Debra Adelaide Das Beste am Leben

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Inhaltsangabe zu „Das Beste am Leben“ von Debra Adelaide

Eine Liebeserklärung an das Leben – Abschiednehmen heißt: das Leben bis zum letzten Atemzug zu lieben! Wie gehe ich mit der Gewissheit um, dass ich in wenigen Monaten nicht mehr für meine Familie sorgen kann? Delia, Anfang vierzig, Gattin eines liebevollen Ehemanns und Mutter zweier bezaubernder kleiner Töchter, mit leichtem Hang zum Über-Organisieren, beschließt die Diagnose »Krebs, nicht mehr therapiefähig« auf ihre ganz eigene Weise anzugehen: professionell sozusagen – denn Delia ist die wortwitzige Verfasserin sagenhaft erfolgreicher Haushaltsratgeber. Sie schreibt eine »Anleitung zum richtigen Sterben «, denn mehr als alles andere liegt es Delia am Herzen, ihre Familie auf die Zeit vorzubereiten, wenn sie nicht mehr für sie da sein wird. Von der Frage, wie man das perfekte Frühstücksei kocht, bis zum Geheimrezept für die Hochzeitstorte ihrer Tochter (gerade mal acht geworden). Doch Delia weiß, dass es da auch noch eine letzte Sache gibt, die sie nicht vom Schreibtisch aus erledigen kann. Sie muss sich aufmachen, die losen Enden ihres Lebens zu verknüpfen, und sich den Geistern ihrer Vergangenheit stellen …

Ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen

— Kelo24

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  • Rezension zu "Das Beste am Leben" von Debra Adelaide

    Das Beste am Leben

    Pandabear

    05. March 2011 um 12:44

    Ich bin von dem Buch etwas enttäuscht... ich hätte mir das genze ganz anders vorgestellt..... ob es sich lohnt zu lesen? Manchen sachen sind echt schön geschrieben aber ich würde es nicht nocheinmal lesen wollen....

  • Rezension zu "Das Beste am Leben" von Debra Adelaide

    Das Beste am Leben

    Kulliwunk

    24. July 2010 um 21:00

    Schönes Buch, aber ich hätte es mir noch ein bisschen emotionaler gewünscht ...

