Delphine Bertholon Am Anfang war der Frost

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war der Frost“ von Delphine Bertholon

1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, der zwar wenig Zeit für sie hat, den sie aber abgöttisch liebt. Doch alles bricht in sich zusammen als ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt … 2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus …

Eine Geschichte, die unter die Haut geht!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Gute Idee, schlecht Umsetzung

    Am Anfang war der Frost

    NatisWelt

    06. June 2017 um 22:48

    Ich war so gespannt auf diesen Roman von Delphine Bertholon, denn das Cover gefällt mir persönlich wirklich sehr gut und auch der Titel klang vielversprechend. Und beides ist aufeinander abgestimmt...im Titel ist die Rede von Frost und dieser Frost und die winterliche Stimmung findet sich auch auf dem Cover wieder. Doch leider konnte mich dieses Buch nicht in seinen Bann ziehen. Wir begleiten Nathan wie er im Jahr 2010 mit seinen Zwillingen zu seiner Familie zurückkehrt um mit dieser wie jedes Jahr Weihnachten zuverbringen. Direkt bei seiner Ankunft bemerkt Nathan das irgendetwas anders ist als sonst. Im Verlauf der Geschichte tauchen immer wieder neue Geheimnisse auf und es geschehen Dinge, die sich die Familie nicht erklären kann. Am Ende findet sich dann doch alles zusammen und man erkennt den roten Faden, der sich durch den Roman zieht. Das Buch ist in 2 Perspektiven geschrieben.....die eine ist die von Nathan im Jahr 2010 die geschrieben ist als würde er das erlebte seiner verstorbenen Frau Cora erzählen und die zweite Perskpektive sind Tagebuch aus dem Jahr 1981 geschrieben von Nathan`s Mutter Grâce Bataille. An sich hat die Geschichte ja schon einen ganz spannenden Hintergrund, doch für mich zog sich die Geschichte teilweise wie Gummi und ich kam einfach nicht vorwärts beim lesen. Letztendlich kann ich dazu nur sagen....wirklich eine sehr sehr tolle Idee, aber eine weniger gute Umsetzung, deshalb gibt es von mir auch nur 2 Büchereulen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Ungewöhnlich, aber gut

    Am Anfang war der Frost

    tootsy3000

    10. June 2015 um 15:42

    Nathan erzählt aus seiner Sicht seiner verstorbenen Frau Cora die Ereignisse während der Weihnachtsfeiertage in seinem Elternhaus. Auf den ersten Blick scheint es ein ganz normales Familienfest wie  in anderen Häusern auch zu sein. Doch die häusliche Idylle wird durch mysteriöse Vorfälle im Haus und rund um Grâce, die Mutter von Nathaniel, getrübt. Man hat den Eindruck es mit Geistern zu tun zu haben. Nathan Kinder stärken durch seltsame Aussagen diesen Eindruck noch mehr. Hinzu kommt noch das plötzliche Auftauchen des Vaters, der die Familie vor 30 Jahren verlassen hat. Nathan und seine Schwester Lise treffen sich mit ihm um endlich zu erfahren warum er sie im Stich gelassen hat. Für Nathan wird das Treffen zu einem ganz besonderen Ereignis, erfährt er doch Dinge, die ihm all die Jahre verschwiegen wurden…. Als Leser war ich sehr gespannt auf die Aufklärung dieser mysteriösen Vorfälle. Was mich Anfangs gestört hat, waren die Sprünge von  der Erzählsicht Nathaniels zu den Tagebucheinträgen aus früherer Zeit von Grâce. Es hat meinen Lesefluss anfangs doch etwas behindert. Mit voranschreitender Seitenzahl gewöhnte ich mich aber an diesen eigenen Stil der Autorin. Der Hauptteil des Romans ist auf wenige Tage beschränkt, in denen man viel über das Leben und die Familie erfährt. Der Titel lässt sich auf die Gefühlswelt von Grâce beziehen. Aus einer leidenschaftlichen Liebe und Eifersucht, entwickelt sich Kälte und Hass. Das ganze Drama erfährt man als Leser durch die Tagebucheinträge. Mit voranschreitender Seitenzahl  ändern sich auch  Grâce Eintragungen. Ihre Stimmungen werden immer aggressiver und verworren. Nach und nach erfährt man die ganze Tragödie und ihre Auswirkung auf die ganze Familie. Das Coverbild ist wunderschön, zeigt mit seinem winterlichen Motiv eine Idylle die in der Familiengeschichte nicht zu finden ist. Die Charakter der Erzählung sind gut gewählt, ihr Naturell passend zur jeweiligen Rolle. Der Geschichte ist durch ihre besondere Darstellung – Erzählstimme/Tagebucheinträge – anfangs nicht leicht zu folgen. Die Sprache ist sehr schön. Alles zusammen ergibt eine harmonische Mischung aus mystischen Vorgängen und menschlicher Dramaturgie. Die Auflösung der einzelnen Handlungsabschnitte ist gut gemacht, es bleiben keine offenen Fragen übrig. Mein Fazit: Mir hat der Roman nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser gefallen. Delphine Bertholon ist mit ihrem ersten internationalen Roman eine gute Familiengeschichte gelungen. Wer Spannung sucht, wird sie in der Erzählung nicht finden. Wer ein gut durchdachtes Familiendrama mit einer überraschenden Wendung sucht, wird es in der Erzählung finden.

