Denis Marquet Der Zorn

(65)

Lovelybooks Bewertung

  • 90 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 13 Rezensionen
(17)
(16)
(18)
(12)
(2)

Inhaltsangabe zu „Der Zorn“ von Denis Marquet

Die Angst geht um. Erst brechen in einer kleinen amerikanischen Stadt Menschen auf offener Straße zusammen und sterben in Minuten an einem tödlichen Virus, dann häufen sich die Schreckensmeldungen aus aller Welt: Hunde zerfleischen ihre Besitzer. Schwimmer verschwinden im Ozean. An den Bäumen wächst giftiges Obst. Springfluten, Wirbelstürme und Erdbeben häufen sich in erschreckendem Ausmaß. Umweltkatastrophe oder ein heimtückischer Schlag mit biologischen Waffen?Wer ist der Feind? Regierung und Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Nur zwei Menschen wissen, was wirklich passiert ...

Einigermaßen lesbar, sonst großer Mist ...

— gorgophol
gorgophol

Langweiliger Schreibstil, endlose Wiederholungen und leider der schlechteste Ökothriller, den ich je gelesen habe.

— darkchylde
darkchylde

Stöbern in Krimi & Thriller

Projekt Orphan

Ein sehr gelungener Thriller, der Action und Raffinesse beinhaltet.

vanystef

Wildfutter

Lustig und skurril

madameeapoe

Böse Seelen

Wieder ein spannender Fall! Diesmal arbeitet Kate undercover! Gefällt mir gut!

Aleida

Der Mann zwischen den Wänden

Viele Anfänge - kein Schluss

DanielaAlge

Der Totensucher

Insgesamt ein spannender Krimi, der durch immer neue Wendungen und eine komplexe Story überzeugt. Gut!

misery3103

Die Stunde der Schuld

Roberts bewährter Stil verspricht eine ausgewogene Mischung aus einer Liebesgeschichte und einem spannenden Thriller.

Nusseis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Verschenkt ...

    Der Zorn
    gorgophol

    gorgophol

    09. January 2015 um 17:33

    Das Genre der Ökothriller ist aktueller denn je und kann auch gut und Buchform vermarktet werden, wie Frank Schätzing gezeigt hat. "Der Zorn" fällt nicht in diese Kategorie. Zorn kam tatsächlich auf, über all die verschenkten Stunden, in denen ich dieses Buch gelesen habe ...  Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man eine so gute Idee, so stümperhaft umsetzen kann. Der Autor versinkt in seiner "Alles ist eins" Vorstellung und zwar so tief, dass er sowohl die Spannung, als auch die Möglichkeit seine Sichtweise verständlich zu machen. Ich bin ja bereit, mich auf nicht alltägliche oder vorherrschende Meinungen einzulassen, aber dann muss man mich auch abholen und mitnehmen. "Friss oder stirb" funktioniert weder in der realen noch in der fiktionalen Welt.  Der Schreibstil tut sein übriges. Langatmige Schilderungen immer gleicher Szenen aus verschiedenen Personenblickwinkeln wechseln sich mit endlos anmutenden inneren Dialogen auf der Suche nach dem "wirklichen Ich", das im Einklang mit der Erde ist, ab... Kurz gesagt, es ist sterbenslangweilig...  Und wenn dann mal so etwas wie wissenschaftliche "Fakten" präsentiert werden (also Schlussfolgerungen der Wissenschaftler im Buch), dann kriegt man sie einfach so hingekotzt, praktisch aus dem Nichts, auch wenn sich rausstellt, dass die Person diesen Gedankengang oder die Erklärungsversuche über einen längeren Zeitraum entwickelt hat ...  Man konnte es einigermaßen flüssig lesen und immerhin gab es die ein oder andere etwas bessere Stelle, dafür der zweite Stern.  Ansonsten mein Rat: FInger weg ... 

