Delphine de Vigan

 4.3 Sterne bei 745 Bewertungen
Autorin von No & ich, Nach einer wahren Geschichte und weiteren Büchern.
Delphine de Vigan

Lebenslauf von Delphine de Vigan

Mutter, Schriftstellerin, Forscherin, Power-Frau: Die französische Schriftstellerin Delphine de Vigan kommt 1966 in Paris zur Welt. Neben ihrer Rolle als Mutter und Schriftstellerin ist sie an einem soziologischen Forschungsinstitut tätig. Ihr Romandebüt "Jours sans faim" (dt. „Tage ohne Hunger“) veröffentlichte Delphine de Vigan noch unter dem Pseudonym Lou Delvig. Es folgen weitere Veröffentlichungen und ihr dritter Roman "Un soir de décembre" wird 2006 mit dem renommierten Literaturpreis Saint-Valentin ausgezeichnet. Der endgültige Durchbruch als Schriftstellerin gelingt ihr mit ihrem Roman "No et moi", der das Leben eines dreizehnjährigen obdachlosen Mädchens schildert. Der Roman erhält den Prix des Libraires 2008 und den Prix Rotary International 2008 und wird in 11 Sprachen übersetzt, im Deutschen erscheint er unter dem Titel "No & ich". De Vigan ist Mutter von einer Tochter und einem Sohn und lebt mit beiden in Paris.

Neue Bücher

Loyalitäten

 (84)
Neu erschienen am 12.10.2018 als Hardcover bei DuMont Buchverlag.

Tage ohne Hunger

 (33)
Neu erschienen am 13.09.2018 als Taschenbuch bei DuMont Buchverlag.

Alle Bücher von Delphine de Vigan

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No & ich

No & ich

 (386)
Erschienen am 21.08.2017
Nach einer wahren Geschichte

Nach einer wahren Geschichte

 (120)
Erschienen am 22.08.2017
Loyalitäten

Loyalitäten

 (84)
Erschienen am 12.10.2018
Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