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  • Außen Hui ! Innen Pfui !

    Am Anfang war der Frost

    Buechernixen

    29. May 2015 um 00:09

    https://youtu.be/gBkgAEt4EOY

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  • nicht 100% überzeugt

    Am Anfang war der Frost

    abendsternchen

    25. April 2015 um 11:49

    Kurzbeschreibung: 1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, den sie abgöttisch liebt. Doch die Fassade bröckelt, als eines Tages ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt. 2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders … Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus … Autor: Delphine Bertholon, geboren 1973, arbeitet als Drehbuchautorin in Paris. Nach zwei Romanen, die in der französischen Presse hochgelobt wurden, gelang ihr mit Am Anfang war der Frost der internationale Durchbruch. Meine Meinung: Am Anfang war der Frost hab ich über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank das ich dieses Buch lesen konnte. Das Cover finde ich hier wunderschön gestaltet. Es zeigt Eisblumen, kahle Zweige, ein einzeln stehender Baum sowie eine einzelne Person. Die Farben sind gut gewählt und erzeugen auch ebenfalls etwas frostiges. So ein richtig typischer kalter Wintertag. Die Geschichte wird in mehrere Zeiten erzählt. Die ersten Seiten fangen mit einem Brief an dem Geliebten an und sind unterzeichnet mit C. Doch wer ist C. und wer ist der Geliebte? Es geht weiter mit einem Tagebucheintrag. Schnell merkt man jedoch das die Personen von Brief und Tagebuch nicht die gleichen sind. Beide Schriftstücke können nicht unterschiedlicher sein. Der Brief voll Liebe, sind die Tagebucheinträge verbittert und alles andere als liebevoll. Die Tagebucheinträge geben uns den Rückblick von Grâce aus den 80er Jahren. Die heutige Zeit wird aus der Sicht von Nathan, ihrem Sohn, erzählt. Es ist das Jahr 2010 und wie jedes Weihnachten fährt Nathan mit seinen Zwillingen zu seiner Mutter. Seine Schwester Lise ist ebenfalls Weihnachten immer da. Doch als er das Haus betritt, merkt Nathan bereits das dieses Weihnachten nicht so sein wird wie die vergangenen. Es steht kein großer Baum in der gewohnten Ecke, seine Mutter werkelt nicht wie gewohnt in der Küche. Somit schwirren auch keine weihnachtlichen Düfte durch das Haus. Nathans Erzählweise gleicht einen Bericht an seine Frau, die bei der Geburt der Zwillinge verstarb. Immer wieder berichtet er ihr was passiert ist und wie es ihm geht und wie sie die Sicht der Dinge gesehen hätte. Zum Ende hin finden alle Stränge zusammen – die Briefe, die Tagebucheinträge und die Erzählungen von Nathan. Auch die Auflösung wer C ist und was genau geschehen ist wird aufgeklärt. Auch warum der Vater nach 30 Jahren wieder plötzlich seine Kinder sehen will wird versucht zu erklären. Mit Am Anfang war der Frost bin ich nie 100% warm geworden. Ab der Mitte hin hat mich die Geschichte etwas mehr in den Bann gezogen. Vermutlich hätte man hier sicher auch noch mehr draus machen können. Ab und an fehlte mir etwas die Spannung, die für mich erst später kam. Dennoch ließ sich das Buch gut lesen. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet. Es wurden jedoch alle offenen Fragen geklärt. Aufgrund des schönen Covers und der Geschichte die ganz ok war bekommt das Buch dennoch 4 Sterne.

