Delia Muñoz

 4.1 Sterne bei 14 Bewertungen
Autorenbild von Delia Muñoz (©Delia Muñoz)

Lebenslauf von Delia Muñoz

Delia Muñoz ist das Pseudonym der Schülerin Delia Christ, geboren 1999 in Basel. Sie begann bereits in der Primarschule damit, Kurzgeschichten zu verfassen. Im Alter von 12 Jahren schrieb sie ihr Erstlingswerk „Cecilia und der Zaubertrank“, welches 2014 erschien. Seither hat das Schreiben sie nicht mehr losgelassen und sie wagt sich inzwischen auch an lange Romane. Der Roman „Tigermädchen – Die Nacht ist ihr Element“ liegt ihr von allen bereits geschriebenen Geschichten am meisten am Herzen. Am liebsten hält sich die Autorin im Genre Fantasy auf; manchmal versucht sie sich aber auch mit Liebesgeschichten oder Krimis.

Alle Bücher von Delia Muñoz

Cover des Buches Tigermädchen: Die Nacht ist ihr Element9783946342571

Tigermädchen: Die Nacht ist ihr Element

 (9)
Erschienen am 27.06.2016
Cover des Buches Tigermädchen: Die Nacht ist ihr Element9783748557203

Tigermädchen: Die Nacht ist ihr Element

 (2)
Erschienen am 16.08.2019
Cover des Buches Cecilia und der Zaubertrank9783990381823

Cecilia und der Zaubertrank

 (2)
Erschienen am 28.01.2014
Cover des Buches The Unseen Souls9783745065527

The Unseen Souls

 (1)
Erschienen am 14.06.2017
Cover des Buches Tigermädchen9783750200593

Tigermädchen

 (0)
Erschienen am 05.09.2019

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Rezension zu "Tigermädchen: Die Nacht ist ihr Element" von Delia Muñoz

Bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich gut...
Twin_Kativor 5 Monaten

Farblich und auch optisch schön finde ich das Cover, die Inhaltsangabe machte mich neugierig auf das Buch.

Mit der Hauptprotagonistin Melanie bin ich sofort gut klar gekommen, sie wirkte aufgeschlossen und echt sympathisch. Es gab einige Nebencharaktere, wobei mir da am Besten Emma, Daniel und Emanuel gefallen haben. Aber im Grunde bin ich mit allen Charakteren ganz gut ausgekommen.

Bezugnehmend auf die Handlungen kann ich sagen, waren diese unterhaltsam und abwechslungsreich, es kam dann sogar zu einer "Wendung" die ich so nicht erwartet hatte, auch das fand ich sehr schön. Für mich persönlich hat aber trotzdem irgendwas gefehlt, was ich selber aber gar nicht so genau benennen kann. Die eine Handlung im Epilog/Ende hätte es für mich nicht gebraucht, somal das Ende dann wirklich irgendwie abrupt kommt, wie ich finde.

Was den Schreibstil betrifft, dieser war durchweg gut und flüssig zu lesen, daran habe ich nichts auszusetzen.

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Rezension zu "Tigermädchen" von Delia Muñoz

Eine Geschichte mit Potenzial, das aber noch ausgebaut werden muss
ViktoriaScarlettvor 3 Jahren

„Sie hatte viele Namen. Das Mädchen in Schwarz, die dunkle Retterin oder das Tier der Nacht.“ – Zitat aus dem Prolog

Inhaltsangabe (gekürzt):
Sie kontrolliert die Schatten. Sie sieht im Dunkeln. Doch das Melanie ein Tigermädchen ist, weiß sie noch nicht, als sie ins Camp Cataara eintritt. Obwohl sie selbst ihre Gaben noch nicht vollständig beherrscht, trachten gegnerische Truppen bereits nach ihr und ihrer Macht. Schon bald wird eine Freundin, Laura, entführt. Obwohl sie kaum Hoffnung sehen, verfolgen sie auf eigene Tour und mit nichts als einem vagen Verdacht die Spur der Gegner, die sich überall zu verzweigen scheint. Wird Melanie es schaffen, Laura zu finden, ohne sich selbst auszuliefern?


Zum Cover:
Der Coverdesignerin ist die Gestaltung des Covers wirklich gut gelungen. Die Farben sind stimmig und passen zum Tigermädchen. Die Frau auf dem Bild entspricht meinen Vorstellungen zum Tigermädchen.

Zum Inhalt:

Melanie ist ein Mädchen mit besonderen Fähigkeiten. Sie lebt in der Menschenwelt und versucht ihr Leben zu leben. Irgendwann läuft sie Daniel über dem Weg, der sie ins „Land der Nacht“ bringt. Dort lernt sie, dass es noch weitere Menschen mit besonderen Fähigkeiten gibt. Nach einigen Tagen wird ein Mädchen entführt. Melanie und ihre neuen Freunde setzen alles daran Laura zu befreien. Dabei lernt Melanie einiges über sich selbst und gerät in einen gefährlichen Kampf.

Die Autorin hat einen sehr bildhaften und intensiven Schreibstil. Man merkt, dass dies der Debütroman der Autorin ist. Die Autorin schreibt gut, dennoch ist der Schreibstil noch ausbaufähig. Jede Szene wird sehr genau beschrieben, sodass man sich die Geschichte gut vorstellen konnte. Leider wurde mir so manch Szene zu genau beschrieben. Durch viele unnötige Passagen, Szenen und Ereignisse wurde die Geschichte extrem in die Länge gezogen. Darunter litt die aufkommende Spannung erheblich. Ich musste mich zusammenreißen, dass ich nicht anfange quer zu lesen. Damit die Geschichte endlich weitergeht. Bei den Kampfszenen haben mir die Beschreibungen wiederum gefehlt, ich konnte mir den Verlauf eines Kampfes bzw. die verwendete Kampftechnik nur schwer vorstellen.

