Delle Jacobs Lokis Töchter

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Inhaltsangabe zu „Lokis Töchter“ von Delle Jacobs

Leichte knisternde, spannende & prickelnde Lektüre

— biblionarr
biblionarr
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  • Die Streiche der Töchter

    Lokis Töchter
    dorothea84

    dorothea84

    27. May 2017 um 17:39

    Arienh ist so zu sagen die Anführer eines Dorf. Hier gibt es kaum Männer, da die tödlichen Überfälle der Wikinger fast alle auf die ein oder andere Weise holt hat. In einer stürmischen Nacht verletzt sie einen von ihnen und er schafft es zur ihrer Hütte. Sie pflegt ihn, aber sein Verhalten ist anders. So als wären sie sich schon mal begegnet. Ronan scheint jemand aus ihrer Kindheit zu sein. Als ich den Buchtitel gelesen haben erwartet ich irgendwie eine Fantasygeschichte. Doch es war eine historische Liebesgeschichte. Zur Kelten und Wikingerzeit, sehr interessant, spannend und anschaulich geschrieben. Doch auch sehr humorvoll, romantisch und voller Liebe und auch Hass. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und doch hatte jeder etwas zum liebgewinne dabei. Sogar der mürrische Schmied. ;) Die Hauptgeschichte spielt um Arienh und Ronan, doch gibt es auch ein paar schöne Nebengeschichte. Man lernt viel über Wikinger und Kelten, über Männer und Frauen. Das manche Streiche wirklich sehr witzig sein können. ;) Ich liebe dieses Buch und während des Schreibens der Rezension bin ich am überlegen ob ich es noch mal lese. 

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  • Ein Buch mit knisternden Suchtfaktor

    Lokis Töchter
    biblionarr

    biblionarr

    12. February 2015 um 19:43

    Wunderbare leicht bekömmliche Lektüre, welches zwar nicht durch hohe literarische Ansprüche punktet, aber einen trotzdem das Herz schneller schlagen lässt. 
    Das Buch lässt einen nicht los und die Spannungen körperlicher sowie verbaler Art knistern zwischen allen Seiten.

  • Lokis Töchter

    Lokis Töchter
    Fenja1987

    Fenja1987

    Arienh führt ein hartes und ernstes aber auch distanziertes Leben. Seit den tödlichen Überfälle der Wikinger, die die Männer aus ihrer Familie und ihrem Dorf regelrecht niedergemetzelt wurden, traut sie niemanden mehr der aus dem Norden kommt. Und doch scheint das Schicksal es anders zu wollen. In einer stürmischen Nacht trifft Arienth auf einen Wikinger und verwundet ihn. Da sie es nicht übers Herz bringt ihn den Todesstoß zu geben, bringt sie ihn in ihre Hütte um ihn zu Pflegen, aber nur solange bis er wieder Gesund ist – denn dann muss er verschwinden. Doch je länger Arienth Ronan pflegt, desto häufiger kommen ihr Zweifel. Als sie erfährt das sie sich schon beide seit Kindheitstagen kennen, er gar gekommen ist um hier zu Siedeln und sie zu seiner Frau zumachen, verstärkt sich erst recht Arienths Wunsch die Fremden wieder los zu werden. Doch hat Ronan am Ende doch recht, dass alle aus dem Dorf nur mit Hilfe der Nordmänner überleben können? Oder sind sie doch die brutalen Mörder, die sich nur verstellen? Zunächst erwähnenswert an „Lokis Töchter“ von ist, das es sich ausnahmsweise mal nicht um ein Buch einer Reihe handelt, sondern ein Einzeltitel ist. Bei Büchern des Genres „Romance History“ ist das meiner Meinung nach heutzutage doch recht selten. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr gelungener Roman, der mich begeistern konnte. Vielleicht gerade auch deswegen, weil es sich um einen Einzeltitel handelt. Wir lernen das harte und entbehrungsreiche Leben einer kleinen Keltischen Gemeinde kennen. In der es die Aufgabe der Frauen ist alle anfallenden Arbeit, selbst zu erledigen, da bis auf den alten Ferris, alle Männer bei Überfällen der Wikinger getötet wurden. So ist es nicht verwunderlich das die Bewohner versuchen, Fremden aus dem Weg zu gehen wo sie nur können. Dieses Misstrauen bleibt bis fasst zum Schluss besonders bei Arienth bestehen. Aber auch ihre Schwester Brigit braucht lange Zeit um den Männern zu vertrauen. Was aber auch kein Wunder ist, denn besonders ihr wurde schlimmes angetan. Auch wenn Ronan und seine Männer alles versuchen um das Gegenteil zu beweisen. Dadurch entstehen allerdings auch viele komische Momente. Wenn z.B die Frauen ihre Streiche spielen um die Wikinger zu verjagen, spielen die Männer wiederum ihren eigenen Spielchen mit den Frauen. Was mir ebenfalls sehr gefiel, das waren die Dialoge. Sehr emotional wurde durchaus sehr lange gesprochen. Und so bestand die Beziehung von Ronan und Arienth, und auch der anderen Pärchen nicht nur aus sexueller Anziehung und seitenweise anschmachten. Fazit: „Lokis Töchter“ ist ein muss der auf Wikinger und historische Liebesromane steht. Von mir gibt es 5 von 5 Punkte.

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    • 9
    Fenja1987

    Fenja1987

    07. December 2014 um 10:13
    Floh schreibt ich habe schon soooo viele sehr gute, aber auch echt schlechte Dystopien gelesen. Da bin ich echt wählerisch und vorsichtig! Deine Rezi lockt mich aber!

    Das freut mich... allerdings ist das keine Dystopie