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  • Am Anfang war der Frost

    Am Anfang war der Frost

    Kleine8310

    21. April 2015 um 23:30

    "Am Anfang war der Frost" ist ein Buch der Autorin Delphine Bertholon. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Grâce. Erzählt wird die Geschichte aber in mehreren Strängen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Zum einen aus der Sicht von Grâce, der Mutter, die größtenteils aus ihrem Tagebuch liest. Zum anderen gibt es die Sicht von Nathan, ihrem jüngsten Sohn, der früh heiratete, verwitwet ist und Vater von Zwillingen ist. Die Tochter spielt in der Geschichte eher eine untergeordnete Rolle – mal ist sie mehr mal weniger stark präsent. Erst später geht einem auf, dass sie eine Schlüsselrolle einnimmt. Als schließlich der Vater auftaucht, der dreißig Jahre zuvor Wort- und spurlos verschwunden war, wird dieser Roman deutlich spannender und Delphine Bertholon lässt einen die Abgründe der Charaktere spüren.    Der Spannungsbogen bleibt ab diesem Zeitpunkt recht konstant, meiner Meinung nach, gab es keine großen Abweichungen, weder nach oben oder nach unten. Die Charaktere hat die Autorin ebenfalls recht gut ausgearbeitet, sodass sie meistens glaubhaft wirkten. Was mir auffiel ist, dass es überhaupt keinen Zusammenhang zum Buchtitel gibt. (Oder habe ich da etwas übersehen?) Jedenfalls hatte ich eine etwas andere Vorstellung an die Geschichte, sodass sie mich nicht hundertprozentig überzeugen konnte, auch wenn durchaus Potenzial da war.   "Am Anfang war der Frost" ist ein spannender Roman über familiäre Abgründe und Schicksale, der mysteriös, aber manchmal leider etwas überladen auf mich wirkte.

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  • Eine unerwartet gute Mischung

