Denis Diderot Jacques der Fatalist und sein Herr

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Inhaltsangabe zu „Jacques der Fatalist und sein Herr“ von Denis Diderot

Dieser von Goethe, Hegel und Karl Marx bewunderte ironisch-philosophische Reiseroman des französische Philosophen und Enzyklopädisten Denis Diderot (1713-1784) konnte erst nach dessen Tod 1796 erscheinen: Der Diener Jacques und sein adliger Herr sind ohne erkennbares Ziel unterwegs und plaudern dabei miteinander. Ausgerechnet der agile und aufgeweckte Jacques erweist sich als Fatalist, der sein Leben in der himmlischen Schicksalsrolle vorgezeichnet sieht; sein träger und gelangweilter Herr dagegen bekennt sich, nicht minder paradox, zur Freiheit des Willens, ohne sie jedoch zu nutzen eine groteske Konstellation, die Diderot zu einer von umfassenden Sozialkritik durchsetzten Darstellung des Herr-Knecht-Verhältnisses nutzt. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.2014')

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  • Rezension zu "Jacques der Fatalist und sein Herr" von Denis Diderot

    Jacques der Fatalist und sein Herr
    nightwood

    nightwood

    26. March 2010 um 14:52

    Außergewöhnlich scharfsinnig, witzig (!) und unterhaltend. Kaum glaubhaft, dass dieses Buch im 18. Jahrhundert geschrieben worden sein soll. Wer die Courage hat, sich in diesen Stil einzulesen wird (nicht nur) ein ganz anderes Porträt einer Epoche erhalten, die auch vor dem Sturm auf die Bastille lebhaft war ... danke Jacques!