 (48)
Erschienen am 02.04.2013
Das Lächeln meiner Mutter

Das Lächeln meiner Mutter

 (35)
Erschienen am 03.11.2014
Tage ohne Hunger

Tage ohne Hunger

 (33)
Erschienen am 13.09.2018
Nach einer wahren Geschichte

Nach einer wahren Geschichte

 (12)
Erschienen am 22.08.2016
No & Ich

No & Ich

 (8)
Erschienen am 01.07.2010

Neue Rezensionen zu Delphine de Vigan

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Buecherschmauss avatar

Rezension zu "Loyalitäten" von Delphine de Vigan

Loyalitäten
Buecherschmausvor einem Tag

„Das sind die unsichtbaren Verbindungen, die uns mit den anderen – den Toten wie den Lebenden – verbinden, leise gemachte Versprechungen, deren Auswirkungen wir nicht kennen, still gehaltene Treue, das sind Verträge, die wir hingenommen, aber nie gehört haben, und in den Nischen unserer Erinnerungen nistende Schulden.“
Was Loyalitäten für sie bedeuten, hat Delphine de Vigan gleich zu Beginn ihres neuen, gleichlautenden Romans definiert.
„Das sind die Sprungbretter, auf denen sich unsere Kräfte entfalten, und die Gruben, in denen wir unsere Träume begraben.“
Um verschiedene Arten von Loyalitäten dreht sich der Roman, und dass der Begriff nicht nur positiv besetzt ist, wird damit auch gleich von Anfang an klar.
Da ist der zwölfjährige Théo, der zwischen den geschiedenen Eltern zerrieben wird. Vermeintlich zum Kindeswohl wurde die Regelung getroffen, dass ihm zwei Zuhause zur Verfügung stehen, wöchentlicher Wechsel inklusive. So verliert er zu keinem Elternteile die Beziehung, so der Gedanke. Wie sehr er sich aber dabei aufreibt, ständig seine Sachen von Wohnung A in Wohnung B zu befördern, niemals etwas Wichtiges in A zu vergessen, was er dann in B braucht, die Unruhe, die dadurch zustande kommt – das wurde nicht bedacht. Ganz abgesehen vom Nervenkrieg, den der Junge aushalten muss. Die Mutter ist immer noch voller Hass auf den Vater, der sie wegen einer anderen Frau verlassen hat. Sie verweigert jeden Kontakt, schweigt ihn tot, reagiert übermäßig gekränkt, so dass Théo sich nicht einmal traut, von seinen Tagen beim Vater zu erzählen. Loyalität zur Mutter also. Die Rückkehr vom Vater ist jedes Mal erneut nervenaufreibend für Théo.
Dabei gäbe es so viel zu erzählen. Der Vater ist nämlich, nachdem er, der Ingenieur, arbeitslos geworden ist und ihn daraufhin auch noch die Freundin, der Scheidungsgrund, verlassen hat, in eine unaufhaltsame Depression abgeglitten. Er ist abhängig von Psychopharmaka, lässt zunehmend sich selbst und seine Wohnung verwahrlosen. Die Wohnung, die auch alle zwei Wochen Théo ein Heim sein soll. Aber davon darf er nicht sprechen, sonst würde die Mutter dem Vater den Umgang verbieten lassen. Loyalität zum Vater.
Théo ist eigentlich ein guter Schüler. Zu still zwar, mit zu wenig Anschluss in der Klasse, aber guten Leistungen. Nur in letzter Zeit ist er sehr müde, unkonzentriert, irgendwie bedrückt. Seine Lehrerin Hélène ist aufmerksam genug, das zu bemerken. Sensibilisiert durch eigene Erfahrungen in der Kindheit, vermutet sie aber, dass Théo Opfer häuslicher Gewalt sei. Immerhin schaut sie hin, will mobilisieren, ihrem Schüler gegenüber loyal sein. Sie scheitert an der Schulbürokratie und der Ignoranz von Théos Mutter. (Einzig ihr Kollege und Freund Fréderic zeigt ihr gegenüber Loyalität).
Théo hat nicht viele Freunde, aber Mathis hält fest zu ihm. Auch er ist eher ein Außenseiter und sehr glücklich über diese Freundschaft. Anfangs macht er auch mit, als Théo Alkohol anschleppt. Verborgen in einer geheimen Ecke der Schule experimentieren die Beiden mit allem Möglichen. Das ist anfangs spannend. Aber aus Bier wird bald Wodka und Mathis packt zunehmend die Angst. Aber er verrät seinen Kumpel nicht, er bleibt loyal.
Wem soll er auch davon erzählen? Seine Mutter ist vollauf mit sich beschäftigt. Um ihre Ehe mit William ist es nicht mehr zum Besten bestellt, jeden Abend schließt der sich stundenlang im Arbeitszimmer ein, und was er dort treibt, und was Cécile eines Tages herausfindet, ist anders als vermutet, reißt ihr aber auch den Boden unter den Füßen weg. Doch auch sie schweigt, genau, aus Loyalität.
Multiperspektivisch und auch dadurch so authentisch analysiert Delphine de Vigan die Beziehungsgeflechte zwischen ihren Personen. Loyalitäten, die die Grundlage jeder Beziehung, jeder Gemeinschaft, ja jeder Gesellschaft sind, erweisen sich als auch problematisch.
Es ist ein Roman, der für das Hinschauen plädiert, für das Handeln, gerade in Zeiten, in denen Familien zunehmend nicht mehr funktionieren, aber auch die Gesellschaft als Ganzes oft nicht. Die vielen Fälle von Vernachlässigung und Gewalt im häuslichen Umfeld, bei denen die Kontrollmechanismen nicht griffen, sind erschreckend genug.
Delphine de Vigan fühlt sich tief in ihre Charaktere ein. Sehr gelungen finde ich, dass die beiden Frauen, Hélène und Cécile in der Ich-Form erzählen, die beiden Jungen aber in der Er-Form beleuchtet werden. Die Autorin spürt, dass sie von deren Erlebniswelt doch einiges entfernt ist und die Ich-Perspektive da leicht verrutschen könnte.
Mit 173 Seiten ist das Buch sehr schmal, das ist de Vigans knappem, analytischem Stil geschuldet. Da ist kein Platz für irgendeine Rührseligkeit. Das macht das Buch für mich aber umso eindringlicher. 

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Thalas avatar

Rezension zu "Loyalitäten" von Delphine de Vigan

Eine echte Viganität: Aufrüttelnd und schockierend
Thalavor 2 Tagen

Dies ist das erste Buch, welches ich von Delphine de Vigan gelesen habe und ich habe es an einem Tag durchgelesen. 

Das Buch hat mich vollkommen gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ob jemand Theo, dem Jungen aus schwierigen Verhältnissen weiterhelfen kann. Die Lehrerin Helene sucht instinktiv  Theos Körper nach blauen Flecken ab, doch innere Wunden sind schwerer zu erkennen als physische Wunden. Leider war das Buch viel zu schnell zuende und mich hätte sehr interessiert, wie es mit Theo weitergeht. Ein wirklich genialer Schachzug der Autorin, denn nun mache ich mir unentwegt Gedanken über das Buch. 

Ich kann das Buch allen ans Herz legen, die etwas über das Schicksal eines Jungen erfahren möchten. Ein Junge, der die Verantwortung für seine Eltern übernehmen muss und mit dieser Verantwortung so vollkommen überfordert ist, dass er mit 12 Jahren die Zuflucht im Alkohol sucht.  

