Debra Webb Berührung des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Berührung des Bösen“ von Debra Webb

Profilerin Jess Harris ist bereit, ein neues Kapitel in ihrem Leben zu beginnen, als eine Ballettlehrerin tot aufgefunden wird. Die Polizei geht von einem Unfall aus, aber Jess ist sich sicher, dass es Mord war! Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, und die Spuren führen sie in die Reihen der High Society von Birmingham. Jess‘ Fragen wirbeln hier eine Menge Staub auf - und je tiefer sie sich in diesen Fall verstrickt, desto größer wird die Gefahr für ihr eigenes Leben -

Super spannender Thriller! Kann es auf jeden Fall mit seinen beiden Vorgängern aufnehmen! ;)

— SofiaMa

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    Berührung des Bösen

    SofiaMa

    27. September 2014 um 20:59

    Buchgestaltung: Das Cover ist wieder so designed, wie auch die ersten beiden Cover dieser Reihe. Hat also Wiedererkennungswert, wobei ich finde, dass das Schwarz wegen des Titels (In tiefster Dunkelheit) eher zum ersten Teil gepasst hätte.Den deutschen Titel verstehe ich mal wieder nicht...Da passt der Englische vieeeeeel besser (power = Macht), da es in allen Situation in dem Buch eigentlich nur um Macht geht. Meine Meinung: Was habe ich mich gefreut, als das Buch endlich bei mir eingetrudelt ist!Den ersten Teil fand ich schon ganz toll und der zweite Teil war noch besser und entsprechende Erwartungen hatte ich auch hier wieder.Zwar war das nicht so ein nervenaufreibender Fall, wie in Die Spur des Blutes, aber an die Spannung kommt Berührung des Bösen alle mal ran. Aber mal langsam..Der Fall ist hier etwas weniger "krass", wenn ihr wisst, was ich meine, dafür steht auch die Beziehung zwischen Jess und Burnett wieder etwas mehr im Vordergrund.Im ersten Teil hatte ich bemängelt, dass mir das zu viel Beziehung und zu wenig Fall war, aber hier hat Webb eine Balance dazwischen geschaffen; die beiden bleiben auf der Arbeit professionell, aber man merkt doch deutlich eine ziemlich starke Spannung. Privat ist die noch stärker, allerdings wollen sich die Dickköpfe das nicht eingestehen. Mich als Leser hat das ziemlich verrückt gemacht und ich wollte sie am liebsten alleine in einen Raum einsperren, damit die endlich mal zugeben, dass da was ist.Das hat also schonmal Auswirkungen auf die Spannungskurve.Natürlich gibt´s daneben noch einen Fall, genau genommen eigentlich zwei, obwohl Jess ja von dem Ballerina-Fall abgezogen wurde.Dass sie sich also ihren Bossen (und damit auch Burnett, was noch mehr Spannungen zwischen ihnen hervorruft) und anderen hohen Tieren widersetzt und somit erneut ihren Job gefährdet (zur Erinnerung: Als sie beim FBI war, hat sie das Gleiche im Spears-Fall gemacht und verloren), ist ein weiterer Faktor für die hohe Spannung. (Im Buch jetzt, nicht zwischen Jess und Burnett...)Die Fälle selber sollte man dabei auch nicht vergessen. Beide sind eigentlich grundverschieden - der eine ist in der High Society, der andere in der unteren Gesellschaftsschicht -, aber trotzdem geht es bei beiden Fällen nur um Macht (-> der englische Titel passt besser!); in dem Ballerina-Fall kämpft Jess gegen hohe Tiere, in dem Anderen gegen eine Gang. So gibt es also - neben Burnett und Jess - noch zwei weitere Handlungsstränge, das heißt doppelte Spannung. :DWegen der unterschiedlichen Fälle kommt die Bedrohung auf Jess nämlich sowohl von Oben als auch von den Gangbossen.Es ist so gut wie unmöglich, vorherzusehen, was als nächstes passiert, da die Autorin immer mal wieder unerwartete Wendungen einbringt. Das steigert also ebenfalls noch mal die Spannung. Die Figuren sind natürlich alle noch lädiert vom vorangegangenen Fall, in diesem Teil haben sie sich jedoch nicht so stark wie im Zweiten weiterentwickelt.Die Nebenfigur, die es mir nach wie vor sehr angetan hat, ist Burnetts Mutter. Sie ist einfach so herrlich schön schrecklich zu Jess! :DIch mag Jess zwar, da sie in ihrer kämpferischen Art wirklich sympathisch ist, aber das ist trotzdem lustig. xDGegen Ende gibt es da zwar auch eine Wendung, aber ich will nicht zu viel verraten...... Zumal ich noch nicht so richtig weiß, was ich davon halten soll...Hingegen ist mir Annette Denton in diesem Band ziemlich unsympathisch geworden - oder besser noch mehr, da ich sie vorher schon nicht wirklich mochte. Sie klammert sich nämlich ziemlich an Burnett und das nervt. Generell nervt sie eigentlich nur.Ihre Tochter, Andrea, ist mir lieber, auch wenn ich es komisch finde, dass sie bis jetzt in jeden Fall involviert ist.... Auf jeden Fall ist sie sympathisch.Und dann sind da noch Lori und Harper: Die beiden gehören zu meinen Lieblingen! :DLori ist trotz dem letzten Fall immer noch die Alte, wenn auch etwas reifer und weniger niedlich, und Harper ist mir so sympathisch, weil er erstens so loyal und zweitens so beschützerhaft ist. Manche gehen dem Leser mit dem Ich-bin-dein-Beschützer-vor-Allem-Verhalten ja ziemlich auf die Nerven, aber zu ihm passt das. Er macht das auch richtig und nicht so übertrieben. Sodass es halt nicht nervt. Das Gleiche gilt übrigens für Burnett.Was sich in allen Teilen allerdings nicht verändert hat, ist die hohe Qualität und Authentizität von Webbs Werken - man merkt, dass sie Ahnung von Polizeiarbeit hat.Sie schreibt in verständlichen, kurzen Sätzen mit einfacher Sprache.Gekrönt wird Berührung des Bösen diesmal von zwei Cliffhangern - einmal will man natürlich unbedingt wissen, wie es jetzt mit Jess und Burnett weitergeht, da das Ende einfach zu süß war, und den anderen verrate ich natürlich nicht! ;P Fazit: Der Band kann es auf jeden Fall mit dem Niveau seines Vorgängers aufnehmen!Die Beziehung zwischen Jess und Burnett spielt wieder eine größere Rolle, aber darunter leidet das Buch nicht, im Gegenteil.Und auch die Fälle sind spannend aufgebaut.Jeder Thriller-Fan sollte dieses Buch - eigentlich die ganze Reihe - gelesen haben!Nur vielleicht wartet ihr mit diesem Band noch ein wenig, da es, soweit ich weiß, noch nicht bekannt ist, wann der Folgeband auf Deutsch rauskommt, und das Ende ist wirklich wieder gemein.Oder ihr lest es einfach auf Englisch! :DIch hoffe ja, die restlichen Teile und auch das Prequel werden noch übersetzt... o.o5/5 Sterne.

