Die fünfte Mission

von Debra Oswald 
3,5 Sterne bei2 Bewertungen
Die fünfte Mission
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783937051109
Sprache:Deutsch
Ausgabe:
Umfang:154 Seiten
Verlag:Funtasie Verlag
Erscheinungsdatum:01.01.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    Johannisbeerchens avatar
    Johannisbeerchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die fünfte Mission" von Debra Oswald

    Klappentext: Rose ist vollkommen aus dem Häuschen als sie erfährt, dass sie eine Traumrolle in der Serie Die Missionen der Ashtari ergattert hat - dabei geht es um die legendäre Zauberin Ashtari, ihren Bruder Xanthus und ein Wesen, halb Mensch, halb Hund namens Kish. Und plötzlich findet sich Rose inmitten der turbulenten Welt der Special-Effects, Fernsehaufzeichnungen und des Ruhms wieder, die ihre Freundschaften und auch sie selbst auf eine harte Probe stellt. Auch die Figur, die sie spielt - Maya, die Schülerin der Ashtari - hat so einige Prüfungen zu bestehen.

    Inhalt Rosie wird von ihrer Freundin Nadia gedrängt mit ihr bei einem Vorsprechen mit zu machen. Rosie wird unglaublicherweise für die Rolle der Maya entdeckt und schon bald beginnen die Dreharbeiten. Aber Rosie merkt, dass die Schauspielwelt nicht immer perfekt ist und auch ihre Freundschaft zu Nadia wird auf die Probe gestellt.

    Das Buch handelt nicht nur von Rosie, sondern auch von Maya und deren Abenteuern. Diese Abschnitte sind kursiv gehalten und kommen nach jedem Rosie - Kapitel.

    Meinung Ich verstehe nicht, warum im Klappentext Rose statt Rosie steht. Wir begleiten Rosie bei einem kurzen Abschnitt ihres Lebens, sie muss lernen sich gegen Fremde, aber auch Freunde zu behaupten und wird dabei mehrmals enttäscht. Sie wirkt immer wie das brave naive Mädchen und Nadia ist das genau Gegenteil, sie nimmt Rosie und deren Meinung nicht ernst und unterbricht sie immer, es hat mich richtig wütend gemacht diese Textstellen zu lesen und Rosie redet sich dann immer heraus.

    "Ich hab sie heute gar nicht gesehen. Ich hab eine Szene mit Neil ..." "Neil Tesich? Ogottogottogott, ich fass es nicht. Wie ist er denn?" "Er ist echt ..." "Ohhh .. ich LIEBE Kish. So geht es dann kurz weiter und Rosie versucht Nadia bei den Lesern besser dastehen zu lassen _Ich konnte kaum einen Satz zu Ende sagen, ohne dass Nadia mich aufgeregt unterbrach oder .. oder .. oder ... Aber eigentlich war mir das egal. Ich empfand es als völlig okay, ihr alles haarklein zu erzählen:

    Ich hoffe, nach dieser Textpassage versteht ihr was ich meine. Solche Szenen kommen öfter vor und bringen mich zur Weißglut. Zudem fangen Anita Hardy, der Rosie fast all ihre Geheimnisse anvertraut hat, auch das sie in Patrick verliebt ist und eben dieser Patrick John Reid an, sich über sie lustig zu machen, was Rosie sehr traurig macht und sie sich verletzt fühlt.

    Die Geschichte um Maya fand ich manchmal interessanter, was bestimmt auch an den Fantasy-Elementen liegt.

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    Nachass avatar
    Nachasvor 5 Jahren

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