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NeriFees avatar

Rezension zu "Tage ohne Hunger" von Delphine de Vigan

Beklemmend ehrlich
NeriFeevor 2 Tagen

Tage ohne Hunger ist ein über Magersucht handelnder Roman der französischen Schriftstellerin Delphine de Vigan welcher das erste Mal 2001 – unter ihrem Pseudonym Lou Delvig – erschien. 2018 veröffentlichte der Dumont Verlag den Titel nun auf deutsch. Laure ist neunzehn Jahre alt, als sie sich ins Krankenhaus einweisen lässt um wegen ihrer Magersucht behandelt zu werden. Sie wiegt bei einer Körpergröße von einem Meter fünfundsiebzig nur noch sechsunddreißig Kilogramm.

Darum gehts

Laure entscheidet sich, als sie dem Tod näher scheint als dem Leben, in eine Klinik zu gehen. Dort trifft sie auf Gleichgesinnte und wird tagtäglich mit ihrer Krankheit konfrontiert. In der ernährungsmedizinischen Abteilung dreht sich alles immerzu ums Essen. Laure wird über eine Sonde ernährt um zuzunehmen. Die junge Frau versucht ihre Krankheit differenziert zu betrachten, zu ergründen, wie es mit ihr so weit kommen konnte.

Ähnlich wie in Vigans anderen Romanen weist auch Tage ohne Hunger autobiografische Züge auf. Laure hat eine Schwester, Louise. Die Mutter der Beiden ist psychisch krank und wird, als die Schwestern noch klein sind, in eine geschlossene Abteilung eingewiesen. Der Vater ist ein ausgesprochener Choleriker und hat für Laure wenig nette Worte übrig. Er sieht in ihr Unheil bringendes. Das schwierige Verhältnis zu ihren Eltern wird das ganze Buch hinweg immer wieder thematisierst und scheint einer der Gründe für Laures Magersucht zu sein.

Delphine de Vigan berichtet authentisch, klar und schonungslos von der Krankheit ihrer Protagonistin. Ihre detaillierten und treffenden Beschreibungen lassen vermuten, dass sie aus Erfahrung spricht. Als gesunder, als von Magersucht nicht betroffener Mensch, kommt man dieser äußerst nah. Obwohl die Thematik eine sensible, traurige ist, gelingt es de Vigan ihren Leser ans Buch zu fesseln. Man möchte nicht aufhören, man möchte wissen, was mit Laure geschieht. Beachtlich ist zudem, dass sie es schafft, auf weniger als zweihundert Seiten wachzurütteln und auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

Laure ist mir durch die Geschichte hinweg sympathisch geblieben. Ich habe bis zum Ende mitgelitten, mitgefühlt, mitgedacht. Tage ohne Hunger hat eine, wie ich finde, angemessene Länge, denn obwohl das Buch großartig geschrieben ist, macht das ausgewählte Thema betroffen. Die Familiengeschichte hat mich am Meisten erschüttert. Die Eltern haben es Laure sehr schwer gemacht, ein selbstbewusster Erwachsener zu werden. Erst als Laure unerträglich kalt wird, sie mehrere Schichten Kleidung tragen muss, um diese Kälte zu ertragen, begreift sie, dass sie Hilfe braucht und spürt ihren Lebenswillen.

Auf kluge, intensive und eindringliche Art und Weise schildert Delphine de Vigan den Leidensweg von Laure und die Entwicklung ihrer Essstörung. Ihr neuer Roman ist sprachlich auf hohem Niveau und fachlich überzeugend.

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Gespräche aus der Community

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DUMONT_Verlags avatar

»Er hat mir das Leben gerettet.«

Immer wieder wird Laure genau das sagen, auch dann noch, als sie ihre Lebensfreude längst wiedergefunden hat. Mit neunzehn gibt sie ihre lebensgefährliches Bedürfnis nach Kontrolle auf, überlässt sich der Obhut eines Arztes, der ihr hilft, ihre Magersucht zu besiegen.

Was können eurer Meinung nach Gründe für Magersucht sein?

Unter allen Antworten verlosen wir 20 Exemplare von »Tage ohne Hunger«

Zur Leserunde

Zwei Frauen – Ein raffiniertes Spiel mit Fiktion, Wirklichkeit und Identität

Stell dir vor, du bist ein eher schüchterner Mensch, dem es nicht leicht fällt, auf andere zuzugehen. Bis du eines Tages plötzlich auf deine Seelenverwandte triffst und meinst, mit ihr alles teilen zu können. Doch dann scheint euch etwas zu entzweien. Und damit fängt es an … 

Hast du Lust auf ein literarisch raffiniertes Spiel, bei dem die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu verschwimmen drohen? Das auf einer wahren Begebenheit beruht und demnächst von Roman Polański verfilmt wird? Dann lass dir die Leserunde zu "Nach einer wahren Geschichte" von Delphine de Vigan nicht entgehen!

