Delphine de Vigan

 4.3 Sterne bei 1.007 Bewertungen
Autorin von No & ich, Loyalitäten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Delphine de Vigan (© Benjamin Chelly)

Lebenslauf von Delphine de Vigan

Mutter, Schriftstellerin, Forscherin, Power-Frau: Die französische Schriftstellerin Delphine de Vigan kommt 1966 in Paris zur Welt. Neben ihrer Rolle als Mutter und Schriftstellerin ist sie an einem soziologischen Forschungsinstitut tätig. Ihr Romandebüt "Jours sans faim" (dt. „Tage ohne Hunger“) veröffentlichte Delphine de Vigan noch unter dem Pseudonym Lou Delvig. Es folgen weitere Veröffentlichungen und ihr dritter Roman "Un soir de décembre" wird 2006 mit dem renommierten Literaturpreis Saint-Valentin ausgezeichnet. Der endgültige Durchbruch als Schriftstellerin gelingt ihr mit ihrem Roman "No et moi", der das Leben eines dreizehnjährigen obdachlosen Mädchens schildert. Der Roman erhält den Prix des Libraires 2008 und den Prix Rotary International 2008 und wird in 11 Sprachen übersetzt, im Deutschen erscheint er unter dem Titel "No & ich". De Vigan ist Mutter von einer Tochter und einem Sohn und lebt mit beiden in Paris.

Neue Bücher

Dankbarkeiten

 (137)
Neu erschienen am 17.04.2020 als Hardcover bei DuMont Buchverlag.

Alle Bücher von Delphine de Vigan

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Cover des Buches No & ich9783426654385

No & ich

 (399)
Erschienen am 21.08.2017
Cover des Buches Loyalitäten9783832165031

Loyalitäten

 (153)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches Dankbarkeiten9783832181123

Dankbarkeiten

 (137)
Erschienen am 17.04.2020
Cover des Buches Nach einer wahren Geschichte9783832164256

Nach einer wahren Geschichte

 (131)
Erschienen am 22.08.2017
Cover des Buches Tage ohne Hunger9783832164690

Tage ohne Hunger

 (48)
Erschienen am 13.09.2018
Cover des Buches Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin9783426507094

Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

 (49)
Erschienen am 02.04.2013
Cover des Buches Das Lächeln meiner Mutter9783426304129

Das Lächeln meiner Mutter

 (42)
Erschienen am 03.11.2014

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Neue Rezensionen zu Delphine de Vigan

Neu

Rezension zu "Tage ohne Hunger" von Delphine de Vigan

Nicht sterben, nur verschwinden
jenvo82vor 14 Tagen

„Der zweifelnde Gesichtsausdruck scheint Pflicht zu sein. Das soll sie ruhig aushalten, es kann ihr nicht schaden, ihren verblüfften und mitleidigen Blick auf ihr kränkliches Aussehen zu ertragen – ein bisschen vernünftiger Realitätssinn, angemessen verpackt, der die Dinge wieder zurechtrückt.“

Inhalt

Laure hat sich seelisch und emotional komplett in sich zurückgezogen, menschliche Nähe lässt sie nicht mehr zu – warum auch? Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie ihren Körper endgültig zum Schweigen, zum Verhungern gebracht hat, die Zwangseinweisung in das Krankenhaus mit künstlicher Ernährung über eine Magensonde ist eigentlich nicht das, was sie vorhatte. Doch Dr. Brunel begegnet ihr gerade noch im letzten möglichen Augenblick vor der Katastrophe und nimmt sich ihrer an. Er holt sie zurück aus dem Gedankenkarussel, bei dem jede Nahrungsaufnahme einem Verbrechen gleichkommt und jedes gewonnene Kilo ein schwerer Schicksalsschlag ist. Nun muss sie sich mit dem Gedanken arrangieren, dass sie erst wieder nach Hause kann, wenn sie die magische Gewichtsgrenze von 50 kg erreicht hat – doch bis dahin ist es ein weiter, beschwerlicher Weg …

Meinung

Bisher konnte mich jedes Buch der französischen Autorin Delphine de Vigan ansprechen, so dass ich beschlossen habe, mich den noch fehlenden Büchern in meiner Bibliothek zu widmen, um ihr Gesamtwerk kennenzulernen und die Thematik Magersucht kenne ich zudem noch aus eigener Perspektive, nachdem eine gute Freundin von mir in ihrer Jugend ebenfalls im Krankenhaus zwangsernährt wurde. 

