Denis Geier Der Angsthase, Pfeffernase

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Inhaltsangabe zu „Der Angsthase, Pfeffernase“ von Denis Geier

Der Angsthase, Pfeffernase Leise rieselte der Schnee, still und starr ruhte der See, weihnachtlich glitzerte der Wald und die Hasen freuten sich, dass es jetzt schneit. Nur einer freute sich nicht, das war der Hase Pfeffernase. Denn diesem kleinen Wicht ist alles Fremde etwas unheimlich und für Pfeffernase war es der erste Winter. So tobte er nicht wie seine Geschwister lustig und ausgelassen durch den tiefen, weißen, kalten Schnee. Nein, er beobachtete das wilde Treiben lieber aus sicherer Entfernung.

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    Der Angsthase, Pfeffernase
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    Das Buch beginnt mit einigen Zeilen aus einem Weihnachtsgedicht und geht über in die Geschichte von Pfeffernase, der überaus ängstlich ist. Er erlebt seinen ersten Winter und traut sich nicht in den Schnee, während seine Geschwister ausgelassen herumtollen. Dann spielen sie auch noch sein Lieblingsspiel, bei dem es ums Suchen und Finden geht. Der gemütliche Joe soll suchen, aber er ist sehr unfähig und findet einfach niemanden. Da überwindet Pfeffernase seine Angst und traut sich. Soweit so gut. Damit würde die Geschichte für die Kleinen durchaus reichen, denn das Buch hat die Zielgruppe von 5-8 Jahren. Dann aber geht es auch noch um Joes Neid, welchen ihn veranlasst eine Lügengeschichte zu erzählen und schon ist der Weihnachtsmann im Spiel. Das ist mir ein bisschen zu viel. Auch sprachlich gibt es einiges zu bemängeln. Da sind Ausdrücke, die Kinder in dem Alter im Allgemeinen noch nicht kennen und dass das Buch mit einem Zitat von Cicero endet, ist eher etwas für Gymnasiasten mit Lateinunterricht. Dazu kommen Zeitenwechsel und Rechtschreibfehler. Die Geschichte ist auch illustriert, allerdings mit Bilder von einem Stock-Photo-Händler. Sie passen zwar zur Geschichte, aber wirken zum großen Teil sehr bedrohlich und machen den Kindern Angst. Das Buch kam eingeschweißt bei mir an, aber schon beim ersten Öffnen löste sich die Bindung. Fazit: Weniger wäre mehr gewesen, denn die Geschichte hat durchaus Potenzial.

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