Denis Geier

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Der Kuschelbär im Träumeland

Der Kuschelbär im Träumeland

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Erschienen am 17.03.2016
Aktivierungsbilder 1

Aktivierungsbilder 1

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Erschienen am 09.06.2013
Hallo, kleine Maus

Hallo, kleine Maus

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Erschienen am 24.11.2014
Unendlichkeit

Unendlichkeit

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Erschienen am 24.11.2014
Der Angsthase, Pfeffernase

Der Angsthase, Pfeffernase

 (1)
Erschienen am 18.03.2015
Augenblick der Erinnerung

Augenblick der Erinnerung

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Erschienen am 12.08.2013
Wie die Zeit vergeht

Wie die Zeit vergeht

 (0)
Erschienen am 25.09.2014

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mari-87s avatar

Rezension zu "Der Kuschelbär im Träumeland" von Denis Geier

Bringt Kinder zu träumen
mari-87vor 2 Jahren

„Der Kuschelbär im Träumeland“ ist ein Leseheft von Denis Geier.

Inhalt:
Tim und Petra bekommen von ihrem Onkel einen ganz besonderen Teddy geschenkt. Er soll die beiden beschützen und ihnen in der Nacht den Traum schenken, den sie sich wünschen. Tim und Petra sind begeistert von dem Kuschelbären und sind gespannt auf dem ersten Traum.

Meine Meinung:
Das Buch ist süß und kindgerecht. Ich habe es meine Tochter vorgelesen und sie fand es schön. Die Schriftgröße ist zum Lesenlernen groß genug und der Inhalt leicht zu verstehen. Die Bilder zu der Geschichte sind süß illustriert und passend. Negativ fand ich allerdings, dass viele Sätze zu lang waren und ich diese teilweise nochmal lesen musste. Meine Tochter meinte das Abenteuer des Mädchens wäre nicht spannend. Sonst hat es uns gut gefallen und ich werde es meiner Tochter bald zum Lesenlernen wieder geben. Sie hätte jetzt gerne auch einen Kuschelbär der Träume schenkt. 

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Der Kuschelbär im Träumeland" von Denis Geier

Der Kuschelbär im Träumeland
Engel1974vor 2 Jahren

„Der Kuschelbär im Träumeland“ ist ein Leseheft für Mädchen und Jungen von Denis Geier. Es richtet sich an Leseanfänger der 1. und 2. Klasse. 

Um was geht es?

Die Geschwister Petra und Tim haben von ihrem Onkel einen Teddy geschenkt bekommen. Dies ist aber nicht einfach ein Teddy, sondern ein ganz besonderer. Es ist ein „Traumwächter-Bär“ und hat die Eigenschaft die Kinder durch das Traumland zu begleiten und immer auf sie auf zu passen. Die Kinder sind natürlich völlig begeistert, ob er aber nun tatsächlich die Kinder ins Traumland begleitet und was sie dort alles erleben soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Meinung:

Die Geschichte ist sehr schön und lädt zum Träumen ein und so haben wir sie als Gute-Nacht-Geschichte genutzt. Die Kinder waren begeistert.

Auf Grund der schön großen Schrift und der einfachen Wortwahl ist es den Kindern möglich die Geschichte, ab Ende der 1. Klasse selber zu lesen. Vom Inhalt her wollten die Kinder sie aber lieber vorgelesen bekommen, da es um das Thema „Gute Nacht“ und „schlafen“ geht.

Das Cover ist so süß, meinten meine Kinder und ich muss mich ihnen anschließen, es zeigt den Traumbären, den man am liebsten knuddeln möchte.

Die Illustrationen sind wunderschön, aber leider meist nur in Schwarz – Weiß, es gibt nur wenige farbige Abbildungen. So hätten die Kinder am liebsten zu Farbstiften gegriffen und das Buch bunt gemalt.

Insgesamt ist es ein gelungenes Buch und eine schöne Geschichte, die die Kids aber leider nicht selber lesen wollten.

In Kürze:

Schreibstil: einfache Wortwahl, geeignet für Leseanfänger ab Ende der 1. Klasse

 Inhalt: eine schöne Gute-Nacht-Geschichte

 Fazit: eine schöne Geschichte, die sich prima zur Gute-Nacht-Geschichte eignet

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marimirls avatar

Rezension zu "Unendlichkeit" von Denis Geier

Eine große Enttäuschung
marimirlvor 3 Jahren

Ich werde diesmal nicht zwischen Inhalt und meiner Meinung unterscheiden, denn eigentlich kann ich den Inhalt nicht beschreiben. Der Klappentext klang ganz interessant, weshalb ich das Buch gerne lesen wollte. Als das Buch dann bei mir ankam, war ich schon mal irritiert. Das Cover gefällt mir überhaupt nicht und hat eher etwas von Raumschiff oder so, das Buch ist extrem dünn (gut, ich hätte vielleicht auf die Seitenanzahl schauen sollen) und die Schrift ist einfach riesig. Nicht nur das, rund um die Schrift ist ein breiter weißer Rand, so dass auf den wenigen Seiten auch extrem wenig geschrieben steht. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass das auch gut so ist, denn mehr hätte ich wirklich nicht lesen wollen. Die Sätze und der Aufbau sind sehr einfach und erinnern mich ein bisschen an gute Schulaufsätze. Ich kam gar nicht in die Geschichte rein und habe es schnell aufgegeben, das Buch intensiv zu lesen. Spätestens als sich der gleiche Text ständig wiederholte, habe ich zum Überfliegen gewechselt - ich konnte und wollte nicht jedes einzelne Wort lesen. Dann kam plötzlich ein Themenwechsel und es ging nur noch um Sex. Aber nicht erotisch, sondern plump und mit sehr vielen wirklich obszönen Begriffen. Es hätte mich nicht gewundert, wenn jemand gefragt hätte, warum liegt hier eigentlich Stroh? Das Ende hat mich sowieso nicht mehr interessiert. Es stand dann für mich in keinem Zusammenhang zu dem Buch. Um die Idee dahinter umzusetzen, hätte man das ganze Buch von Grund auf anders aufsetzen müssen. Zum Glück war ich nach einer Straßenbahnfahrt fertig mit dem Buch - im wahrsten Sinne des Wortes.

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