimnis“ von Deborah O'Brien

Ein Ausflug führt die kürzlich verwitwete Angie in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke. Sie verliebt sich in den Ort und zieht in das alte Pfarrhaus, in dem sie eine Truhe mit Erinnerungen findet: Vor langer Zeit nahm in diesem Haus das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dem Angie sich nun nicht mehr entziehen kann… Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten auch sie leer gefegte Straßen – und harte Arbeit. Bis sie den Laden des schönen Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso verzauberte wie Charles selbst.

Irreführender Titel, kaum Tiefgang, dazu oberflächliche Charaktere. Nicht zu empfehlen!

— marcelloD
marcelloD

Wundervolle Geschichte! Superschönes Cover! Für kurzweilige Lesestunden geeignet!

— Pagina86
Pagina86

Das Buch ist einerseits langweilig und andererseits sehr schön. Die Geschichte aus der Vergangenheit ist toll...die von Heute...naja...

— Julchen2011
Julchen2011

Ein tolles Buch welches ein Band zwischen Vergangenheit und Gegenwart knüpft! Ein geheimnisvolles Buch!

— Labradoria
Labradoria

Ein schönes Buch mit geschichtlichem Hintergrund.

— 19angelika63
19angelika63

Trotz vieler Klischees, ein leichtes Buch, wenn man etwas zum lesen, ohne viel Tiefgang und ohne große Emotionen, sucht.

— Amelien
Amelien

Ein wunderbarer Schmöker, der bezaubert.

— Monika58097
Monika58097

Ein schönes, lesenswertes Buch. 1 Ort, 2 Frauen in 2 Zeiten und die Sehnsucht nach Glück.

— Michelangelo
Michelangelo

Zwei Frauen, ein Ort, verschiedene Jahrhunderte. Interessant, hat mich aber nicht richtig gefesselt.

— vielleser18
vielleser18

Dieses Buch erzählt zwei Geschichten. Eine sehr schöne und eine sehr langweilige. Wenn man nur jedes zweite Kapitel liest, ist es schön!

— sursulapitschi
sursulapitschi

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  • Amys Geheimnis-Deborah O´Brien

    Amys Geheimnis
    Kallisto92

    Kallisto92

    05. April 2017 um 20:51

    In dem Buch Amy´s Geheimnis von Deborah O'Brien geht es um 2 Frauen und ihre Geschichten. Es beginnt 1872 als Amy in das Goldgräberdorf in Millbrooke fährt, dort soll sie ihren Vater beim Haushalt helfe, da es ihrer Mutter nicht gut geht. Amys Vater ist ein strenger Pfarrer, welcher von seiner Gemeinde in Sydney nach St. Aidan’s in Millbrooke versetzt worden war. Amy blieb zurück um die Schule zu beenden und lebte dann bei ihrer Tante Molly. Als sie ihr neues Leben in Millbrooke startet lernt sie Charles kennen. Dann gibt es einen Umschwung, ab Seite 16 geht es dann in die heutige Zeit und Angie kommt ins Spiel, sie verlor ihren Mann und möchte gern umziehen um auf andere Gedanken zu kommen und wie es das Schicksaal will, kommt sie genau in das Pfarrerhaus von Amys Familie. So kommt Angie der Vergangenheit um das Haus nach und nach auf die Spur. Das Buch ist sehr Spannend geschrieben und jetzt möchte man wissen was es mit der Truhe mit Erinnerungen auf sich hat und was eigentlich mit Amy und Carles passiert ist, sowie was mit Angie wird und ob die gut mit den Tod ihres Mannes zurechtkommt.

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  • Das Schicksal zweier Frauen. ..