    Am Anfang war der Frost

    Tialda

    20. February 2015 um 19:54

    Rezension: Was passt besser zur kalten Jahreszeit, als ein Buch mit passenden Titel und einem bestechend schönen Wintercover – so wie “Am Anfang war der Frost” von Delphine Bertholon, die mit diesem Buch zum ersten Mal eines ihrer Werke auf dem internationalen Buchmarkt veröffentlicht. Die Autorin vermittelt ein wunderbares, etwas schwermütiges französisches Flair und unterstreicht dies mit poetischen Sätzen. Briefe und Tagebucheinträge machen einen bedeutenden Teil der Geschichte aus – nämlich den Teil der Vergangenheit -, und ich konnte regelrecht darin versinken. Zu Anfang sind die Umstände allerdings erst einmal nicht klar. Man liest einen Brief, später einen Tagebucheintrag, und erst nach und nach wird dem Leser klar, dass diese Schriftstücke nicht von der gleichen Frau stammen. Die Tagebucheinträge sind bezeichnend, oft verbittert und zynisch – die Briefe hingegen sind leicht, sehnsüchtig und voller Liebe. Geschrieben sind sie von Grâce, der Ehefrau, und dem Au-Pair-Mädchen der Familie. An dieser Stelle können sich die meisten wahrscheinlich schon denken, dass es nicht die Ehefrau ist, die in der Vergangenheit diese zauberhaften Liebesbriefe entwarf. Viele Jahre später trifft sich die mittlerweile seit vielen Jahren vaterlose Familie wie immer zu Weihachten. Die beiden Kinder von damals sind nun selbst Erwachsene – eine desillusionierte, vom Leben enttäuschte Frau und ein verwitweter Sohn, alleinerziehender Vater von Zwillingen, aus dessen Sicht die Geschehnisse der Gegenwart geschildert werden. Die Art, in der er erzählt, hat mich zutiefst berührt, denn er erzählt es seiner toten Frau … und man liest zwischen den Zeilen, wie wahnsinnig er sie vermisst. Aus diesen Bausteinen – also Briefen, Tagebucheinträgen und Erzählungen – erzählt sich die Geschichte quasi von selbst, und man bemerkt vor allem in den Gegenwartssequenzen: Irgendetwas geht hier vor. Denn plötzlich werden in der Nacht Scheiben eingeworfen und die Zwillinge spielen mit einem Foto, das ihnen angeblich eine Art unsichtbare Freundin gegeben hat … Ich fand die Mischung aus französischem Drama und Mystery richtig gelungen, und das Ende der Geschichte war für mich doch recht überraschend. Mit einer solchen Auflösung hätte ich dann doch nicht gerechnet. Fazit: Typisch französische Schwermut gepaart mit einer Portion Mystery – passt besser zusammen, als erwartet.

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  • Im Inhalt gar nicht frostig

    Am Anfang war der Frost

    reading-books

    30. November 2014 um 12:30

    Dieses Buch aus dem Limes Verlag ist mir zunächst aufgrund des Covers aufgefallen. Ich finde es einfach mehr als gelungen. Es ist absolut stimmig, passt hervorragend zum Titel und scheint ideal für die Winterzeit :) Klappentext: Am Anfang war der Frost – und ein zerrissenes Herz 1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, den sie abgöttisch liebt. Doch die Fassade bröckelt, als eines Tages ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt. 2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders … Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus … Der Klappentext verspricht einen gefühlvollen Roman, der auf den ersten Blick mit dem Cover mithalten kann. Ich musste direkt an Marc Levy denken, dessen Bücher mich jedes Mal wieder sehr begeistern. Nun war ich natürlich sehr gespannt, ob es mir bei Delphine Bertholon ähnlich gehen würde. Zitat S. 6 Die Liebe kennt kein Gesetz. Müsste ich den Inhalt des Buches in wenigen Worten zusammenfassen, dann wären es vermutlich Worte wie Liebe, Leben, Beziehungen und Tod. Sie alle prägen das gesamte Buch. Es sind die Schicksale der einzelnen Personen, die zusammen ein großes Schicksal ergeben und alle miteinander verbunden sind. Die Figuren dabei sind nicht wirklich überragend. Teilweise erscheinen sie sogar fast etwas farblos, da ich sie für meinen Teil zwar kennenlerne, aber nie wirklich eine Verbindung aufbauen kann. Zitat S. 139### Ein weiteres Wort, das mich über die Seiten begleitete ist die Schwermütigkeit. Dieses Buch ist nicht wirklich traurig, obwohl die Schicksale darin nicht unbedingt einfach sind. Beim Lesen war es jedoch eher die Schwermütigkeit und die Niedergeschlagenheit, die mich irgendwie nicht losgelassen hat. Das finde ich irgendwie schade, denn an sich ist der Inhalt durchaus gut. Vermutlich wäre am Schreibstil noch das eine oder andere machbar gewesen um es nicht ganz so niedergeschlagen zu präsentieren. Leider war “Am Anfang war der Frost” dadurch für mich kein wirkliches Lesevergnügen und mit Marc Levy mag ich es definitiv nicht zu vergleichen. Die Traurigkeit seiner Bücher hat etwas Leichtes, was hier jedoch fehlte. Insgesamt vergebe ich daher solide 3 Sterne für Bertholons Buch.

