Debra Bokur

 2,9 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von Debra Bokur

Debra Bokur ist Autorin, Redakteurin, preisgekrönte Reisejournalistin und leidenschaftliche Weltenbummlerin. Ihre Artikel sind unter anderem beim »National Geographic Traveler« erschienen. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, lebt sie im US-Bundesstaat Colorado. »Aloha – Tod im Paradies« ist ihr erster Roman.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Debra Bokur

Cover des Buches Aloha. Tod im Paradies (ISBN: 9783442491292)

Aloha. Tod im Paradies

 (13)
Erschienen am 14.02.2022

Neue Rezensionen zu Debra Bokur

Cover des Buches Aloha. Tod im Paradies (ISBN: 9783442491292)
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Rezension zu "Aloha. Tod im Paradies" von Debra Bokur

Leider nichts für mich
XLapislazuliXvor 2 Monaten

"Aloha. Tod im Paradies" ist der Debütroman von Debra Bokur, der im Original unter dem Titel "The Fire Thief" erschienen ist. Trotz des vielversprechenden Klappentextes war es leider keine Geschichte, die mir gefallen hat.

Das Buch handelt von dem Tod eines Surfers auf Hawaii, der mystische Umstände zu haben scheint. Die Polizistin Kali Mahoe ermittelt in diesem Fall und die Gerüchte um einen gesichtslosen Geist machen die Runde. Kali glaubt jedoch nicht an diese Theorie, sodass sie einer anderen Spur nachgeht.

Klingt erst mal interessant, war jedoch in der Umsetzung überhaupt nichts für mich. Obwohl das Buch keine 300 Seiten hat, zog es sich ewig. Einen Spannungsbogen sowie einen roten Faden konnte ich nicht ausmachen. Zuerst ging es um den genannten Surfer, doch dann wandelte sich die Storyline in eine völlig andere Richtung, die auf einmal das Hauptthema der Geschichte wurde. Der angekündigte mystische Fall rückte deshalb in den Hintergrund. 

Auch die Charaktere und das Setting blieben für mich auf der Strecke. Gerne hätte ich mir mehr Beschreibungen gewünscht, die das Ganze weniger oberflächlich gemacht hätten. Zum Ende hin kam ich deswegen nicht drumherum, einige Seiten eher zu überfliegen, weil ich komplett aus der Handlung raus war. Die Auflösung konnte das auch nicht wieder gut machen. 

Resümierend kann ich das Buch demnach leider nicht empfehlen, wenn man einen spannenden Krimi/Thriller erwartet. Die nachfolgenden Bände um Kali Mahoe werde ich nicht lesen.    

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Cover des Buches Aloha. Tod im Paradies (ISBN: 9783442491292)
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Rezension zu "Aloha. Tod im Paradies" von Debra Bokur

Abgebrochen
frollein_linevor 3 Monaten

Ich habs lange probiert dieses Buch durchzuziehen aber wer mich kennt weiß, dass ich damit immer ziemliche Probleme habe wenn mich ein Buch nicht wirklich kriegt. Und auch hier hab ich dann im Endeffekt aufgegeben denn nichts ist schlimmer für mich als nur nach ein Buch zu fassen damit es endlich zu Ende gelesen ist. Für mich ist das die reinste Qual. Dabei ist das Setting auf keinen Fall eine Qual sondern wundervoll und auch die hawaiianischen Mythen fand ich spannend. Aber leider gab es zu wenig davon und dazu gabs zu wenig Ermittlungen und Story zum eigentlich Mord, der anfangs sehr fix passiert und auch spannend wirkt. Denn es gab zu viel zu einem Raub und zu dem dazugehörigen Thema Solartechnik. Und das liebe #bookies hat mich richtig gelangweilt weils einfach ein Thema ist das mich null interessiert. Eigentlich ist es das was mir das Buch kaputt gemacht hat.
Schade denn an sich hätte es ein guter Krimi mit einer geilen Kulisse sein können.

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Cover des Buches Aloha. Tod im Paradies (ISBN: 9783442491292)
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Rezension zu "Aloha. Tod im Paradies" von Debra Bokur

Morgens am Strand von Hawaii – Tod im Paradies
detlef_knutvor 7 Monaten

Mit diesem Debütroman von Debra Bokur begeben sich die Leser in die sonnigen Regionen von Magnum und Hawaii-5-0, in den sonnigsten Bunndesstaat der USA. Es ist ein Krimi, der neue Landschaften in den deutschen Krimialltag bringt.

Hauptschauplatz ist die Insel Maui. An ihrem paradiesischen Strand wird eine männliche Leiche gefunden. Es ist der 17jährige Surfer Kekipi Smith. Alle denken im ersten Moment, dass es sich um einen tragischen Surfunfall handelt. Doch ein abgebrochener Haifischzahn in einer tiefen Kopfwunde scheint auf etwas anderes hinzudeuten.

Der Police Captain Walter ruft seine Nichte Kali Mahoe hinzu. Sie ist als Detective Kriminalpolizistin auf dem Revier. Außerdem ist sie Ureinwohnerin und Stammesheilerin. Sie kennt sich also bestens mit den hawaiianischen Mythen und Legenden aus. Das ist für die Ermittlungen von Vorteil, besonders, da erste Gerüchte um einen gesichtslosen Geist im Zusammenhang mit dem toten Surfer und den gestohlenen Sonnenpanels machen.

Debra Bokur hat das Lokalkolorit umfassend aufgegriffen und sehr schön präsentiert. Leser kommen bei der Lektüre an Informationen, die in unterhaltsamer Weise viel von Hawaii, dem Leben dort und den Mythen und Sagen der Urbevölkerung berichten. Exotisch anmutend sind die Ermittlungen selbst für mich, obwohl ich schon hunderte Krimis mit diesem Handlungsort gesehen haben. Dies war der erste Roman, auf den ich mich deshalb besonders gefreut hatte.

Das Cover des Buches finde ich ansprechend. Offenbar ist der Betrachter selbst im Wasser und blickt auf eine Insel.

Die Kriminalhandlung, die Debra Bokur für »Aloah. Tod im Paradies« geschaffen hat, tritt in weiten Teilen in den Hintergrund. Mehrere Stränge, die in unterschiedliche Richtungen weisen, werden am Ende befriedigend zusammengeführt. Aber manchmal hat man das Gefühl, als wären sie nur Mittel zum Zweck, um Hawaii mit allem Drum und Dran vorzustellen. Aber ich fand es nicht grundsätzlich verkehrt.

Schließlich hält das Ende noch eine große Überraschung bereit, mit der man zuvor nicht unbedingt gerechnet hatte.

Leser, die mit krimineller Unterhaltung neue Regionen kennenlernen wollen, sind bei diesem Roman genau richtig. Surfen an den Stränden von Maui oder O’hau, ohne dabei selbst nass zu werden. Menschen kennenzulernen, deren Namen anfangs unaussprechlich scheinen, dann aber doch immer selbstverständlicher werden. Hinter die Fassade der Inseln mit der ewigen Sonne zu blicken und deren dunkle Seiten zu erkunden.

Gerne empfehle ich diesen interessanten Hawaii-Krimi.


© Detlef Knut, Düsseldorf 2022

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