    Amys Geheimnis
    Babyv

    Babyv

    28. December 2016 um 11:39

    Das Buch betitelt mit "Amys Geheimnis" wurde von Deborah O'Brien geschrieben. Es handelt von zwei Frauen, die in unterschiedlichen Zeiten lebten, deren wichtigster Lebensmittelpunkt dann aber schließlich das kleine Städtchen Millbooke wurde.Zum einen gibt es da Amy Duncan, die Pfarrerstochter, die es 1872 durch eine Erkrankung ihrer Mutter nach Millbrooke verschlägt. Zum anderen ist dort Angie Wallace, die im hier und jetzt lebt, ihren Mann erst vor kurzem verloren hat und die es durch einen Wochenendtripp mit ihren Freundinnen nach Millbrooke verschlagen hat. Beide Frauen sehen das Städtchen zunächst nur als Durchgangsstation aber bereits nach einigen Seiten wird klar, dass es das nicht bleiben wird. Im Buch wechselt sich die Erzählperspektive immer wieder ab: mal geht es um Amy, wie sie gelebt hat, was sie dachte und fühlte und dann geht es wieder zurück in die Gegenwart zu Angie und was sie nun aus dem alten Pfarrhaus machen will. Auf dem ersten Blick sind es durchaus zwei unterschiedliche Charaktere, die verschiedene Ambitionen haben, gräbt man aber tiefer, sieht man das Wahre: es sind zwei verletzliche Frauen, die für ihr Glück gekämpft, es dann wieder verloren und trotzdem nach vorne gesehen haben. Die Erzählweise gefällt mir hier sehr gut. Zum einen wird das Buch dadurch aufgelockert. Durch die Zeitsprünge wird es nie langweilig und bleibt spannend. So hören die Passagen meist an interessanten Stellen auf und das Leben der anderen Hauptfigur wird fortgesetzt. Dadurch baut sich Spannung auf. Die Syntax ist klar strukturiert und einfach gehalten, so kann man sich besser auf den Inhalt konzentrieren. Es gibt viel wörtliche Rede, wodurch die Personen authentischer rüber kommen. Mit der Zeit wird es richtig aufreibend und während Angie ihre Nachforschungen zu Amy betreibt erfährt man auch einiges, was noch nicht bei Amy geschehen ist, wodurch man sich oft die Fragen nach dem WIE und WARUM stellt. So muss man hier mal selbst ein bisschen mitdenken und es wird zwar ein gewisser Teil vorweggenommen, die Geschichte an sich bleibt dennoch oder vielleicht grade deshalb so interessant. Es handelt sich hier nicht einfach nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um einen Verarbeitungsprozesse von Angie, den sie durch Amys Geheimnis weiter vorantreiben kann. Die Idee ist super und auch die Umsetzung ist durch das gesamte Buch hinweg gelungen. Der Roman hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Man konnte sich gut in die Charaktere hineinversetzen, es gibt hier im Leseverständnis keine Schwierigkeiten und obwohl Liebesgeschichten sonst nicht ganz so mein Fall sind, hat mich diese wirklich mitgerissen und ich konnte das Buch gar nicht weglegen. Es ist wirklich fesselnd und interessant geschrieben und eine Fortsetzung würde ich sofort lesen ;) In diesem Sinne kann ich gar nicht anders als dem Buch 5 Sterne zu geben. 

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  • Nur eine Frau fand ich wirklich stark...

    Amys Geheimnis
    HK1951

    HK1951

    27. November 2015 um 10:16

    Zwei Frauen, die wohl für Stärke in ihren jeweiligen Zeitspannen stehen sollten – doch nur die Eine von ihnen fand ich wirklich stark, die Andere hingegen verblasste neben ihr ein wenig... 1872 zieht Pfarrerstochter Amy nach Millbrooke. Das Leben zu dieser Zeit ist sehr hart und von vielen Entbehrungen geprägt. Die wiederum die Menschen dort prägen... Doch Amy findet die Liebe... Jahrzehnte später findet Angie ebenfalls nach Millbrooke, das verschlafene, ehemalige Goldgräberdorf. Auch sie findet ihre Liebe und zieht in das alte Pfarrhaus. Dort stößt sie auf eine Truhe voller Erinnerungen. An Amy... Sie beginnt, sich mit dem Leben von Amy zu beschäftigen und taucht immer mehr in ihr Leben ein, das sie so sehr fasziniert. Amy war mir von Anfang an sehr sympathisch, was ich von Angie leider nicht sagen kann, obwohl diese vom Alter her mir viel näher kommt. Da könnte man meinen, dass man diese Person weit besser verstehen kann bzw. sie einem näher ist. Andersherum war es aber hier der Fall. Mir war Amy gleich näher und der Erzählstrang um sie hat mir auch viel besser gefallen. Die beiden Erzählstränge sind zwar gut miteinander verwoben und beide an sich auch schon spannend, aber der um Angie hatte doch Längen, während die Geschichte von Amy sich einfach für mich flüssiger und besser las. Angie´s Geschichte war mir teilweise einfach zu klischee-behaftet, während man Amy mit Spannung und Engagement durch ihr schwieriges Leben folgen mochte. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, so dass man sich als Leser mitten im Geschehen wähnt, das hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich wären es nur 3,5 Sterne gewesen, weil mich die Geschichte um Angie ein wenig in der Lesefreude und auch dem Lesefluss getrübt bzw. gehemmt hat, aber ich runde mal auf vier auf, denn die Geschichte an sich hat mich sehr gut unterhalten und Amy ist eine so starke Protagonistin, dass sie für mich das ganze Buch „trug“.

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  • Zwei Frauenschicksale zu unterschiedlichen Zeiten

    Amys Geheimnis
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    13. November 2015 um 21:05

    Autorin Deborah O'Brien hat einen Roman geschrieben, der in zwei Zeitebenen spielt. Im hier und heute lebt Angie, eine Frau mittleren Alters, die gerade ihren geliebten Mann verloren hat. Sie zieht in das malerische Städtchen Millbrooke und beginnt ein neues Leben im alten Pfarrhaus der Stadt. Während einiger Nachforschungen stößt sie auf Amy, die Ende des 19. Jahrhunderts als Pfarrerstochter in eben diesem Haus lebte. Sie verliebte sich in einen Chinesen und damit nahm das Schicksal ihren Lauf. Angie ist fortan gebannt von der jungen Amy und ihrem Leben rund um das Jahr 1872. Und genauso geht es auch mir als Leserin. Dieser Roman ist genau das richtige für alle Fans von sogenannten "Frauenromanen" und "Familiengeheimnissen", auch wenn es sich hier - leider - nicht um ein solches handelt. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Charaktere kennenzulernen, ebenso wie das pittoreske Städtchen Millbrooke. Da bekommt man direkt Lust auf einen ausgedehnten Urlaub in Australien!