Zum Inhalt
Zwei Frauen lernen sich auf einer Party kennen. Die zurückhaltende Delphine, die sich mit fremden Menschen meist sehr schwer tut, ist sofort fasziniert von der klugen und eleganten L., die als Ghostwriter arbeitet. Aus gelegentlichen Treffen werden regelmäßige, man erzählt einander das eigene Leben, spricht über Familie und Freunde. Und natürlich über Bücher und Filme, die man liebt und bewundert. Delphine ist glücklich über die Gemeinsamkeiten und fühlt sich verstanden wie schon lange nicht mehr. Bis sie eines Tages feststellt, dass L. ihr immer ähnlicher wird.

Hört sich gut an? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr über die Autorin
Delphine de Vigan, geboren 1966, gelang mit ›No & ich‹ (2007) der Durchbruch als Schriftstellerin. Seit dem Roman ›Das Lächeln meiner Mutter‹ (2010), der wochenlang die französische Bestsellerliste anführte, zählt sie zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren Frankreichs. Sie lebt mit ihren Kindern in Paris

Zusammen mit Dumont vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Nach einer wahren Geschichte" von Delphine de Vigan. Bewirb dich bis zum 24.08.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantworte folgende Frage:

Mit welcher Person kannst du all deine Geheimnisse und Ideen teilen?

Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg!


Bitte beachte auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden.

Zur Leserunde
nettiiis avatar

*******VOLL VOLL VOLL************
Hallo ihr Lieben, 

ich möchte gerne mal wieder ein Buch auf die Reise schicken, welches ich sehr schön finde und ich denke dass es euch auch gefallen wird. Es handelt sich hierbei um den Roman "No & ich" von Delphine de Vigan. Hier zunächst der Klappentext:

" 'Die Dinge sind, wie sie sind.'
Wenn wir irgendwann nur noch diese Antwort parat haben - sind wir dann erwachsen? Lou ist hochbegabt und eine Einzelgängerin. Am liebsten beobachtet sie die Menschen und stellt dabei gewagte Theorien auf, um das zu verstehen, was tagtäglich mit uns geschieht. Bis sie auf die achtzehnjährige No trifft, die in Paris auf der Straße lebt. No mit den dreckigen Klamotten und dem müden Gesicht. No, deren Einsamkeit die Welt in Frage stellt. Und Lou stürzt sich in ihr neues Projekt: Sie will No retten - und sich und der Welt beweisen, dass sich alles ändern lässt ..."

Da das Buch kein dicker Schinken ist, würde ich sagen, dass 10 Leseratten mitmachen können. Ansonsten gelten die üblichen Wanderbuchregeln: 
Ich bitte darum, dass jeder Leser das Buch so behandelt, als wäre es das Eigene. Jeder Leser hat circa 2–3 Wochen Zeit zum Lesen und wenn es verloren geht, teilen sich Empfänger und Sender den Preis für eine Neuanschaffung :) 
Ihr erfragt selbstständig die Adresse eures Nachfolgers und schickt das Buch dann weiter.
Im Buch liegt eine Karte/ Lesezeichen es wäre lieb, wenn jeder von euch einen kleinen Gruß reinschreibt :)

Also wer mitmachen will, einfach posten, das Buch kann schon bald auf die Reise gehen.

Teilnehmer:

1. Rilana -- fertig gelesen
2. lexxi2k -- fertig gelesen
3. rosebud -- fertig gelesen
4. Bellchen -- fertig gelesen
5. Mikki -- fertig gelesen
6. LeseJulia -- fertig gelesen
7. lemmy69 -- fertig gelesen
8. Michaela_Sanders -- fertig gelesen
9. Moni-Que -- fertig gelesen
10. Bücherwurm -- fertig gelesen
11. Nefertari35 -- fertig gelesen
12. liiilaa -- fertig gelesen
13. manu-83 ???
14.  The iron butterfly -- fertig gelesen
15. janaka -- fertig gelesen
16. justitia <-- liest gerade

janakas avatar
Letzter Beitrag von  janakavor 5 Jahren
Das freut mich, viel Spaß beim Lesen. :-)
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Delphine de Vigan wurde am 28. Februar 1966 in Boulogne-Billancourt. (Frankreich) geboren.

Community-Statistik

in 990 Bibliotheken

auf 155 Wunschlisten

von 18 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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