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  • gute 3,5 Sternen für einen soliden Thriller....

    Berührung des Bösen

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    06. September 2014 um 12:54

    Kurzbeschreibung Profilerin Jess Harris ist bereit, ein neues Kapitel in ihrem Leben zu beginnen, als eine Ballettlehrerin tot aufgefunden wird. Die Polizei geht von einem Unfall aus, aber Jess ist sich sicher, dass es Mord war! Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, und die Spuren führen sie in die Reihen der High Society von Birmingham. Jess‘ Fragen wirbeln hier eine Menge Staub auf – und je tiefer sie sich in diesen Fall verstrickt, desto größer wird die Gefahr für ihr eigenes Leben … Meinung Dies ist nun schon der 3. Teil der Profilerin Jess Harris. Sie beginnt in ihrer Heimatstadt Birmingham, USA, ein neues Leben und muß sich gleich vor den männlichen Kollegen behaupten. Vorweg gesagt, man muß die beiden Vorgängerbände nicht zwingend lesen, um in der Geschichte mitzukommen. Kleine Einschübe von den Vorfällen hat die Autorin in dieses Buch mit eingebaut. Dieser Thriller beginnt klassisch wieder ganz spannend und nimmt bis zum Ende nicht ab. Leider kamen mir die zwei Vorbände noch etwas spannender vor, aber deswegen ließ ich mich nicht abhalten. Wie gesagt, Spannung ja und ganz viele Spuren, die die Frau Webb gekonnt gelegt hat und welche in die Irre führen sollen. Unerwartete Wendungen setzten dem ganzen noch die Krone auf und ich wußte bis zum Schluß nicht, wer der Mörder war. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge (Fälle) aufgeteilt, welche dann aber am Schluß gekonnt zusammenführen. Alte und neue Charakteren treffen wir wieder. Alle wurden von der Autorin wieder gut ausgearbeitet und die Neuen fügen sich perfekt mit ein. Gefühle und Emotionen schwappen über, teilweise Gänsehautfeeling. Aber auch die Orte der Geschehen wurden super detailgerecht und real dargestellt. Ein wahres Kopfkino entstand. Ich mag die Bücher von Frau Webb sehr, da sie authentisch sind und man sich alles sehr genau vorstellen kann. Der Schluß wurde gut gemacht, alle meine Fragen wurden beantwortet. Ein kleiner Hinweis auf den nächsten Fall wurde von der Autorin mit eingearbeitet. Also, die Reihe geht weiter...... Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen. Die 352 Seiten hatte ich schnell durch. Die Kapitel wurden kurz gehalten und vor jedem Kapitelanfang befindet sich Ort und Zeit des Geschehnisses. Somit konnte ich mich noch mehr einfügen. Cover Diesmal wurde es in grau gehalten. Weiße und gelbe Schrift stehen im Vordergrund. An der rechten unteren Ecke sieht man ganz leicht Ballettschuhe. Cover ok. Nichts besonderes. Fazit Trotz das mir die beiden Vorgänger besser gefallen haben, fühlte ich mich unterhalten und der Thriller ließ sich gut lesen. Spannung war da, wenn auch diesmal nur bedingt. Er bekommt 3,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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