»Der Ursprung der Ewigkeit« endet mit „Stigma“ — ein Finale, das es in sich hat.
War ich zu Beginn skeptisch, wie sich die Urban-Fantasy Trilogie von Dee Voight entwickelt, bin ich froh, alle drei Teile gelesen zu haben. Immerhin bekommen wir es in dem Debüt der Autorin mit facettenreichen Charakteren zu tun, die teilweise unnahbar, nicht einzuschätzen sind. Zudem waren die Hintergründe, vor allem jene verborgenen von Alice, komplex, kreativ und überraschend. So schafft es Dee mehr als einmal, das Geschehen in eine unerwartete Richtung zu wenden, den Leser perplex innehalten zu lassen — doch diese Twists fügen sich stets stimmig.
Gleichermaßen gefühlvoll wie spannend führt uns die Autorin durch die außergewöhnliche „Mission“ von Alice, eine Frau, die so viel mehr ist, als es scheint. Wer sich also durch den etwas schwierigen Auftakt der Reihe nicht abschrecken lässt, wird mit einer abwechslungsreichen Geschichte, interessanten und dramatischen Entwicklungen sowie einer frischen und eigenwilligen Story belohnt.
„Stigma“ hält Intrigen, Hinterhalt und Gefahr bereit, Geheimnisse, die alles verändern, Antworten auf Fragen, die sich durch die drei Bände ziehen, und bildet einen gelungenen Abschluss vom „Ursprung der Ewigkeit“.










