Vor einigen Wochen habe ich einen Artikel in der NY-Times gelesen. Hier ging es um die wichtigsten Werke des 21. Jahrhunderts. Dort enthalten war unter anderem Train Dreams von Denis Johnson. Ich weiß, dass es auf Netflix einen passenden Film dazu gibt, diesen habe ich aber bisher nicht gesehen. Ich dachte mir: lieber lese ich erst das Buch - ist ja zum Glück sehr dünn.
Ja, man wird schon wirklich stark durch die Geschichte geprügelt, da ein ganzes Leben auf etwas mehr als 100 Seiten niedergeschrieben wurde. Aber die Schlagkraft bleibt trotzdem bestehen. Oft war ich fassungslos und saß mit offenem Mund vor dem Buch.
Könnte ich mir gut als Pflichtlektüre vorstellen, da es unglaublich viele Möglichkeiten zur Interpretation gibt.

