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  • Viel verschenktes Potential!

    Amys Geheimnis
    marcelloD

    marcelloD

    31. October 2015 um 21:44

    „Amy’s Geheimnis“ handelt von der erst kürzlich zur Witwe gewordenen Angie. Diese sucht in dem kleinen ehemaligen Goldgräberdorf Millbrooke nach einer neuen Herausforderung und zieht in das ehemalige Haus des Reverend, aus dem sie ein Bed and Breakfast machen will. Sie findet einen Kiste mit den Habseligkeiten einer gewissen Amy, der Tochter des damaligen Reverend. Ehe Angie sich versieht, ist sie in derer Geschichte gefangen. Die Idee zwei Geschichten aus zwei Epochen parallel zu erleben, fand ich schon immer sehr interessant. Hier sprach mich vor allem an, dass Amy und Angie nicht nur aufgrund des Altersunterschieds vollkommen verschieden wirkten. Deshalb wollte ich wissen, was Angie genau an der Geschichte der 17-jährigen Amy fasziniert. Zumal Angie realistisch und eine gestandene Person ist und Amy einfach nur naiv. Zusammenfassend bin ich von „Amy’s Geheimnis“ total enttäuscht. Ich hatte das Gefühl, dass Deborah O’Brien eine Geschichte erzählen wollte, die in ihrer Grundidee sehr vielversprechend ist, aber sie ist doch an der Umsetzung gescheitert. Die Charaktere und ich rede nur von den Protagonistinnen, sind die ganze Erzählung über nur oberflächlich behandelt worden. Dadurch, dass beide Frauen gleichzeitig abgehandelt wurden und dass gleichzeitig die Handlung stetig weitergetrieben wurde, blieb für liebevolle Details und Charakterentwicklungen kein Platz. Plötzlich war Amy es, die mich mehr begeistern konnte. Denn sie war nun die Frau, die für ihre Ideale und ihre Liebe trotz aller Widerstände kämpfte und die Wandlung war so abrupt, dass ich mich fragt, warum? Angie dagegen blieb plötzlich blass. Sie war fasziniert von Amy und ihrer Lebensgeschichte, gleichzeitig war sie aus unersichtlichen Gründen stets grantelig und voreingenommen ihrem Vermieter gegenüber und sie stürzte sich in eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Viele Themen wurden in diesem Roman angeschnitten, aber letztlich nicht ausreichend zu Ende erzählt und dadurch wurde sehr viel Potential verschenkt. So wurde die Fremdenfeindlichkeit den Chinesen gegenüber immer nur in Ansätzen aufgezeigt, ihre Kultur und all das Faszinierende, was Charles für Amy repräsentierte, wurde nicht näher erläutert. An sich fand ich die Lebensgeschichte von Amy und Charles gut und ich denke, O’Brien hätte sich einen Gefallen getan, wenn sie ausschließlich über die beiden geschrieben hätte, denn so wäre mehr Erzählzeit für ihre Charaktere und seine Kultur da gewesen. Angie hat am Ende der Geschichte den Verlust ihres Mannes einigermaßen überwunden, aber ihre Pläne hat sie immer noch nicht umgesetzt, also warum kam sie überhaupt vor? Was also bleibt von diesem Roman? Ein schönes und liebevoll gestaltetes Cover, ein irreführender Klappentext (Was genau war jetzt Amy’s Geheimnis?), viel verschenktes Potential, oberflächliche Charaktere und somit einfach nur Enttäuschung. Von mir gibt es für „Amy’s Geheimnis“ keine Kaufempfehlung und nur zwei Sterne!

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  • Eine Geschichte die ans Herz geht

