Denis Thériault Siebzehn Silben Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Siebzehn Silben Ewigkeit“ von Denis Thériault

Bilodo ist siebenundzwanzig Jahre alt, arbeitet als Postbote und lebt zurückgezogen mit Goldfisch Bill in einer Dreizimmerwohnung. Seine Ruhe wird nur gestört durch seinen Freund Robert, der ihn aus der vermeintlichen Einsamkeit herausholen will und immer wieder auffordert, ihn auf seinen nächtlichen Streifzügen durch die Bars von Montreal zu begleiten. An den Abenden hat Bilodo jedoch anderes zu tun - er geht einer geheimen Leidenschaft nach, die er sorgsam vor den Kollegen verborgen hält: Aus der ihm anvertrauten Post fischt er regelmäßig ihm interessant erscheinende Briefe heraus, öffnet sie zu Hause über Wasserdampf und träumt sich in das Leben ihm unbekannter Menschen. Im Laufe der Zeit ist so eine ganze Sammlung an Korrespondenzen zusammengekommen, doch eine ist ihm wichtiger als alle anderen: Grandpré, ein Mann aus seiner Nachbarschaft, erhält Briefe von der schönen jungen Ségolène aus Guadeloupe, die durch ihre Form aus dem üblichen Rahmen fallen. Die beiden schreiben sich Gedichte - Haikus, wie Bilodo bald herausfindet. Er verliebt sich in Ségolène und beginnt, Grandpré zu beobachten. Als dieser bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ist Bilodo erschüttert. Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er Grandprés Rolle übernehmen

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  • Rezension zu "Siebzehn Silben Ewigkeit" von Denis Thériault

    Siebzehn Silben Ewigkeit
    buchprinzessin

    buchprinzessin

    15. April 2012 um 19:12

    Audio CD Verlag: Hörbuch Hamburg (Oktober 2009) _Bilodo ist siebenundzwanzig Jahre alt, arbeitet als Postbote und lebt zurückgezogen mit Goldfisch Bill in einer Dreizimmerwohnung. Seine Ruhe wird nur gestört durch seinen Freund Robert, der ihn aus der vermeintlichen Einsamkeit herausholen will und immer wieder auffordert, ihn auf seinen nächtlichen Streifzügen durch die Bars von Montreal zu begleiten. An den Abenden hat Bilodo jedoch anderes zu tun - er geht einer geheimen Leidenschaft nach, die er sorgsam vor den Kollegen verborgen hält: Aus der ihm anvertrauten Post fischt er regelmäßig ihm interessant erscheinende Briefe heraus, öffnet sie zu Hause über Wasserdampf und träumt sich in das Leben ihm unbekannter Menschen. Im Laufe der Zeit ist so eine ganze Sammlung an Korrespondenzen zusammengekommen, doch eine ist ihm wichtiger als alle anderen: Grandpré, ein Mann aus seiner Nachbarschaft, erhält Briefe von der schönen jungen Ségolène aus Guadeloupe, die durch ihre Form aus dem üblichen Rahmen fallen. Die beiden schreiben sich Gedichte - Haikus, wie Bilodo bald herausfindet. Er verliebt sich in Ségolène und beginnt, Grandpré zu beobachten. Als dieser bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ist Bilodo erschüttert. Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er Grandprés Rolle übernehmen..._ Anfangs dachte ich echt "Wow, was für ein Buch!" und ich war wirklich hin und weg. Der Sprecher hat eine wunderbare und sanfte Stimme, die den Text perfekt widergibt. Und auch die Handlung hat mich anfangs fasziniert. Anfangs! Das Ende des Hörbuches hat mich dann schwer enttäuscht. Vielleicht hat jemand anderem gerade dieses Ende besonders gefallen, doch meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen... Daher *4 Punkte* für einen phänomenalen Anfang und ein tolles Hörbuchcover!

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