In diesem Roman begibt sich der Leser tief hinein in das Gedankengut einer gestörten Seele, für die alles Schöne aus dem Leben verschwunden ist. Der Körper selbst hat keinen Wert mehr, er ist nur Ausdruck für das andauernde Verkümmern einer Seele und auch die Krankheit selbst hat kaum etwas mit einem angestrebten Schönheitsideal zu tun, denn es geht nicht um die Kilos an sich, sondern darum, die Kontrolle zu behalten und den Zeiger der Waage mittels Willenskraft immer weiter in die Knie zu zwingen. Was zunächst harmlos mit dem profanen Wunsch beginnt etwas weniger Gewicht zu haben, steigert sich in einen Wahn bei dem die Gesundheit ebenso wie die Schönheit schon lange auf der Strecke geblieben sind.

 Laure durchläuft nun in der Gegenwart nicht nur die Schmerzen, die mit einer erzwungenen Kalorienzufuhr verbunden sind, sondern auch das Dilemma, das ihr Körper voller Dankbarkeit annimmt, was ihre Seele schon längst aufgegeben hat, die Chance auf ein mehr an Kraft und Lebensqualität. Bisher wollte Laure zwar nicht wirklich sterben (als logische Konsequenz ihrer Anorexie wäre das zwar denkbar, es gibt aber deutlich effektivere Wege), nein sie möchte aus dieser Welt verschwinden, ganz langsam, ganz bewusst und deutlich sichtbar für alle anderen – weil sie nichts mehr hält, für das es sich zu leben lohnt. 

Erneut gelingt es der Autorin ein für mich erschütterndes Beispiel für vergeudete Lebenszeit greifbar werden zu lassen, die Ängste und Beklemmungszustände sind schonungslos, ehrlich und voller Traurigkeit. Dabei führt sie ganz allmählich die Ursachen aus dem familiären Umfeld ein, beurteilt nicht, warum es gerade dieser Leidensweg geworden ist und zeigt dennoch Möglichkeiten auf, aus dieser Endlosschleife an Hungern, Abnehmen und Verfallen herauszukommen, wenn man den Strohhalm ergreift, der sich bietet. Ein kleiner Kritikpunkt für mich: der Krankenhausalltag steht hier zentral im Mittelpunkt, die innere Arbeit, die Laure noch leisten muss, um wirklich geheilt zu werden, wird ausgeklammert. Sicherlich findet der Umstand Erwähnung, dass eine Rückkehr zu alten Verhaltensmustern nicht ausgeschlossen ist, und für Laure der Vorsatz zählt, ihr Versprechen nicht zu brechen, was sie Dr.Brunel gegeben hat: am Leben zu bleiben. Aber es hätte mir noch besser gefallen, wenn auch die Zeit danach mehr Aufmerksamkeit bekommen hätte. Selbst wenn das Ende des Buches einen erfreulichen Punkt benennt, so schenkt der Roman keine Einblicke in diese Zeit danach.

Fazit

Ich vergebe gute 4 Lesesterne, für einen interessanten, innigen Blickwinkel hinein in die Untiefen der menschlichen Seele, die doch so verschiedenartige Krankheitsbilder hervorrufen können. Ich weiß nicht, ob sich diese Lektüre wirklich für Betroffene eignet, für Außenstehende aber durchaus, denn die Ängste und Bedenken sind bestens greifbar und vielseitig gestrickt, so dass man nicht im Mitleid versinkt aber durchaus nachvollziehen kann, welche Mechanismen hier wirken. Was bleibt ist diese Bedrückung und innere Verzagtheit, aber auch die Hoffnung gemeinsam mit Hilfe von außen die Dämonen zu besiegen. Vielleicht hätte ich mir auch gewünscht, dass irgendwo sichtbar wird, wie viel Last dem Körper zugemutet wird, wie schwerwiegend und irreparabel manche Spätfolgen der Magersucht sind und das es nur wenig bringt, die Wochen im Krankenhaus zu überstehen, wenn man den Ursachen nicht mittels einer Therapie begegnet. Meine Freundin hat sich nie mehr von der Krankheit richtig erholen können, trotz zweier Kinder ist sie selbst mit 34 Jahren an multiplem Organversagen gestorben und rein äußerlich hat sie es nie mehr auf ein gesundes Normalgewicht gebracht.

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Rezension zu "Loyalitäten" von Delphine de Vigan

Wahnsinnig grandios!
das_lesewesenvor 23 Tagen

„Er möchte sich in die Armee seiner Mutter flüchten. Sich im Duft ihres Parfüms beruhigen. Doch immer stößt er gegen die Steifheit ihres Rückens […] Sie kann ihn nicht umarmen, es fällt ihr schon schwer, ihn anzusehen“ 

Loyal sein mit den Eltern, dem Partner, Freunden, Kollegen, aber auch mit sich selbst – was heißt das? Delphine de Vigan gibt mit ihrem einzigartigen Roman keine absoluten Antworten darauf, aber sie eröffnet neue Horizonte. 

