Deepak Chopra Der dritte Jesus

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Inhaltsangabe zu „Der dritte Jesus“ von Deepak Chopra

Das Interesse am entdogmatisierten, mystischen Jesus nimmt seit Jahren zu Die Faszination für die „Kultfigur“ Jesus ist heute größer denn je. Man ahnt, dass die Lehre des Mannes aus Nazareth noch unerschlossenes Potenzial enthält. Als „ersten Jesus“ bezeichnet Deepak Chopra den historischen Jesus. Der „zweite Jesus“ ist für ihn der theologisch umgedeutete, offizielle, kirchliche Jesus. Der „dritte Jesus“ ist für Chopra ein mystischer Jesus, der den Weg zum Gottesbewusstsein weist – einen Erkenntnisweg zur kompletten inneren Transformation. Deepak Chopras Deutung der Botschaft Jesu zeigt einen Erkenntnisweg, der die Chance einer tiefgreifenden mystischen und ethischen Veränderung eröffnet.

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  • Rezension zu "Der dritte Jesus" von Deepak Chopra

    Der dritte Jesus

    Ferrante

    04. June 2011 um 18:03

    Ich muss vorrausschicken, dass ich mich zur Zeit auf einer spirituellen Reise zu befinden scheine. Alles fing mit dem Buch "The Secret" von Rhonda Byrne an, das ich letztes Jahr las. Ich beschäftige mich dadurch mehr mit positiven Denken (Hicks, Murphy, Peale) und stellte auch durch die Bibelzitate in diesen Büchern fest, dass mein Bild vom Christentum doch recht negativ geprägt war. Wirklich religiösen Kontakt hatte ich nur mit einer Ex-Freundin von mir gehabt, die in eine fundamentalistische christliche Sekte abdriftete, was mir das Christentum als Lügenkonstrukt verhetzender Fanatiker erscheinen ließ. Dann aber bekam ich Bücher von Anselm Grün und Hans Küng in die Hände und wurde auf die aufgeschlossene Kirchengemeinschaft der Altkatholiken aufmerksam. Ich begann wieder vermehrt zuzulassen, dass mich das Christentum und besonders Jesus eigentlich sehr fasziniert. Ich kaufte mir sogar einen Rosenkranz und begann zu beten, obwohl ich ansonsten nicht mich dem römisch-katholischen Lager zuordne. Dann kam dieses Buch in meine Hände, und wieder war es einer jener "Zufälle", die nicht unbedingt welche sind: Ich ging bei Thalia vorbei und hielt nicht nach Büchern Ausschau, da aber lag dieses Buch mit dem schönen Umschlag als spotbilliges Mängelexemplar - offensichtlich weiß jemand, dass ich in solchen Fällen nicht Nein sagen kann ;o) ! Der Name des Autors war mir schon ein Begriff und sein östlich geprägter Hintergrund ließ mir seine Intention recht spannend erscheinen: Was können wir über Jesus sagen, wenn wir ihn frei machen von kirchlich-theologischer Tradition, sondern ihn einfach als Heilslehrer sehen. Was ist seine Botschaft? Was sind seine Methoden? Jesus ging es Chopra nach darum, uns in eine neue Bewusstseinsebene, das "Gottes-Bewusstsein" zu versetzen. Chopra zieht auch in vernünftigem Rahmen apokryphe Schriften zu Rate und liefert sehr aufgeschlossene, moderne und vernünftige Interpretationen der verschiedenen Bibelstellen. Jesus' Ziel von Schlichtheit in seiner Lehre aufgreifend, ist die Sprache des Autors auch angenehm klar, aber intelligent. Auch die amerikanischen Fundamentalisten werden kritisiert, aber Hetzen will offensichtlich Chopra nie - in Gegensatz zu den Fundamentalisten... Chopra bringt auch viele praktische Tipps, über die man Nachdenken kann. Insgesamt ein Buch, das man jedem Suchenden, der sich für das Christentum interessiert, wärmstens empfehlen kann!

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