Delilah Marvelle

 3.9 Sterne bei 10 Bewertungen

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Der Duke, der mich verführte

Der Duke, der mich verführte

 (3)
Erschienen am 11.05.2012
Lord of Pleasure

Lord of Pleasure

 (0)
Erschienen am 04.08.2009

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Rezension zu "Die Herzensdiebin und der Duke (Historical Special 54)" von Delilah Marvelle

Die Herzensdiebin und der Duke
Sternenstaubfeevor 2 Jahren

New York City im Jahr 1830: Der jungen Georgia wird auf der Straße ihr Geldbeutel gestohlen. Ein Fremder kommt ihr zu Hilfe und wird dabei von einem Pferdewagen angefahren. Bei dem Unfall verliert er sein Gedächtnis. Georgia nimmt ihn mit zu sich nach Hause und kümmert sich um ihn, dabei kommen sich die beiden immer näher und verlieben sich ineinander. Doch dann kehrt langsam das Gedächtnis des Fremden zurück. Er ist ein Duke und in England zu Hause! Damit wird die Beziehung der beiden unmöglich, denn Georgia kommt aus sehr ärmlichen Verhältnissen. Hat ihre Liebe trotzdem eine Chance?

Mein Leseeindruck:

Ich habe von dieser Geschichte eine eher seichte Handlung erwartet, und die habe ich dann auch bekommen. Manche Szenen waren aber richtig gut und haben mir sehr gefallen und konnten mich auch überraschen, bei anderen Szenen hingegen habe ich gedanklich nur mit den Augen gerollt. Insgesamt hat mich die Story aber doch gut unterhalten, zumal der Schreibstil der Autorin überraschend gut war.

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Rezension zu "Mein skandalöser Viscount (Historical Special)" von Delilah Marvelle

Ein Held, der seine Gefühle zeigt.
inluvbooksvor 4 Jahren

Seit dem ersten Augenblick weiß Jonathan Piece Thatcher, Viscount Remington, dass er in die hübsche Victoria verliebt ist. Da er nur noch zwei Wochen in England bleibt, will er die 17jährige Victoria für sich gewinnen, damit sie bei ihrem Debüt nicht einen anderen wählt. Es gelingt dem charmanten und romantischen Viscount Victoria für sich zu bezaubern und sie gibt ihm das Versprechen auf ihn zu warten. In Venedig angekommen, wo seine Stiefschwester heiraten soll, investiert er eine große Summe in ein Unternehmen, das den Bach runter geht. Er ist verschuldet und kann Victoria nicht mehr heiraten. Er gibt sie in einem Brief frei und bekommt die einmalige Gelegenheit sich sein Geld wieder zu verdienen, in dem er fünf Jahre ableistet. Seine Tätigkeit ist alles andere als angesehen und sehr verrucht. Er bricht jeglichen Kontakt zu Victoria ab und kehrt nach der abgearbeiteten Zeit wieder nach England zurück.

Victoria ist mit 17 bereits sehr ernst. Sie hat ihre Mutter verloren, kurz darauf auch ihren geliebten Zwillingsbruder. Sie öffnet sich Jonathan und hofft auf eine glückliche Zukunft, doch dann bricht er den Kontakt ab und Victoria glaubt nicht mehr an die Liebe. Sie wählt auch keinen Ehemann. Die Zeit vergeht, ein weiterer Schicksalsschlag trifft die junge Frau: Ihr Vater leidet an einer tödlichen Krankheit und sie weiß, dass er bald sterben wird. Da der Earl schon länger wusste, dass er sterben wird, hat er sich eine interessante Art und Weise ausgedacht um seine Tochter zu verheiraten und zwar hat er hierfür drei Kandidaten ausgewählt und einer von ihnen ist ihr Verflossener Jonathan.

Meine Meinung

“Mein skandalöser Viscount” ist sehr gut geschrieben. Klar, Jonathan ist extrem romantisch und auch sofort in Victoria verliebt. Er hat auch keine Scham ihr seine Gefühle zu zeigen und kämpft bis zum Schluss um die ernste und abweisende Victoria.

Auch Victoria mag ich sehr gerne. Sie hat viel durchgemacht, daher glaubt sie auch nicht so recht, dass irgendwas Hoffnung hat. Bis jetzt sind nur alle Menschen, die sie liebt gestorben oder gegangen.

“Mein skandalöser Viscount” ist eine Mischung aus der Bachelor, Marquise de Sade und natürlich viel Romantik. Ein schöner zweiter Teil der Serie “Scandal”.

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Rezension zu "Das geheime Verlangen des Marquess (Historical Special)" von Delilah Marvelle

Guter Anfang, unpassendes Ende
inluvbooksvor 4 Jahren

Tristan ist ein Vorzeugeexemplar der damaligen Zeit. Er ist seriöus, galant, charmant, weiß sich zu benehmen, und schreibt ein Buch über Skandale. Seine Moral und ein makeloser Ruf sind dem Jungesellen sehr wichtig. Doch jeder vorzeigbare Mensch verbirgt ein Geheimnis, so ist es auch bei Tristan.

Auf dem Weg nach Hause bemerkt er eine junge Dame, die erst kürzlich in das Haus gegenüber eingezogen ist. Sie sitzt am Fenster und bürstet ihr Haar und Tristan steht wie versteinert da und gafft sie an. Zosia ist aber keine unschuldige Dame sondern öffnet das Fenster und spricht Tristan an.

Daraus entwickelt sich eine Freundschaft, die beide über das Fenster auch beibehalten, bis Tristan eines Tages Zosia zur Hilfe eilt und sie sich gegenüber stehen.

Zosia ist seit ein paar Jahren behindert. Sie hat bei einem Brand ein Bein verloren und da die Polin die Cousine eines mächtigen Mannes ist, schickt er sie nach London wo sie unter dem Schutz des Königs einen Ehemann finden soll, der ihr die Stimme gibt für das Recht Polens zu kämpfen.

Zosia hat natürlich schon einen Ehemann auserkoren: Tristan! Er ist genau der Richtige für ihre Pläne.

Meine Meinung

Ansich fängt das Buch ja schon mal gut an, es ist sehr interessant wie sich beide kennenlernen und wie sie mit ihrem Schicksal umgehen.

Tristan ist von der Vergangenheit besessen und kann nicht loslassen. Die Autorin hat auch in diesem Teil ein Thema angeschnitten, das viele Autorinnen meiden würden: Die Schwäche eines Mannes. Tristan neigt zu Selbstverletzung, auch im sexuellen Bereich um seinen Frust abzulassen. Da ich aber nicht ins Buch greifen will lass ich das so stehen.

Zosia dagegen ist eine sehr starke und unabhängige Frau, die sehr feste Ziele hat. Sie weiß was sie will und auch trotz ihrer Behinderung weiß sie sich zu behaupten. Doch ihre Ziele sind es, die ihr letztendlich das Genick brechen werden und die mir die Lust am Lesen genommen haben.

Vor allem weil Tristan auch irgendwann der Meinung ist, er weiß was gut für sie ist ohne es überhaupt zu wissen.

Der Anfang ist wirklich gut, ich find das Thema auch an sich, nicht schlecht aber diese ganze Politik, diese Verstrickungen haben mir die Leselust genommen. Daher lege ich das Buch schweren Herzens zu meinem gelesen Stapel ab.

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