Théo ist zwölf Jahre alt. Ein guter Schüler. Eine stille, zurückhaltende Person. Unauffällig für die meisten seiner Mitmenschen. Nicht aber für seine Lehrerin Héléne. Sie merkt, sie spürt, dass mit diesem Jungen etwas nicht stimmt. Sie ahnt aber nicht was. Der Leser jedoch weiß ab der ersten Seite Bescheid. 

Théo durchlebt die Hölle eines Scheidungskinds. Eine Woche lebt er bei seinem Vater. Die andere bei seiner Mutter. Und nicht nur logistisch steht der Zwölfjährige zwischen den Fronten. Die Mutter, immer noch von Hass gegenüber ihrem Ex-Mann zerfressen, sieht den Kummer ihres Sohnes nicht. Will ihn nicht sehen. Der Vater arbeitslos, depressiv und komplett überfordert. Zwischendrin ein Kind mit Ängsten und Sorgen, eigenen Gedanken, die niemand hören will. Und das trotzdem stark sein will. Sehnsucht hat, nach Augenblicken des Verschwindens. Des Abtauchens. Und die völlig falsche Richtung einschlägt. 

„Loyalitäten“ ist gewiss kein Buch über ein Scheidungskind. Es ist viel mehr. Es sind die Schicksale verschiedener Menschen, die tiefe Abgründe offenbaren. Eine Lehrerin und ihre traumatische Kindheit. Ein bester Freund im Konflikt zwischen Solidarität und Verrat. Eine Ehefrau vor den Scherben ihrer Ehe. Und Théo. Es sind diese vielen Schichten und Ebenen, die so tief in die menschliche Psyche eintauchen, die diesen Roman so besonders machen. Und die Frage offenlassen: Ab wann ist Loyalität moralisch nicht mehr vertretbar?


Schaut doch gerne mal auf unserem Instagram-Blog vorbei 😊

https://www.instagram.com/das_lese_wesen/

Liebe Grüße,

das_lese_wesen



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Rezension zu "Dankbarkeiten" von Delphine de Vigan

Dankbarkeiten
-sabine-vor 23 Tagen

Schwierige Themen packt die Autorin in diesem Roman an, aber sie hat die Herausforderung gut gemeistert.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Michka, eine ältere Dame, die sich immer weniger alleine versorgen kann, weil sie körperlich abbaut, die vor allem aber darunter leidet, dass sie ihre Worte verliert, ihr die passenden nicht einfallen, sie neue erfindet oder gesuchte durch fehlerhafte ersetzt. Sie kommt in ein Pflegeheim, wird dort regelmäßig von Maire besucht, die sie schon seit vielen Jahren kennt und die sich ihr verbunden fühlt. Jerome ist ein Logopädie, der Michka auch regelmäßig aufsucht, mit ihr aber nicht nur Übungen gegen die Aphasie macht, sondern auch einfach so mit ihr redet – und so entwickelt sich auch zwischen diesen beiden eine innige Freundschaft. Neben dem körperlich Verfall quält Michka vor allem auch noch der Gedanke, dass sie sich nie bei dem Ehepaar bedankt hat, das sie vor vielen Jahren vor der Deportation gerettet hat – und Marie und Jerome geben alles, um dieses Ehepaar zu finden.

Ich mochte das Buch – vor allem, weil die Autorin trotz ihrer knappen und präzisen Sprache dennoch Emotionen bei mir geschaffen hat. Ich konnte Michkas Schmerz geradezu spüren, den Schmerz, bei wachem Verstand den körperlichen Verfall zu erleben, aber auch den Schmerz um verlorene Chancen, ihren Schmerz, dieses ihr Leben rettende Ehepaar nicht mehr aufgesucht zu haben. Michka hat mich sehr gerührt und ich habe den Schmerz des Altwerdens hautnah gespürt. Und trotz des ganzen Schmerzes hat die Geschichte am Ende bei mir ein gutes Gefühl zurückgelassen, denn Michka findet doch noch Ruhe und ist mit sich im Reinen – sie ist dankbar. Jerome mochte ich auch sehr, er hat einfach eine sehr gefühlvolle, aber unaufdringliche Art zu helfen – er ist wirklich ein wahrer Freund, genauso wie Marie, von der man im Verlauf erfährt, was sie genau mit Michka verbindet.