    Amys Geheimnis
    Lese-Bienchen

    Lese-Bienchen

    27. September 2014 um 19:22

    Ich bin noch ganz begeistert von dem Buch. Es ist lässt einem mit den beiden Protagonistinnen Amy und Angie einfach mitfiebern, mitfreuen und auch mitleiden. Kurz zur Handlung. Das Buch wird aus Sicht von Amy beschrieben, die 1872 lebt und aus der Sicht von Anige die ebenfalls in Australien lebt aber in der aktuellen Zeit. Es geht um das Schicksal zweier Personen und wie eng doch Liebe und Tod miteinander verbunden sind. Das Buch regt zum nach denken aber. Zu dem, konnte ich es kaum weg legen und hatte es innerhalb von zwei Tagen gelesen. Ich muss gestehen am Anfang fand ich die Geschichte um Amy selbst wesentlich spannender als um Angie in der Neuzeit. Ihre Geschichte kommt erst ziemlich zum Schluss wirklich zur Geltung. Jedoch erfährt man dank ihr erst wirklich was mit Amy alles geschehen ist. Leider, muss ich sagen, handelt es sich hier nicht wirklich um ein Buch mit Happy End. Sondern mit sehr viel Tragik, Liebe und Missverstehen. Irgendwo könnte das Buch einem den glauben vermitteln, dass man nicht seinem Herzen folgen soll. Jedoch enthält es meines Erachtens genau die gegensätzliche Botschaft. Trotz aller Unterschiede folgt Amy ihrem Herzen und durch die Verbindung mit ihrer Liebensgeschichte „Aladin aus der Wunderlampe“ und den ständigen bezügen zu Jane Eyre und den Büchern von Jane Austen hat das Buch für mich etwas ganz besonderes. Man muss Romantikerin sein, um Amy folgen zu können und sie absolut ins Herz schließen. Das Buch zeigt ziemlich viele Fassetten des Lebens auf. Auch ihre Freundin Eliza ist zu bewundern und ich bin sehr froh, dass man auch erfährt was aus ihr geworden ist. Eigentlich hätte ich mir sogar gewünscht den Schluss nochmal aus Amys Sicht geschildert zu bekommen, anstatt nur von Angies Recherchen über Amys Leben. Es hat mich gefreut, dass auch Angie ihr Leben, nach dem Tod ihres Mannes wieder in den Griff bekommen hat. Und auch durch einige Umwege wieder ihr Herz verloren hat. Und gerade diese Umwege über Jacke haben das Buch für mich so lesenswert und realistisch erscheinen lassen. Ein bisschen übertrieben fand ich, dass am Schluss ihre Freundin Vicky noch so eingebunden wurde. Das hätte meines Erachtens nicht sein müssen. Die Wahl des Titels lässt mich auch etwas stutzen und auch des Covers. Dahinter hätte ich mir niemals so eine herzergreifende Geschichte vorgestellt. Ich bin froh sie gelesen zu haben und kann sie wirklich jeder Person ans Herzen legen, die alte Liebesgeschichte gemischt mit unserem neuzeitlichen Denken und Handeln mögen.

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  • Leserunde zu "Amys Geheimnis" von Deborah O'Brien

    Amys Geheimnis
    DeborahOBrien

    DeborahOBrien

    Hallo! Or ‘Gidday’ as we like to say in Australia. My name is Deborah O’Brien and I’m the author of AMY'S GEHEIMNIS. When I’m not writing, I’m usually drawing and painting. Together with my husband, son and kelpie dog, I divide my time between Sydney and a little Gold Rush town about three hours’ drive from the city. Our country cottage is situated on the banks of a stream frequented by several platypuses, and these charming creatures make a guest appearance in AMY'S GEHEIMNIS. The novel itself is about two women living in the one country town in different eras – the 1870s and the present day. They are both newcomers to the town and find their lives transformed by what happens there. I do hope you enjoy the book. Happy Reading! Deborah Mehr zum Buch: Ein Ausflug führt die kürzlich verwitwete Angie in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke. Sie verliebt sich in den Ort und zieht in das alte Pfarrhaus, in dem sie eine Truhe mit Erinnerungen findet: Vor langer Zeit nahm in diesem Haus das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dem Angie sich nun nicht mehr entziehen kann… Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten auch sie leer gefegte Straßen – und harte Arbeit. Bis sie den Laden des schönen Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso verzauberte wie Charles selbst.  >>>Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Deborah O'Brien mitzumachen. Deborah versteht ein bisschen Deutsch, aber kann es nicht mehr sprechen bzw. schreiben. Deshalb stellt die Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen! :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Ullstein Verlag 15 Leseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 16. Oktober 2013 bewerben - dafür gibt es eine kleine Frage zu beantworten: Welche Dinge würdet ihr in eure persönliche Erinnerungstruhe legen? (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)

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    • 171
  • schön-unterhaltend

    Amys Geheimnis
    123FreddyBook

    123FreddyBook

    21. December 2013 um 01:55

    Ein Ausflug führt die kürzlich verwitwete Angie in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke. Sie verliebt sich in den Ort und zieht in das alte Pfarrhaus, in dem sie eine Truhe mit Erinnerungen findet: Vor langer Zeit nahm in diesem Haus das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dem Angie sich nun nicht mehr entziehen kann… Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten auch sie leer gefegte Straßen – und harte Arbeit. Bis sie den Laden des schönen Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso verzauberte wie Charles selbst. (Quelle: Amazon) Man lernt bei dieser Geschichte zwei Frauen kennen. Zwei verschiedene Geschichten werden auf wundersame Weise miteinander verknüpft, wie man nicht gedacht hat. Der Kern der Geschichte ist es, dass diese beiden Frauen mir zeigen, dass sie ihren Herzen folgen. Diese Geschichte ist nicht nur eine Geschichte, sondern auch das Bild jedes Herzens. Man wird nach der Geschichte auch nachdenklich. Man fragt einiges nach und ändert sogar die Lebensansichten. Die Protagonisten find ganz lieb. Distanz hatte ich nicht zu ihnen gehabt. Ich mochte sie. Die Personenbeschreibungen sind gut gelungen. Problemlos hatte ich ein gutes Vorstellungsvermögen über sie. Das Lesen an sich war angenehm. Ich konnte flüssig lesen. Die Verbindung der beiden Geschichte ist auch super abgestimmt. Fazit: Das Buch kann ich allen empfehlen. Eine schöne unterhaltende Geschichte mit Nachdenkeffekt.