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  • Alles kommt irgendwann ans Licht

    Am Anfang war der Frost

    Annette69

    26. October 2014 um 16:31

    Auch von mir ein großes Lob für das Cover. Nur der Text auf der Rückseite trifft meiner Meinung nach nicht zu. Von einer Familienidylle fehlt von Anfang an jede Spur. Bis zur Hälfte des Buches (Inhaltsangabe: siehe Rezensionen zuvor) hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Lektüre: Zum einen die Tagebuchnotizen von Grace, eine schwer zu ertragende Mischung aus Selbsthass, Anfeindungen des Au-Pair-Mädchens und Selbstmitleid. Immer wieder verweist Grace auf ihren "schwarzen" Charakter und darauf, dass die Tochter ihn geerbt zu haben scheint. Das wirkt bemüht, aber verfehlt seine Wirkung nicht, von da an kann man nicht anders, als ihr ein Verbrechen zu unterstellen. Aber warum - fragte ich mich - schickt Grace, die wegen der häufigen Dienstreisen ihres Mannes oft Wochen mit dem Au-Pair allein verbringt, diese Christina nicht einfach fort? (Und wann nimmt mich diese Geschichte endlich so gefangen, dass ich solche rationalen Erwägungen vergesse?) Erst als merkwürdige Dinge im Haus geschehen, Scheiben eingeschlagen werden, Geschenke verschwinden und Boiler explodieren, gewinnt das Buch an Spannung. Aus meiner Sicht gut: die Geschichte der "weißen Frau", eines unglücklichen Mädchens aus der Gegend mit realer Vorlage, denn das öffnet das Geschehen um die Familie Bataille (was für ein Name!) Da habe ich mir mehr erhofft. Zugegeben, das Buch ist klug konstruiert, aber es hat mich nicht in seinen Bann gezogen. Es passiert eine Menge, aber mir fehlten Bilder, Atmosphäre, Unausgesprochenes, um den roten Faden zu vergessen. Was ich mochte? Die Geschichte in der Geschichte: Nathaniel, der Sohn von Grace, verliebt sich wieder. Diese paar Episoden waren mir am Ende wichtiger als die Auflösung um das verschwundene Au-Pair. Vielleicht war ich einfach im falschen Buch?

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  • Am Anfang war der Frost

    Am Anfang war der Frost

    LeseBlick

    22. October 2014 um 17:48

    Inhaltsangabe Am Anfang war der Frost - und ein zerrissenes Herz 1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, den sie abgöttisch liebt. Doch die Fassade bröckelt, als eines Tages ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt. 2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders … Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus … Meine Bewertung Gewählt wurden für dieses Buch zwei Erzählstränge. Zum einen erzählt Grâce im Jahre 1981 in Form ihres Tagebuches und zum anderen erzählt Nathan, Grâce’s Sohn. Nathan spricht in der Gegenwart und erzählt die Geschichte seiner verstorbenen Frau Cora. Er teilt ihr alles mit und sie ist somit immer bei ihm. Diese Variante finde ich sehr gelungen, es ließ sich fabelhaft lesen. Grâce und Nathan sind auch die beiden Charaktere, die die Geschichte ausmachen meiner Meinung nach. Grâce, eine Frau, die über die Ehejahre hinweg ihr Selbstbewusstsein verliert und nicht mehr sie selbst ist. Nathan, ein ganz besonderer Mann von klein auf, der viel zu früh seine geliebte Frau bei der Geburt seiner Zwillinge verliert und nun das Leben und die Erziehung seiner beiden Kinder allein meistert. Die Geschichte handelt, wie aus dem Klappentext hervorgeht vor allem um das Leben von Grâce. Seitdem dieses Au-Pair-Mädchen bei Ihnen ist, wendet sich ihr Mann Thomas immer mehr von ihr ab. Findet er Gefallen an dem viel zu jungen Mädchen? Grâce stellt nur Vermutungen an, ist jedoch Tag und Nacht geplagt von großer Angst und großer Wut. „Wenn du sie liebst, Thomas Bataille, wenn du sie eines Tages liebst, dann möchte ich lieber, dass du an diesem Tag stirbst.“ (S. 142) Ihre Tagebucheinträge sind fast täglich datiert und man bekommt einen sehr guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt von Grâce. Es ist Weihnachten und Nathan ist aktuell mit seinen beiden Kindern zu Besuch bei seiner Mutter Grâce und seiner Schwester Lise. Zwei Dinge lassen ihn dieses Weihnachtsfest jedoch nicht genießen: im Haus geschehen seltsame Dinge und sein Vater taucht nach 30 Jahren plötzlich wieder auf und will ihn und seine Schwester treffen. Und dann ist da noch die Liebe, welchen Weg wir Nathan wohl in der Hinsicht einschlagen? Immer wieder habe ich während des Lesens versucht mich in die Lage von Grâce zu versetzen und sie zu verstehen, leider ist es mir bis zum Schluss nicht gelungen. Wieso sagt sie dies? Wieso denkt sie das? Wieso handelt sie so? Einige Sachen, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Ab und zu wollte ich Mitleid empfinden, aber auch dies gelang mir nicht. Ich konnte einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen. Fazit Ein tolles Buch in vielerlei Hinsicht. Ein grandioses Cover, welches zum Träumen in einer Winterlandschaft einlädt. Und eine Darstellung zweier Familienmitglieder, durch deren Adern das gleiche Blut fließt, deren Leben jedoch ganz unterschiedlich verlaufen. Das Ende hatte einiges zu bieten, mir haben jedoch leider ein paar Einzelheiten gefällt, um die Geschichte von damals komplett zu erfahren. Ein Buch, welches gern ein paar Seiten mehr haben dürfte.

