Denis Diderot Jacques der Fatalist und sein Herr

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Inhaltsangabe zu „Jacques der Fatalist und sein Herr“ von Denis Diderot

Hrsg. u. m. Anmerkungen versehen v. Hinterhäuser, Hans. 318 S.

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  • Rezension zu "Jacques der Fatalist und sein Herr" von Denis Diderot

    Jacques der Fatalist und sein Herr

    Sokrates

    07. March 2011 um 21:47

    Also hier bin ich ernsthaft gescheitert. Gleichzeitig tue ich mich unglaublich schwer, diesem wichtigen Buch der Aufklärungszeit wegen meinem individuellen Scheitern nur einen Punkt zu geben... Deshalb der Fairness halber drei Punkte. - Diderot, Herausgeber der Enzyklopädie, schrieb dieses Buch am Ende seines Le-bens, nachdem er wegen seiner verlegerischen Tätigkeit bereits 102 Tage im Gefängnis gesessen hatte. Seine fatalistische Lebensauffassung bringt er Jacques dem Fatalisten aufs Papier. Der Roman ist in seltsamer Art und Weise geschrieben: einzelne Textpassagen erfolgen als Flusstext, anderen werden die Namen der jeweils sprechenden Personen vorangestellt; gleichsam wie in einem Drehbuch. Die Formulierung entspricht der Zeit, etwas altertümlich. Daneben versteht man oft den Sinn der Dialoge nicht. Und genau hier habe ich sehr schnell alle Geduld verloren: ein Buch muss sich angenehm und relativ verständlich lesen; man muss neugierig darauf werden, sobald man die ersten Seiten angefangen hat zu lesen. Hier war es ein einziges Wirschen und Quälen.

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