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  • Ein Buch zum Verlieben :)

    Amys Geheimnis
    AddictedToBooks

    AddictedToBooks

    13. December 2013 um 12:57

    Deborah O’Brien erzählt in ihrem Roman „Amys Geheimnis“ zwei Geschichten gleichzeitig: Die Geschichte der Jugendlichen Amy und die Geschichte von Angie, einer ca. 50-Jährigen. Die Geschichten über Amy sind als „Damals“ und die Geschichten über Angie als „Heute“ im Buch zu finden. Amys Geschichte spielt 1870 in Millbrooke, der bekannten Goldgräberstadt. Amy hat ein schwieriges Leben, denn sie ist Tochter eines Pfarrers und darf deshalb viele Dinge nicht tun, die andere in ihrem Leben als ganz normal ansehen. Aber das Schlimmste kommt erst noch: Sie verliebt sich. Wie wird Amys Leben weitergehen? Angies Geschichte spielt, wie schon erwähnt, im Heute. Sie mietet das alte Pfarrhaus, in dem Amy mit ihrem Vater gelebt hatte. Sie beschließt, nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Söhne ein neues Leben zu beginnen. Eines Tages findet sie einen Koffer, in dem sich persönliche Dinge von Amy befinden. Angie macht sich gleich darauf auf die Suche, mehr über Amy zu erfahren. Das Buch ist wirklich wunderbar. Ich habe es genossen, es zu lesen. Besonders gut gefallen hat mir die Aufteilung in Damals und Heute, denn so konnte man regelmäßig neue Informationen über Amy und Angie bekommen und alles somit besser verstehen. Der Schreibstil ist wunderbar. Er zieht einen sofort in seinen Bann und es ist ganz leicht und flüssig, die Geschichte zu lesen. Auch die Charaktere fand ich wirklich super und habe beide in mein Herz geschlossen. Alles in allem ist das Buch wirklich perfekt und ich gebe ihm ohne zu zögern 5 von 5 Sternen.

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  • Zwei Welten - ein Schicksal