    Mehr
  • Der Zorn - oder: Wie man sich konsequent zur Apokalypse schwafelt

    Der Zorn
    darkchylde

    darkchylde

    Denis Marquet, Philosophieprofessor aus Lyon, veröffentlichte 2004 seinen Debütroman „Der Zorn“, der es bis an die Spitze der französischen Bestsellerliste schaffte. Nachdem ich mich durch die fast 600 Seiten hindurchgequält habe, muss ich mich ernsthaft fragen, wie das mit der Bestsellerliste überhaupt hat passieren können. Worum es geht: Amerika. Menschen fallen ohne Vorwarnung Blut spuckend tot zu Boden, brave Hunde beißen ihren Herrchen und Frauchen die Kehlen durch, Seuchen radieren in wenigen Stunden ganze Städte aus, das Obst an den Bäumen ist giftig, heftige Erdbeben erschüttern den Kontinent. Nachdem das mit der von der Regierung geplanten Vertuschungstaktik nicht so ganz funktioniert, rekrutiert man schnell ein paar Biologen, Geologen und andere Wissenschaftler, damit die sich überlegen, was genau schief läuft mit der Welt. Man ist zunächst kollektiv ratlos, der Biologe Thomas ist zudem abgelenkt von der Sorge um seine Gattin Mary, die als Anthropologin irgendwo im südamerikanischen Dschungel weilt. Sie ist allerdings die einzige, die wirklich weiß, was vor sich geht: die Erde hat keinen Bock mehr, sich länger von den Menschen ausbeuten, verschmutzen und kontrollieren zu lassen und entschließt: das Krebsgeschwür Mensch muss weg! Die Ausgangsidee fand ich eigentlich gar nicht mal so blöd. Ich hätte mir das Buch wohl erst gar nicht gekauft, wenn es anders wäre. Die Umsetzung des Ganzen ist allerdings gründlich misslungen. Ein absolut öder Schreibstil, wenig Handlung, viel (esoterisches) Geschwafel und dazwischen unendlich viele Beispiele davon, was seltsames oder fürchterliches auf der Welt passiert. Unzählige neue Protagonisten werden eingeführt, die am Ende des Kapitels gleich wieder wegsterben und die eigentlichen Hauptcharaktere bleiben blass und nichtssagend. So wird aus einem Ökothriller einfach eine billige und vor allem langweilige Version von Adam und Eva. Das ist bedauerlich, denn vom Grundgedanken her wäre da sicherlich mehr drin gewesen.

    Mehr
    • 6
  • Der Zorn

    Der Zorn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2014 um 15:46

    Klappentext: Die Angst geht um. Erst brechen in einer kleinen amerikanischen Stadt Menschen auf offener Straße zusammen und sterben in Minuten an einem tödlichen Virus, dann häufen sich die Schreckensmeldungen aus aller Welt: Hunde zerfleischen ihre Besitzer. Schwimmer verschwinden im Ozean. An den Bäumen wächst giftiges Obst. Springfluten, Wirbelstürme und Erdbeben häufen sich in ein erschreckendes Ausmaß. Umweltkatastrophe oder ein heimtückischer Schlag mit biologischen Waffen? Regierung und Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Nur zwei Menschen wissen, was wirklich passiert … Der Tag an dem die Erde sich erhebt. Ein haarsträubender Thriller, dessen apokalyptische Vision wie eine letzte Warnung klingt. So interessant sich der Klappentext auch liest, das Buch war eher mittelmäßig und ich würde es weder weiterempfehlen noch ein zweites Mal lesen wollen. Ich hatte mir, ehrlich gesagt, mehr davon versprochen

