Delilah J Mätresse auf Italienisch

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Inhaltsangabe zu „Mätresse auf Italienisch“ von Delilah J

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  • Rezension zu "Mätresse auf Italienisch" von Delilah J

    Mätresse auf Italienisch

    Dreamworx

    03. March 2013 um 11:11

    Angekündigt war ein erotischer Krimi, so waren meine Erwartungen schon etwas hoch. Doch leider hat sich dies nicht bewahrheitet. Das Ende des Buches wird schon an den Beginn gestellt, Aelitas Geliebter wird erschossen. Die Autorin beginnt danach, in Stakkatosätzen die Geschichte zu erzählen, von denen man sich bald erschlagen fühlt. Aelitas Liebe zu dem Mafioso Amos, das gemeinsame Kind und der Kampf ums Geld, Anerkennung und die Wahrung eines gehobenen Lebensstils bilden die Hauptthemen dieses Buches. Die harte und eher gefühllose Erzählweise der Autorin und die doch für mich eher als Aufzählung der Ereignisse geschriebenen Seiten konnten mich nicht fesseln. Von einer Geschichte erwarte ich mir mehr Hintergrund und eine ausgefeilte Geschichte. Und für einen Roman mit erotischen Hintergund erhoffe ich mir auch gefühlvollere Passagen, die den Leser einhüllen und für sich einnehmen. Das Thema war interessant, aber leider sehr unglücklich umgesetzt.

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  • Rezension zu "Mätresse auf Italienisch" von Delilah J

    Mätresse auf Italienisch

    Sikal

    28. February 2013 um 21:56

    Das Buch liefert einen spannenden Einstieg – Mord auf offener Straße. Der Ermordete ist Amos, ein Mafioso und Betrüger. Amos, der Liebende. Doch wen liebt Amos wirklich? Seine Partnerin Bella? Wohl kaum. Seine Geliebte Aelita? Ebenso wenig. Auch nicht als sie ein Kind von ihm erwartet. Felix, der Glückliche, wächst mehr oder weniger ohne Vater auf – Amos bekennt sich nicht zu ihm, schaut ab und zu bei ihm vorbei, dann wieder weg. Ein Armutszeugnis. Aelita kämpft – um ein Zuhause, um Lebensqualität, sozialen Status und um Amos Zuneigung. Jahrelange Unterhaltsstreitigkeiten und Sorgerechtsverhandlungen gehören zum Alltag, Flüge quer durch Europa stehen an der Tagesordnung. Die Protagonistin erzählt die Geschichte ihres rasanten Lebens, von der ewigen Geldknappheit, von Unsummen, die sie vor dem Arbeitsgericht erstreitet, von ihrer Beziehung zu Amos und ihrer unendlichen Liebe zu ihrem Sohn. Raffiniert, mit großem Einfallsreichtum und immenser Energie schafft sie es immer wieder aufzustehen und weiterzumachen. Die Geschichte selbst ist spannend, faszinierend, kann gut nachvollzogen werden – und kommt bestimmt (vielleicht in abgeschwächter Form) öfter vor als man denkt. Der Schreibstil der Autorin ist rasant, dynamisch und von unzähligen Andeutungen geprägt. Für mich war es schwierig in die Geschichte einzusteigen, ich wollte das Buch eigentlich abbrechen, habe mich dann aber doch noch einmal aufgerafft. Es wurde im Mittelteil angenehmer und flüssiger zu lesen, gegen Ende nimmt die Geschichte wieder an Tempo zu und ein Lesefluss kommt dadurch wieder nicht zu Stande. Fazit: Eine tolle Geschichte, deren Spannung man leider oft nicht genießen kann, weil man zu sehr mit dem Schreibstil beschäftigt ist.

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