Obwohl Laura in höchster Gefahr schwebt gehen die „Ermittlungen“ nur schwerlich voran und die Freunde unternehmen Dinge für den Freizeitspaß. Wenn meine Freundin entführt wurde, könnte ich das nicht tun. Mir fehlte auch das Zeitgefühl. Ich konnte nicht einschätzen, wie lange Melanie sich bereits im Camp befindet oder wie lange Laura bereits entführt war. Als es hieß, dass Melanie schon 2 Monate im Camp ist, konnte ich es beinahe nicht glauben. Ab und an haben ziemlich verschachtelte Sätze meinen Lesefluss unterbrochen.

Sehr gut hat mir die Idee zur Geschichte gefallen. Die Hintergründe wurden wirklich gut ausgearbeitet. Mit Neugierde habe ich verfolgt wie diese sich weiterentwickeln wird. Wirklich cool waren die Szenewechsel von Melanie zu der dunklen Retterin. Sie Szenen der dunklen Retterin habe ich wirklich geliebt. Die Stimmung dort war düster, aber auch spannend.

Allerdings war die Geschichte zum Teil hervorsehbar. Immer wieder haben sich kleine Logikfehler eingeschlichen. Diese beiden Dinge haben mich etwas enttäuscht. Die Geschichte hätte wirklich großes Potenzial.

Die Protagonisten waren mir eigentlich alle recht schnell sympathisch, obwohl anfangs einige Verwirrung durch die vielen Namen entstand. Mit jedem gelesenen Kapitel wurde dies besser und ich konnte alle gut kennenlernen. Die verschiedenen Protagonisten wurden gut ausgearbeitet. Am liebsten mochte ich Daniel.

Für das Buch vergebe ich 3,5 Sterne. Da dies aber nicht möglich ist und der Roman Potenzial hat, runde ich auf 4 Sterne auf.

Mein Fazit:
Die Geschichte hätte großes Potenzial. Leider wurde dieses nicht komplett ausgeschöpft. Es gibt leider einige langatmige Stellen. Dennoch ist die Idee zur Geschichte genial. Es hat mir gefallen diese zu lesen.

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Rezension zu "Tigermädchen: Die Nacht ist ihr Element" von Delia Muñoz

Das Mädchen in Schwarz? - Spannend und einfach klasse!
FantasyPassionvor 3 Jahren

In »Tigermädchen - Die Nacht ist ihr Element« geht es um ein junges Mädchen namens Melanie, dass mit ihren lila Augen und ihrer Kampfkunst anders ist als andere. Wie anders erfährt sie aber erst, nachdem sie ins Camp Cataara eintritt. Als ein Mädchen aus dem Camp entführt wird, müssen sie und ihre Freunde sie retten, und das ohne Melanie auszuliefern, denn sie ist ein Tigermädchen.

Mir hat die Idee zu dem Buch auf anhieb gefallen. Ein Mädchen, welches sich in ein Tiger verwandeln kann, Jugendliche, die wie Meister kämpfen und alle ihre eigenen Fähigkeiten besitzen? Einfach klasse!
Auch die Idee mit dem Camp finde ich sehr gut. Es erinnert mich ein wenig an »Percy Jackson«, wo die Halbgötter auch ins Camp müssen. Zumal die Jugendliche im Camp Cataara lernen, wie sie kämpfen, schmieden und noch einiges andere.

Von den Charakteren gefällt mir Daniel am besten. Sein spanischer Akzent macht ihn besonders und sehr sympathisch. Ebenso seine kleinen Grammatikfehler.
Melanie ist als Hauptperson aber auch sehr gut gelungen. Sie ist anders, in der normalen Welt ein Außenseiter, doch im Camp findet sie Freunde und ein neues Zuhause. Ihre Loyalität, selbst dem verschwundenen Mädchen gegenüber, ist besonders. Hin und wieder wird dem Leser dann wieder bewusst, dass ihr in der Vergangenheit etwas geschehen war, was bis heute an ihr nagt. Und sobald man erfährt, um was es sich handelt, muss man nur mit mir mitfühlen.

Der Schreibstil war in meinen Augen sehr flüssig und immer leicht zu lesen. Ich hatte nie Schwierigkeiten. Was am Anfang ungewohnt für mich war, ist der auktoriale Erzähler. Ich bin es gewohnt Bücher in der Ich-Form zu lesen, aber das störte nach den ersten beiden Kapitel nicht weiter.

Eine Sache habe ich zu bemängeln; die ein oder andere Szene hätte man weiter ausschmücken können. Trotzdem würde ich nur wegen diesem kleinen Detail kein Stern abziehen, denn es macht die Story nicht schlechter. Und jeder, der selbst schreibt, weiß, dass jeder seine eigene Fantasy hat und es an vielen Stellen anders geschrieben hätte. Ehrlich gesagt habe ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen und war begeistert. Das bin ich noch immer. Der Wechsel zwischen »Dem Mädchen in Schwarz« und »Melanie« fand ich super. Man hat sich die ganze Zeit gefragt, wer dieses Tigermädchen sei, welches immer auf den Schlagzeilen der Zeitungen war.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den zweiten Teil. :)

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Zusätzliche Informationen

Delia Muñoz wurde am 07. Juni 1999 in Basel (Schweiz) geboren.

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