    Mehr
  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    Dragonfire

    Dragonfire

    08. August 2012 um 21:25

    Was wäre wenn sich die Erde plötzlich gegen uns erheben würde? Wenn sie den Menschen als eine Last empfinden würde, die so schnell wie möglich vernichtet werden muss? Wenn ich ein Buch von einem Autor kaufe, von dem ich noch nie etwas gehört habe, dann muss es mich auch in jeder Hinsicht ansprechen. Genau das war bei diesem Buch der Fall. Als ich den Titel gelesen hatte und das Cover sah, dass einen Blitz zeigt, der auf eine rote "Erdoberfläche" einschlägt, musste ich meine Neugierde stillen und heraus finden, worum es in diesem Buch ging. Der Text auf dem Buchrücken lautete: Die Angst geht um Erst brechen in einer kleinen amerikanischen Stadt Menschen auf offener Straße zusammen und sterben in Minuten an einem tödlichen Virus, dann häufen sich die Schreckensmeldungen aus aller Welt: Hunde zerfleischen ihre Besitzer. Schwimmer verschwinden im Ozean. An den Bäumen wächst giftiges Obst. Springfluten, Wirbelstürme, und Erdbeben häufen sich in erschreckendem Ausmaß. Umweltkatastrophe oder ein heimtückischer Schlag mit biologischen Waffen? Wer ist der Feind? Regierung und Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Nur zwei Menschen wissen, was wirklich passiert ... Da ich Bücher bevorzuge, bei denen ich meine Phantasie anstrengen muss und bei denen nicht sofort klar ist, was eigentlich genau passiert, beschloss ich auf Grund des Textes mir diese Buch zu kaufen und hoffte nicht enttäuscht zu werden. Der Autor: "Der Zorn" ist das erste Buch von Denis Marquet und schaffte es auch gleich in die französiche Bestsellerliste. Hier in Deutschland wurde es Titel des Monats. Denis Marquet ist ein 36-jähriger Philosophieprofessor aus Lyon und mit seinem Buch sorgte er für Schlagzeilen in den Zeitungen. Er schreibt über das, was man eigentlich für unmöglich halten sollte, aber trotzdem denkt man darüber nach, ob es nicht doch so weit kommen könnte, dass die Koexistens zwischen Mensch und Erde eines Tages nicht mehr existiert. Wer bereits jetzt denkt, dass es sich bei diesem Buch nur um das Geschwafel eine Philosophen handelt, der täuscht sich. Das war auch erst meine Befürchtung und als ich dann anfing zu lesen, wurde ich eines besseren belehrt. Die Geschichte: Innerhalb kürzester Zeit beginnt in Amerika die größte "Massenvernichtung" aller Zeiten. Menschen brechen auf offener Straße zusammen und sterben innerhalb von zwanzig Minuten an einem hochansteckendem undbekannten Virus. Die Tiere auf der Erde ändern ihr Verhalten von einer Minute auf die andere und fangen an die Menschen an zu greifen. Im Ozean werden Menschen durch merkwürdige Strudel unter Wasser gezogen oder von einer urplötzlichen Flutwelle ertränkt. Überall beginnt die Erde zu beben, lässt die Städte einstürzen und die Erde aufreißen. Die Regierung setzt alles daran heraus zu finden, wer dafür verantwortlich ist und vor allem wie der Feind es schafft so etwas zu bewerkstelligen. Die besten Wissenschaftler werden zusammen gerufen und damit beauftragt heraus zu finden worum es sich bei den Vorfällen handelt und wie man es verhindern kann. Darunter ist auch Greg Thomas, Spezialist für die Verhaltensforschung bei Tieren. Während er sich in einem abgelegenen Bunker daran macht heraus zu finden, warum sich die Tiere so merkwürdig verhalten, ist seine Frau Mary auf einer Expedition zu einem Eingeborenenstamm. Von einem Eingeborenen erfährt Mary, was gerade auf der Welt passiert und auch warum es passiert. Nun liegt es an ihr, zurück zu fliegen und der Menschheit begreiflich zu machen, was sie tun müssen, damit sie nicht alle sterben. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Im Weißen Haus verzweifeln die Wissenschaftler bereits, da keiner einer Erklärung für die Vorfälle hat. Sie beschließen einen Ökologen hinzu zu ziehen, da er in der Lage ist die Dinge im Zusammenhang zu verstehen, während die Wissenschaftler sich nur in ihren Spezialgebieten auskennen. Aime Doubletour, der Ökologe, stellt eine These auf, die es den Wissenschftlern nicht erlaubt daran zu glauben, da sie zu mystisch klingt: Die Erde richtet sich gegen den Menschen. Alle Angriffe richten sich gegen den Menschen. General Merrit, der Leiter der wissenschaflichen Organisation, ist ein Kriegsfanatiker und sucht nur nach Gründen um einen Kireg zu führen. Nachdem seine These, dass China für die Vorfälle verantworlich ist, zerstreut wurde als auch dort wie überall auf der Welt diese Vorfälle ausbrachen, kommen ihm die Begründungen des Ökologen wie gerufen. Doubletour hatte es geschafft fast alle Wissenschaftler von seiner These zu überzeugen und nun sieht Merrit seine große Chance. Ein Radikalschalg gegen die Erde. Krieg mit Mutter Natur. An dieser Stelle höre ich auf über den Inhalt des Buches zu schreiben, denn wenn ich noch mehr verrate, dann ist dieser Erfahrungsbericht meiner Meinung nach sinnlos, denn wer will schon noch ein Buch lesen, wenn er jedes Detail bereits kennt. Was ich jedoch noch sagen möchte, ist, dass es sich auf jeden Fall lohnt dieses Buch einmal zu lesen. Es regt zum Nachdenken an und man überlegt die ganze Zeit, wie die Menschheit es schaffen kann zu überleben. Es handelt sich bei diesem Buch keinesfalls um einen Horrorroman, bei dem das Blut nur so fließt. Sicherlich sterben viele Menschen, aber es wird nicht im Detail beschrieben. Das Buch kann von jedem gelesen werden. Starke Nerven sind keine Vorraussetzung. Das Buch ist teilweise recht spannend geschrieben, obwohl ich sagen muss, dass die Sitzungen im Weißen Haus, bei denen die Wissenschaftler Fachgespräche führen teilweise recht langweilug geschrieben sind. Man versteht zwar worum es geht, da im Buch auch Laien wie z.B. der Präsidnet mit im Raum sitzen, denen alles haargenau erklärt werden muss, aber die Gespräche sind zum Teil doch recht langatmig. Wenn man dies liest, dann könnte man eher meinen, dass ein Biologe dieses Buch geschrieben hat, da dort Zusammenhänge erklärt werden, die nicht unbedingt jeder weiß und versteht. Aber alles in allem ist es doch ein gelungenes Erstwerk des Autors, das ersteinmal von seinem Zweiten, wenn es denn ein gibt, getoppt werden muss.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    FoxMulder