Nicht so gefallen hat mir die Kürze der Geschichte – ich hätte mir gewünscht, mehr über das Ehepaar zu erfahren, über die Suche und auch über die Zeit, die Michka bei ihm verbracht hat. Das war mir zu knapp erzählt. Trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter und gebe 4 von 5 Sternen.

Mein Fazit
Ein berührendes Buch, das den körperlichen Verfall einer alten Dame zeigt und den Schmerz, den sie dabei empfindet. Trotzdem ist das Ende versöhnlich und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil ist knapp und präzise, trotzdem schafft er es, Emotionen zu erzeugen. Ich mochte das Buch und gebe ihm 4 von 5 Sternen.

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Gespräche aus der Community

Neu

LovelyBooks lädt auch im Jahr 2020 zu spannenden Challenges ein.

Und auf euch warten tolle Gewinne.
Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist natürlich 2020 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.


15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2020 bis 31.12.2020 lesen.

Es gelten nur Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2020 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:

Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.

Einstieg ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.

Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.

Es gelten nur Bücher (Achtung: keine Hörbücher, keine Bildergeschichten, keine Graphic Novels), die an diesem Beitrag angehängt sind!

Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2020 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.

Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.

Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

anna_m

anushka

BluevanMeer

Buchraettin

Celebra

Caro_Lesemaus

Corsicana

czytelniczka73

Dajobama

Federfee

Fornika

GAIA

Heikelein

Hellena92

Insider2199

Jariah

jenvo82

JoBerlin

Julia79

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luisa_loves_literature

kingofmusic

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marpije

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548 Beiträge
Zum Thema
Cover des Buches Tage ohne Hungerundefined

»Er hat mir das Leben gerettet.«

Immer wieder wird Laure genau das sagen, auch dann noch, als sie ihre Lebensfreude längst wiedergefunden hat. Mit neunzehn gibt sie ihre lebensgefährliches Bedürfnis nach Kontrolle auf, überlässt sich der Obhut eines Arztes, der ihr hilft, ihre Magersucht zu besiegen.

Was können eurer Meinung nach Gründe für Magersucht sein?

Unter allen Antworten verlosen wir 20 Exemplare von »Tage ohne Hunger«

185 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Nach einer wahren Geschichteundefined

Zwei Frauen – Ein raffiniertes Spiel mit Fiktion, Wirklichkeit und Identität

Stell dir vor, du bist ein eher schüchterner Mensch, dem es nicht leicht fällt, auf andere zuzugehen. Bis du eines Tages plötzlich auf deine Seelenverwandte triffst und meinst, mit ihr alles teilen zu können. Doch dann scheint euch etwas zu entzweien. Und damit fängt es an … 

Hast du Lust auf ein literarisch raffiniertes Spiel, bei dem die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu verschwimmen drohen? Das auf einer wahren Begebenheit beruht und demnächst von Roman Polański verfilmt wird? Dann lass dir die Leserunde zu "Nach einer wahren Geschichte" von Delphine de Vigan nicht entgehen!

Zum Inhalt
Zwei Frauen lernen sich auf einer Party kennen. Die zurückhaltende Delphine, die sich mit fremden Menschen meist sehr schwer tut, ist sofort fasziniert von der klugen und eleganten L., die als Ghostwriter arbeitet. Aus gelegentlichen Treffen werden regelmäßige, man erzählt einander das eigene Leben, spricht über Familie und Freunde. Und natürlich über Bücher und Filme, die man liebt und bewundert. Delphine ist glücklich über die Gemeinsamkeiten und fühlt sich verstanden wie schon lange nicht mehr. Bis sie eines Tages feststellt, dass L. ihr immer ähnlicher wird.

Hört sich gut an? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr über die Autorin
Delphine de Vigan, geboren 1966, gelang mit ›No & ich‹ (2007) der Durchbruch als Schriftstellerin. Seit dem Roman ›Das Lächeln meiner Mutter‹ (2010), der wochenlang die französische Bestsellerliste anführte, zählt sie zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren Frankreichs. Sie lebt mit ihren Kindern in Paris

Zusammen mit Dumont vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Nach einer wahren Geschichte" von Delphine de Vigan. Bewirb dich bis zum 24.08.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantworte folgende Frage:

Mit welcher Person kannst du all deine Geheimnisse und Ideen teilen?

Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg!


Bitte beachte auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden.

590 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Delphine de Vigan wurde am 28. Februar 1966 in Boulogne-Billancourt. (Frankreich) geboren.

Community-Statistik

in 1.199 Bibliotheken

auf 206 Wunschlisten

von 26 Lesern aktuell gelesen

von 12 Lesern gefolgt

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