    Amys Geheimnis
    Lola1008

    Lola1008

    30. November 2013 um 16:18

    Zwei Welten - ein Schicksal Das Buch "Amys Geheimnis" erzählt zwei Geschichten; die eine handelt von der 17-jährigen Amy Duncan, die andere von der etwa 50-jährigen Angie. Das Buch ist in die Kapitelunterschriften "Damals" und "Heute" eingeteilt Um 1870 kommt Amy nach Millbrooke, die zu der damaligen Zeit eine echte Goldgräberstadt ist. Als Tochter eines streng konservativen Pfarrers hat sie es nicht leicht. Alles, was Spaß macht, ist verboten, und dann verliebt sie sich auch noch unpassend. Man verfolgt ihre Liebesgeschichte und erfährt einiges über das harte Leben in einer Goldgräberstadt. Unruhen gegen chinesische Gastarbeiter, Vorurteile, Rassendiskriminierung. In der heutigen Zeit mietet die Künstlerin Angie das alte Pfarrhaus - das Haus in dem Amy vor 150 Jahren selbst lebte. Erst kürzlich verstarb ihr Mann Phil und ihre beiden Söhne leben schon längst nicht mehr zuhause. In Millbrooke entschließt sie sich ein neue Leben zu beginnen um ihrem Kummer über den Tod ihres Mannes entfliehen zu können. In dem alten Haus entdeckt sie einen Koffer - mit persönlichen Dingen, die Amy gehört haben, und begibt sich auf die Spuren von Amys Vergangenheit. Wer war dieses Mädchen? Was hat sie bewegt ihren Koffer dazulassen? Meine Meinung: Ich bin eigentlich nicht so der Freund von historischen Romanen, doch dieses Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil gefiel mir auf Anhieb. Er ist sehr detailliert und stört den Lesefluss keinesfalls, sondern hilft dem Leser zudem, sich einige Dinge, mit denen er vielleicht nichts anfangen kann, bildlich vorzustellen. Mir fiel es sehr leicht, mich in Amys Situation und die damalige Zeit hineinzuversetzen, obwohl ich eigentlich keine historischen Romane lese. Vor allem die Wortwahl hat mir in diesen Abschnitten besonders gut gefallen, da immer wieder die "alte" Sprache aufgegriffen wurde und man wirklich das Gefühl hatte, als befände man sich in der Zeit. Was mir sprachlich auch sehr zugesagt hat, waren die Stellen, wo sehr viel geredet wurde und diese nicht durch kurze Einschübe unterbrochen wurden, die beschrieben, was die jeweilige Person jetzt tat. Meist waren diese Passagen nicht sehr lang, so dass man sich nicht vorkam, als würde man ein Telefongespräch lesen, jedoch lang genug um sich in das Gesprochene eingebunden zu fühlen. Durch das Abwechseln der Abschnitte wurde auch immer wieder die Spannung erhöht, so dass der Leser unbedingt wissen möchte, wie der weitere Roman verläuft. Amys Handlungsstrang gefiel mir von Anfang an, vor allem weil die hier benutzte Sprache Lebhaftigkeit und Freude ausstrahlt und dies auch wesentliche Charakterzüge von Amy sind. Sie lernt auch sehr schnell Charles kennen und der Leser kann schön beobachten, wie sich eine zarte Beziehung zwischen den beiden entwickelt. Angies Geschichte fand ich am Anfang recht langweilig, weil einfach nicht so viel passierte wie bei Amy. Der Umschwung im Schreibstil zeigte schon, dass Angie sich stark von Amy unterscheiden würde und das tat sie ja auch. Wenn es um Angie ging war die Stimmung der Geschichte eher ruhiger und wehmütiger; der totale Kontrast also zu Amy. Zwischenzeitlich hätte ich am liebsten nur Amys Geschichte gelesen und Angies Geschichte übersprungen, aber ich bin froh, dass ich das nicht gemacht habe, denn Angies Geschichte wird ab dem zweiten Leseabschnitt immer interessanter, vor allem weil sie den Koffer mit Amys Sachen darin findet und sich auf die Suche begibt. Obwohl der Leser Angie oft mit den Informationen über Amy voraus ist, wirkt es doch interessant wie die Frau mittleren Alters teils mithilfe ihrer neuen Freundinnen aus dem Malkurs teils mithilfe ihres Vermieters Richard Scott Amys Geheimnissen auf die Schliche kommt. In diesem Romane haben nicht nur die Hauptcharaktere, vor allem Amy, eine interessante Hintergrundgeschichte, sondern auch die Nebencharaktere der heutigen Zeit, die mitunter sehr emotional sind. Sie geben den Nebencharakteren eine Rundung und lassen sie nicht nur als flache Personen ohne irgendeinen besonderen Charakterzug vor sich hin vergetieren. Auch erfüllen die Nebencharaktere eine wichtige Funktion in Angies Leben, da sie ihr auch helfen die Trauer um ihren Mann Phil zu bewältigen, was sich zwischenzeitlich als sehr schwer herausstellt. Das Ende des Buches ist sehr offen, was einigen vielleicht gefällt oder auch nicht. Ich zähle mich zu der letzten Gruppe. Zwar wirkt der "Damals"-Abschnitt in sich abgeschlossen, aus dem "Heute"-Abschnitt hätte man vielleicht noch etwas mehr herausholen können. Fazit: Ein schöner Roman, der für alle, die die Aufklärung von Geheimnissen mögen, ein absolutes Muss ist. Der Schreibstil ist sehr anschaulich, so dass der Leser, auch wenn er sich nicht mit historischen Romanen beschäftigt, in die Atmosphäre hineinversetzt wird. Zudem ändert sich der Schreibstil, je nachdem, ob pber Amy oder Angie berichtet wird; er ist also gut an die Zeit angepasst. Obwohl mir Angies Geschichte zwischenzeitlich ein wenig platt vorkam, wandelt sich dies im Laufe des Buches und der Leser wird von diesem Handlungsstrang mindestens genauso angezogen, wie von Amys. Besonders ansprechend habe ich das Thema gefunden. Ich hatte keine Ahnung, dass es Ende des 19. Jahrhunderts so viele chinesische Gastarbeiter in Australien gab und diese größtenteils von der Bevölkerung verpöhnt wurden. Von daher finde ich es schön, dass die Autorin dieses Thema aufgegriffen hat, denn, auch wenn wir uns heutzutage interkulturell alle sehr gut verstehen, dürfen wir nicht vergessen, dass das nicht immer so war und auch zwischenzeitlich in einigen Ländern immer noch auftritt. Deshalb gebe ich 5 von 5 möglichen Sternen.

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  • Ein schöner Roman, in dem Vergangenheit und Gegenwart ineinander übergehen