    FoxMulder

    14. March 2012 um 11:31

    Ich hatte mir eigentlich etwas ganz anderes vorgestellt, als ich diesen Roman angefangen habe. Doch ziemlich schnell wurde mir klar, dass es sich hier um einen, der momentan so beliebten, Ökothriller handelt, in dem wir lesen können/müssen was mit dem "Virus Homosapiens" passiert, wenn er weiter so mit seiner Umwelt umgeht, wie er es momentan tut. Das erschreckende jedoch ist nicht die Geschichte, die uns hier in diesem Buch erzählt wird, sondern die Realität, die der Story so ähnlich ist. Ich denke da nur an den Tsunami 2004, die immer aggressiver werdenden Stürme, die über uns hinwegfegen und nur Trümmer zurücklassen. Die immer häufiger werdenden Seuchen, die über uns herfallen, die zunehmenden Allergien, die uns befallen. Wir Menschen haben all das selbst verursacht und tragen die volle Verantwortung dafür. Schuld ist unsere Gier nach immer noch mehr und größerem und schnellerem Reichtum. Die Meere sind fast leer gefischt, die Regenwälder fast abgeholzt und die Ozonschicht fast zerstört. Es gibt mir eine Gänsehaut, wenn ich daran denke wie das noch weitergehen wird, wenn wir nicht endlich aufwachen - Alle - und etwas tun, ehe die Natur ein Gegenmittel gegen den Virus Homosapiens gefunden hat. Und eins sei noch gesagt, diese Erde auf der wir leben, ist der einzige Platz auf dem wir leben können! So sehr die Forschung uns auch glauben machen will, dass es da draußen viele ähnliche Welten gibt, so ist die Erde doch unser zu Hause. Es gibt keine andere Welt für uns Menschen und wenn wir hier überleben wollen, müssen wir unser Leben mit der Natur in Einklang bringen. Und das ist meiner Meinung nach auch die Aussage dieses Buches.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    15. May 2011 um 20:44