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  • Am Anfang war der Frost

    Am Anfang war der Frost

    sternenstaub178

    14. October 2014 um 12:12

    Zum Inhalt des Buches muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, da alles in der Inhaltsangabe sehr gut beschrieben wird. Das Buch fängt mit einem Brief an, der von C geschrieben wurde. Darin erzählt sie, wie sehr sie ihren Geliebten vermisst. Dann geht es los mit abwechselnden Kapiteln. Zum einen sind es Tagebucheinträge von Grâce Bataille aus dem Jahr 1981. Sie beschreibt, wie sie sich in ihren Mann Thomas verliebt hat und wie schön ihr Leben verlaufen ist. Nach der Geburt der Kinder ändert sich allerdings so einiges. Ihr Mann ist immer mehr unterwegs und sie fühlt sich alleine und da wäre noch das neue Au-pair Mädchen mit dem Thomas ein Verhältnis anfängt... In den anderen Kapiteln erzählt Nathan, der Sohn von Grâce die Geschehnisse aus dem Jahr 2010. Es ist Weihnachten und er besucht mit seinen eigenen Kindern seine Mutter. Auch seine Schwester ist zu Besuch. Nur eine fehlt: Cora, die Frau von Nathan, die er vor einigen Jahren auf tragische Weise verloren hat. Er erzählt Cora praktisch, die Ereignisse aus dem Jahr 2010 und was bis dort hin alles geschehen ist. Dieses Jahr ist so einiges anders, denn Nathans Vater Thomas taucht nach dreißig Jahren plötzlich wieder auf und im Haus passieren merkwürdige Dinge.... Am Anfang habe ich mich sehr über das Buch gefreut. Der Klappentext hat Lust drauf gemacht es zu lesen. Allerdings nachdem ersten Lesen hat sich das ein wenig verändert aber ich wollte dem Buch noch eine Chance geben. Die Idee hinter dem Buch gefällt mir auch sehr gut. Leider fand ich keine der Charaktere wirklich sympathisch. Durch die Tagebucheinträge der Mutter konnte ich mir nach einiger Zeit schon denken, wie es am Ende ausgehen wird. Das Ende war dann nochmal gut, da endlich die Wahrheit raus kam und alles aufgeklärt wurde. Mir hat das Buch nur zum Teil gefallen und ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich dem Buch geben würde. Wer gerne Familiengeschichten liest ist bei diesem Buch genau richtig.

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