Dela Kienle Ein Jahr in Rom

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Rom“ von Dela Kienle

Rom und die Römer zu verstehen ist keine leichte Aufgabe: Dela Kienle erzählt von Metro-Nahkampf und dem Wahnsinn der Bürokratie, italienischen Männern und römischen Hochzeiten, heißen Sommern und den Strandritualen der Römer in »Ostia Lido«. Zwölf Monate zwischen Kolosseum und Petersdom, haarsträubendem Verkehr und magischen Sommerabenden, charmant und selbstironisch geschrieben.

Wieder ein sehr schönes Buch aus der Reihe! :)

— libreevet
libreevet
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    Ein Jahr in Rom
    Bibbey

    Bibbey

    19. April 2017 um 11:20

    InhaltDas Leben in Rom ist vollgepackt von schwierigen Wohnungssuchen, tollen Sommerabenden, verschwitzten Augusttagen, pompösen Hochzeiten, viel Essen und vor allem mit einer Menge netten Menschen. Das alles erzählt Dela Kienle in diesem Buch. Mit welchen Sitten, Vorurteilen und Problemen sie dabei konfrontiert wird, müsst ihr jedoch selbst lesen. 😊MeinungHier ist Fernweh garantiert! Knappe 200 Seiten vollste römische Power und die Stadt rutscht auf der Reiseziel-Liste ganz weit nach oben. Unglaublich sympathisch und mit geöffneten Augen und geöffnetem Herz erzählt Dela Kienle von ihrem Rom-Abenteuer. Ein toller Schreibstil und eine sehr angenehme Sicht auf die verschiedensten Dinge machen sie zu einem kleinen Reisebegleiter – obwohl man beim Lesen entspannt auf der eigenen Couch sitzt. Mit sehr viel Humor hat sie ihre Erlebnisse geschildert, bringt immer wieder typisch römische Beispiele an. An jedem Kapitelende finden wir außerdem eine „Nachhilfe im Römisch-Sein“-Seite, die ich als ganz besonders schön befunden habe. Dort wird – oft auch entgegen, meist aber mithilfe von typischen Klischees – zusammengefasst, worauf man denn als „Römer“ nun achten muss. Selbst wenn man es wöllte, so könnte einem dieses Buch einfach nicht gleichgültig bleiben. Die verschiedensten Emotionen haben mich immer wieder unter Kontrolle gehabt – zwischen lautem Lachen, energischen Kopfschütteln, empörten Schnauben und bewunderndem Nicken habe ich dieses tolle Büchlein verschlungen. Schade, dass es so kurz war, aber leider ist auch das schönste Jahr irgendwann wieder vorbei. FazitAbsolute Empfehlung, toller Schreibstil, sehr sympathische Erzählerin und ein Rom von einer Seite, die dir so vorher nicht bekannt war.

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