    sehr interessante thematik, gut recherchiert und gut umgesetzt. hat sich auch recht schön lesen lassen, wenn auch ein paar längen gestört haben. für leser, die an dieser thematik interessiert sind auf jeden fall empfehlenswert.

  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    schnik

    schnik

    11. July 2009 um 23:39

    großartiges buch!! man fängt schon auf einem unglaublichen spannungslevel an und kann schon nach den ersten seiten das buch nicht mehr aus der hand legen. die hintergründe und basis des buches sind sehr gut recherchiert und beruhen (bis zu einem gewissen punkt) auf fakten -das macht die story noch packender, weil realitätsnah das ende...naja... aber im verlauf der story merkt man schon, dass ein befriedigendes ende einfach unmöglich ist

    Mehr
  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    andreadressler

    andreadressler

    20. November 2008 um 18:03

    Fängt zwar ganz gut an ,aber der Schluss ist dermaßen daneben, das ich dafür auch nur 3 Punkte geben kann !
    Mittelmäßiger Ökothriller !

  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    Leuchtfeuer

    Leuchtfeuer

    15. September 2008 um 19:31

    Leider gibt es von so welchen Büchern viel zu wenig

  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    ArnieQ

    ArnieQ

    23. July 2008 um 15:26

    Also das war ganz knapp vor dem Weglegen. Anfangs schlecht, Mittelteil naja, Ende schlecht. Der Schreibstil: schlecht. Endlose Wiederholungen und zur Krönung ein eigentlich recht spannendes Thema so lange mit esoterischen Elementen gespickt, bis ich selber einen Geistheiler brauchte. Nee.

  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 22:38

    dieses buch habe ich in einer bahnhofsbuchhandlung in leipzig gekauft.. während dem wgt 2004 - da ich ein 'andenken' in buchform haben wollte.. ja super!! ein 'tolles' andenken.. die geschichte beginnt einmal mehr sehr spannend: in einer amerikanischen kleinstadt brechen die menschen auf der offenen strasse einfach so zusammen, um dann innerhalb von minuten an einem tödlichen virus zu sterben.. dann kommen immer mehr schreckensmeldungen hinzu.. hunde greifen ihre herrchen an.. schwimmer verschwinden im ozean.. an den bäumen spriesst giftiges obst.. es häufen sich erdbeben, wirbelstürme und springfluten.. handelt sich dabei um eine umweltkatastrophe oder um einen heimtückischen schlag mit einer biologischen waffe?? egal, wie spannend es wird.. am ende handelt es sich um eine ziemlich billige und flache version von adam und eva..

    Mehr
  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    badbeckman

    badbeckman

    07. January 2008 um 21:46

    Der Planet schlägt zurück und wie. Der Autor zeigt dem Leser, was passiert wenn die Natur mal auf die Idee kommen sollte sich an uns zu rächen für alles, was wir Menschen ihr angetan haben. Die Natur reagiert auf die Menschheit, wie ein Immunsystem auf ein einen Virus und dieses System funktioniert perfekt. Der Autor kreiert ein Schreckensszenario von biblischen Ausmaßen. Eine interessante Endzeitvision.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Zorn" von Denis Marquet

    Der Zorn
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 15:26

    Ein wirklich schönes und zum Nachdenken anregendes Buch der Apokalypse.
    Dieser Roman schlägt den Kinofilm "The Day After Tomorrow" um einge längen.
    Ich kann diesen fesselnden Katastrophenroman nur jedem empfehlen, der noch Respekt vor der Natur hat, aber auch jedem der diesen verloren hat, denn das Denken wird sich ändern...