Delphine De Vigan No and Me

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Inhaltsangabe zu „No and Me“ von Delphine De Vigan

Translated from the French by George Miller A Richard & Judy Book Club selection

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  • Rezension zu "No and Me" von Delphine de Vigan

    No and Me

    nothanks

    20. August 2011 um 18:48

    Lou Bertignac kann man alles andere als mit dem Durchschnitt ihrer Altersgruppe vergleichen. Mit nur 13 Jahren hat sie einen IQ von 160 und befindet sich in einer Klasse voller 15-Jähriger. Einzig und allein zu ihrem Mitschüler Lucas, der 2 Klassen übersprungen hat und somit mit seinen 17 Jahren selbst nicht so richtig in seine Klasse passt, hat Lou einen Draht zu. Lou's Familie scheint nach einem schrecklichen Verlust ziellos, jedoch trifft sie dann – durch ein Schulprojekt – auf No. Ein 18-Jähriges, obdachloses Mädchen. Anfänglich scheinenden Gegensätze, die sich jedoch auf ihre eigene Art und Weise anziehen. Lou sieht recht schnell in No eine Freundin und will ihr helfen. Sie bietet No an bei sich einzuziehen, jedoch stellt diese Entscheidung Lou's Welt nach und nach völlig auf den Kopf... „All my life I've felt on the outside wherever I am […]. But yesterday, when I was there with No, you could have drawn a circle round us, a circle that didn't exclude me, which enclosed us and for a few minutes protected us from the world.“ Auf lockere Art und Weise schreibt Delphine de Vigan aus dem Leben der 13-Jährigen Lou. Ohne großartig etwas schön zu reden, schreibt die Autorin nicht nur von Lou's Leben, sondern auch beobachtend aus dem Leben auf der Straße. Die Sätze sind kurz formuliert, jedoch sind diese meist eindeutig. Mal poetische, mal philosophische und mal hinterfragende Gedanken teilt die Protagonistin dem Leser mit, welche einen selbst zum nachdenken und vielleicht auch zum philosophieren bringen. Das Buch ist mit seinen knapp 260 Seiten recht schnell gelesen, denn steckt man erst inmitten der Geschichte, die auf relativ leicht verständliche Art geschrieben ist, kommt man so schnell nicht mehr aus ihr raus. Man fühlt mit, hofft mit und am Schluss versteht man nach und nach wie Lou es auch tut, dass es nicht leicht ist Hilfe angeboten zu bekommen und viel schwerer ist überhaupt zu helfen. Auch wenn das Ende des Buches einige Fragen offen lässt, die auch über das Ende des Buches hinaus zum nachdenken bringen, lässt es nicht zu wünschen übrig. Ein Buch über eine Freundschaft zwischen zwei ziemlich ungleichen Mädchen und natürlich Hoffnung, die in diesem Buch trotz mehrerer Enttäuschungen und Verlusten nie so wirklich auf der Strecke bleibt. Auch nach dem Lesen bleibt dieses Buch noch lange in Erinnerung.

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