    Amys Geheimnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2013 um 18:01

    Amys Geheimnis ist ein Roman von Deborah O’Brien. Er ist am 13. September 2013 im List Verlag als Taschenbuch erschienen und umfasst 384 Seiten. Das englischsprachige Original Mr. Chen’s Emporium erschien am 18. September 2012 bei Bantam. Inhalt Zwei Frauen, eine lang vergessene Geschichte und die unstillbare Sehnsucht nach Glück Ein Ausflug führt die kürzlich verwitwete Angie in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke. Sie verliebt sich sofort in den Ort und zieht in das alte Pfarrhaus. Dort nahm vor langer Zeit das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dem Angie sich nun nicht mehr entziehen kann … Als die 17-jährige Amy 1872 nach Millbrooke kam, erwarteten sie leergefegte Straßen – und harte Arbeit. Bis sie den Laden von Charles entdeckte, eine wahre Schatzkammer an exotischen Stoffen und Gerüchen, die Amy mindestens genauso verzauberte wie Charles selbst … (Klappentext) Erster Satz „Amy Duncan hatte gerade einmal die Hälfte ihrer Reise hinter sich und sehnte sich bereits nach Sydney und dem kühlen Lüftchen im Hafen.“ Meinung Das Cover finde ich persönlich sehr hübsch. Es ist mir gleich ins Auge gesprungen, als ich es gesehen habe und fällt meiner Meinung nach auch auf. Es könnte aber für manche durchaus zu kitschig sein. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ganz gut. Sie beschreibt die Szenen sehr detailliert und hat die Handlung gut durchdacht. Gerade die Kunstwerke und die Architektur werden hier besonders gut herausgehoben und genau dargestellt. Durch den Wechsel und die Verflechtung der Geschichten schafft die Autorin eine gewisse Spannung, die den Leser fesselt. Das Buch besteht aus 15 Kapiteln und einem Epilog. Außerdem sind noch weitere Abschnitte vorhanden, die mehrere Kapitel beinhalten. Sie beginnen mit dem „Herbst“, gehen dann die anderen Jahreszeiten chronologisch durch und enden mit dem „Herbst“ ein Jahr darauf. Auf der Titelseite dieser Abschnitte ist auch immer ein passendes – frei übersetztes – Zitat aus der „Histoire d’Aladdin ou la lampe merveilleuse“ gedruckt. Die Geschichte selbst ist in zwei Handlungsstränge eingeteilt: Amys Geschichte und Angies. Pro Kapitel beginnt das Buch immer mit der Vergangenheit und somit Amys Leben und geht dann in die Gegenwart zu Angie über. Die Handlung ist jetzt nicht besonders spannend, fesselt den Leser aber trotzdem ganz gut ans Buch. Besonders gut gefallen hat mir, dass beide Handlungsstränge nachher mehr und mehr zueinander führen und man teilweise Dinge über Amy in der Handlung von Angie erfährt. Außerdem gibt es unvorhersehbare Wendungen, die die Geschichte interessant machen. Es geht hier um so viele verschiedene Themen, die alle zur Sprache kommen. So zum Beispiel der „Rassismus“ in der Vergangenheit, bei dem es um die einheimischen Familien in Millbrooke gegen die Chinesen geht. Es dreht sich um Liebe, die über die Grenzen geht und es geht darum, die Vergangenheit in der Gegenwart wieder zu entdecken und daraus zu lernen. Alles in allem hat das Buch für mich sehr lesenswert gemacht. Schade hingegen finde ich jedoch, dass das Ende relativ offen gehalten wird. Hier hätte ich mir doch noch etwas mehr Details gewünscht. Fazit Ein schöner Roman, in dem Vergangenheit und Gegenwart ineinander übergehen und der durch unterschiedliche Themen überzeugt.

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  • Rezension zu „Amys Geheimnis“

    Amys Geheimnis
    Ninespo

    Ninespo

    17. November 2013 um 17:28

    „Amys Geheimnis“ ziert ein wunderschönes Cover, das einen viel erwarten lässt und zum Träumen anregt. Nach der Lekütre des Buchs kann ich sagen, dass das Cover sehr gut zum Inhalt der Geschichte passt. Das Buch ist in vier Teile aufgespalten, hat 15 Kapitel und eine wunderbare Aufteilung in damals und heute, denn: Es gibt zwei Protagonistinnen. Beide Protagonistinnen haben mir sehr gut gefallen, wenn mir auch die Geschichte von Amy aus der Vergangenheit besser gefallen hat, als die von Angie. Amy bietet auch mehr Plot als Angie, so zumindest ist mein Gefühl. Der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart ist immer klar erkennbar und sehr gelungen. Ab und zu wechseln sich Vergangenheit und Gegenwart innerhalb eines Kapitels des Öfteren ab, trotzdem verliert man dank der relativen Kürze nie den Faden und kann beiden Handlungssträngen sehr gut folgen. Amys Geschichte ist historisch für mich sehr glaubhaft. Man erhält einen Einblick in eine Gesellschaft, die für Andersartigkeit noch nicht bereit ist. Man erlebt eine couragierte Protagonistin, die vorurteilsfrei durchs Leben geht und harte Schicksalsschläge erdulden muss. Eine wirklich tolle Figur. Angie in der Gegenwart hattes es auch nicht leicht, aber auch sie steht immer wieder auf. Sie entdeckt das Millbrooke der Gegenwart und bietet ein neues Spannungsfeld. Die Stadt hat sich nämlich gar nicht so sehr verändert, wie man meinen sollte. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er ist sehr angenehm und sorgt für einen guten Lesefluss. Selbst kompliziertere Einwürfe oder fehlendes Geschichtswissen können so gut ausgeglichen werden. Fazit Eine wunderbare Geschichte über zwei tolle Protagonistinnen, die ihr Leben meistern und einen wirklich bewegen können. Ein wunderbarer Schreibstil und viel Abwechslung dank zweier Handlungsstränge, die nicht verwirren, sondern amüsieren. Ich gebe 5/5 Punkten und eine absolute Leseempfehlung. Blog: http://ninespo.wordpress.com/2013/11/17/rezension-zu-amys-geheimnis/

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  • Rezension zu "Amy's Geheimnis" von Deborah O'Brien