  • Rezension zu "Das Beste am Leben" von Debra Adelaide

    Das Beste am Leben

    Rishu

    13. October 2009 um 22:50

    Delia Bennet ist 40 Jahre alt, hat zwei wundervolle Töchter, einen liebevollen Ehemann – und Krebs. Nach mehreren Operationen und Chemotherapien steht fest, dass sich die Krankheit nicht besiegen lässt und sie sterben wird. Delia hat ihre ganz eigene Art, mit dieser Nach­richt umzugehen: Sie beginnt, die bevorstehende Zukunft ihrer Familie zu organisieren. Sie schreibt ganze Listen, die ihrem Mann Archie z. B. helfen sollen, sich um die beiden Kinder zu küm­mern, und plant für den Fall der Fälle schon einmal die Hochzeit ihrer jüngeren Tochter, der erst achtjährigen Daisy, inklusive Rezept für die Hochzeitstorte und Cateringvorschlägen. Und wer soll die nächste Frau an Archies Seite werden? Charlotte, seine Buchhalterin, kommt auf jeden Fall in die engere Wahl. Delia beschließt, die ihr verbleibende Zeit auch dazu zu nutzen, einen weiteren Haushaltsratge­ber zu schreiben. Sie hat bereits mehrere Bestseller wie die „Anleitung zum richti­gen Waschen“ verfasst und überzeugt ihre Verlegerin, dieser Ratgeberreihe ein weiteres, sehr exklusives Thema hinzuzufügen. So entsteht die „Anleitung zum richtigen Sterben“. Dass das Wort „Deadline“ in diesem Zusammenhang eine ganz neue Bedeutung erhält, findet Delia dabei mehr als amüsant. Die Autorin dieses wunderbar Mut machenden Romans, Debra Adelaide, ist Dozentin an der Universität von Sydney, freie Lektorin und Herausgeberin. Ihre beiden Eltern-Ratgeber waren in Australien Bestseller. Mit „Das Beste am Leben“ behandelt Adelaide das Thema Sterben auf höchst ungewöhnliche Art und Weise. Zeitgleich mit ihrem Roman erschien in Deutsch­land das Buch einer weiteren australischen Autorin, das sich ebenfalls mit Krebs beschäf­tigt und großen Anklang fand: Helen Garners „Das Zimmer“. Doch trotz diesen Paralle­len könnten die zwei Bücher nicht unterschiedlicher sein. Während die Protagonistin in „Das Zimmer“ sich an jeden Strohhalm klammert und jede noch so abstruse Heilungsmethode aus­probiert, um den Krebs zu besiegen, tut Delia nichts dergleichen. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass sie einfach aufgibt. Denn Debra Adelaide gelingt es in ihrem Roman, sich dem Thema Krebs ohne die sonst üblichen tragischen Erzählungen von Krankheit und Schmerz zu nähern. Sie verwendet stattdessen eine gehörige Portion Humor, viel Ironie und Haus­haltstipps von Isabella Beeton, einer legendären britischen Koch- und Haushaltsbuchautorin aus dem 19. Jahrhun­dert. Delia verbindet die Recherche für ihren Ratgeber mit persönlichen Vorbereitungen auf ihren bevorstehenden Tod. So sucht sie beispielsweise verschiedene Bestattungsunternehmen auf, um einen Sarg zu bestellen, und bringt mit ihren gezielten Fragen die Angestellten in Verlegen­heit. Es überrascht am Ende wenig, dass sie sich für eine extravagante Lösung entschei­det: Sie bestellt einen Sarg Marke Eigenbau, den ihr Ehemann zusammenzimmert und der auf der Terrasse kurzerhand zum Tisch umfunktioniert und von ihren Kindern bemalt wird. Darüber hinaus überlegt Delia, sich für das Buchcover in ihrem Sarg liegend und Cocktail schlür­fend ablichten zu lassen. Die Arbeit an dem Buch bringt Delia allerdings auch dazu, sich mit ihrer Vergangenheit auseinan­derzusetzen. Sie erkennt, dass nicht nur darüber schreiben kann, wie man angesichts des Todes alles zu einem Abschluss bringt, sondern dass sie dies auch für ihr eigenes Leben beherzigen muss. Und deshalb hinterlässt sie ihrer Familie eines Tages eine kurze Nachricht und macht sich auf den Weg gen Norden in ein kleines Städtchen namens Amethyst, das nicht ein­mal auf der Landkarte verzeichnet ist. Stück für Stück enthüllt sich dort eine tragische Ge­schichte, die Delia bisher nie aufarbeiten konnte und der sie sich nun endlich stellen kann. „Das Beste am Leben“ ist definitiv kein Buch für jeden Geschmack. Wer indessen mit makab­rem Humor und einer selbstironischen Behandlung des Themas Tod umgehen kann, sollte sich unter keinen Umständen scheuen, einen Blick darauf zu riskieren. (Diese Rezension habe ich in der Schule geschrieben, darum ist sie "etwas" umfangreicher als meine anderen Bewertungen :-) )

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  • Rezension zu "Das Beste am Leben" von Debra Adelaide

    Das Beste am Leben

    nickido

    12. March 2009 um 16:43

    Delia ist noch keine 50 und bisher schreibt sie Kolumnen über Hausarbeit und ist damit ganz zufrieden. Dann bekommt sie die Diagnose: Krebs... Sie entscheidet sich auf ihre burschikose Art einen Ratgeber über das Sterben zu schreiben und begiebt sich auf die Suche nach verschiedenen Sargtypen und beschäftigt sich mit der Frage, welcher Nachlass tröstet die Hinterbliebenen. Klar bleiben die Augen nicht trocken, aber der Humor kommt auch nicht zu kurz... Es wird das Bild einer klugen Australierin gezeichnet, deren Humor ihr Leben prägt und ihren Tod erleichtert.

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