    Amys Geheimnis
    orangenmaedchen

    orangenmaedchen

    09. November 2013 um 19:37

    Inhalt: Die verwitwete Angie wünscht sich nach dem Tod ihres geliebten Mannes einen Neuanfang. Dabei verschlägt es sie in das malerische Örtchen Millbroke. In dem alten Pfarrhaus, welches sie anmietet, wandelt sie auf dem Spuren von Amy, welche einst in Millerbroke lebte und sich entgegen aller damaligen Konventionen in einen Chinesen verliebte. Angie ist fasziniert von Amy’s Geschichte und möchte so viel wie möglich über ihr Leben herausfinden. Stück für Stück kommt sie Amy‘s Geheimnis näher und findet dabei auch wieder zurück zu sich selbst… Meinung: Das Buch ist in zwei Geschichten unterteilt. Die eine Geschichte handelt von Angie und spielt in der heutigen Zeit. Die andere Geschichte dreht sich um Amy und spielt im 19. Jahrhundert. Die Unterteilung in zwei Handlungsstränge hat mir sehr gut gefallen und ich habe es als sehr spannend empfunden, zu verfolgen, wie sich beide Geschichten miteinander verbinden. Die Geschichte um Amy fand ich von Anfang an sehr spannend. Ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Mit der Geschichte um Angie hingegen musste ich erst warm werden. Zeitweise habe ich sie als etwas langatmig empfunden, zum Ende hin wurde es dann aber auch spannender. Das Ende ist relativ offen, ich finde aber, dass es sehr gut zu dieser Geschichte passt. Fazit: Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. An einigen Stellen hätte es etwas kürzer gefasst sein können, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Ich würde es aber trotzdem weiterempfehlen.

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  • Die Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit- und ein Geheimnis

    Amys Geheimnis
    Labradoria

    Labradoria

    06. November 2013 um 07:10

    Zum Buch: Der Sprachstil der Autorin hat mich gefesselt. Ich bin super gut in die Geschichte rein gekommen und auch das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist so weiblich. Zum Inhalt: Zwei Personen - aus zwei verschiedenen Zeiten - Amy und Angie. Amy verliebt sich im 19. Jahrhundert in einen Chinesen.. ein Unding und das als Tochter eines Geistlichen. Angie zieht nach Millbrooke in das Haus der Familie Amys.. und so erfährt Sie nach und nach was damals wirklich geschehen ist...und ist gefesselt von Amy. Aktuelle Ereignisse in Millbrooke wie das Goldene Zeiten Projekt und der komische Vermieter Richard spielen bei Angie ebenfalls eine Rolle. Fazit: Eine tolle Geschichte für zwischendurch. Sehr emnpfehlenswert da ein Band zwischen Damals und Heute geknüpft wird.

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  • Viel Potential verschenkt...

    Amys Geheimnis
    Lisabeth

    Lisabeth

    05. November 2013 um 16:21

    Der Roman "Amys Geheimnis" von Deborah O´Brian erzählt die Geschichte zweier Frauen, die in unterschiedlichen Epochen gelebt und doch beide vereint durch den Wunsch glücklich zu werden und zu sein, sind. Auf der einen Seite ist da die kürzlich verwitwete Angie, Künstlerin, die in das verschlafene ehemalige Goldgräberdorf Millbrooke in das alte Pfarrhaus zieht, in dem sie eine Truhe mit Erinnerungen findet: Vor langer Zeit nämlich nahm in diesem Haus das Schicksal eines jungen Mädchens seinen Lauf, dass der 17-jährigen Amy, die 1872 nach Millbrooke kam, dort den Exil-Chinesen Charles kennen lernt, seinen Lauf. Über ein Jahr begleiten wir die beiden Frauen. Gelungen hier die Strukturierung des Romans, den Anfang eines jeden Kapitels bildet die Erzählung von Amy, den Abschluss jene von Angie. Gelungen auch der Schreibstil, der Roman ist leicht zu lesen.... Ja, es finden sich zahlreiche interessante Ideen in diesem Roman, die das Potential hätten zu begeistern. Doch deren Vielzahl ist tatsächlich ein Problem. Möglicherweise hätte die Autorin sich auf eine der beiden Frauen festlegen sollen, oder tatsächlich mehr Seiten schreiben müssen, denn so bleiben viele Thematiken nur an der Oberfläche. Wenn über den Rassismus gegenüber der Chinesischen Bevölkerung geschrieben wird, dann möchte man als Leser so viel mehr erfahren, als hier dargelegt wird. Viele der "Nebendarsteller" scheinen spannende Charaktere zu sein, doch wirklich bewerten kann man dies nicht, da ihnen nicht viel Raum eingeräumt wird sich zu entwickeln und wenn dies doch geschieht, so ist dies leider häufig leicht klischeelastig. Hieraus ergab sich zudem für mich, dass mich die Schicksalsschläge, die die Protagonisten erlitten nicht wirklich berührten... Ach, dabei hat mir gerade der Anfang des Romans so gefallen....Nun, für ein paar entspannte Lesestunden ist dieses Buch aber ohne Frage geeignet, vielleicht habe ich einfach zu viel erwartet.

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